Atmosphärisches Orgon im Alltag

Reichs Orgonforschung ist nichts Esoterisches, Schwerzugängliches, sondern – Alltag. Man lese etwa das Anfangskapitel von OROP Wüste über „Expansion und Kontraktion in der atmosphärischen Orgonenergie“. Das kann JEDER beobachten und nachvollziehen! Man braucht nur, egal wann und wo, aus dem Fenster sehen oder einen Spaziergang machen!

Hier vollkommen unspektakuläre Photos zur Illustration:

Bei Sonnenuntergang sieht man manchmal wie gen Westen Wolkenfronten intensiv blau erstrahlen wie Neonröhren. Das ist das blaue Orgon in den Wolken, das von der untergehenden Sonne zum Erstrahlen angeregt wird. Leider vermitteln die beiden folgenden Photos diese eindrückliche Erstrahlung nicht recht.

Im folgenden Photo, der abendliche Nordwesten zur sommerlichen Sonnenwendzeit, zeigt gewisserweise das Gegenteil: wie die Strahlung der untergehenden Sonne vom DOR-Panzer, der den gesamten Globus einhüllt, verschluckt wird – wodurch diese ekelerregende DOR-Schicht sichtbar wird.

Die letzte Photoserie zeigt denkbar unspektakuläre DOR-Wolken, d.h. vom gesunden Orgon sequestriertes DOR, das sich schnell auflöst. Passenderweise warnt das Schild auf dem Photo vor Kinderschändern auf den nächsten 400 Metern…

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7 Antworten to “Atmosphärisches Orgon im Alltag”

  1. claus Says:

    Woran erkennt man hier, beim letzten Foto, das DOR?

    • K. Says:

      Meint Peter vielleicht nur die zwei dunkelgrauen Wölkchen?

    • Peter Nasselstein Says:

      Die schwarzlich-grauen Wolkenfetzen über den Bäumen. Die Sonne ist mir in den Rücken gefallen – sie waren deshalb genuin dunkel. Lösen sich verhältnismäßig schnell auf und wirken wie „Smog-Fetzen“. Eden sprach von den Wolken, die durch explodierende Flak-Granaten entstehen. Man muß einen Blick dafür gewinnen. Das Problem ist, nicht überall „DOR-Wolken“ zu sehen, aber auch nicht alles wegzuerklären und DOR-Wolken als die absolute Exotik zu betrachten.

    • Peter Nasselstein Says:

      Man sollte auch erwähnen, daß DOR-Wolken häufig (?) in langen Reihen auftreten. So als wäre ein Luftfahrzeug dort entlanggeflogen und hätte sie in annäherungsweise regelmäßigen Abständen ausgestoßen.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Ein allseits bekanntes Photo:

    https://imgur.com/r/WALLPAPERS/PQI5aBT

  3. Peter Nasselstein Says:

    Hier sieht man die DOR-Schicht weitaus besser:

    https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/119116020_1587249721453275_7210579267325799245_o.jpg?_nc_cat=100&ccb=2&_nc_sid=8bfeb9&_nc_ohc=O9TDD6jC8AUAX_jKoHR&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&oh=fe7a434e7c5107c0be6f6bede7941403&oe=5FDB4559

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