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Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 12)

27. September 2018

Klaus Heimann (Philipps-Universität Marburg/Lahn 1977, gepostet mit der freundlichen Genehmigung des Autors)

V. Kosmische Überlagerung1

Die Cloudbuster-Experimente liefern einen nachhaltigen Beweis für die Existenz einer der herrschenden Wissenschaft unbekannten kosmischen Energie und führen uns die funktionale Identität von scheinbar verschiedenartigsten Prozessen unseres Daseins vor Augen. Die Wolkenbildung unterliegt offenbar demselben Viertakt, der im Grunde nichts anderes als eine Beschreibung der Orgonenergiebewegung ist, und den damit verbundenen Gesetzmäßigkeiten wie der menschliche Organismus. Die Energie, die als biologische Lebensenergie unser menschliches Leben steuert und deren Pulsation durch die Spannungs-Ladungs-Formel treffend charakterisiert wird, scheint identisch mit der Energie, die Leben und Materie entstehen läßt.

Diese Identität von Funktionen im Naturgeschehen, deren Entdeckung mit der Entdeckung der Orgonenergie zusammenfällt, bildet die Grundlage für Reichs Hypothesen über den Kosmos, über die Entstehung von Galaxien, über die Entstehung der Naturgesetze. Die Überlagerung zweier Orgonenergiesysteme stellt einen biologischen Grundvorgang dar. Beim Menschen findet die Überlagerung von Orgonenergieströmen im Geschlechtsakt statt. Reich abstrahiert bewußt von den sozialen, kulturellen, ökonomischen, psychologischen und sonstigen Begleiterscheinungen, ebenso wie von den physiologischen Gegebenheiten der beiden einander überlagernden Organismen. Ihm kommt es im wesentlichen auf die Energiefunktionen im Fortpflanzungsgeschehen an. Die Funktion der Überlagerung zweier Orgonenergieströme reicht weit über die Biologie hinaus, sie beherrscht auch noch andere Naturbereiche in gleicher Weise. Sie wirkt im Urgund des Universums, im Mikrokosmos wie im Makrokosmos.

gravi3

Überlagerung zweier sich kreisewellig bewegender Orgonenergieströme, die im abgedunkelten Beobachtungsraum gesehen werden können.

„Beim Überlagerungsprozeß zweier massefreier, kreiselnder hocherregter Orgonenergie-Einheiten geht kinetische Energie verloren, die Kreiselwellen-Bewegung verlangsamt sich beträchtlich, die Bewegungsbahn wird stark gekrümmt, und aus der langgezogenen sich vorwärts bewegenden Kreiselwelle wird eine kreisförmige Bewegung auf der Stelle.“2 An diesem Punkt der Abbremsung entsteht träge Masse, wobei natürlich auch mehrere Orgonenergieströme beteiligt sein können.

gravi4

Entstehung eines Masseteilchens durch Überlagerung zweier Orgonenergieströme.3

Auf diese Weise erklärt Reich hypothetisch die Entstehung von Himmelskörpern durch die Überlagerung von Energieströmen des ursprünglichen masse-freien Orgonenergieozeans. Zwischen der trägen Masse und der masse-freien Orgonenergie entsteht eine funktionale Beziehung, die die Bewegungseigenarten von Planeten erklärt. „Der bewegte primordiale Orgonozean erscheint als die primordiale Kraft der Himmelskörper.“4

Nach dem Prinzip der Schwerkraft, d.h. des Gesetzes des orgonomischen Potentials, wächst das gegenüber den masse-freien Energieströmen energetisch stärkere Materieteilchen an, wobei Reich offenläßt, ob es sich um gasförmige oder feste Teilchen handelt. Der wachsende Materiekern hat ständig ein Orgonenergiefeld um sich, was aus dem Prinzip der Anziehung zu schließen ist. Der masse-freie Orgonenergiestrom, der den Kern umgibt, trennt sich zwangsläufig vom allgemeinen Strom des Orgonozeans, da er der Rotation „seines“ Kerns folgen muß. Die gasförmige Atmosphäre, die die Himmelskörper umgibt, muß durch Überlagerung masse-freier Orgonenergie des den Kern umgebenden Orgonenergiefeldes entstanden sein, und die schwereren Elemente müssen im Inneren des Kerns angesiedelt sein, während die leichteren mehr an die Peripherie zu treffend sind.

Reich vermutete, daß die Entstehung der Naturgesetze, also die wohlbekannten Sätze der Chemie und Physik, die im übrigen nicht ungültig werden durch die Entdeckung der Orgonenergie, in den Prozessen, die bei der Überlagerung von masse-freier Orgonenergie und bei der Entstehung von Materie ablaufen, begründet liegt.

 

Fußnoten

  1. Die von Reich veröffentlichte Schrift Cosmic Superimposition ist in Deutschland nur auszugsweise erschienen. Meine Ausführungen beziehen sich auf: Reich, W., Ausgewählte Schriften, a.a.o. S. 329–338 und auf einige verstreute Hinweise von Raknes, W. Reich und die Orgonomie, a.a.O.
  2. Reich, W., Ausgewählte Schriften, a.a.o. S. 333
  3. Schema übernommen aus: ebenda S. 335
  4. ebenda S. 335

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 11)

26. September 2018

Klaus Heimann (Philipps-Universität Marburg/Lahn 1977, gepostet mit der freundlichen Genehmigung des Autors)

IV. Cloudbusting1

Der Begriff „Cloudbusting“ bezeichnet alle technischen Verfahren, die sich mit der Zerstörung und Bildung von Wolken aus Wasserdampf in der Atmosphäre und aus Orgonenergiekonzentrationen aller Art, also mit allen Phänomenen, die mit den klimatischen Veränderungen zu tun haben, befassen. Die Beschäftigung mit diesem Problemkomplex wurde für Reich vordringlich, als die Atmosphäre über seinem Versuchsgelände, auf dem das Oranur-Experiment durchgeführt wurde, des öfteren von den im vorherigen Kapitel beschriebenen DOR Wolken angefüllt war und die emotionale und körperliche Belastung für die Bewohner immer größer wurde.

Aus früheren Beobachtungen mit dem Orgonoskop war bekannt, daß die Erde von einer Orgonhülle umgeben ist, die sich in Richtung der Erdrotation von West nach Ost, etwas schneller als die Erde bewegt. Es war zu vermuten, daß die Gesetzmäßigkeit des „orgonomischen Potentials“, das seit der Bionforschung bekannt war, auch die Orgonenergie-Funktionen der Atmosphäre beherrscht. „Unter ‚orgonomischen Potential‘ versteht man alle Funktionen in der Natur, die von dem Fluß der kosmischen Energie abhängen, d.h. denen Energiebewegungen vom niedrigen zum höheren Potential oder vom schwächeren zum stärkeren zugrunde liegen. So ist das orgonomische Potential die Grundlage des mechanischen Potentials, der Wärme, der elektromagnetischen Energie, der mechanischen Lageenergie usw., denn es bewirkt Energiebewegungen in umgekehrter Richtung. Das orgonomische Potential äußert sich am deutlichsten darin, daß die meisten Tiere unseres Planeten ständig eine höhere Temperatur als die ihrer Umgebung aufrechterhalten, sowie in der Gravitationskraft. In beiden Fällen entzieht das stärkere System dem schwächeren System Energie, oder es zieht dieses an. In beiden Fällen verläuft die Richtung des Potentials von niedrig zu hoch oder von schwach zu stark.“2

Es stellte sich nun die Frage, ob man den atmosphärischen Orgonenergiefluß beeinflussen konnte, ob man also die DOR Energie irgendwie unter Anwendung der Funktion des orgonomischen Potentials „absaugen“ konnte. Frühere, nicht weiter überprüfte Beobachtungen wiesen darauf hin, daß lange Eisenrohre eine Änderung von Energiebewegungen bewirkten. An den DOR Wolken wurde diese Vermutung experimentell erprobt. Mehrere 4m lange, hohle Eisenrohre wurden über Metallschläuche mit einem tiefen Brunnen verbunden, und dann auf die DOR Konzentration am Himmel gerichtet. Die im Erdwasser enthaltene Orgonenergie, so vermutete Reich, bildete das stärkere orgonotische Potential und würde mit Hilfe der Rohre das niedrigere Potential der Atmosphäre anziehen. Die Wirkung trat augenblicklich ein, die schwarzen DOR Wolken begannen zu schrumpfen.

Dieser geglückte Versuch führte zu weiteren Experimenten der Wetterbeeinflussung. Einerseits gab es die Möglichkeit der Wolkenzerstörung, indem Wolken die sie zusammenhaltende Orgonenergie entzogen wurde, das orgonomische Potential also verkleinert wurde. Andererseits konnten aber auch Wolken erzeugt werden, indem der nächsten Umgebung einer kleinen Wolke Energie entzogen wurde. Dadurch vergrößerte sich das Energiepotential der bereits vorhandenen Wolke, die nunmehr gegenüber ihrer Umgebung das stärkere Potential darstellte, und sie war in der Lage, mehr Wasserdampf zu binden. Die Konstruktion der verschiebbaren und drehbaren Metallrohre, die über Metallschläuche meist mit fließendem Wasser verbunden wurden, nannte Reich „Cloudbuster“. Mit seiner Hilfe gelang es auch, in einer Wüstengegend, aus der DOR beseitigt wurde, eine frische Vegetation herbeizuführen.3 Dieser Versuch war offenbar erfolgreich und wurde von einer Fernsehstation in Arizona übertragen.4 Dennoch gingen die Regierungsstellen, die von Reich über dessen Versuche unterrichtet waren, nicht auf die Wüsten- und Wolkenbrecher-Experimente ein, die schließlich Reichs finanzielle Kapazitäten überschritten. Es hatte sich herausgestellt, daß die Cloudbuster-Experimente auch Auswirkungen in weit entfernten Gebieten zeigten, und eine umfangreiche Kontrolle erforderten, die ein Privatmann nicht gewährleisten konnte. Reich stellte daher die Versuche ein. Offizielle Stellen haben diese Experimente niemals widerlegt – vielmehr wurde Reich wegen angeblichen Betrugs mit den Orgon-Akkumulatoren ins Gefängnis gesperrt – während z.B. Kelley, der drei Jahre bei der US Air Force in der Wettervorhersage gearbeitet hatte, nach Reichs Tod 1957 die Cloudbuster-Experimente wiederholte und zu denselben Ergebnissen kam wie Reich.5

 

Fußnoten

  1. Eine einführende Beschreibung des Cloudbusting findet sich in: Reich, W., Ausgewählte Schriften, a.a.O. S. 450-462
  2. ebenda S. 456f
  3. Vgl. Raknes, Reich und die Orgonomie, a.a.O. S. 80
  4. Dies teilt Ilse Ollendorff-Reich mit in: Ollendorff-Reich, Wilhelm Reich, a.a.O S. 163
  5. Kelley schreibt hierzu: „Das Ergebnis meiner Experimente ist vollkommen klar; das Reich-Wetterkontrollgerät macht genau das, was Reich behauptet. Wolken, auf die die Antenne zeigt, schrumpfen und verschwinden vom Himmel, während vergleichbare Wolken, die als Kontrolle ausgewählt werden, dies nicht tun.” In: Kelley, What is Orgone Energy, a.a.O. S. 67 [Zitat übersetzt von PN]

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 5)

13. September 2018

Klaus Heimann (Philipps-Universität Marburg/Lahn 1977, gepostet mit der freundlichen Genehmigung des Autors)

II. Die Entdeckung der Orgonenergie: 2. Die Entdeckung strahlender Bione

Ein Glühversuch mit Meeressand erbrachte eine neuartige Bion-Kultur.1 Sie bestand mikroskopisch aus großen, wenig beweglichen, stark blauschimmernden Paketen von Energiebläschen. Diese SAPA genannten Bione boten sehr interessante Eigenschaften. Krebszellen wurden schon aus der Entfernung von etwa 10 µ gelähmt oder getötet, sie drehten sich hilflos im Kreise und wurden schließlich unbeweglich. Es war, als strahlten die SAPA Bione eine Energie aus. Schließlich konnte auch die Auswirkung der angenommenen Strahlung auf den Menschen nachgewiesen werden. Die Betrachtung der SAPA Bione unter dem Mikroskop führte zu Augenschmerzen und zu Bindehautentzündung. Wurde die SAPA Kultur auf einem Objektglas auf die Haut gelegt, so bildete sich nach ca. 10 Minuten an der Stelle, wo die Kultur, getrennt von der Haut durch das Objektglas, auflag, ein anämischer Fleck mit hyperämischen Rand. Längerer Aufenthalt in dem Raum, wo die SAPA Kulturen standen, wurde als angenehm, ja sogar als anregend und belebend empfunden. Die physikalische Überprüfung, ob es sich bei der Strahlung um Radioaktivität handele, gab die Gewißheit, daß keine radioaktive Strahlung vorlag. In dem Raum, in dem etliche SAPA Kulturen aufbewahrt wurden, führte Reich weitere Versuche durch.

Er dunkelte den Raum ab und untersuchte die Wirkung der Strahlung auf Photoplatten. Es bildeten sich auf allen Platten graue Schleier, auch auf den Kontrollplatten. Die Strahlung schien überall vorhanden zu sein. Mehrstündiger Aufenthalt in demselben, abgedunkelten Raum führte zu von Reich folgendermaßen beschriebenen, subjektiven Eindrücken: „Ich sah nebelige Schwaden, bläuliche Lichtstriche und fliegende Punkte. Tief violette Lichteindrücke schienen wie aus den Wänden und von Gegenständen herzukommen. Diese Lichteindrücke, durchwegs blau oder blaugrau, wurden stärker, die einzelnen Striche oder Pünktchen wurden größer, wenn ich eine Lupe vor meine Augen hielt … Nach etwa 2 Stunden konnte ich deutlicher meine Handfläche leuchten sehen, ebenso meine Hemdärmel und (im Spiegel) auch mein Kopfhaar. Der blaue Schimmer lag wie ein unscharfer, langsam bewegter, graublau leuchtender Dunst um meine Gestalt und um Gegenstände im Raum.“2 Mehrere Personen bestätigten die Reichschen Eindrücke.

Es stellte sich bald heraus, daß organisches Material die von den SAPA Kulturen ausgehende Strahlung aufsaugt und festhält. Metallisches Material dagegen zieht die Energie an, stößt sie jedoch sofort wieder ab. Diese Erkenntnis ermöglichte es, die von den Bionen ausgehende Strahlung abzugrenzen und vor rascher Diffusion in die Umgebung zu schützen. Nur so glaubte Reich, zu objektiv meßbaren Ergebnissen kommen zu können. Er konstruierte folglich einen Apparat, der innen Metallwände zur Reflektion der Strahlung und außen Wände aus organischem Material hatte, die die Funktion hatten, die Abstrahlung der Metallwände nach außen zu verhindern. In diesen Apparat wurden mehrere SAPA Kulturplatten gestellt. Zur Beobachtung der Strahlen diente eine Lupe, wie man sie zum Betrachten von Filmen benützt. Die Strahlen sollten auf die matte Cellulosescheibe vorne aufschlagen und derart sichtbar werden. Der Versuch gelang. Mehrere Versuchspersonen bestätigten die Lichterscheinungen. Doch dann stellte Reich zu seiner großen Überraschung fest, daß die sichtbaren Erscheinungen auch feststellbar waren, wenn auch schwächer, wenn keine Kulturen in dem Apparat aufbewahrt wurden. Die Leuchterscheinungen traten auch in einem zweiten, neukonstruierten Apparat auf, der nie mit den SAPA Kulturen in Berührung gekommen war. Sie waren wochenlang ständig zu beobachten. Daraus schloß Reich, daß die von den Bionen ausgestrahlte Energie ebenso in der Atmosphäre vorhanden sein muß. Die Energie erhielt in Anlehnung an den Begriff „Orgasmusformel“ den Namen Orgon.

Aber war die Energie auch in der Atmosphäre sichtbar? Reich beobachtete den nächtlichen Himmel, ihm fiel das Sternenflimmern auf, das von den Astronomen mit der Theorie des diffus verstreuten Lichtes erklärt wird. Dem widersprach nach Reichs Ausfassung die Tatsache, daß das Flimmern bei Sternen am östlichen Horizont stärker war als bei Sternen, die im Zenit standen, und daß das Flimmern in der Nähe des Mondlichtes schwächer war. Am stärksten trat das Flimmern gerade an den dunkelsten Stellen auf. Reich entwickelte ein sogenannte Orgonoskop, mit dem er die Lichterscheinungen in der Atmosphäre sowie in dem Metallapparat besser sichtbar machen konnte. Ein Orgonoskop3 ist vereinfacht dargestellt, ein mattschwarzes Metallrohr mit eingebauten Vergrößerungslinien, vor das eine Cellulosescheibe gesetzt wird. Die Linsen sind auf die Cellulosescheibe scharf eingestellt. Das Orgonoskop gestattet die Vergrößerung der Lichteindrücke. Dadurch konnte der Einwand, es handele sich lediglich um subjektive Eindrücke, widerlegt werden. Das Blitzen einzelner Lichtstrahlen und fliegender Punkte, das von der SAPA Strahlung her bekannt war, zeigte sich auch in der Atmosphäre, war aber abhängig vom Wetter.

Da sich herausgestellt hatte, daß die Orgonstrahlung auch in einem Raum mit Metall verkleideten Wänden unabhängig vom Vorhandensein von SAPA Kulturen auftritt, konstruierte Reich einen solchen Raum und beobachtete die Lichtphänomene eingehend.4 Die Lichtpunkte schienen in rhythmischer Folge aus den Wänden auszutreten; sie bewegen sich in einer Form, die Reich Kreiselwelle nannte, etwa so:

Ferner schien sich jedes einzelne Pünktchen abwechselnd zu verbreitern und zu verengern, als ob es pulsierte. Nach 2–3 Stunden Aufenthalt im Metallraum waren, wiederum blaue oder blaugraue Schimmer um die Kleider und das Haar zu sehen. Ebenso verspürten Reich und seine Mitarbeiter eine anregende Wirkung auf den Organismus, wie es schon von der Orgonstrahlung der SAPA Kulturen bekannt war.

 

Fußnoten

  1. Die folgende Darstellung bezieht sich auf: Reich, W. Die Entdeckung des Orgons, a.a.O. S. 65–80
  2. ebenda S. 70
  3. Vgl. hierzu: Reich, W. Die Entdeckung des Orgons, Der Krebs, a.a.O. S. 118–122
  4. Vgl. ebenda S. 123–127

(D)ORgonit, Chembuster, ein Abend in Münster

23. Juli 2018

Fast überall wo „Wilhelm Reich“ draufsteht, ist das Gegenteil drinne. Seit Jahrzehnten schreibe ich nun gegen „Reichianer“ und Pseudo-Orgonomen an. Siehe etwa meine dreiteilige umfassende Rezensionsreihe über „Reichianische Bücher“. Das eindeutigste Beispiel sind aber die (D)ORgonit-Leute, die irgendwelchen toxischen Elektroschrott in Kunstharz gießen und daraus sogar „Chembuster“ fertigen, mit denen sie „Chemtrails“ beseitigen wollen. Nicht von ungefähr erinnert mich die krankhafte Ästhetik dieser Orgonit-Gerätschaften an Filme wie Hellraiser oder Alien.

Tatsächlich verkörpert das Orgonit das exakte Gegenteil der Orgonomie. Beispielsweise hat Reich seinen Cloudbuster auf jene Himmelregionen gerichtet, wo die Kondensstreifen, die die Flugzeuge der US-Luftwaffe hinter sich herzogen abrupt aufhörten. Dort war DOR, das die Bildung von Wolken inklusive den „künstlichen Wolken“, die Jets produzieren, verhindern, da DOR der Atmosphäre den Wasserdampf entzieht. Dieses dürre-erzeugende DOR mußte Reich abziehen, um die natürliche Pulsation der Atmosphäre wieder ingang zu bringen.

Hier drei Photos, die ich vor wenigen Tagen gegen 20:00 Uhr in Münster geschossen habe: Auf dem ersten Photo sieht man wie ein langer Kondenzstreifen plötzlich aufhört, weil quer zu ihm ihn eine von Wolken eingegrenzte DOR-Region kreuzt. Auf dem zweiten Photo sieht man das ganze frei vom Zoom, also wie es sich dem nackten Auge darbot. Das dritte Photo zeigt das ganze wenige Minuten später. Man sieht wie sich der vermeintliche „Chemtrail“ ausbreitet.

Übrigens kann man, wenn man genau hinschaut, auf allen drei Photos unterhalb des Kondensstreifens eine DOR-Linie ausmachen.

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 10)

4. Juni 2018

von David Boadella, B.A.*

TEIL 5 (Fortsetzung)

Die tödliche Orgon-Reaktion ist nicht auf das Wetter und die Vegetation beschränkt. Sie erzeugt auch eine eigentümliche emotionale Belastung bei Tieren und Menschen.

Es gibt da einen seltsamen Vorfall, den Wilkins in seinem Buch über Fliegende Untertassen erwähnt hat, der sich direkt auf die tödliche Orgon-Krankheit zu beziehen scheint. Im Januar 1954 wurden 200 Schafe in der Nähe von Gravesend in offenkundige Panik versetzt und wurden am nächsten Morgen ertrunken in Entwässerungsgräben auf der Isle of Grain gefunden. Wilkins nennt andere Fälle, wo Schafe plötzlich in Panik gerieten, in einem Fall über eine Fläche von 220 Quadratmeilen hinweg. Wilkins kommentiert diese Vorfälle mit diesen Worten:

Während es keinen Beweis dafür gibt, daß Fliegende Untertassen die Ursache für diese Panik waren, muß beachtet werden, daß Vögel, beispielsweise Tauben, und Schafe sehr empfindlich gegenüber Himmelserscheinungen sind.

Was er über Tauben zu sagen hat, ist noch relevanter. Im November 1953 kehrten nur 3 von 350 Brieftauben zu ihren Taubenschlägen zurück, nachdem sie von Bookaloo in Südaustralien ausgesendet worden waren. Es stellte sich heraus, daß der sechste Sinn, den Tauben und andere Vögel normalerweise benutzen, um über weite Entfernungen den Weg zu finden, durch die vor kurzem erfolgte Explosion einer Atombombe im Gebiet von Woomera, ebenfalls in Südaustralien, irgendwie verschwunden oder in Mitleidenschaft gezogen worden war. Dies würde darauf hindeuten, daß der Zielinstinkt der Vögel eine Art ORGONOTISCHER SINN ist und daß der Orientierungssinn mit dem normalen Fluß der Orgonenergie-Hülle in Beziehung steht. Hat diese Hülle eine sozusagen lokale Krankheit im Gebiet der Atomexplosionen entwickelt? Das entspräche, einen starken Magneten unter den Kompaß eines Seefahrers zu plazieren. Man entgeht nur schwer der Frage, inwieweit die tödliche Reaktion des Orgons auf nukleare Irritation selbst eine reale oder potentielle Störung der Navigation der Fliegenden Untertassen durch den Weltraum bedeuten könnte.

Wenn Vögel einen natürlichen orgonotischen Richtungssinn haben und Raumschiffe die Orgon-Ströme des Universums als ihre Hauptverkehrsstraßen benutzen, könnten wir erwarten, bei Vögeln eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber der Anwesenheit von Fliegenden Untertassen zu finden und Wilkins gibt in seinem Buch ein oder zwei Fälle von Vögeln an, die das Vorhandensein von Untertassen spürten, die den Menschen auf dem Boden nicht gewärtig waren.

Die Wirkung von tödlichem Orgon auf Menschen wurde von Reich eingehend untersucht. Das Oranur-Experiment erzeugte in akuter Form, was die „Trostlosigkeit“ in der Atmosphäre in chronischer Form erzeugt. Leslie Shepard hat einige interessante Beobachtungen über die Reaktionen sensibler Menschen auf Wetterumschwünge gesammelt, und er hat gezeigt, wie dies mit dem Orgon-Fluß in Zusammenhang steht (vgl. dieses Journal, Band II, Nr. 4 [Orgonomic Functionalism, „People and weather“]). Reduzierte Pulsation in der Atmosphäre führt zu einer reduzierten Pulsation bei Menschen. Die Reaktionen darauf variieren mit den Individuen. Reich gibt Beispiele wie die folgenden:

Viele Menschen wissen nicht oder können sich nicht erklären, was mit ihnen los ist. Sie sprechen von „Hitze“ oder von „irgendwelchem Atomstaub“ oder auch nur von „schlechter Luft“. … „Irgend etwas ist nicht in Ordnung in der Luft“, hört man sie sagen, oder „irgend etwas geht da vor“, eine Feststellung, aus der sowohl eine Wahrnehmung wie ein Verdacht spricht. „Ich bekomme keine Luft“ oder „Es trifft mich wie ein Stein, wenn ich morgens meinen Laden betrete“ usw. Manchmal muß die gleiche Frage ein paarmal gestellt werden, bis man die zögernde, verwirrte Antwort erhält: „Ja, wenn es Sie interessiert, ich habe manchmal das Gefühl, als ob etwas mein Gesicht umschließen würde wie eine Mauer, aber richtig fühlen kann ich es auch wieder nicht, wissen Sie; und dann bekomme ich schreckliches Kopfweh“ oder „meine Nasennebenhöhlen machen sich bemerkbar“ usw. (Core, Vol. 6, S. 30)

Typisch für die tödliche Organ-Krankheit ist eine „emotionale Dumpfheit“, ein nachlassendes Durchhaltevermögen, das in einigen Fällen in Form von Benommenheit auftritt. Das geht Hand in Hand mit einem stumpfen Ausdruck in den Augen, mit einem Ausdruck der Verzweiflung in den Gesichtszügen, die dem Opfer nicht unbedingt bewußt sein muß.

Daraus folgt, wie Reich gezeigt hat, daß die Dürre und die Wüste keine rein „geographischen“ Probleme sind, denn wenn alles über die äußere Wüste gesagt ist, bleibt uns immer noch die Wüste, die im Inneren ist, das Austrocknen im Herzen des Menschen, das solche Dinge wie Wasserstoffbomben unvermeidlich macht.

„Wir stehen vor einer kritischen Situation“, schreibt Reich 1954, „nicht nur als Spezies Mensch; vielmehr ist das Lebensprinzip als solches auf der Erde bedroht. Wir befinden uns mitten in einem tiefen und entscheidenden Umbruchsprozeß, der unsere gesamte biologische, physische, emotionale und komische Existenz betrifft“ (Core, Vol. 6, S. 26f).

Ist es da ein Wunder, daß die Besucher aus dem Weltraum so sehr an uns interessiert sind, zu dieser besonderen Zeit in unserer Geschichte?

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 9)

3. Juni 2018

von David Boadella, B.A.*

TEIL 5 (Fortsetzung)

Wir können jetzt unsere letzte Frage für heute abend stellen. Warum kommen sie jetzt und so häufig zu unserem kleinen Planeten, was reizt sie hier so?

Eine Reihe von Schriftstellern hat vorgeschlagen, daß die Entwicklung unserer eigenen atomaren Möglichkeiten sicherlich für irgendwelche nahen Nachbarn im Weltraum Anlaß zur Sorge gäbe. Professor Einstein machte kurz vor seinem Tod deutlich, daß der Mensch nun genügend Macht in seinen Händen hätte, um die totale Vernichtung des Lebens auf unserem Planeten in den Bereich des technisch Machbaren zu rücken.

Gerald Heard ist noch einen Schritt weitergegangen und hat vorgeschlagen, daß die Energie durch eine unter Wasser explodierte Wasserstoffbombe so viel Instabilität erzeugen könnte, daß als Ergebnis die Materie der Erde selbst zerfallen könnte. Die Insassen der Raumschiffe wären dann genauso an unserer Zukunft interessiert, wie wir es sein sollten, wenn zum Beispiel der Planet Mars bald explodieren würde mit all den Auswirkungen, die dies auf unsere eigene Position im Sonnensystem hätte.

Wie stichhaltig die Ideen von Heard auch immer sein mögen, bietet uns die Orgonforschung eine etwas andersgeartete Herangehensweise. Während des Oranur-Experiments wurden sehr starke atmosphärische und biologische Effekte beobachtet. Das verwendete Kernmaterial schien das Orgon in der Atmosphäre in einem derartigen Ausmaß anzuregen, daß es für die Gesundheit abträglich und lebensgefährlich wurde. Reich nannte das die Deadly Orgone-Reaktion.

Bei diesem Zustand wird die Orgonladung der Atmosphäre stark erhöht, bei gleichzeitig stark reduzierter Energiepulsation. Eine Stagnation und Starrheit trat an die Stelle des gewohnten gesunden, lebendigen Zustandes der Atmosphäre. Reich beschrieb seinen Eindruck von dem Notstand, der in der Nähe seines Laboratoriums entstand, wie folgt:

Stille und Öde breiten sich über die Landschaft, wobei das betroffene Gebiet von der nicht in Mitleidenschaft gezogenen Umgebung ziemlich deutlich abgegrenzt ist. Die Stille drückt sich darin aus, daß alles Leben in der Atmosphäre zu ersterben scheint. Die Vögel hören auf zu singen, die Frösche hören auf zu quaken. Die Vögel fliegen tief oder verstecken sich in den Bäumen. Die Tiere kriechen viel langsamer als sonst am Boden hin, und die Blätter und die immergrünen Nadeln der Bäume sehen sehr „traurig“ aus; sie hängen herab und verlieren ihre innere Spannung und die Fähigkeit, sich wieder aufzurichten. Die Bäume sehen schwarz aus, als ob sie abstürben. Man hat tatsächlich den Eindruck von Schwärze oder besser von Öde. Man wird das Gefühl nicht los, daß das der Tod ist, der „öde Tod“, wie manche sich ausdrücken. (Orgone Energy Bulletin, Vol. 4, No.4)

Diese tödliche Orgon-Reaktion, die erstmals während des Oranur-Experiments entdeckt wurde, tritt immer dann auf, wenn das Orgon durch Kernmaterial gereizt wird. So hat jede von uns erzeugte Atomexplosion neben all ihren bekannten Wirkungen auch zu bisher UNBEKANNTEN Wirkungen auf den Orgon-Stoffwechsel unserer Atmosphäre geführt. Sie alle haben dazu beigetragen, die tödliche Orgonreaktion auszulösen. Der Effekt ist kumulativ, oft diffus und schwer mit bestimmte Explosionen in Zusammenhang zu bringen.

Das vieldiskutierte Verhältnis der Atomexplosionen zur merklichen Verschlechterung des Wetters in der Welt wird jedoch angesichts dessen, was wir über Orgon und Wetter wissen, verständlich.

Aus Sicht des Orgon-Metabolismus und der gehemmten, stagnierenden tödlichen Reaktion werden eine ganze Reihe von Problemen verständlich. Warum das Dürreproblem in den USA die Ausmaße eines großen nationalen Notstands erreicht hat, wobei vier Fünftel des Landes anfällig für Dürre sind, im Gegensatz zu einem Fünftel vor nur zehn Jahren. Für uns in England mag es schwierig sein, sich der Schwere des Wüstenproblems in der Welt bewußt zu werden oder zu erkennen, daß dies mit einer Verringerung der Orgon-Pulsation zusammenhängt. Es stimmt, es gab immer hier und dort irgendwo Wüsten. Der entscheidende Punkt für uns 1955 ist, daß die atomare Strahlung die Macht hat, das, was Reich den „öden Tod“ in der Atmosphäre genannt hat, stark zu vermehren. Wir erleben diesen öden Tod in einer anderen Form. In dem zunehmenden Pulsationsverlust in unseren Jahreszeiten, im Hang zu gefährlichen Ansammlungen von Smog, selbst in ländlichen Gegenden, wo es über viele Kilometer hinweg weit und breit keinen Rauch aus Fabriken gibt. Versmogte Wolken und trüber Nieselregen, das Ausbleiben jedweden echten Sommers – auch das deutet auf einen Stillstand des gesunden Energieflusses hin. Erst letzte Woche (am 11. Juli) forderte die Sektion Warwickshire der National Farmers‘ Union eine globale Untersuchung der Auswirkungen atomarer Explosionen auf das Wetter durch Wissenschaftler. Zur Unterstützung ihrer Behauptung, daß etwas Anormales das Wetter aus dem Gleichgewicht gebracht habe, haben sie auf die folgenden vier Fakten hingewiesen:

  1. Seit vier Jahren gab es keine gute Saison.
  2. Hunderte Hektar Land sind durch zu viel Regen unbrauchbar geworden.
  3. Schafe und Rinder sind in größerer Anzahl unfruchtbar als je zuvor.
  4. Die Lammsaison ist die schlimmste seit Menschengedenken

In der Schlußfolgerung zu ihrem Bericht erklären sie, daß, wenn sich das Wetter in den nächsten zwei Jahren nicht bessern würde, die Landwirtschaft, wie sie heute kennen, verschwände.

Dies scheint weit entfernt von Raumschiffen zu sein. Aber wenn das Orgon so empfindlich auf nukleares Material reagiert, gibt es allen Grund, warum für die Raumschiffe die gegenwärtigen Entwicklungen auf der Erde von mehr als gewöhnlichem Interesse sein sollten. Wenn ein Milligramm Radium in einem 20-lagigen Orgonakkumulator eine atmosphärische Reaktion erzeugen kann, die als Zunahme der Hintergrundstrahlung im Radius von 300 Meilen von Reichs Laboratorium meßbar ist, können wir nur erahnen, welche Auswirkungen eine Wasserstoffbomben-Explosion auf den Orgon-Metabolismus im Weltall hätte.

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.

nachrichtenbrief111

23. April 2018

nachrichtenbrief110

17. April 2018

Steve grüßt Wilhelm

20. März 2018

Einer der weniger überzeugenden Beiträge Reichs ist sicherlich seine Analyse der Nordlichter in Die kosmische Überlagerung. Mit Ausnahme von einer Notiz bei James DeMeo kenne ich keine Arbeiten, die sich an diesen Ausführungen Reichs anschließen. Ausführungen, denen ich nie so recht folgen konnte. Was hängenbleibt ist, daß die Aurora Borealis in Reichs Augen eine orgonotische Erstrahlung der Erdatmosphäre ist.

Schaut man sich die typischen populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema an, scheint von mechanistischer Seite alles restlos aufgeklärt zu sein. Wie es auf Wikipedia so schön heißt: „Das Polarlicht (als Nordlicht auf der Nordhalbkugel wissenschaftlich Aurora borealis, als Südlicht auf der Südhalbkugel Aurora australis) ist eine Leuchterscheinung durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre (Elektrometeor), die in Polargebieten beim Auftreffen beschleunigter geladener Teilchen aus der Erdmagnetosphäre auf die Atmosphäre hervorgerufen wird. Polarlichter sind meistens in zwei etwa 3 bis 6 Breitengrade umfassenden Bändern in der Nähe der Magnetpole zu sehen.“

Gegenwärtig ändert sich dieses simplistische Bild, denn „Graswurzelwissenschaftler“ haben mit „Steve“ ein Phänomen beobachtet, das nicht ins runde Bild passen will, das offiziell verbreitet wird. Siehe dazu den Artikel „Steve, a Famous Northern Light, Stays Mysterious (and Keeps His Name)” in der New York Times.

„Steve“ war ursprünglich die willkürliche Bezeichnung die Freizeithimmelsbeobachter einem Phänomen gaben, das sie in Kanada gesichtet und photographiert hatten. Es sieht aus wie das Band eines Polarlichts, das sich von Ost nach West über das Firmament zieht, – mit dem entscheidenden Unterschied, daß es viel zu weit südlich auftritt. Im nachhinein wurde „Steve“ mit Strong Thermal Emission Velocity Enhancement „erklärt“, doch was wirklich hinter der Leuchterscheinung steckt, bleibt ein Rätsel. Sie wird zwar versuchsweise auf den „sub-auroral ion drift“ in der Atmosphäre zurückgeführt und habe damit einen Ursprung, der weitgehend dem der eigentlichen Aurora Borealis entspricht, doch ein Schönheitsfehler ist, daß es im Unterschied zum Nordlicht beim „sub-auroral ion drift“ zu keinen Leuchterscheinungen kommen sollte. Warum „Steve“ im optischen Spektrum leuchtet, kann die mechanistische Wissenschaft im Moment nicht erklären.

nachrichtenbrief103

25. Februar 2018