Posts Tagged ‘Atmosphäre’

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: ORANUR und Kriminalität

6. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: ORANUR und Kriminalität

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Orgonomie ist keine mystische „Geheimwissenschaft“

1. Dezember 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Orgonomie ist keine mystische „Geheimwissenschaft“

Atmosphärisches Orgon im Alltag

10. November 2020

Reichs Orgonforschung ist nichts Esoterisches, Schwerzugängliches, sondern – Alltag. Man lese etwa das Anfangskapitel von OROP Wüste über „Expansion und Kontraktion in der atmosphärischen Orgonenergie“. Das kann JEDER beobachten und nachvollziehen! Man braucht nur, egal wann und wo, aus dem Fenster sehen oder einen Spaziergang machen!

Hier vollkommen unspektakuläre Photos zur Illustration:

Bei Sonnenuntergang sieht man manchmal wie gen Westen Wolkenfronten intensiv blau erstrahlen wie Neonröhren. Das ist das blaue Orgon in den Wolken, das von der untergehenden Sonne zum Erstrahlen angeregt wird. Leider vermitteln die beiden folgenden Photos diese eindrückliche Erstrahlung nicht recht.

Im folgenden Photo, der abendliche Nordwesten zur sommerlichen Sonnenwendzeit, zeigt gewisserweise das Gegenteil: wie die Strahlung der untergehenden Sonne vom DOR-Panzer, der den gesamten Globus einhüllt, verschluckt wird – wodurch diese ekelerregende DOR-Schicht sichtbar wird.

Die letzte Photoserie zeigt denkbar unspektakuläre DOR-Wolken, d.h. vom gesunden Orgon sequestriertes DOR, das sich schnell auflöst. Passenderweise warnt das Schild auf dem Photo vor Kinderschändern auf den nächsten 400 Metern…

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung (Teil 4)

9. November 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung (Teil 1)

3. November 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

nachrichtenbrief135

8. Oktober 2019

nachrichtenbrief131

30. Mai 2019

Peters Stuhlgang und das Schicksal des Planeten Erde

20. Januar 2019

Vor einiger Zeit habe ich von meinem Krankenhausaufenthalt, wegen einer akuten und sehr dramatischen gesundheitlichen Krise berichtet. Ich wurde mit Antibiotika und Megadosen Kortison vollgepumpt, um meinen vollkommen entgleisten Organismus wieder auf die Spur zu kriegen. Das ist zum Glück schnell gelungen, aber ich habe einen Preis dafür bezahlt. Etwa ein Vierteljahr war ich auf eine schwer greifbare Art und Weise nicht der Alte. Ich merkte das vor allem daran, daß mein Stuhlgang ungewohnt hell und weich war. Als sich mein Befinden wieder besserte, d.h. ich mich wieder energetisch, „sauber“ und zentriert fühlte, fiel mir auf, daß mein Stuhlgang wieder fest und wie zuvor sehr dunkel war. Ich habe den Eindruck, daß nun wieder DOR und Melanor regulär aus meinem Organismus ausgeschieden wird und sich entsprechend die Quantität und Qualität der Energie (OR) normalisiert hat. Man kann die Bedeutung einer gesunden Darmflora gar nicht überbewerten.

Das mag nun wirklich sehr weit hergeholt sein, doch kann man das buchstäblich auf den gesamten Planeten und seine Flora ausweiten. Die Schwarze Muttererde, das Resultat des T-Zerfalls unzähliger Organismen, ist das ausgeschiedene DOR und Melanor unserer Wälder und Wiesen. Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, wie mein Vater unser kleines Kartoffelfeld regelmäßig mit der Jauche aus unserer eigenen Jauchegrube düngte. Genau dasselbe machen die Bauen mit ihrer Gülle. Dort, wo es durch Rodungen, Überweidung und Dürre zum Verschwinden der Humusbildung kommt, reichert sich das nichtmetabolisierte DOR in der Atmosphäre an. Das kann man unmittelbar spüren und sehen, wenn man sich von unseren schwarzerdigen Gefilden in die südlichen Karstgebiete Richtung Sahara begibt. Ähnliche „Karstgebiete“ sind Menschen, die permanent ihre Darmflora mit Antibiotika „roden“ bzw. leider „roden“ müssen.

Seit dem ausgehenden Mittelalter haben die Menschen die fossilierte Muttererde in Form von Torf, Braun- und Steinkohle und schließlich Erdöl massenhaft aus der Erde geholt und das dort unschädlich gebundene DOR und Melanor wieder in die Atmosphäre freigesetzt. „Smog“ ist nichts anderes als eine extreme Form von DOR-Atmosphäre.

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 12)

27. September 2018

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung