
Barbara G. Koopman: Der Aufstieg des Psychopathen
Schlagwörter: Brooklyn, Brownsville, Ghetto, Hausdrachen, Ich-Struktur, Individualität, Kindererziehung, Matriarchin, New York, Psychopathie, Selbstwertgefühl, sexuelle Revolution, Triebhafte, Triebkontrolle, zeitgenössische Kultur
5. Mai 2021 um 07:39 |
„Wie oben erwähnt, glaube ich, dass der Trend zur Psychopathie weitgehend auf die urbane Studentenschaft und das Ghetto beschränkt ist. Es ist hauptsächlich die erste Gruppe, die ihre ätiologischen Wurzeln in der fehlgeleiteten sexuellen Revolution hat.“
Später beschreibt Koopmann den urbanen Typ.
„an der ich einige Jahre lang tätig war.“
Daher wohl Koopmans Interesse am triebhaften Charakter. War es nur Zufall, dass Koopman dort gearbeitet hat oder wollte sie Reichs Biographie, die Arbeit mit Mittellosen, nachahmen?
5. Mai 2021 um 08:32 |
Der kastrierte Mann
Something Scary Is Happening To Men
5. Mai 2021 um 14:45 |
Maske und Atemhemmung (= Beginn der Panzerung):
https://reitschuster.de/post/gericht-droht-massiv-um-besorgte-lehrerin-zum-schweigen-zu-bringen/
6. Mai 2021 um 13:01 |
So funktioniert die emotionale Pest! Außerdem hat das natürlich einen doppelten Boden, denn als (fast schon verständliche) Gegenreaktion wird so das Ressentiment geweckt: der rote Faschismus weckt den schwarzen Faschismus und so immer weiter…
Das Leben unseres Ex-Nationaltohüters Jens Lehmanns ist erledigt.
Nur weil er in einem privaten Chat auf Social Media (und dann auch noch durch falschen Mausklick irrtümlich an einen falschen Adressaten geschickt) den Satz „Ist das Euer qoten-Schwarzer?“ (jawohl, ohne das „u“ hinter dem „q“…) geschrieben und das auch noch selbstironisch mit einem Zwinker-Smiley versehen hatte (und der Empfänger seine Entschuldigung sofort angenommen hat), ist bislang Folgendes passiert:
Er wird mit sofortiger Wirkung aus dem Aufsichtsrat von Hertha BSC rausgeschmissen,
Er darf nie wieder auf SKY oder in irgendeiner anderen Sportsendung im TV auftreten,
Sein Heimatverein hat ihm wegen dieses RASSISMUS-„EKLATs“ lebenslanges Hausverbot erteilt.
https://www.t-online.de/sport/fussball/id_89982354/jens-lehmann-sein-jugendklub-erteilt-ihm-nach-aogo-eklat-hausverbot.html
https://www.t-online.de/sport/fussball/id_89977298/jens-lehmann-sky-sagt-ex-nationaltorwart-nach-aogo-eklat-ab.html
https://www.t-online.de/sport/fussball/id_89976112/hertha-bsc-schmeisst-jens-lehmann-nach-quotenschwarzen-eklat-raus.html
https://www.kicker.de/dardai-und-schwolow-begruessen-trennung-von-lehmann-804029/artikel
https://www.kicker.de/aogo-nach-telefonaten-mit-lehmann-ich-habe-ihm-das-abgenommen-dass-es-ihm-leid-tut-804064/artikel
6. Mai 2021 um 13:29 |
Die gnadenlose Entnazifizierung des FUSSBALLS reicht noch lange nicht aus, postwendend hat man auch beim EISHOCKEY (!) xenophobe Faschisten gefunden.
Dieses Nazischwein hat die liebe Hillary Clinton mit „18“ verglichen!
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/eishockey-nationaltorwart-instagram/
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/eishockey-nationaltorwart-instagram/
Politische Korrektheit im Sport
Eishockey-Nationaltorwart fliegt wegen rechter Instagram-Posts aus Kader
MÜNCHEN. Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat Nationaltorwart Thomas Greiss wegen angeblich rechtspopulistischer Beiträge in den sozialen Medien aus dem Kader für die Weltmeisterschaft geworfen. Auch in Zukunft werde der Torhüter nicht mehr in die Nationalmannschaft berufen, betonte DEB-Sportdirektor Christian Künast gegenüber Eishockey News.
Im Deutschlandfunk verwies Künast auf die Richtlinien des Verbandes, wonach Weltoffenheit, Toleranz und Integration durch Sport vermittelt werden sollten. „Das ist einfach ein Kodex, dem sich jeder Spieler, jeder Betreuer und jeder Verantwortliche verschreibt, der für den DEB arbeitet.“ Er sei überzeugt, daß man sich bei Greiss diesbezüglich nicht sicher sein könne. „Von daher ist für uns die Nominierung im Moment kein Thema.“
Zugleich verwahrte sich der Sportfunktionär gegen Zensurvorwürfe. „Wir beschneiden und zensieren niemanden. Absolut nicht. Und jeder darf seine Meinung frei äußern. Aber ob wir jemanden einladen oder nicht, das ist dann unsere Sache.“
Greiss gerät wegen Hitler-Vergleich unter Druck
Greiss, der in der US-amerikanischen Profiliga NHL bei den Detroit Red Wings spielt, hatte im Februar zum Tod des Radio-Talkmasters Rush Limbaugh via Instagram kondoliert. Limbaugh war bekennender Anhänger des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, vertrat rechtskonservative Positionen und äußerte regelmäßig scharfe Kritik an Liberalen, dem Feminismus und Umweltschützern. Mit seiner Sendung erreichte er wöchentlich 15 Millionen Zuhörer.
Bereits 2017 war Greiss wegen seiner Social-Media-Aktivitäten unter Druck geraten. Damals likte er einen Post, in dem die frühere US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit Adolf Hitler verglichen wurde. Auf Druck des DEB und des Deutschen Olympischen Sportbundes entschuldigte er sich dafür.
Ex-Fußballprofis attackieren Lehmann wegen „Quotenschwarzer“-Äußerung
Unterdessen lobte der Cheftrainer des abstiegsbedrohten Fußballbundesligisten Hertha BSC Berlin, Pal Dardai, das schnelle Vorgehen des Klubs im Fall von Jens Lehmann. Der frühere Torwart der deutschen Fußballnationalmannschaft und Aufsichtsrat von Hertha BSC hatte zuvor in einer Chatnachricht den schwarzen Ex-Profi und TV-Experten Dennis Aogo als „Quotenschwarzen“ bezeichnet. „Der Verein hat schnell und konsequent gehandelt, das finde ich sehr gut“, sagte Dardai während der Pressekonferenz am Mittwoch vor dem Spiel gegen den SC Freiburg.
Für seinen Tweet, in dem Lehmann am Mittwoch mitteilte, daß er sich bei Aogo entschuldigt habe, mußte er wiederum Kritik einstecken. Sein ehemaliger Mannschaftskollege bei Borussia Dortmund, Karsten Baumann, schrieb: „Du warst schon damals ein Vollidiot.“
14. Mai 2021 um 18:52 |
The perfect illustration of the Murder of Christ: