Posts Tagged ‘Kindererziehung’

nachrichtenbrief126

16. Februar 2019

Der genitale Charakter und die genitale Welt

13. April 2018

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Paul Mathews: Der genitale Charakter und die genitale Welt

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ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, d. Schläge machen dumm und fett

8. März 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

5. Säuglingspflege und Kindererziehung, d. Schläge machen dumm und fett

ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, a. Die frühe Bindung

27. Februar 2018

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5. Säuglingspflege und Kindererziehung, a. Die frühe Bindung

ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, a. Das soziale Umfeld des Fötus

14. Februar 2018

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4. Geburtshilfe, a. Das soziale Umfeld des Fötus

ZUKUNFTSKINDER: 2. Die Vererbungsfrage, a. Genetik und Epigenetik

31. Januar 2018

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2. Die Vererbungsfrage, a. Genetik und Epigenetik

ZUKUNFTSKINDER: 1. „Rousseauismus“? a. Von der Schwarzen Pädagogik zum digitalen Zeitalter

23. Januar 2018

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1. „Rousseauismus“? a. Von der Schwarzen Pädagogik zum digitalen Zeitalter

Peters Lektüre von KINDER DER ZUKUNFT (Teil 2)

6. Januar 2018

Kommen wir zum eigentlichen Buch, d.h. Reichs Text Kinder der Zukunft. Zur Prävention sexueller Pathologien. Herausgeber ist das Paar Mary Boyd Higgins und Chester M. Raphael. Der letztere war enger Mitarbeiter von Reich, seine Partnerin war ursprünglich seine Patientin.

Muß man eigentlich Philologie studiert haben, um zu wissen, wie man korrekt wissenschaftliche Schriften herausgibt? Das ist kein „Reich-Buch“, sondern eine kleine Sammlung seiner Schriften zur Kindererziehung und entsprechend müßte auch der Untertitel lauten! Diese Sammlung gruppiert sich um das Manuskript des Buches „Kinder der Zukunft“, das Reich aber nach vier oder fünf Kapiteln aufgegeben hat. Der Leser erfährt davon kein einziges Wort!

Im amerikanischen Original von 1983 wird immerhin erwähnt, daß das Kapitel „Fallangst bei einem drei Wochen alten Säugling“ Reichs Buch Der Krebs entnommen wurde, wo es sich um einen Abschnitt handelt. Warum dieser Abschnitt bzw. das „Kapitel“ vom deutschen Übersetzer aus dem amerikanischen rückübersetzt wurde, ist mir schleierhaft.

Es folgt das Kapitel „Mißhandlungen von Kindern“. Weder die amerikanischen Herausgeber noch der Übersetzer halten es für nötig, darauf hinzuweisen, daß das eine Notiz aus Reichs Zeitschrift International Journal of Sex-economy and Orgone Research aus dem Jahre 1942 ist mit dem weitaus passenderen Titel „Disastrous Fads in Infant Upbringing“ (1(3), November, S. 276-278).

Petitessen kann ich mir nicht verkneifen. Etwa, daß auf Seite 14 das amerikanische „orgonomist“ (der Orgonom) mit „Orgonomist“ übersetzt wird. Das wäre so, als würde man das amerikanische „agronomist“ mit „Agronomist“ übersetzen! Ein anderes Beispiel wäre der Astronom. Es gibt Pessimisten, Bigamisten, Alchimisten und Leninisten, aber keine „Orgonomisten“. Oder auf S. 197 der Verlag auf den „Wilhelm Reich Infant Trust Fund“ verweist. Die Organisation heißt heute „Wilhelm Reich Infant Trust“!

Peters Indoktrination

1. Januar 2018

Ich habe mich immer gefragt, warum ich eigentlich einst ein so fanatischer Linker gewesen war. Ich wüßte niemanden, der mich indoktriniert hätte, zumal ich so gestrickt bin, daß jeder derartige Versuch zum Gegenteil geführt hätte. Nichts, was mich hätte links machen können. Ein Licht ist mir erst in letzter Zeit aufgegangen, als ich mir auf YouTube alte Beiträge aus Fernsehmagazinen aus der Zeit zwischen 1965 und 1975 angeschaut habe oder etwa die Udo Jürgens-DVDs und -Videos meiner Mutter. Etwa ein zeitgenössischer Bericht über eine Udo Jürgens-Tournee Ende der 1960er Jahre. Dieser schnoddrig-herablassende belehrende Ton in der Stimme des Sprechers. Insbesondere die Anklage in der Stimme, wenn auf einen von Udo Jürgens‘ Schlagertexten Bezug genommen wird – schließlich sei ja, so Udo, nicht alles schlecht. Nein, für den Marxisten ist alles schlecht, denn alles, ausnahmslos alles, beruht auf Ausbeutung und ist ungerecht. Wer das nicht sehen will, ist dem allumfassenden Verblendungszusammenhang erlegen, jener „Warenwelt“, die mittels des „Warenfetisch“ die Wahrheiten der Arbeits- und Mehrwerttheorie verkleistert.

Jedem normalen Menschen ist sofort einsichtig, daß die Marxistische „Theorie“ keine Wissenschaft ist, sondern nichts weiter als unbeweisbare Religion. Der Grundimpetus dieser modernen Gnosis ist, daß die Welt, wie sie uns erscheint, zutiefst böse und ungerecht ist. Alles Verblendung, sogar der Geschlechtsunterschied! In Kalifornien sind bereits mehr als ein Viertel aller Schüler „gender-nonkonform“. Von wegen Ekkehard Ruebsam: „Der heilige Wilhelm Reich und sein Fetisch Genitalität“. Das Argument Nr. 60, 1970, S. 178-191.

Die Orgonomie kann nichts tun, um den einen Faktor zu beseitigen, der die universelle Neurose und die Emotionelle Pest hervorruft: die Panzerung. Individuelle Therapie ist keine Größe und Kindererziehung („die Kinder der Zukunft“) angesichts des wachsenden Wahnsinns nicht die Hoffnung, die noch Reich in sie investierte. Das einzige, was erreicht werden kann, ist das Bekanntmachen des Faktors „Panzerung“ und insbesondere die Verbreitung der Kenntnisse über die soziopolitische Charakterologie nach Reich, Baker und Konia. Niemand sollte die Macht der Medien unterschätzen! Wo Marx war, soll Reich sein!

Die fluffigen Traumwelten der Linken zerplatzen an der Realität

23. Oktober 2017

Gespräch mit einem Taxifahrer in Münster. Er habe die Schnauze voll! Es werde ja nie darüber berichtet, aber mindestens zweimal die Woche müsse er Leute in die Notaufnahme fahren, nachdem diese von Merkels Gästen zusammengeschlagen worden sind. Er selbst sei neulich zur Mittagszeit hier vor Karstadt von einem „Südländer“ zur Mittagszeit, also am hellichten Tag, verprügelt worden, nachdem dieser auf ihn zugegangen sei, um ihn nach der Uhrzeit zu fragen. Da er (sichtbar!) keine Armbanduhr umhatte, konnte er dem Fremden diese Frage tragischerweise nicht beantworten. Er, der Taxifahrer, habe Soziologie und Psychologie studiert, sei früher links gewesen, aber in den letzten Jahren habe sich seine Haltung drastisch geändert.

Linke können nur in Traumwelten existieren, nur dort überleben bzw. links bleiben. Für die Gegenwart träumen sie sich irgendeinen ideologischen Unsinn zusammen, von wegen „Multikulti“ und so, und für die Zukunft erträumen sie sich eine fluffige rosarote Kleinkinderwelt, in der es keine Anstrengung mehr gibt, alle nur schmusen wollen und sich liebhaben und vor allem alle gleich sind. Kaum sind sie der Realität ausgesetzt, driften sie entweder vollkommen ab oder sie wachen auf und werden „rechts“.

Das fängt schon mit ihren unrealistischen, teilweise schlichtweg irren Vorstellungen über Kindererziehung an. Sie brächen zusammen, ahnten sie, was ihr Held A.S. Neill gegen Ende seiner Laufbahn schrieb:

Wie andere hatte ich immer das Problemkind als ein aufgewecktes Kind mit einer kreativen Energie betrachtet, die auf antisoziale Weise herauskommen mußte, weil es keinen positiven Weg für sie gab herauszukommen. Machen Sie ihn frei von Hemmungen und Disziplin, dachte ich, und er wird sich höchstwahrscheinlich als klug, kreativ, manchmal sogar brillant erweisen. Ich lag bedauerlicherweise falsch. Jahre des Lebens und des Umgangs mit allen Sorten von Gaunern und Schwindlern und Lügner haben mir gezeigt, daß sie alle miteinander minderwertig waren. Ich kann mich nur an einen erinnern, der es im späteren Leben zu etwas gebracht hat. Ein paar wurden von ihrer Antisozialität und Unehrlichkeit geheilt und gingen später den üblichen Berufen nach, aber mir schwebten gute Gelehrte oder Künstler oder Ingenieure oder Schauspielerinnen vor. Als der asoziale Trieb beseitigt wurde (durch Freiheit, nicht durch Therapie), schien nur eine tote Stumpfheit zu bleiben, die keinen Ehrgeiz kannte. (A.S. Neill: The Free Child, London 1953, S. 31)

Freiheit, der heilende Faktor Freiheit, arbeite am besten bei klugen Kindern (ebd., S. 34). Das bedeutet nichts anderes, als daß ihr eure tollen sozialistischen Träume von den angeblichen „Kindern der Zukunft“ in die Tonne treten könnt! Überhaupt alle eure Kinderträume. Man nehme nur die von einem friedlichen Zusammenleben mit den „edlen Wilden“: Kulturell erwartet man so etwas wie Dankbarkeit von Moslems, denen man hilft, die man sich hier ansiedeln läßt, die Moscheen bauen dürfen, etc. Man erwartet ein Nehmen und Geben und sei es nur ein freundliches Lächeln. Aber erstens steht der Islam an erster Stelle. Niemals werden Moslems fragen, was die islamische Gemeinschaft für Deutschland tun kann, sondern umgekehrt wird mit anklagendem Unterton gefragt, was Deutschland für den Islam tun kann. Und zweitens ist alles Allahs Wille und unsere Großzügigkeit sind in Wirklichkeit Geschenke Allahs für die Gläubigen. Wenn dabei wir Ungläubigen finanziell ausbluten, – um so besser!