Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 44)

Das Wesen der Arbeitsdemokratie ist es, das Arbeitsprodukt anderer nicht als Selbstverständlichkeit zu betrachten:

Die wenigsten Autofahrer haben eine korrekte Vorstellung von der Fülle menschlicher Anstrengungen, von der Kompliziertheit der Denkakte und der Handgriffe, die zur Herstellung eines Automobils notwendig sind. Es sähe in unserer Welt besser aus, wenn die Nutznießer der Arbeit mehr über den Prozeß der Arbeit und das Erlebnis des Arbeitenden wüßten; wenn sie die Arbeitsfrüchte anderer nicht so sorglos pflückten. (Äther Gott und Teufel, S. 1f).

Das faßt das Thema zusammen: die Emotionelle Pest und den Sozialismus.

Es geht um den fundamentalen Gegensatz zwischen Arbeitsdemokratie und Emotioneller Pest:

Ein Werkzeug allein kann keine Arbeit verrichten. Es sind lebende Menschentiere, die Werkzeuge erfinden, um die Natur zu bewältigen. Es ist also die menschliche Charakterstruktur, die bestimmt, wie das Werkzeug beschaffen sein und welchem Zweck es dienen soll. (ebd., S. 8f)

Marx stand für die Erforschung der Arbeit, Freud für die des Charakters.

Der Sozialismus ist die mechano-mystische Verzerrung der Arbeitsdemokratie:

Der gepanzerte, mechanistisch erstarrte Mensch denkt mechanistisch, erzeugt mechanistische Werkzeuge und bildet eine mechanistische Vorstellung von der Natur.

Der gepanzerte Mensch, der seine orgonotischen Körpererregungen trotz der biologischen Erstarrung spürt, aber nicht begreift, ist der mystische Mensch. Er ist nicht an „materiellen“, sondern an „geistigen“ Dingen interessiert. Er bildet eine mystische, übernatürliche Vorstellung von der Natur.

Sowohl der mechanistische wie der mystische Mensch steht innerhalb der Grenzen und der Denkgesetze seiner Zivilisation, die durch ein widerspruchsvolles und mörderisches Gemisch von Maschinen und Göttern beherrscht ist. Diese Zivilisation formt die mechanistisch-mystischen Strukturen der Menschen, und die mechanistisch-mystischen Charakterstrukturen reproduzieren die maschinell-mystische Zivilisation. Mechanisten sowohl wie Mystiker finden sich innerhalb des gegebenen Rahmens der menschlichen Struktur der maschinell-mystisch bedingten Zivilisation. Sie vermögen die Grundprobleme dieser Zivilisation nicht zu fassen, da ja ihr Denken und ihr Weltbild genau demjenigen Zustand entsprechen, den sie wiederspiegeln und immerzu reproduzieren. Man denke bloß an die mörderischen Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Mohammedanern bei der Teilung Indiens, um die Wirkung der Mystik sich zu vergegenwärtigen. Und man denke an „das Zeitalter der Atombombe“ um zu fassen, was mechanistische Zivilisation ist. (ebd., S. 9)

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17 Antworten to “Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 44)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „maschinell-mystische Zivilisation“

    Das konnte man gut in der Bekämpfung der aktuellen Pandemie sehen. Die Mystiker leugneten den Virus oder seine Gefährlichkeit, die Mechanisten übertrieben sie und ihre Maßnahmen waren verheerend. Allerdings hatten beide Seiten auch immer Ideen der anderen Seite dabei, die Einen tendierten mehr zum Mystizismus, die Anderen mehr zum Mechanismus.

    • Peter Nasselstein Says:

      Als bekennender Corona-Leugner, Querdenker und passionierter Unmensch ist mir aufgefallen, daß „meine Leute“ sehr häufig ins Mystische umkippen. Irgendwann ist von „Chakren“ und ähnlichem die Rede, so daß ich meinen Ohren kaum trauen will und meine Mundwinkel entgleiten. Auffallend (!) Mechanistisches ist mir da nichts, ähhh, aufgefallen. Bei den Corona-Orthodoxen fällt mir der Hang zum Magischen auf: Masken und Distanz, da wo es wirklich null Sinn macht, und blind sein bei dichten Schlangen vor den Geschäften: die Leute drängen sich vor der Tür, damit sie sich hinter der Tür nicht drängen. Sinnleer wie Voodoo-Zauber!

    • Robert (Berlin) Says:

      Da es keinen Sinn macht, „Argumente“ auszutauschen, bleibe ich mal auf „meiner“ Seite. Mystisch bei den mehr Mechanistischen ist ihre Experten-Gläubigkeit, die mit einer absoluten Politiker-Kritiklosigkeit, verbunden mit infantilen Verständnisbekundungen, einhergeht. Diese Politiker-Hörigkeit geht so weit, dass sie jede Unfähigkeit der Verantwortlichen irgendwie immer rechtfertigen können.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Soziologie hat heutzutage NICHTS, aber auch rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun. Beispiel:

  3. Peter Nasselstein Says:

    Die Schönheit, die aus den Händen des ARBEITERS fließt:

    • Christian Says:

      Das verglichen mit den „akademischen“ Dummbratzen, die heute ANTIARBEITSDEMOKRATISCH die Öffentlichkeit dominieren: https://www.freiewelt.net/nachricht/annalena-baerbock-betruegerin-oder-doch-nur-langzeitstudentin-10084928/

      https://www.freiewelt.net/nachricht/annalena-baerbock-betruegerin-oder-doch-nur-langzeitstudentin-10084928/

      Die Frau ist echt ein Knaller mit IQ-Problem!
      Findet aber (als zukünftige „BUNTES KANZLERIN“, wie sie selbst es sicher aussprechen würde…) auch in komplizierten Fernsehinterview-Situationen zielsicher IMMER den richtigen Ton und die richtige Nuancierung an der genau richtigen Stelle.

      Und kann sich als „““““““Akademikerin“““ (was zur Zeit ja noch überprüft wird) so wunderbar SUBTIL und ÜBERHAUPT nicht arrogant über ihren dumpfen Rivalen, den Bauerntrampel Habeck erheben.

      Ich würde sogar sagen, SO subtil, dass man es kaum merkt!

      Mein Lieblingszitat aus dem u.g. Video ist (ab Minute 2.56) folgendes:

      „Kommt er, Kühe, Schweine weissichnichwashasse, Schw.. KÜHLE melken, ISCH komm eher aus dem VÖLKERRECHT!“.

      Kommen aus ganz anderen Welten IM ZWEIFEL äähem das PASST gut! Ich glaube halt, es iss GUT, dass WIR EIN DING (!!!!) äähem, es wär doch BLÖD, wenn wir GENAU beide sagen `Ich bin aber Völkerrechtexperte´, oder?

      Ich bin aber Landwisschafsexperte, unn ja dann wüdden wa uns dauernd STREITEN, WER WER (!!!) dieses Themenfeld jess besetzen darf“.

      Liest Euchdas Zitat mal LAUT vor und lasst es Wort für Wort auf der Zunge zergehen! Was für ein Brüller, und was für eine schwachsinnige BUNDESKANZLERIN das abgeben wird. Die halten sich im Oval Office oder auf Erdogans „Frauencouch“ oder in China nach Annalenas Staatsbesuchen noch tagelang die Bäuche vor Lachen.

      Und dann die armen Schweine von Vor-Ort-Simultan-Übersetzern!!!

      Sollen die jeden Verhaspler und jede dümmliche Redewendung WORTWÖRTLICH übersetzen und dabei vor Scham im Boden versinken?
      Oder sind da unheimlich kluge Dolmetscher gefragt, die geschickt und raffiniert das Gestammel unserer „Bundeskanzlerin“ glätten sollen, damit hinterher halbwegs intelligente Sätze herauskommen?

      Ich sage nur: „UNSERE STEUERINNENZAHLER“ 😊 😊 😊 Die Tante hat Recht: WENN schon gendern, dann ALLES!

      So RICHTIG lustig wird „unsere“ neue Bundesregierung aber nur, wenn auch die Akademikerin Sawsan Chebli als AUSSENMINISTERIN dabei ist, darauf bestehe ich!

      Die würde in einer Stunde „ausserministern“ bei einem Staatsbesuch im Ausland mehr Porzellan zertrampeln als ein Genscher in vielen Jahren aufgebaut hat…

  4. Christian Says:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/olaf-opitz-klare-kante/baerbock-was-diese-frau-sich-so-alles-leistet/

    Von grünen Kobolden und anderen Aussetzern

    Dass Baerbock mitunter nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, wie der Volksmund formulieren würde, wird im medialen wie politischen Geschäft schnell untergepflügt. Immer schön nach dem Mainstream-Gebot: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    So bewies Baerbock im ARD-Sommerinterview 2019 ihre schiere Unwissenheit. Die Grünen-Chefin wollte als Recycling-Expertin für Autobatterien über einen wichtigen Rohstoff für Akkus aufklären: „Kobold – wo kommt das eigentlich her? Wie kann das recycelt werden?“, fragte Baerbock ins TV-Publikum und verkündete, dass es auch „Batterien gebe, die auf Kobold verzichten können“. Gleich zweimal plapperte Baerbock von Kobold und nicht Kobalt.

    Womöglich weiß die Völkerrechtlerin (Promotion nicht abgeschlossen) nicht einmal, dass sich Kobalt (Co) in der Mitte des Periodensystems der Elemente gleich neben Eisen (Fe) befindet.

    Solch intellektuelle Aussetzer grüner Spitzenpolitiker flackern hier und da nur kurz in einigen Medien auf. Generell wird schnell der Mantel des Schweigens der Presse darüber gedeckt. Dabei sind „Baerbocks Kobolde“ keine Einzelfälle.

    Der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir verwechselte ebenfalls in einem legendären Interview zum Thema Energiewende „Gigawatt“ und „Gigabyte“.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/olaf-opitz-klare-kante/baerbock-was-diese-frau-sich-so-alles-leistet/

    https://www.focus.de/auto/elektroauto/gruenen-chefin-im-sommerinterview-best-of-baerbock-die-gruenen-loesen-endlich-das-kobold-problem-bei-elektroautos_id_10972692.html

    Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt behauptete sogar im ARD-Morgen-Magazin regelrecht fanatisch, dass die Dresdner Frauenkirche im Februar 1945 kurz vor Kriegsende durch die Nazis zerstört worden sei – und nicht durch britische und amerikanische Bomber. Was für ein dummes Geschwätz. Eine öffentlich-rechtliche Journalistin widersprach im Interview dieser Behauptung nicht einmal. Selbst in den Printmedien der nächsten Tage fand sich kein kritischer Kommentar. Lediglich der frühere Focus-Chef Helmut Markwort kritisierte diesen Aussetzer in seinem Tagebuch mit den Worten: „Wenn diese Fehler Politikern der Union passiert wären …“ Aber: „Die Politiker der Grünen haben es gut im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.“

    Grünen-Chefin im SommerinterviewBest of Baerbock: Die Grünen lösen endlich das Kobold-Problem bei Elektroautos

    Cem Özdemirs „Gigabyte“-Interview zur Stromproduktion ist legendär. Annalena Baerbocks Spruch „Das Netz ist der Speicher“ ebenso. Jetzt holt die Grünen-Chefin wieder den Öko-Hammer raus. Der trifft nicht immer ins Schwarze. Ein Kommentar.

    Kennen Sie das Lied noch? „Hurra, hurra, der Pumuckl ist da! Sehn kann mich nicht jeder! Nur der Meister Eder! Doch dem glaubt niemand, wenn er sagt, dass er einen Kobold hat – denn schließlich ist ein altes Lied, das niemand glaubt, was er nicht sieht!“ Ja, so war er, der Zeichentrick-Kult-Kobold der 1980er Jahre: Ein anarchistischer Freigeist ohne Schulbildung, der es sich aber ganz gemütlich einrichten konnte, weil er dank Schreinermeister Eder als Dauer-Gastgeber immer ein Dach über dem Kopf hatte.
    Klima-Zölle, CO2-Steuer und ein Herz für Kobolde

    An den Pumuckl musste man irgendwie denken, wenn man am Sonntag das ARD-Sommerinterview mit Grünen-Chefin Annalena Baerbock verfolgt hat. Auch da konnte man an manchen Stellen kaum glauben, was man sah und hörte. Zwischen all den Forderungen nach neuen CO2-Steuern (es wäre bereits die dritte CO2-Besteuerung nach Ökosteuer und Kfz-Steuer) und „Klima-Zöllen“ (Wer hat da gerade „Trump!“ gesagt?) teilte die Grünen-Chefin auch ihr Wissen zum Thema Elektroauto. Auf die Frage eines 14-jährigen Zuschauers, warum denn die Grünen so einseitig auf das Elektroauto setzten und nicht Technologie-offener seien, lieferte Annalena Baerbock ein paar echte Schenkelklopfer ab:

    Ganz wichtig war der Grünen-Chefin natürlich das Thema Recycling, vor allem bei einem wichtigen Rohstoff für Akkus: „Kobold – wo kommt das eigentlich her? Wie kann das recycelt werden?“, sorgte sich Baerbock und konnte vermelden, dass es auch „Batterien gebe, die auf Kobold verzichten können“, und zwar sei das „auch wieder in China“. Ja, Sie hat zweimal Kobold gesagt und nicht Kobalt – und nein, nach Baerbocks Äußerung „Das Netz ist der Speicher“ als angebliche Wunderlösung eines Zentralproblems erneuerbarer Energien kann man nicht einfach sagen, das waren halt mal Versprecher. Die Grünen verstehen weder etwas von den Technologien, die sie verbieten wollen (etwa Dieselmotoren), noch von der, die sie fördern wollen (etwa Elektroautos). Man erinnere sich an Cem Özdemirs legendäres Interview zum Thema Energiewende, in dem er „Gigawatt“ und „Gigabyte“ verwechselte.
    Notiz am Rande: Den Hersteller mit den weitgehend Kobalt-freien Batterien gibt es wirklich, und zwar Tesla – da kommt das Akku-Know-how aber von Panasonic aus Japan, nicht China. Aber immerhin, die grobe Himmelsrichtung stimmt ja.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Die Grünen: die organisierte Verhöhnung der Arbeitsdemokratie. Der funktionelle Gegenspieler der Arbeitsdemokratie ist natürlich die Emotionelle Pest.

    https://www.achgut.com/artikel/annalena_kanns_voelkerrecht_fuers_tramopolin

    • Christian Says:

    • Robert (Berlin) Says:

      „zeigte mit diesem Satz schon mal, was sie von der Arbeit von Landwirten hält.“

      Ja, und falls das mit Habeck stimmt, weiß er, was ARBEIT ist, und nicht nur dumm rumschwätzen. Könnte Baerbock eine Kuh melken oder auch nur eine sinnvolle Tätigkeit auf dem Bauernhof tuen? Sie würde hilflos rumstehen und nur Blödsinn reden.

    • Christian Says:

      Charakterologisch könnte man Robert zwanglos zustimmen.

      „Leider“ kommt jedoch manchmal die Realität dazwischen 😊

      Zur Biographie von unserem Annalena-Kobold heißt es nämlich in der Wikipedia: siehe unten.

      Also war/ist sie doch eher ein Bauerntrampel?

      Allerdings weiß man nicht, ob auf dem „sanierten Bauernhof“ wirklich noch Landwirtschaft betrieben wurde, vielleicht handelte es sich ja nur um ein Wohnhaus der linken Oberschicht. Denn, wie gesagt, „charakterologisch“ möchte man Robert zustimmen. Ich kann mir unseren kleinen Kobold auch nicht beim Kühemelken oder bei der Feldarbeit vorstellen und vermute auch, dass sie da nur „dumm rumgestanden“ und Blödsinn geredet hat.

      Aber woher dann ihre in dem Interview-Video ja sehr offensichtliche Verachtung gegenüber den niederen Landwirtsarbeiten („…und ich komme vom Völkerrecht“) von Habeck? Oder ist das Ganze psychodynamisch noch komplexer? Sie schämt sich dafür, auf dem Bauernhof aufgewachsen zu sein (und wurde in der Schule immer als der „Bauerntrampel mit den dicken Beinen“ verspottet?), und hat als spätere „Akademikerin“ ihre Eltern immer dafür VERACHTET, tumbe Bauern zu sein???

      Bzw. musste dezidiert „Akademikerin“ werden, um ihre Minderwertigkeitsgefühle wegen ihrer „bäuerlichen“ Herkunft überzukompensieren?

      Allerdings sollte man bei einem so schlichten, eindimensionalen „Menschen mit IQ-Problem und sehr offensichtlichen Defiziten mit Der deutschen Sprache und mit logischer Gedankenführung“ jetzt auch nicht ZU komplexe psychodynamische „Dialektiken“ erwarten…

      Werdegang

      Baerbock, Tochter einer Sozialpädagogin und eines Maschinenbauingenieurs,[6] lebte in ihrer frühen Kindheit eine Zeitlang in Nürnberg.[7] 1985[8] zog ihre Familie mit ihr nach Pattensen bei Hannover, wo sie mit zwei Schwestern und zwei Cousinen auf einem von ihren Eltern sanierten[9] Bauernhof im Ortsteil Schulenburg aufwuchs. Als Kind nahm sie in den 1980er Jahren gemeinsam mit ihren Eltern an Menschenketten gegen das Wettrüsten und an Anti-Atomkraft-Demos teil.[10][11]

  6. Christian Says:

    Politik (die organisierte emotionale Pest) vs. die Arbeitsdemokratie am Beispiel Corona:

    Ja, das Corona-Virus aus China ist echt. Ja, vermutlich sind einige tausend Menschen in Deutschland daran gestorben, die sonst noch leben könnten. Aber das ist auch schon alles, was am „Pandemie“-Narrativ stimmt. Der Rest sind Fragezeichen, Datenlücken, Ignoranz, Inkompetenz und eine Politik, die Deutschland mit hoher Wahrscheinlichkeit heute massiv schlechter dastehen lässt, als wenn man schlicht und einfach politisch gar nichts getan, das Gesundheitswesen einfach seine normale Arbeit hätte machen lassen – und dabei geht es nur um den Gesundheitszustand der Menschen. Der wirtschaftliche Ruin und die Zerstörung der Verfassungsordnung sind die zusätzlichen „Nebenwirkungen“. Aber wer weiß, ob diese Kollateralschäden nicht letztlich Absicht waren. Keine Verschwörungstheorie ist so absurd wie die herrschende Politik.

    https://www.achgut.com/artikel/wann_platzt_das_katastrophen_regime

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