Moral, Augenpanzerung und die Medien (Teil 1)

Heute abend sitze ich hier im Park und schreibe für den NACHRICHTENBRIEF. Eine Mutter geht mit ihrem kleinen Kind spazieren und starrt dabei ständig auf ihr Smartphone, tippt, starrt von neuem, während der kleine Junge das tut, was Kinder halt tun: Mama schau mal, guck mal, hier und da, etc. Die Mutter ist jedoch nur physisch anwesend. Was macht das mit einem Kind, zumal das ja ein Dauerzustand ist? Ständig ist die Mutter in einer anderen Welt, vielleicht tausende Kilometer entfernt. Tatsächlich wandeln hier nur Zombies durch die Gegend, die keinen Blick für die Wiesen, Blumenbeete, Büsche und Bäume haben, da sie ständig auf dieses Idiotenteil starren.

Wenn man dann noch bedenkt, daß diese Menschen durch drei weitere Mechanismen okular blockiert sind, ihre Umwelt ständig wie durch eine geriffelte Milchscheibe betrachten und zunehmend unfähiger werden orgonotischen Kontakt it anderen Menschen herzustellen… Die besagten Faktoren sind:

  1. Sie sind Mitglieder einer religiösen Sekte, die sie ständig indoktriniert und tunlichst darauf achtet, daß sie keinen Kontakt mit der Wirklichkeit aufnehmen bzw. alles, was auf sie einströmt, im Sinne der Sektenideologie verarbeiten. Ihre Gedanken werden ständig kontrolliert durch die Tagesschau, Spielfilme und Werbung, die sich mehr und mehr vom Produkt löst und nur noch das Lebensgefühl der Sekte verbreitet; selbst im Betrieb wird der Pride Day gefeiert und eingehämmert, daß Diversity unsere Stärke ist. Fast immer ist das exakte Gegenteil der Sektenideologie wahr, um also psychisch überleben zu können, müssen sie ständig sozusagen „okular wegtreten“, um nicht unangenehm aufzufallen und das beständige Leben in der Lüge überhaupt ertragen zu können.
  2. Ein erstaunlich hoher Bevölkerungsanteil ist praktisch ständig auf einer legalen oder illegalen Psychodroge, insbesondere Cannabis. Das erzeugt vor allem einen Zustand, in dem man keinen Zugang mehr zu seinen Emotionen hat. Diese Menschen sind sozusagen „emotional kastriert“. Es berührt sie so gut wie nichts mehr wirklich. Selbst ihre Gedankentätigkeit ist nur noch rudimentär, weil sie nichts wirklich zuende denken können.
  3. Biologisch sind wir immer noch Jäger und Sammler, d.h. wenn wir hungrig sind, sind wir wach und zielstrebig. Wenn wir uns die Wampe bis zum Platzen vollgeschlagen haben (damals gab es keinerlei Möglichkeit Fleisch und Früchte zu konservieren!), legen wir uns in eine Ecke, damit sich die überbeanspruchten Gelenke regenerieren können und „betrachten uns von Innen“. In einer übersättigten Wohlstandsgesellschaft sind wir praktisch ständig in diesem debilen Dämmerzustand!

Mit dem bevorstehenden Zusammenbruch unserer Zivilisation werden die Menschen wieder gezwungen werden funktionell zu leben, d.h. sich von der virtuellen Welt zu lösen und wirklichen Kontakt mit ihren Mitmenschen und der Wirklichkeit aufzunehmen.

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7 Antworten to “Moral, Augenpanzerung und die Medien (Teil 1)

  1. Peter Nasselstein Says:

    Wenn du erkennst, daß sich deine Partei vollkommen von der Arbeitssphäre gelöst hat und in deiner Partei die Roten Faschisten die Macht übernommen haben: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/ex-spd-politiker-post-partei-nicht-waehlbar/

  2. claus Says:

    Die meisten wissen gar nicht, welches Ausmaß der Quatsch angenommen hat. Sie nehmen es einfach nicht zur Kenntnis. Jemand wie Post ist dann einfach nur Abtrünniger.
    Man muss z.B. Schulen, ‚Bildungsinstitute‘, … von innen gesehen haben.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Ein entscheidender Faktor fehlt: die „Hochnäsigkeit“, d.h. der Energiestau im Kopf. Die Energie will weg vom Genital und dem „Pöbel“, den Tiermenschen! Man muß einen Blick für dieses pseudointellektuelle Gesindel haben: Leute, die sich anmaßen, auf unsereinen herabzublicken.

    https://www.achgut.com/artikel/nikolaus_blome_stilberater_der_bundesregierung

  4. Peter Töpfer Says:

    „Jäger und Sammler … zum Platzen vollgeschlagen … , legen wir uns in eine Ecke, damit sich die überbeanspruchten Gelenke regenerieren können.“ – Aber auch, um uns vor Feinden zu schützen.

  5. David Mörike Says:

    Fuktionell. Zusammenbruch. Wie im Übergang von der Spätantike zum Mittelalter.

    Vielleicht folgt dann auch die „Rückkehr“ zum Tauschhandel …

    • David Mörike Says:

      Seltsam auch: ist da ein neurotisches, im Geldverdienen schwer gestörtes Kind)oder erwachsenes Kind) und neurotische Eltern möchten die Bindung, die Fesselung verstärken, dann brauchen sie nur mehr zu klemmen, mehr den Geldhahn zudrehen. Das funktioniert auch.

      Bei einem nicht gestörten Kind wird dagegen dann das Gegenteil eintreten, es wird dann erfolgreicher und selbständiger werden (Function of Independence) …

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