Posts Tagged ‘Cannabis’

Probleme mit Marihuana

3. Oktober 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia sagt dem Kiffer:

Probleme mit Marihuana

Blogeinträge März-November 2013

31. August 2018

Weiteres von Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge März-November 2013

  • Der Niedergang des Zweiparteiensystems in Amerika
  • Und was die weiblichen Autofahrer in Saudi-Arabien betrifft…
  • Warum wird das Pucken immer beliebter?
  • Das DSM-Diagnosesystem kann nicht funktionieren
  • Beschneidung: Ein Angriff auf das Neugeborene
  • Schizophrenie und Marihuana-Konsum
  • Obama ist kein Führer, er ist ein Politiker
  • Von der „Politikwissenschaft“ zu einer Wissenschaft der Politik
  • Obamas Liebesaffäre mit den iranischen Islamo-Faschisten

Über Panzerung, Krieg und Frieden (Teil 6)

26. August 2018

von Paul Mathews, M.A.

Die obigen Beobachtungen sind ein Versuch, die Kriterien zu bestimmen, wann ein Krieg notwendig sein könnte. Sie sollten jedoch nicht als ein Argument für Krieg interpretiert werden. Vielmehr ist es ein Mittel, um seine Freunde und Feinde zu einzuschätzen, wenn man sich für eine Seite entscheiden muss. Der ausschlaggebende Faktor sind die Beweggründe selbst. Der Vietnamkrieg beispielsweise ist in seiner Entwicklung von der französisch-indochinesischen Konfrontation über die lange Geschichte von Tod und Zerstörung auf allen Seiten höchst komplex und daher schwer zu bewerten. Und dieses Wirrwarr wurde durch die für die Roten Faschisten charakteristischen Techniken der psychopolitischen Kriegsführung noch verstärkt, die durch die unorganisierte emotionale Pest und die gewöhnlichen Neurosen der Massen unterstützt und begünstigt werden. Das eigentliche Problem, das indessen auf dem Spiel steht, ist das Recht einer Nation, sich gegen die Aggressionen durch eine alles verschlingende emotionale Pest zu verteidigen. Die Fähigkeit der Menschheit, diese Unterschiede zu verstehen, wird ihr Überleben und die Chancen für Freiheit und Glück bestimmen. Diejenigen, die die Demütigung Amerikas von Seiten des rot-faschistischen Feindes begrüßen, applaudieren entweder ihrem eigenen Tod oder dem Sieg einer Pest, mit der sie sich identifizieren.

In unserer gepanzerten Welt ist die einzige Hoffnung, den Krieg zu verhindern, die Bereitschaft und der Wille, die Pest zu bekämpfen. Die emotionale Pest versteht keine andere Sprache, kennt aber sehr wohl den Wert von „Friedens“-Kampagnen, um ihre Feinde zu schwächen. Ehrbare Völker und Gesellschaften haben stets an die Illusion geglaubt, dass Beschwichtigungen, „Eskalationen“, „Moratorien“ und „Verhandlungen“ die Pest zur Einkehr und Einsicht bringen könnten. Die Geschichte hat immer wieder den Trugschluss dieses Konzepts gezeigt. Wie erklärt man den konsequenten Irrtum und die Blindheit der Menschen? Ein Teil der Antwort wurde in früheren Artikeln (1 und 2) behandelt. Vor allem ist es – wie uns Reich gelehrt hat – eine Frage der Angst vor und der Identifikation mit der emotionalen Pest. Die Panzerung des Menschen trennt ihn von seinem Kern, erzeugt emotionale Mattheit und Angst vor Aggression und passt ihn schließlich aus Gründen der Abwehr und des Hasses an die emotionale Pest an.

Es scheint, dass ich mich hauptsächlich mit der Frage der Notwendigkeit von Kriegen befasse. Leider erzwingen die gegenwärtigen Weltbedingungen einen solchen Eindruck. Am wesentlichsten ist jedoch die Entwicklung jener Mittel, mit denen mit einem Minimum an Gewalt gesunde und demokratische Ziele erreicht werden können, damit letztlich die Kriegsführung als „politischer Verkehr mit anderen Mitteln“ beendet wird. Es ist schwierig, sich ein solches Allheilmittel in naher Zukunft realistisch vorzustellen, ungeachtet von „the greening of Americai, der Hippiekultur, der Woodstock Nationj und des modernen Liberalismus. Tatsächlich nimmt der Pessimismus angesichts des Verhaltens dieser Gruppen sowie des Trends zur Verzerrung von Reich und der Orgontherapie durch so genannte Encounter Groups, Frauenbefreiung und den „Urschrei“ zu. Natürlich kommt in all diesen Gruppen ein Minimum an Wahrheit zum Ausdruck, aber sie sind wie ein fast völlig blinder Mann, der beim Anblick eines vagen Lichtstrahls am Rande eines Abgrunds wild darauf zu stolpert.

Da Krieg nach orgonomischer Definition die Fortsetzung des Krieges des Menschen mit sich selbst auf andere Weise ist (um es mit Clausewitz zu umschreiben), kann nur die Lösung seines inneren Dilemmas ihn beenden. Jene Gesellschaften, die eine Möglichkeit zu dieser Lösung bieten, müssen sowohl verteidigt als auch verbessert werden. Die Untersuchung von und die Arbeit mit Säuglingen und Kindern muss unermüdlich fortgesetzt werden. Die emotionale Pest in ihren vielen Erscheinungsformen muss aufgedeckt und erklärt werden. Nur so können wir jemals hoffen, die Prophezeiung Reichs in The Murder of Christ zu erfüllen: „KULTUR UND ZIVILISATION HAT ES BISHER NOCH NICHT GEGEBEN, SIE SIND GERADE ERST IM BEGRIFF, AUF DIE BÜHNE DER MENSCHLICHEN GESELLSCHAFT ZU TRETEN. UND DAS IST DER ANFANG VOM ENDE DES CHRONISCHEN CHRISTUSMORDES.“k

 

Anmerkungen des Übersetzers

i The Greening of America: How the Youth Revolution Is Trying to Make America Livable ist ein 1970 erschienenes Buch von Charles A. Reich. Es ist eine Hommage an die Gegenkultur der 1960er Jahre und ihrer Werte. Das Buch mischte soziologische Analysen mit Lobeshymnen auf Rockmusik, Cannabis und Blue Jeans und argumentierte, dass diese Moden eine grundlegende Veränderung der Weltanschauung verkörpern würden.
j Sammelbegriff der Babyboomer-Generation in den Vereinigten Staaten, die sich den Werten der amerikanischen Gegenkultur der 1960er und frühen 1970er Jahre verschrieben haben. Zu den charakteristischen Merkmalen der Mitglieder der Woodstock-Nation gehören unter anderem die Sorge um die Umwelt, die Einbeziehung linker politischer Fragestellungen und Lösungen, verbunden mit einem ausgeprägten Sinn für politischen Aktivismus, Verzicht auf traditionelle Geschlechterrollen, Vegetarismus und Enthusiasmus für die Musik der Zeit.
k Christusmord, Zweitausendeins, S. 372.

 

Literatur

1. Mathews, P.: „A Functional Understanding of the Modern Liberal Character“, Journal of Orgonomy, 1:138-48, 1967
2. Mathews, P.: „The Biological Miscalculation and Contemporary Problems of Man“, Journal of Orgonomy, 4:111-25, 1970

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 5 (1971), Nr. 2, S. 165-174.
Übersetzt von Robert (Berlin) mit Unterstützung von Peter Nasselstein

nachrichtenbrief120

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