Posts Tagged ‘Cannabis’

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Mona Lisa

8. September 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 10. Der Christusmord nach Lukas / Mona Lisa

Moral, Augenpanzerung und die Medien (Teil 1)

26. August 2022

Heute abend sitze ich hier im Park und schreibe für den NACHRICHTENBRIEF. Eine Mutter geht mit ihrem kleinen Kind spazieren und starrt dabei ständig auf ihr Smartphone, tippt, starrt von neuem, während der kleine Junge das tut, was Kinder halt tun: Mama schau mal, guck mal, hier und da, etc. Die Mutter ist jedoch nur physisch anwesend. Was macht das mit einem Kind, zumal das ja ein Dauerzustand ist? Ständig ist die Mutter in einer anderen Welt, vielleicht tausende Kilometer entfernt. Tatsächlich wandeln hier nur Zombies durch die Gegend, die keinen Blick für die Wiesen, Blumenbeete, Büsche und Bäume haben, da sie ständig auf dieses Idiotenteil starren.

Wenn man dann noch bedenkt, daß diese Menschen durch drei weitere Mechanismen okular blockiert sind, ihre Umwelt ständig wie durch eine geriffelte Milchscheibe betrachten und zunehmend unfähiger werden orgonotischen Kontakt it anderen Menschen herzustellen… Die besagten Faktoren sind:

  1. Sie sind Mitglieder einer religiösen Sekte, die sie ständig indoktriniert und tunlichst darauf achtet, daß sie keinen Kontakt mit der Wirklichkeit aufnehmen bzw. alles, was auf sie einströmt, im Sinne der Sektenideologie verarbeiten. Ihre Gedanken werden ständig kontrolliert durch die Tagesschau, Spielfilme und Werbung, die sich mehr und mehr vom Produkt löst und nur noch das Lebensgefühl der Sekte verbreitet; selbst im Betrieb wird der Pride Day gefeiert und eingehämmert, daß Diversity unsere Stärke ist. Fast immer ist das exakte Gegenteil der Sektenideologie wahr, um also psychisch überleben zu können, müssen sie ständig sozusagen „okular wegtreten“, um nicht unangenehm aufzufallen und das beständige Leben in der Lüge überhaupt ertragen zu können.
  2. Ein erstaunlich hoher Bevölkerungsanteil ist praktisch ständig auf einer legalen oder illegalen Psychodroge, insbesondere Cannabis. Das erzeugt vor allem einen Zustand, in dem man keinen Zugang mehr zu seinen Emotionen hat. Diese Menschen sind sozusagen „emotional kastriert“. Es berührt sie so gut wie nichts mehr wirklich. Selbst ihre Gedankentätigkeit ist nur noch rudimentär, weil sie nichts wirklich zuende denken können.
  3. Biologisch sind wir immer noch Jäger und Sammler, d.h. wenn wir hungrig sind, sind wir wach und zielstrebig. Wenn wir uns die Wampe bis zum Platzen vollgeschlagen haben (damals gab es keinerlei Möglichkeit Fleisch und Früchte zu konservieren!), legen wir uns in eine Ecke, damit sich die überbeanspruchten Gelenke regenerieren können und „betrachten uns von Innen“. In einer übersättigten Wohlstandsgesellschaft sind wir praktisch ständig in diesem debilen Dämmerzustand!

Mit dem bevorstehenden Zusammenbruch unserer Zivilisation werden die Menschen wieder gezwungen werden funktionell zu leben, d.h. sich von der virtuellen Welt zu lösen und wirklichen Kontakt mit ihren Mitmenschen und der Wirklichkeit aufzunehmen.

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 11)

27. Juli 2022

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Auf der einen Seite haben das humanistische Gesülze, gegen das man sich nicht wehren kann, wenn man nicht als „Faschist“ dastehen will, und auf der anderen Seite betritt urplötzlich ein sadistisches Über-Ich die Bühne, das jede konservative Repression in den Schatten stellt. Nicht ohne Grund ist der Foucaultsche Sadomasochismus so populär. Oder ich denke an die ultra„human“istischen „Veganer“, die in ihrer Menschenverachtung selbst die Nazis in den Schatten stellen. Muß ich lange ausführen, daß „Grüne“ Massenmörder sind, die systematisch darauf hinsteuern Milliarden Menschen schlichtweg verhungern zu lassen? Ganz zu schweigen von den Deutschlandhassern, die den „Volkstod“ feiern:

Kaum weniger psychopathologisch sind die Kastrations- und Mordphantasien mancher FeministInnen. Oder: die skandalöse Freigabe der Pornographie durch die „Sozial-Liberalen“ Mitte der 1970er Jahre: im Namen der „Befreiung“ wird das Lebendige vom sadistischen Über-Ich gefickt („Du geile Sau!“). Oder jetzt die ach so menschenfreundliche Freigabe von Cannabis, was eine Generation lobotomierter Zombies hinterlassen wird.

Es ist nicht nur so, daß unsere Aufklärer in einer Entente cordiale mit den Pfaffen die Aufklärung in die Degeneration zwingen, wichtiger, wenn nicht der Knackpunkt, den Laskas LSR-Projekt nicht erfaßt hat, ist die teuflische Dynamik von sich auflösender Panzerung („Aufklärung“, „Emanzipation“) und Orgasmusangst („sadistisches Über-Ich“).

Dieser Mechanismus ist nicht neu, also nicht spezifisch für die europäische „Emanzipationsbewegung“, sondern kennzeichnend für die gesamte Entwicklung „Saharasias“, das über die matristischen Völker genauso hergefallen ist, wie Reich es in Der triebhafte Charakter im Verhältnis zwischen Kindern und „asozialen“ Eltern zeigt. Oder man lese die Bibel oder den Koran: diese Mischung aus triebhafter Geilheit und einem sadistischen Über-Ich. Oder nehmen wir das poststalinistische Rußland:

Der gesamte natioalbolschewistische, antisemitische und „reaktionär-konservativ-revolutionäre“ Diskurs in Rußland ist auf eine verquere Art und Weise sexualökonomisch. Eine wilde Mischung aus russischen sexistischen Machosprüchen; Aussagen, die selbst für Streichers Stürmer untragbar gewesen wären („ich träume ständig davon, Jüdinnen zu vergewaltigen und dann abzuknallen“); verblüffende geradezu charakteranalytische Einsichten in die eigene Pathologie; und Aussagen, die wie schlechte Karikaturen der Reichschen Orgasmustheorie wirken (Koenen/Hielscher: Die schwarze Front, Reinbek 1991). Kurz: es ist wie in Reichs Beschreibung seiner schizophrenen Patientin: alles, was normalerweise abgepanzert ist, kommt wild und unkontrolliert nach oben. Rußland war schon immer so, siehe nur Rasputin oder Pasternaks Doktor Schiwago. Es ist ja auch interessant, daß Reich praktisch in Rußland (der West-Ukraine) aufgewachsen ist.

Warum gerade Rußland. Nun, in Japan ist es ganz ähnlich, diese „unvermischte Mischung“ aus matristischer Sexualökonomie und saharasischer Sexualparanoia. Hängt wohl damit zusammen, daß beide Länder direkt an Saharasia angrenzen, aber wegen dem Klima, bzw. der Insellage lange unberührt blieben, um dann verhältnismäßig spät von Saharasia unterworfen zu werden: Ergebnis war eine chaotische Abpanzerung und ein „triebhafter Charakter“. In Europa und China hingegen haben wir den triebgehemmten Charakter vor uns.

Ich bringe diese doch recht brüchige „Empirie“ nicht etwa als Beleg für meine Argumentation, sondern einzig und allein um meine Argumentation deutlicher, farbiger, dreidimensionaler zu machen. Meine vorherigen Beispiele waren das katholische Italien vs. das protestantische Skandinavien und Süd- vs. Nordindien.

Blogeinträge Juni-August 2017

25. Februar 2022

Blogeinträge Juni-August 2017

Das Aufkommen des Psychopathen (Teil 16)

19. Mai 2021

von Dr. med. Dr. phil. Barbara G. Koopman

Alle oben diskutierten Missstände stellen keine sexuelle Freiheit mit Verantwortung dar, sondern Zügellosigkeit. Die Unterdrückung wird aufgehoben – nicht was den Ausdruck von Genitalität betrifft –, sondern hinsichtlich der Explosion aller möglichen prägenitalen Manifestationen, den Sadismus, die sekundären Triebe, die Perversion, die Inversiong usw. Die gelockerte und defekte Ich-Struktur, die ein solches soziales Umfeld fördert, erweist unseren beeinflussbaren, heranwachsenden Generationen einen großen Bärendienst. Sie zerstört ihre Fähigkeit zu wahrem sexuellen Glück und erzeugt einen Zustand unerträglicher Spannung.

Der weit verbreitete Drogenmissbrauch ist ein weiterer alarmierender Auswuchs der kontaktlosen Permissivität, die einen Freibrief darstellt. Der freimütig Süchtige entspricht gemeinhin einer voll ausgeprägten Charakterstörung mit vielen der Merkmale, die Reich in seiner Studie über den Triebhaften präsentiert hat. Er zeigt eine „außerordentliche Regression“, wie Fenichel (7) es ausdrückt, und die Libido bleibt eine „sehr diffuse Mischung aus prägenitalen Spannungen“. Genitaler Sex ist für ihn uninteressant, aber die Droge erfüllt ein tiefes und primitives Verlangen, das bei den meisten dieser Menschen dringender empfunden wird als sexuelles Verlangen. Er ist hauptsächlich oral und hauterotisch. Daher wird die Droge als Nahrung und Wärme empfunden und bietet auch eine außergewöhnliche Erhöhung des Selbstwertgefühls, die eng mit dem Hochgefühl des Manisch-Depressiven verbunden ist. Die Objektbeziehungen sind dürftig und die Objekte werden als Versorgungslieferanten gesehen. Es besteht eine außergewöhnliche Intoleranz gegenüber Spannungen.

Neben dem von harten Drogen Abhängigen gibt es viele, die die sogenannten „weichen Drogen“ konsumieren. Unter den jungen Menschen in den Städten zeigen die Zahlen eine erschütternde Zunahme von Konsumenten in einem relativ kurzen Zeitraum. Die gesellschaftliche Einstellung ist besonders freizügig, was den Konsum von Marihuana angeht und es gibt eine „Hasch-Lobby“, die sich für seine Legalisierung einsetzt. Selbst wenn es keine anderen Einwände dagegen gäbe, sollte die psychologische Wirkung auf den jungen Teenager nachdenklich machen. Damit der Reifungsprozess stattfinden kann, müssen diese Jugendlichen Bewältigungsmechanismen und Problemlösungstechniken für den Umgang mit den harten Realitäten des Lebens entwickeln. Marihuana, indem es die Angst auflöst, verhindert die Ausarbeitung solcher Lebenskompetenzen zu einem äußerst kritischen Zeitpunkt ihrer Entwicklung, wenn sie diese Fähigkeiten am notwendigsten entwickeln müssen. „Aussteigen“ statt etwas Meistern und ein Ziel verfolgen wird zum Lebenswandel, und sie bleiben infantil, ausgerichtet auf die angenehme Befriedigung des Augenblicks, unberührt von jeglichem Verantwortungsbewusstsein für ihr Schicksal. Diejenigen mit einer ungeordneten und defekten Ich-Struktur sind natürlich am meisten geneigt, diesen Ausweg zu wählen, da sie von einer inneren Spannung bestürmt werden, die sie nicht bewältigen können. Die Verdrängungsmechanismen sind defekt und die Struktur zu unreif für die befriedigende Auflösung der Spannung.

Auch in energetischer Hinsicht sind die Wirkungen aller Psychedelika – einschließlich Hasch – sehr schädlich. Ich habe dies an anderer Stelle ausführlich besprochen (8), möchte hier aber nur darauf hinweisen, dass die Einnahme jeglicher Psychedelika eine diffuse Weitung des Orgon-Energiefeldes verursacht, die an die des Schizophrenen erinnert. Der Begriff „abgedriftet“ ist hier tatsächlich zutreffend. Das Endresultat ist ein geselliger „Pseudokontakt“, für den energetisch sensiblen Beobachter ist die Person jedoch einfach nicht im Raum. Der Süchtige wird zu einer Art losgelöstem Beobachter, abgeschnitten von jeglicher Resonanz mit dem Feld der anderen Person. (Damit irgendeine Art von Kontakt zwischen zwei oder mehreren Personen stattfinden kann, müssen ihre Energiefelder interagieren und in Resonanz treten.) Da Psychedelika eine kumulative Wirkung haben (die aktive Komponente in Marihuana bleibt etwa acht Tage im System), hält das Individuum den Zustand der Kontaktlosigkeit viel länger aufrecht als bei natürlich induzierten veränderten Bewusstseinszuständen1 und wahrscheinlich außerdem mit chemischer Beeinträchtigung des Gehirns und anderer Gewebe. (Dies wird noch untersucht.)

Anmerkungen

1 Während die meisten Menschen veränderte Bewusstseinszustände tolerieren und sogar davon profitieren können, z.B. bei der Parasympathikotonieh, die mit der Biofeedback-Kontrolle der Alpha-Gehirnwellen einhergeht, ist bei Borderline-Psychotikern selbst hier Vorsicht geboten, da sie die Auflösung ihrer Ich-Grenzen durch solche Techniken nicht aushalten. Um wie viel anfälliger sind sie dann für Psychedelika!

Anmerkungen des Übersetzers

g Sexuelle Inversion ist ein Begriff, der von Sexualwissenschaftlern verwendet wird, vor allem im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, um sich auf Homosexualität zu beziehen. (Wiki)

h Parasympathikotonie, Verschiebung des Gleichgewichts im vegetativen Nervensystem zugunsten des Parasympathicus (erhöhter Parasympathikotonus). Da der Vagus den wichtigsten Anteil des Parasympathicus darstellt, wird sie auch als Vagotonie bezeichnet. Kennzeichen sind langsamer Puls, niedriger Blutdruck, gesteigerte Sekretion der Drüsen und erhöhter Tonus der glatten Muskulatur im Magen-Darm-Trakt und in den Bronchien. [spektrum.de]

Literatur

7. Fenichel, 0.: The Psychoanalytic Theory of Neurosis. New York: W. W. Norton, 1945

8. Koopman, B. G.: „Mind-Expanders – Peril or Pastime?“ Journal of Orgonomy, 3:213-25, 1969

[Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 7 (1973), Nr. 1, S. 40-58.
Übersetzt von Robert Hase]

David Holbrook, M.D.: „WORTSPRACHE“: CHARAKTERANALYSE IN DER FRÜHPHASE EINER MEDIZINISCHEN ORGONTHERAPIE (Behandlungsverlauf)

12. September 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

„Wortsprache“: Charakteranalyse in der Frühphase einer medizinischen Orgontherapie (Behandlungsverlauf)

 

Über Panzerung, Krieg und Frieden

6. Juni 2019

 

Paul Mathews:
Über Panzerung, Krieg und Frieden

 

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Mona Lisa

28. April 2019

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 10. Der Christusmord nach Lukas / Mona Lisa

Nachbemerkungen zu Dr. Koopmans Artikel (Teil 1)

9. April 2019

Barbara Koopmans in den vergangenen fast drei Wochen in neun Teilen hier erschienener Artikel ist nicht nur von historischem Interesse, sondern ist angesichts des neuerlichen Marihuana-Hypes, der alle Grenzen sprengt, aktueller denn je. Ich für meinen Teil kann in einem durch und durch gutbürgerlichen und geradezu „provinziellen“ Stadtteil am Rande Hamburgs buchstäblich nicht mehr die Wohnung verlassen, ohne Marihuana zu riechen. Praktisch in jedem Treppenhaus, das ich betrete. Beim Durchqueren des Kleingartenvereins. Auf dem Weg zum Supermarkt. Ich wette schon mit mir selbst, etwa wenn ich zur Post gehe, – und verliere fast immer. Ich denke, ich habe es geschafft, schon schlonst ein Jugendlicher an mir vorbei und mit ihm das Aroma von Shit. Man kann geradezu paranoid werden: alle scheinen bekifft zu sein. In Münster, d.h. in der Nähe der Niederlande, sind alle bekifft! Jedenfalls alle Jugendlichen.

Es macht nicht nur eine Orgontherapie unmöglich, wie Koopman als erste feststellte, sondern es verunmöglicht überhaupt jedweden tieferen menschlichen Kontakt. Ich jedenfalls stelle mit Erschrecken fest, daß ich Jugendliche nur noch als Gegenstände wahrnehme. SIE HABEN DIE EMOTIONALE PRÄSENZ EINES STRASSENBEGRENZUNGSPFOSTENS ODER EINER PARKBANK. Gleichzeitig tun diese Nichtentitäten so, als hätten sie den Durchblick. Man denke nur an die verpeilten und einfach nur peinlichen „Freitagsdemonstrationen“.

Nach neuerer orgonomischer Theorie verändert Marihuana die Wahrnehmung, indem Emotionen in Sensationen (Empfindungen) und Gedanken transformiert werden. „Unter dem Einfluß von Marihuana entwickelt man ‚bemerkenswerte‘ Sensationen und ‚erstaunliche‘ Gedanken – alles auf Kosten des emotionalen Kontakts“ (Crist: An Adolescent Comes Out of the Fog of Marijuana. The Journal of Orgonomy 50(1)).

Als Kind hatte ich die Neigung, wenn die Emotion, d.h. der zwischenmenschliche Kontakt zu stark wurde, aus der Situation sozusagen herauszutreten, indem ich ganz gefühlsneutral etwa Tapetenmuster bewunderte und die Situation im Kopf „analysierte“ – und fühlte mich ob meiner Beobachtungsgabe, „Mustererkennung“ und weltbewegenden Einsichten plötzlich überlegen. Nur gut, daß ich mein Leben lang „krankhaft“ straight war, denn Drogen, insbesondere aber Marihuana, verunmöglichen die Selbsteinsicht. Das ist auch einer der Gründe, warum es die Therapie verunmöglicht. Oder mit anderen Worten: es verdammt den Kleinen Mann in alle Ewigkeit ein Kleiner Mann zu bleiben!

Wenn man sich „Emotion → Sensation“ plastisch vergegenwärtigen will: es ist der gesamte Inhalt der modernen „Kunst“. „Texturen“ auf der Leinwand, „Konzeptkunst“, Joseph Beuys, etc. Cannabis verstärkt diese für die Zeitepoche typische Flucht ins Zerebrale auf „pharmazeutische“ Weise.

Probleme mit Marihuana

3. Oktober 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia sagt dem Kiffer:

Probleme mit Marihuana