Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Wachkomapatienten sind keine seelenlosen Körperhüllen” und folgende

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Wachkomapatienten sind keine seelenlosen Körperhüllen“ und folgende

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9 Antworten to “Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Wachkomapatienten sind keine seelenlosen Körperhüllen” und folgende”

  1. Avatar von David David Says:

    Was ist Bewusstsein?

    Während die mechanistische Medizin Komapatienten als seelenlose Körperhüllen betrachtete, die man bedenkenlos ausweiden kann, …

    Immerhin gibt es Krankenhäuser, wo bei der Organentnahme bei Hirntoten vorsichtshalber eine Narkose gegeben wird, obwohl diese „theoretisch“, d.h. aus der rot-faschistischen, hirn-orientierten Sicht überflüssig wäre.

  2. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    In diesem Zusammenhang sollte man auch den Anfang des Lebens erwähnen:

    In der Sowjetunion und allgemein im Ostblock galt die Abtreibung als eine Methode der Empfängnisverhütung. Und Präsident Hussein hat dafür plädiert, lebend geborene Föten, die noch kurz vor der Geburt abgetrieben wurden, einfach sterben zu lassen. Im Klartext: sie werden in den Mülleimer geworfen.

  3. Avatar von David David Says:

    Spätabtreibung: Bei uns ist es, Wikipedia zufolge, üblich einem noch lebensfähigen Fötus (z.B. 6. Monat) zu Beginn der Abtreibung Kaliumchlorid in die Körpermitte zu injizieren, eine Substanz, welche auch bei Hinrichtungen mit der Giftspritze mit verwendet wird.

    Denn wenn der Fötus nach der Entfernung aus dem Mutterleib noch nicht tot ist, ist vorgeschrieben, ihn mittels Intensivmedizin am Leben zu erhalten.

    Spätabtreibungen, also Abtreibungen eines bereits lebensfähigen Fötus, sollten, wie ich meine, überhaupt nicht erlaubt werden, außer bei Lebensgefahr für die Mutter oder bei Schwangerschaft infolge Vergewaltigung.

    Hier soll, wie ich meine, der Fötus entfernt, aber danach am Leben gehalten werden.

    Spontane Frühgeburt im 5. bis 7. Monat: Hat das Baby in diesem Fall danach immer ein psychisches Trauma?

  4. Avatar von Renate Renate Says:

    Habe das Buch aber nicht gelesen, da es sicher sehr traurig ist, das Buch von Peter Reich „Traumvater“ war schon schwer verkraftbar.

  5. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

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