Archive for the ‘Medizin’ Category

nachrichtenbrief153

17. Mai 2020

Das Eindringen der Emotionellen Pest und die Zerstörung der medizinischen Praxis

1. Mai 2020


Der Untergang der Medizin als Profession.

Das Eindringen der Emotionellen Pest und die Zerstörung der medizinischen Praxis

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Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 56

29. Februar 2020

orgonometrieteil12

56. Das autonome Nervensystem

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 55

26. Februar 2020

orgonometrieteil12

55. Funktionelle Medizin

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 52

3. Februar 2020

orgonometrieteil12

52. Homöopathie und Orgonomie

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 45

23. Dezember 2019

orgonometrieteil12

45. Die Großhirnrinde als Struktur gewordene Orgonometrie

Der Verfall des Kontakts in der Ärzteschaft

21. August 2019

Dr. Charles Konia setzt sich mit dem Wahnsinn des gegenwärtigen Medizinbetriebs auseinander:

Der Verfall des Kontakts in der Ärzteschaft

Der Orgon-Akkumulator (Teil 8)

24. April 2019

von Bernd Laska

5. Hinweise für die Benutzung des Akkus (Fortsetzung)

Örtliche Bestrahlung

Während die Körperganzbestrahlung im großen Akku durch Stärkung des gesamten Bio-Energie-Systems wirkt, kann man mittels eines kleinen Akkus, dem sog. „shooter“ auch lokale Bestrahlungen vornehmen, so zB bei Schnittwunden oder Verbrennungen. Die im Innern des Akku konzentrierte Orgonenergie wird dabei durch einen mit isolierendem Material (zB Tesakrepp) umwickelten, flexiblen Eisenschlauch gezielt an die gewünschten Stellen geleitet.

Bel kleinen Stellen genügt es, das Ende des Schlauchs mit einem Abstand von etwa 3 mm an die entsprechende Stelle zu halten, bei größeren Stellen ist ein ebenfalls mit Tesakrepp umwickelter (nur außen) Eisentrichter am Schlauchende anzubringen.

Nach einiger Zeit der Bestrahlung spürt man Prickeln und Wärme. Sofern Schmerz da ist, beginnt er, gelegentlich nach einer ganz kurzen Periode erhöhter Intensität, zu schwinden. Bei Verletzungen sollte man nicht länger als 15 bis 20 Minuten hintereinander bestrahlen. Bestrahlungen anderer Körperteile, ohne daß diese verletzt wären, sollten nur so lange erfolgen, bis man das Wärmegefühl verspürt. Solche Bestrahlungen können täglich vorgenommen werden, während man zur Körperganzbestrahlung im großen Akku (auf dem kleinen als Sitzbank) sitzt. Empfohlene Stellen sind zB die Augen (nur bei geschlossenen Lidern etwa 1 Minute), die Gegend zwischen den Augen, die Gegend der unteren Herzspitze und der Herzbasis, der Mund und der Solarplexus.

Obwohl im Normalfall und bei Beachtung der genannten Empfehlungen die Anwendung von Orgonenergiebestrahlungen harmlos ist (denn Orgon ist eine körpereigene Energie), empfiehlt Reich eine spezielle ärztliche Überwachung in allen folgenden Fällen:

(a) bei allen Überladungsbiopathien, also bei zu hohem Blutdruck, hysterischem Charakter, akuter Sexualstauung; außerdem bei: dekompensierten Herzleiden, systolischem Blutdruck über 150, Gehirntumoren, Arteriosklerose, vorhergegangenen Schlaganfällen, Entzündungen der Haut und Bindehaut;

(b) bei Krankheiten, bei denen der Einfluß von Orgonbestrahlung noch nicht erforscht worden ist;

(c) in allen Fällen der Überladung durch übermäßige Akkubenutzung;

(d) in allen Fällen der Verwendung von Akkus mit mehr als drei (Doppel-) Schichten.

Diese Hinweise sind der Akku-Broschüre von Reich aus dem Jahre 1950 entnommen. Fachkundige ärztliche Betreuung ist heute kaum erhältlich. Deshalb sei allgemein zur Vorsicht geraten. Wenn es einem irgendwie unangenehm erscheint, sollte man die Bestrahlung abbrechen.

Neurosen können nach Reich mit physikalischer Orgontherapie allein nicht behandelt werden, es kann lediglich der biopathische somatische Hintergrund verbessert werden.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Der Orgon-Akkumulator (Teil 7)

23. April 2019

von Bernd Laska

5. Hinweise für die Benutzung des Akkus (Fortsetzung)

Körperganzbestrahlung

Die Wirkung des Akkus beruht auf dem Gesetz des orgonomischen Potentials: im Gegensatz zu den sonst bekannten physikalischen Energieformen, die alle dem mechanischen Potentialgesetz folgen (2. Hauptsatz der Thermodynamik), fließt die Orgonenergie immer vom schwächeren zum stärkeren System, und zwar in echt selbstregulatorischer Weise solange, bis eine Sättigung erreicht ist. Für diese Sättigung gibt es keine starre Regel, sie ist bei jedem System nach unterschiedlich langer Zeit erreicht. Beim menschlichen Benutzer, der gegenüber dem Akku das stärkere System darstellt und zu dem die konzentrierte Energie fließt, stellt sich das Maß der Sättigung durch das subjektive Gefühl „es passiert nichts mehr“ dar. Man-sollte dann unbedingt die Sitzung beenden, da Überbestrahlung unangenehm und schädlich ist. Als ganz grober Richtwert gilt, daß eine Akku-Sitzung etwa 20 bis 60 Minuten dauert.

Aufgrund der erläuterten Wirkungsweise des Akku ist der Effekt nicht reduziert, wenn kurz nacheinander mehrere Personen den Akku benutzen: das Orgon wird nicht etwa „aufgebraucht“, wie man vielleicht vermuten könnte.

Obwohl die größte atmosphärische Orgonkonzentration zwischen 12 und 14 Uhr besteht, ist die Wirkung des Akkus in dieser Zeit nur unbeträchtlich intensiver, da die Schwankungen über den Tag im Vergleich zu der Konzentration im Akku quantitativ kaum ins Gewicht fallen. Analoges giIt für feuchte Tage, an denen die Sitzungen ggf. etwas länger dauern können.

Die Benutzung des Akku ist kein Ersatz für eine Orgontherapie, sondern mehr als vorbeugende Maßnahme zu betrachten. Die Wirkung auf eine spezielle Krankheit ist kaum direkt. Ein Krebstumor wird zB nicht unmittelbar beeinflußt; eine Erkältung wird sich nicht nach ein paar Sitzungen legen; eine Migräne oder ein rheumatischer Schmerz mag über eine gewisse Zeit fortbestehen. Denn die Orgonenergie wirkt zunächst auf den Gesamtorganismus, gewissermaßen auf den Boden, auf dem sich die einzelnen Symptome entwickeln. Erst wenn der gesamte Organismus, insbesondere das Blutsystem, aufgeladen ist, beginnen die Symptome zu schwinden. Es ist also nicht die von außen aufgebrachte Energie, das „heilend“ wirkt, sondern das erhöhte Niveau der inneren Energie. Der Akku hilft der Natur, sich selbst zu helfen.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Der Orgon-Akkumulator (Teil 6)

22. April 2019

von Bernd Laska

5. Hinweise für die Benutzung des Akkus

Der Akku sollte an einem gelüfteten Ort stehen, wo er jedoch vor Feuchtigkeit geschützt werden muß. In atmosphärisch ungünstiger Lage, wie z.B. in Großstädten, solIten die Innenflächen (das Stahlblech) etwa einmal pro Woche mit einem feuchten Tuch abgewischt und dann abgetrocknet werden, um evtl. Ablagerungen infolge DOR (…) zu entfernen; auf dem Lande kann dies in größeren Zeitabständen geschehen

Der Akku sollte nicht benutzt werden, wenn in der Nähe (d.h. bis zu etwa 10m) ein [Röhren-] Fernsehgerät, eine Röntgenmaschine oder Leuchtstoffröhren in Betrieb sind, ferner nicht bei einer sog. DOR-Atmosphäre oder während eines Gewitters. Ebenso sollte man nach einer Röntgenbestrahlung zwei bis drei Tage den Akku meiden.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.