Posts Tagged ‘Familie’

Der Elefant im Raum

4. August 2019

Dr. Charles Konia über die sexuelle Revolution und ihre verheerenden Folgen:

Der Elefant im Raum

Die soziopolitische Diathese

19. Juli 2019

 

Paul Mathews:
Die soziopolitische Diathese

 

Kommunismus-Indoktrination an Schulen (Teil 3: Sexualökonomie)

29. Juni 2019

Am Ende soll es um den letztendlichen Grund, um das Fundament dessen gehen, was ich bisher beschrieben habe, um den rituellen Kindesmißbrauch, der die beiden Zweige der organisierten Emotionellen Pest, den roten und den schwarzen, miteinander verbindet. Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, daß Karl Marx Satanist war. Ein krankhafter Narzißt bar jedweder Empathie für seine Mitmenschen. Ich verweise auf die Analysen von Richard Wurmbrand und Konrad Löw.

Wie generell die „elitären“ Verschwörer ticken, beschreibt ein anonymer Psychiater:

Ich habe 13 Jahre in einer forensischen Psychiatrie gearbeitet. Somit konnte ich mir einen Einblick in die dunkelsten und widerwärtigsten Ecken und Winkel der menschlichen Seele verschaffen. Ich habe etliche Gerichtsverfahren mitbekommen und viele Akten der persönlichkeitsgestörten Narzißten gelesen, habe Gruppentherapien mit diesen Patienten mitgemacht und viele Gespräche mit selbigen geführt. Es lief immer auf dasselbe hinaus: Eine perverse Gier nach Macht! Mit Sexualität hat das kaum noch etwas zu tun….die Macht, ein menschliches Wesen zu quälen, zu foltern…das Leiden in den Augen des Opfers zu erkennen….die Macht zu haben, dieses gequälte Opfer erst dann zu „erlösen“, wenn es dem Perversen genehm ist…das veranlaßt diese, man mag mir das Wort nachsehen, diese „Monster“ zu diesen sadistischen Taten! Jedoch sind diese Monster absolut empathielos, andernfalls könnten sie solch abscheulichen Verbrechen ja auch nicht ausüben. Zu einer Einsicht, Reue kommt es nie!!!! Ich befasse mich seit langem mit dem Thema Narzißmus und muß ehrlich sagen: Es gibt einfach Menschen, denen das Böse schlicht innewohnt. Therapien sind fast nie möglich, denn das würde eine Einsicht voraussetzen. Seltsamerweise sind fast alle dieser Täter aus den sogenannten höheren Kreisen, und nicht, wie häufig vermutet in den unteren Schichten zu finden. Schauergeschichten wie diese findet man sonst nur in Psychothrillern und man sollte meinen, daß der Autor eine blühende und schon fast perverse Phantasie haben muß…aber leider weit gefehlt……

Hier öffnet ein Banker einen kleinen Türspalt zur Welt der Eliten…

Vor diesem Hintergrund muß man die Frühsexualisierung an den Schulen betrachten. Zwangsprostituierte werden „zugeritten“, um aus Menschen mit einer Seele seelenlose (enteignete, ihrer Eigenheit beraubte) Sexroboter zu machen, die man nach wenigen Jahren problemlos entsorgen kann. Unseren Kindern wird von der Tendenz her genau das gleiche angetan. Sie wachsen in einem Morast aus Perversion und Pornographie auf und werden dergestalt den weltweiten Verschwörern wesensgleich gemacht.

Perverse entstehen vor allen durch die Erzeugung eines Fetisch. Das erfolgt durch Fixierung bei der ersten sexuellen Erregung. Allgemein prägen die ersten sexuellen Kontakte. Insbesondere, wenn sie zur Unzeit und gegen den eigenen Willen erfolgen. „Fußfetischisten“ und verwandte Geschöpfe werden ähnlich geprägt wie Gänseküken auf ihre Mütter bzw. auf jedes beliebige Objekt, das sich anbietet. Der Perverse erhielt förmlich ein „Brandzeichen“.

Man nehme etwa den verstorbenen Popsänger Prince, der von seiner Mutter in sehr jungen Jahren „aufgeklärt“ wurde, indem sie ihm wortlos den Playboy und andere derartige Zeitschriften in die Hand drückte. Alle seine Musikvideos, sein ganzes Oeuvre entführt dich in diese Welt, die fortan sein gesamtes Innenleben bestimmte. Nicht nur, daß unsere Kinder durch das Internet mit Pornographie überflutet werden, sie werden auch mit Genderkrimskrams, Regenbogengedöns, Toleranzunsinn und einer Sexualaufklärung drangsaliert, in der für alles Raum ist, nur nicht für die Genitalität. Zusammen mit dem Zerfall der Familie, hohen Scheidungsraten (das Kind lernt: es gibt keine Liebe, keine Treue, keine Verbindlichkeit), alleinerziehenden Eltern und dem generellen Zerfall der Kindheit (wo sind all die spielenden und herumstromernden Kinder hin?) erzeugt das jene Freaks, denen wir tagtäglich begegnen. Selbstverletzungen, insbesondere das „Ritzen“, Gefühlskälte anderen gegenüber und die seelenvernichtende Trennung von Liebe und Sex: Sexroboter.

Über Panzerung, Krieg und Frieden

6. Juni 2019

 

Paul Mathews:
Über Panzerung, Krieg und Frieden

 

Blogeinträge Juli/August 2015

15. Dezember 2018

Charles Konia über den roten Faschismus:

Juli/August 2015

  • Griechenlands Finanzkrise
  • Die Rolle der Musikindustrie bei der anti-autoritären Transformation
  • Das Identifizieren von moslemischen Terroristen durch Erstellen eines Charakterprofils
  • Umweltschutz: Die mystische Übereinkunft zwischen der Linken und der Rechten
  • Die Umkehr der Geschlechtsrollen in der anti-autoritären Gesellschaft
  • Was ist die anti-autoritäre Gesellschaft?

Die soziopolitische Diathese (Teil 4)

6. November 2018

Paul Mathews: Die soziopolitische Diathese

Über Panzerung, Krieg und Frieden* (Teil 1)

14. August 2018

Paul Mathews: Über Panzerung, Krieg und Frieden

Der verdrängte Christus: 10. Unsere christliche Kultur

15. Juni 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

10. Unsere christliche Kultur

Die Selbstsucht des Liberalen

15. April 2018

Der Konservative lebt (wenn auch mystisch verzerrt) aus seinem biologischen Kern heraus, der Liberale („Linke“) ist von diesem Kern getrennt und lebt ganz in der sozialen Fassade. Diese Trennung vom biologischen Kern geht einher mit einer Trennung von den Mitmenschen (Selbstsucht) und vom Kosmos („Atheismus“).

Beim Linken dreht sich alles um ihn selbst. Alles dreht sich um das ach so kostbare Ego. Für die Nation, die Familie, den religiösen Glauben, für Traditionen, etc. empfindet er nur Verachtung. Für Mutti war er ein Gott, entsprechend tritt er für den Sozialismus ein, der ihn vor aller Konkurrenz schützt. Wenn er sich opfert, dann nie für andere, sondern aus Protest, weil es nicht nach seinem Willen geht, oder um hinter seine hohlen „Ideale“ ein Ausrufungszeichen zu setzen. Man denke nur an die Selbstmorde der RAF-Mitglieder in Stammheim.

Der Konservative nimmt sich nicht so wichtig. Instinktive weiß er, daß er Teil einer Kette ist, die von der Vergangenheit in die Zukunft reicht, ein winziger Teil eines Ganzen, das für ihn auf ewig unüberschaubar bleibt. Deshalb glaubt er nicht an gesellschaftliche und ökonomische „Eingriffe“. Gleichzeitig ist sein Selbstgefühl und sein Selbstbewußtsein nicht so prekär wie das des Linken, denn der Konservative weiß, wo er steht, kennt seine Identität und kann sich wenn nötig durchsetzen. Sein „Ich“ hat sozusagen Substanz, so daß er sich niemals für eine bloße Idee wie den „Weltfrieden“ opfern würde, sondern allenfalls, wie im Tierreich üblich, für seine Gene. Der Linke haßt Kinder, ermordet sie („Schwangerschaftsunterbrechung“) auf dem Altar seiner „Selbstverwirklichung“ und zerstört die Zukunft der weniger Überlebenden. Für Reichs Konzept „Kinder der Zukunft“ hat er von jeher nur Verachtung übrig.

Es stimmt zwar, daß im Realsozialismus das Wort „Ich“ tabu war und bei den heutigen Linken das „Wir“ im Mittelpunkt steht, aber das ist alles hohl. Der Staat tat alles, um die Menschen zu einer homogenen Masse von lauter Einzelnen ohne Vergangenheit und ohne Verortung zu machen, die sich nicht autonom organisieren können. „Fraktionsbildung“ war die große Sünde. Und das rot-grüne „Wir“ gilt immer nur einer rein abstrakten Menschheit. Kaum sagt jemand auf eine inhaltlich substantielle Weise „wir“ (etwa „wir Deutschen“), wird er niedergeknüppelt. Auch im täglichen Umgang wird man kaum kältere und rücksichtslosere, ja gemeinere Menschen finden als Linke. Dieses Gesocks hat kein Vaterland, keine Vergangenheit und – keine Zukunft!

ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, e. Der kastrierte Junge

7. April 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, e. Der kastrierte Junge