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3 Antworten to “Wilhelm Reich, Physiker: 5. Das Atom und das Orgon, g. Orgonomische Potential und negative träge Masse”
Strebt ein mechanistischer Geist bzw. eine Ideologie nicht nach Ordnung und Struktur (Verweis auf die Maximalentwicklung des Mechanismus – der Entropie) und ist es nicht ein Widerspruch, dass Entropie und das Fehlen jeglicher Ordnung diese Maximalentwicklung darstellt und damit zum Gegenstück des Lebendigem wird? Oder habe ich etwas falsch interpretiert.
Über den Abschirmeffekt eines ECHTEN Akkumulators: Hältst du es, als studiertem Physiker (habe ich im Blog mal gelesen das du Physik studiert hast) für möglich, die Theorie der Quantencomputer damit in die Realität umzusetzen? Quantencomputer scheitern ja an der schell stattfindenden Dekohärenz.
Ich soll diesen Widerspruch erklären. Die beiden obigen Gleichungen sind falsch, weil sie auf einem abstrakten (letztendlich mystischen) Denken beruhen. Sinn macht das ganze nur, wenn man sich den konkreten Orgonmetabolismus betrachtet:
Das Orgonenergie-Kontinuum erzeugt spontan Ordnung (man denke nur an die Bione) und sorgt dafür, daß wirklich Ordnung herrscht, d.h. die Teile nicht zusammenhanglos nebenenander liegen, sondern eine funktionelle Beziehung haben.
Der Mechanismus ist genau das: zwischen den Teilen ist der Zusammenhang zerbrochen, es gibt kein verbindendes Kontinuum mehr und infolge zerfallen die Einheiten in immer kleinere Teile – bis wir wieder beim Kontinuum angelangt sind. Man denke etwa an den bionösen Zerfall beim Krebs.
Akkumulator und Abschirmung: Kann sein. Keine Ahnung, zumal ein Akkumulator in seiner Funktionsweise von der energetischen Umgebung abhängt. In einer energetisch toten Umgebung ist auch der „echteste“ Akkumulator verhältnismäßig tot, während in einer energetisch lebendigen Umgebung jede „Keksdose“ Wunder wirken kann.
26. Mai 2014 um 13:44 |
Hallo Peter.
Strebt ein mechanistischer Geist bzw. eine Ideologie nicht nach Ordnung und Struktur (Verweis auf die Maximalentwicklung des Mechanismus – der Entropie) und ist es nicht ein Widerspruch, dass Entropie und das Fehlen jeglicher Ordnung diese Maximalentwicklung darstellt und damit zum Gegenstück des Lebendigem wird? Oder habe ich etwas falsch interpretiert.
Über den Abschirmeffekt eines ECHTEN Akkumulators: Hältst du es, als studiertem Physiker (habe ich im Blog mal gelesen das du Physik studiert hast) für möglich, die Theorie der Quantencomputer damit in die Realität umzusetzen? Quantencomputer scheitern ja an der schell stattfindenden Dekohärenz.
26. Mai 2014 um 21:48 |
Naja, „Physik studiert“ – Physikstudium vorzeitig abgebrochen!
Wenn ich Deinen Gedankengang richtig verstanden habe, beruht er ungefähr auf folgenden in sich widersprüchlichen Gleichsetzungen:
Entropie = Kontinuum = Funkionalismus
Negentropie = Ordnung = Mechanismus
Ich soll diesen Widerspruch erklären. Die beiden obigen Gleichungen sind falsch, weil sie auf einem abstrakten (letztendlich mystischen) Denken beruhen. Sinn macht das ganze nur, wenn man sich den konkreten Orgonmetabolismus betrachtet:
Das Orgonenergie-Kontinuum erzeugt spontan Ordnung (man denke nur an die Bione) und sorgt dafür, daß wirklich Ordnung herrscht, d.h. die Teile nicht zusammenhanglos nebenenander liegen, sondern eine funktionelle Beziehung haben.
Der Mechanismus ist genau das: zwischen den Teilen ist der Zusammenhang zerbrochen, es gibt kein verbindendes Kontinuum mehr und infolge zerfallen die Einheiten in immer kleinere Teile – bis wir wieder beim Kontinuum angelangt sind. Man denke etwa an den bionösen Zerfall beim Krebs.
Akkumulator und Abschirmung: Kann sein. Keine Ahnung, zumal ein Akkumulator in seiner Funktionsweise von der energetischen Umgebung abhängt. In einer energetisch toten Umgebung ist auch der „echteste“ Akkumulator verhältnismäßig tot, während in einer energetisch lebendigen Umgebung jede „Keksdose“ Wunder wirken kann.
Das sind Fragen!! 😉
27. Mai 2014 um 08:13 |
Ah ok. Jetzt kann ich es nachvollziehen. Herzlichen Dank für die Antwort. 🙂