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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 6. Kosmogonie. f. Die Krx-Elemente

2. November 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 6. Kosmogonie. f. Die Krx-Elemente

Orgonomisches Potential und Bewußtsein

20. Mai 2021

Aus funktionalistischer Sicht entwickelte sich das Bewußtsein wie folgt:

  1. der kosmische Orgonenergie-Ozean ist „erregbar“ (Wahrnehmung)
  2. mit der Bildung von Bionen und Einzellern die Pulsation im orgonotischen System (Emotion)
  3. im Verlauf der Evolution die Koordinierung unterschiedlicher Wahrnehmungen und Gefühlsregungen im Zentralen Nervensystem, dem Zentrum des Orgonoms (Bewußtsein)

Entsprechend gibt es drei mechano-mystische Theorien über das Bewußtsein:

  1. Das Gehirn wird als eine Art „Radioempfänger“ betrachten, der ein „Bewußtseinsfeld“ empfängt.
  2. Bewußtsein ist schlicht eine Art „geistiges Wesen“, das den menschlichen Organismus okkupiert.
  3. Es wird als eine Art „innerer Projektionsschirm“ betrachtet. Frei nach Konrad Lorenz und Hans Hass kann man sich das etwa wie folgt vorstellen: Um sicher von Baum zu Baum springen zu können, mußten die Affen den Sprung vorher innerlich simulieren, sozusagen als inneren Film vor dem geistigen Auge abspielen. Daraus hat sich dann nach und nach das Bewußtsein entwickelt.

K. Lorenz führt das menschliche Vorstellungsvermögen auf die bei höheren Tieren entwickelte „Raum-Repräsentanz“ zurück. Wenn etwa Affen von einem Ast zum anderen springen, müssen sie vorher gleichsam „theoretisch“ ermitteln, ob dieser Sprung praktisch möglich ist. Aus dieser Fähigkeit könnte sich der innere Projektionsschirm unserer „Phantasie“ weiterentwickelt haben. (Hans Hass: Der Hai im Management, München 1988, S. 310)

Alle drei Theorien haben etwas für sich:

  1. Die Vorstellung von „Radioempfänger“ macht in mystischer Verkleidung deutlich, daß man das Bewußtsein nicht auf das Gehirn beschränken kann.
  2. Der „Geist in einer fleischlichen Hülle“ macht deutlich, daß wir tatsächlich primär keine „materiellen Wesen“ sind, sondern freie Orgonenergie, die in einer Membran gefangen ist. Die dergestalt hervorgerufene Trennung zwischen Außen und Innen ist der letztendliche Urgrund des Phänomens Bewußtsein.
  3. Entsprechend macht die Theorie von Konrad Lorenz und Hans Hass deutlich, daß es sich beim Bewußtsein um eine Widerspiegelung der Außenwelt handelt. Wären wir wirklich im Kern „überweltliche“ Wesen, könnten wir kaum überleben.

Das ist das Bewußtsein objektiv betrachtet, aber Kennzeichen von Bewußtsein ist ja gerade seine Subjektivität. Wie kann man diese Seite konzeptionell erfassen?

Die Antwort für diese „unlösbare Frage“ ist denkbar einfach, wenn wir uns überlegen, was denn das Gegenteil von Bewußtsein ist. Chaos! Maximale Entropie.

Hier kommt der Gegensatz von mechanischem Potential (wachsende Entropie) und orgonomischem Potential (abnehmende Entropie) ins Spiel.

Ein mechanisches Uhrwerk, das zu Boden fällt, zerspringt in seine Einzelteile. Die zeitliche Umkehr dieses mechanischen Vorgangs, daß nämlich Schrauben, Federn und Zahnräder sich spontan zu einer laufenden Uhr zusammensetzen, wurde bisher nicht beobachtet. (…) Eine Kanne mit warmem Kaffee kühlt spontan auf die sie umgebende Zimmertemperatur ab. Der umgekehrte Vorgang einer spontanen Mehrerwärmung gegenüber der Zimmertemperatur wurde bisher noch nicht beobachtet. (Klaus Mainzer: Zeit, München 1995, S. 73f)

Wurde doch! Und zwar beim sich spontan erwärmenden Orgonenergie-Akkumulator, wie James DeMeo vor einigen Jahren erneut und zwar wissenschaftlich endgültig nachgewiesen hat. Und was die spontan sich zusammensetzende Uhr betrifft: nichts anderes ist die Entwicklung der Lebewesen, die schließlich im Menschen kulminierte und sich auf höherer Ebene fortsetzte. Um das nachzuweisen habe ich lang und breit Hans Hass Energontheorie präsentiert. (Siehe Die Orgonomie und die Energetik (Teil 3).) Entsprechend kann man auch einfach sagen: daß es Uhren überhaupt gibt, ist der Beweis dafür, daß in der Natur ein Prozeß existiert, der der Entropie entgegenarbeitet.

Entropie ist Information, welche nicht zur Verfügung steht. Es war eine wichtige Entdeckung von Ludwig Boltzmann, daß die Entropie, die zuerst als eine rein thermische Größe definiert worden war, etwas mit Information zu tun hat. In der statistischen Deutung der Thermodynamik wurden die untersuchten Systeme als aus lauter kleinen Teilchen bestehend aufgefaßt. Wenn man nun Kenntnis über den globalen Systemzustand hatte, zum Beispiel über sein Volumen, seine Temperatur und den Druck, dann reicht diese Kenntnis nicht aus, um auch noch Genaues über die unzähligen einzelnen Bestandteile zu wissen. Die Information, die ein allwissender Dämon zu unserer bloß makroskopischen Kenntnis noch hinzugewinnen könnte, ist gerade gleich der Entropie. In diesem Sinne soll der obige Satz verstanden werden. (Thomas Görnitz: Quanten sind anders, Heidelberg 1999, S. 249)

Was die „Maxwellschen Dämonen“ betrifft siehe meine Ausfährungen hier.

Entropie ist Information, welche nicht zur Verfügung steht. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß jeder Faktor, der der Zunahme von Entropie, sozusagen der „Zunahme von Nichtwissen“, entgegenarbeitet mit Informationsgewinn verbunden sein muß. Man denke nur an die Lebewesen, die aus einer Planetenoberfläche, die nicht mehr war als ein Haufen Geröll, eine wunderbar geordnete „Landschaft“ gemacht haben, in der „alles seinen Platz“ hat.

Je mehr sich ein System der Tendenz zur zunehmenden Entropie widersetzt, nimmt es desto eindeutiger eine orgonomische Gestalt an. Das reicht von der Orgonomform bestimmter Einzeller bis zur Spiralform der Galaxien. Es ist geradezu zwangsläufig, daß am Ende dieses Prozesses innerhalb von Galaxien auf Planeten schließlich Lebewesen auftreten, die ein Bewußtsein entwickeln. Bewußtsein ist schlichtweg der höchste Ausdruck von Ordnung.

Ich höre dich an, ich lese deine Sachen, ich schaue mir deine Wohnung an – und weiß alles über deinen „Grad an Bewußtsein“ und sogar über die groben Umrisse deiner „Subjektivität“!

To-T und Td-T

18. Mai 2021

1972 beschäftigen sich Courtney F. Baker (unter dem Pseudonym C. Frederick Rosenblum) und Charles Konia im Journal of Orgonomy (vol. 6, no. 1) in den beiden Aufsätzen „The Orgone Accumulator Temperature Difference: Experimental Protocol” und „The Thermal Effects of the Reich DOR-Buster” experimentell mit den thermischen Auswirkungen der Orgonenergie.

Im Orgonenergie-Akkumulator (ORAC) kommt es, wie der Name schon sagt, spontan zu einer höheren Konzentration von Orgonenergie (To-T). Das läßt sich jenseits jeden vernünftigen Zweifels dadurch nachweisen, daß man neben dem ORAC einen zweiten Behälter, das Control konstruiert, der die gleichen thermodynamischen Eigenschaften besitzt, d.h. genauso schnell abkühlt bzw. sich erwärmt wie der ORAC. Durch Abschätzen und nachfolgendes empirisches Feinkalibrieren läßt sich das verhältnismäßig einfach bewerkstelligen. Wenn beide Behältnisse, der ORAC und das Control, genauso schnell wärmer werden und wieder abkühlen, dabei jedoch der ORAC bei gutem Wetter durchgehend wärmer ist, sich bei schlechtem Wetter die Temperaturdifferenz jedoch ausgleicht und vielleicht sogar negativ wird, – dann kann die gängige Physik nur noch zu albernen Einwänden Zuflucht nehmen und den Versuchsaufbau solange zerreden, bis wirklich jede Chance genommen ist, daß sich das Orgon zeigen kann.

Noch verheerender für die Grundlagen der mechanistischen Physik sind Konias Versuche mit dem DOR-Buster. Das ist eine Miniaturversion des Reichschen Cloudbusters: Metallrohre werden in Wasser „geerdet“ und ziehen aus dem Bereich, auf den sie gerichtet sind, Orgonenergie ab und leiten sie ins Wasser. Konias Überlegung war, ob nicht dadurch das Wasser wärmer werden sollte entsprechend dem ORAC (Td-T). Tatsächlich ist das der Fall, dabei zeigt sich jedoch, daß die beiden Gerätschaften diametral entgegengesetzt funktionieren. Das verdeutlicht folgende Aufstellung:

Demnach verstärken ORAC und DOR-Buster nur die natürliche energetische Flußrichtung der Orgonenergie: der ORAC verstärkt die atmosphärische Expansion (Wasser → Luft), der DOR-Buster verstärkt die atmosphärische Kontraktion (Luft → Wasser). Entsprechend wird der ORAC bei atmosphärischer Expansion wärmer, während bei Kontraktion der DOR-Buster das Wasser wärmer werden läßt, in das er „geerdet“ ist.

Wahrheit und Wirklichkeit (Teil 3): PHYSIK – die funktionelle Identität von KOSMISCHER ÜBERLAGERUNG und ORANUR

8. Juli 2020

Wenn man sich die Physik, so wie sie an Gymnasien und Universitäten gelehrt wird, anschaut, hat man den Eindruck, daß die Orgonenergie völlig überflüssig ist. Doch nichts könnte weiter von der Realität entfernt sein, wie man mit Hilfe von Poincare, Planck, Bohr, Heisenberg und Feynman zeigen kann.

Nachdem Newton, Maxwell und Boltzmann ihre Arbeit getan hatten, schien die Beschreibung des Universums abgeschlossen zu sein. Alles wurde in Begriffen der Mechanik und des Elektromagnetismus erklärt. Als erster zerstörte Poincare das Versprechen der Mechanik, indem er das einführte, was heute als „Chaostheorie“ bekannt ist. Er versuchte ganz einfach, das Sonnensystem in allen Einzelheiten zu beschreiben, und erkannte bald, daß es nicht stabil sein kann, wenn wir alle Planeten, Monde und die Sonne und deren gravitative Wechselwirkungen untereinander betrachten. Wie beim berühmten „Schmetterlingseffekt“ in der Klimatologie würden all diese winzigen Gravitationseffekte bald auf gigantische Effekte hinauslaufen, die das Sonnensystem auseinander rissen. Das von Kepler und Newton überkommene präzise „kosmische Uhrwerk“ ist eine Illusion! Wie Reich betonte, stabilisiert nur die Kontraktion der kosmischen Orgonenergie durch die einströmende (und, wie der Orgonom Robert A. Harman gezeigt hat, durch die Funktion der koexistenten Wirkung koordinierte) kosmische Überlagerung das Sonnensystem und jedes andere planetarische und galaktische System im Universum.

Dasselbe kann man über den Mikrokosmos sagen, der durch die statistische Mechanik (Thermodynamik) und die Aufklärung des Elektromagnetismus erschlossen wurde. Auch diese geordnete Welt brach zusammen, als Planck mit der „Ultraviolett-Katastrophe“ konfrontiert wurde. Wenn elektromagnetische Strahlung zu immer kleineren Wellenlängen übergehen kann, würde das Universum einfach wie eine Wasserstoffbombe explodieren! Auch generell: wenn alles immer kleiner und kleiner werden kann, sich hier im Kleinen eine Unendlichkeit auftut, wäre der Energiegehalt jedes kleineren Teils des Raumes unendlich! Deshalb wurde das Plancksche Wirkungsquantum h eingeführt. Ähnlich wie im Sonnensystem ermöglichte es, wie Bohr als erster formulierte, die Stabilität der Atome, denn ohne das Plancksche Wirkungsquantum würde jedes den Atomkern umkreisende Elektron aufgrund seiner Beschleunigung durch Aussendung immer kürzerer Wellenlängen elektromagnetischer Strahlung in den Atomkern einschlagen.

Aber selbst Planck und Bohr konnten das Universum nicht vor der Explosion bewahren, denn Heisenberg trat auf und tat das Unvermeidliche: das Plancksche Wirkungsquantum impliziert die Unschärferelation. Wenn wir im Mikrokosmos die Entfernungen (Länge) immer weiter reduzieren, kann der Impuls jeden Wert annehmen, und wenn ich immer kleinere Beobachtungszeiträume wähle, kann die Energie jede beliebige Skala überschreiten. Es ist nur eine andere Version der „Ultraviolett-Katastrophe“, d.h. das Universum sollte wieder wie eine Wasserstoffbombe explodieren! In Feynmans Quantenelektrodynamik, die alles erklärt, außer Schwerkraft und Radioaktivität (d.h. kosmische Überlagerung und ORANUR), ist die Lösung einfach: man muß nur all die höheren Terme aus den Gleichungen streichen! Diese an sich dilettantische Manipulation der Gleichungen funktioniert, d.h. die Gleichungen spiegeln danach immer noch die Realität in allerhöchster Präzision wider! Aber warum und wie dieser wirklich lächerliche Ansatz, ein bloßer Taschenspielertrick, der als „Renormierung“ bezeichnet wird, funktioniert, weiß niemand zu sagen.

Hier operiert im Mikrokosmos das Äquivalent der kosmischen Überlagerung, die Ordnung in die Bahnen der Planeten bringt: ORANUR. Wiederum koordiniert durch die Funktion der koexistierenden Wirkung (Harman) zieht sich auch auf dieser Ebene die kosmische Orgonenergie zusammen und hält das Chaos in Schach. Dies erklärt, warum in Zuständen der Überexpansion („Parasympathikotonie“) alles in den Biopathien (sogar Krebs ist Parasympathikotonie auf zellulärer Ebene!), in den Soziopathien (die gegenwärtige Antifa- und BLM-Scheiße) und in den Kosmopathien (kosmische Ausbrüche in galaktischen Systemen jenseits jeder vorstellbaren Energieabgabe) zu explodieren scheint. Durch den ORANUR-Mechanismus hält die Orgonenergie die Materie, sogar den Raum selbst, davon ab, „parasympathisch“ zu entarten!

Man kann einwenden, daß ORANUR doch für Expansion steht, doch dieser Einwand entstammt einem rein abstrakten Denken. Wann tritt eine ORANUR-Reaktion auf? Zum Beispiel, wenn es ein Leck in einem Kernkraftwerk gibt. Zuvor la gein gewisses Gleichgewicht vor, d.h. die Kernstrahlung wurde sequestriert. Jetzt wird sie freigesetzt und das Orgon versucht, sie erneut zu sequestrieren (Kontraktion), das Ergebnis ist eine ORANUR-Kettenreaktion.

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 65

15. Mai 2020

orgonometrieteil12

65. Sexualökonomie

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Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 58

7. März 2020

orgonometrieteil12

 

58. Von Freuds „Libido“ zu Reichs „Orgon“

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Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 24

11. Juli 2019

orgonometrieteil12

24. Un-Umkehrbarkeit

Der Orgon-Akkumulator (Teil 3)

19. April 2019

von Bernd Laska

3. Funktionsprinzip des Orgon-Akkumulators

Der Akku funktioniert aufgrund der folgenden Eigenschaften der Orgonenergie, die Reich in ausführlichen Versuchsreihen ermittelt hat:

1) Orgonenergie erfüllt den gesamten Raum, durchdringt alle Materie, aber verschiedene Stoffe mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Sie ist also überall vorhanden, lediglich in unterschiedlicher Dichte bzw. Konzentration. Akkus funktionieren also überall.

2) Material, das ein guter Isolator bzw. eine schlechter Leiter für elektrische Energie ist, zieht Orgonenergie an. Gute Leiter (in der Regel also Metalle) dagegen ziehen Orgon zwar ebenfalls an, stoßen es aber sofort wieder ab.

In den Schriften Reichs wird für Isolator auch oft ‚organisches‘ oder ‚nicht-metallisches‘ Material verwendet. Konkret wird heute als Metall verzinktes Stahlblech (Aluminiumblech wirkt schädlich!) und Stahlwolle und als Isolator Dämmplatten und Mineralwolle (nicht Watte, da wasseranziehend!) benutzt.

Der Akku besteht nun im Prinzip aus einem allseitig geschlossenen Kasten, dessen Wände aus beliebig vielen Doppelschichten von elektrisch leitendem und isolierendem Material bestehen, und zwar so, daß die Metallschicht jeweils auf der Innenseite liegt. Einzelheiten siehe Bauanleitung.

Die Wirksamkeit eines Akkus hängt von folgenden Parametern ab:

(a) Art des Isolatormaterial: zB Plastik besser als Holz

(b) Art des Metalls: für med. Zwecke nur Eisen bzw. Stahl

(c) Höhe der relativen Luftfeuchtigkeit in der Atmosphäre, weil Wasser Orgon absorbiert: je trockener desto besser

(d) Geografische Breite: je näher am Äquator desto besser

(e) Höhe über Meeresspiegel: je höher desto besser

(f) Anzahl der Schichten: je mehr desto besser. Die Wirksamkeit nimmt aber nicht linear mit der Schichtzahl zu, wie durch elektroskopische Messungen festgestellt wurde. So ergab sich für einen 1-schichtigen (dh. mit einer Doppelschicht) Akku eine Konzentration 3 mal so hoch wie in der Atmosphäre, ein 3-schichtiger Akku hatte aber nur die 4-fache Konzentration und ein 10-schichtiger gar nur eine 6-fache, also nur eine doppelt so starke wie der 1-schichtige.

(g) Abstand des Körpers zur Innenwand während einer Sitzung: je näher desto besser, aber nicht berühren!

(h) Anzahl der Akkus in einem Raum oder Gebäude: je mehr desto höher ist schon die allgemeine Orgonkonzentration, also auch Akkumulation.

Konzentration der Orgonenergie im Akku ist objektiv demonstrierbar durch Messung der Temperaturdifferenz zwischen oberem Akkuinneren und der Umgebung. Dieser Effekt wurde seinerzeit zuerst von Einstein bestätigt, dann aber (wohl wegen seiner fundamentalen Erschütterung des theoretischen Gebäudes der Physik) konventionell weggedeutet, zu Unrecht, wie Reich meint und belegt hat (siehe hierzu auch den Artikel „Die Begegnung Einstein-Reich“ in den WRB 1/76).

Weitere Möglichkeiten zur Objektivierung des Orgons durch Messungen am Akku bestehen mit dem Elektroskop und dem Geiger-Müller-Zähler. Einzelheiten hierzu würden jedoch im Rahmen dieses Artikels zu weit führen.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

 

Die Begegnung Wilhelm Reich – Albert Einstein (Teil 3)

1. März 2019

von Bernd Laska

 

Reich war sich lange Zeit nicht im Klaren, warum sich Einstein auf solche Art und Weise zurückgezogen haben mag, wo er doch anfangs großes Verständnis und Interesse gezeigt und auch kooperiert habe. Im Kreise seiner Mitarbeiter gab es eine Reihe von Theorien darüber, die natürlich alle nicht überprüfbar waren. Als dann am 17.3.1950 in der New York Times eine Meldung erschien, nach der Einsteins früherer Assistent Leopold Infeld – aus Polen gebürtig und 1936 emigriert – in seine Heimat zurückkehrte, glaubte Reich das Rätsel um Einsteins Verhalten gelöst: als Teil einer kommunistisch gelenkten Kampagne gegen ihn. Das war nun keineswegs eine Wahnidee aus heiterem Himmel. Wer Reichs Dokumentensammlung /3/ zu diesem Komplex gelesen hat und sich bewußt ist, daß das Dokumentierbare nur die Spitze eines Eisbergs sein mag, findet diese Einordnung des Falles Infeld nicht so absonderlich. Daß Infeld Marxist war, geht schon aus der Tatsache hervor, daß er in das stalinistische Polen ging; aber auch in seiner Autobiographie /4/ bezeichnet er sich als „undogmatischen Marxisten“, der von den Taten der Stalin-Ära erst nach dem XX. Kongreß der KPdSU erfuhr (S. 194 und 170). Allerdings hat er, nachdem er von 1936-38 Einsteins Assistent war, bis zum Ende des 2. Weltkrieges an der Universität Toronto Mathematik gelehrt und Einstein in dieser Zeit („soweit ich mich erinnere“) nicht gesehen.

Die Sache ist nie weiter aufgeklärt worden. Man sollte vielleicht auch mal versuchen, sich die Atmosphäre unter Amerikas Physikern (davon viele deutsche Emigranten) vorzustellen, als in Deutschland Otto Hahn die erste Uran-Atomkernspaltung gelang. Auch Einstein, der zwar nicht zur engeren Kreis der Physiker des (Atombomben-) Projektes „Manhattan“ gehörte, war hier sehr engagiert. Außerdem war er von der jungen Physikergeneration theoretisch isoliert, weil er sich weigerte, die von Heisenberg und anderen begründete Quantenmechanik voll anzuerkennen („Gott würfelt nicht!“). Er arbeitete an einer Theorie, die auf seiner ursprünglichen aufbaute und der Quantenmechanik überlegen werden sollte. In dieser Situation kam ihm die Reich-Sache sicher nicht gelegen, zumal Reichs Theorie, wie sich später herausstellte, die Annahme eines Äthers erforderte. Einstein mag diese Konsequenz geahnt und sich deshalb zurückgezogen haben, denn sein Lebenswerk ruhte nun mal auf der Abschaffung des Ätherkonzeptes. (/5/)

Wie dem auch gewesen sein mag: ob kommunistisch gelenkte Kampagne, ob ein einzelner marxistisch oder sonst feindselig gesinnter Assistent, ob Gerüchte aus Psychoanalytikerkreisen oder ob Einsteins eigener Entschluß es war, für uns bleibt wichtig:

  1. Einstein hat die Temperaturdifferenz zwischen Akku und umgebender Luft als „Bombe“ für die Physik bezeichnet.
  2. Einstein hat die Temperaturdifferenz durch eigene Messungen bestätigt, sie dann aber auf konventionelle Art gedeutet.
  3. Reich hat weitere Experimente unter Ausschaltung der Möglichkeit von Konvektion gemacht und den gleichen, im Freien noch deutlicher auftretenden Effekt erzielt und dies Einstein mitgeteilt.
  4. Einstein hat sich auf merkwürdige Art aus der Affäre gezogen.

Die Temperaturdifferenz wurde später von Reich und anderen ungezählte Male bestätigt und war Grundlage für Reichs weitere Arbeit. Von der etablierten Wissenschaft sind Reichs Arbeiten aber nie mehr ernst genommen und überprüft worden.

 

Literatur:

/3/ Conspiracy – An Emotional Chain Reaction, Rangeley USA 1954
/4/ Leopold Infeld, Leben mit Einstein, Zürich 1969
/5/ Ronald Clark, Einstein – Leben und Werk, Essligen 1974

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 2/76N.

Reich, Einstein und pseudophysikalische Kritteleien

29. Dezember 2018

Der Orgonenergie-Akkumulator (ORAC) ist ein Raumbereich bzw. ein „Ding“, das nicht kälter, d.h. sich der niedrigeren Umgebungstemperatur angleicht, sondern wärmer wird. Das ist nur dann, um mit Einstein zu reden, „eine Bombe für die Physik“, wenn der Raum, in dem der ORAC steht, nach außen hin abgeschlossen ist, also etwa keine Sonne hinein strahlt und auf den ORAC fällt, keine Wärmegradienten eingebracht werden (etwa durch eine Heizung an einer der Außenwände), nichts sich im Raum befindet, was sich spontan verändert (kein Lebewesen, kein radioaktiver Stoff, etc.), usw.

Die Forderung der Thermodynamik nach einem „abgeschlossenen System“ ist geradezu die „Geschäftsgrundlage“ des ORAC, war er doch ursprünglich von Reich konzipiert als Faradayscher Käfig plus Wärmedämmung, um ein „geschlossenes System“ zu erzeugen, das die SAPA-Strahlung von der Umgebung isoliert.

Einstein betrachtete den Kellerraum, in dem er den ORAC überprüfte selbstverständlich ebenfalls als „geschlossenes System“ – näherungsweise ausreichend für den gegebenen Zweck, nämlich Reichs Behauptungen über den ORAC zu überprüfen, dieser würde spontan Wärme erzeugen. Bis Einstein darauf aufmerksam wurde (bzw. darauf aufmerksam gemacht wurde), daß eine der sechs Wände signifikant wärmer war, nämlich die Decke, und daß deshalb die Tischplatte, auf dem der ORAC stand, einen wärmeren Bereich erzeugte, der bei dem frei im Raum hängenden Kontrollthermometer nicht gegeben war. Wäre die Decke nicht wärmer gewesen als die restlichen Wände bzw. wäre die Auswirkung der Tischplatte neutralisiert worden, wäre Einstein selbstverständlich weiterhin von einem „geschlossenen System“ ausgegangen.

Die eigentliche „Bombe“ ist die Spontanität des Vorgangs. „Während erfahrungsgemäß alle von selbst ablaufenden Naturvorgänge sich nur in der Richtung vollziehen, daß die Wahrscheinlichkeit des neuen Zustandes größer als die des vorhergehenden oder höchstens genauso groß ist“, wie es in einem Schulbuch heißt, verläuft die Erwärmung des ORAC spontan, obwohl durch ihn die Entropie abnimmt. Es ist so, als wenn der Kaffee in der Kaffeetasse vor dir nicht abkühlt, sondern ohne chemische Reaktionen, Bestrahlung oder sonst einen Einfluß von außen spontan immer wärmer wird. Da das unendlich unwahrscheinlich ist, wäre es eine „Bombe“! Danach aufzutreten und zu schwadronieren, daß die Tasse, der Tisch und das Büro, etc. kein „geschlossenes System“ darstellen, ist einfach lächerlich. Es ist die gleiche Pseudophysik wie die „präzise“ Angabe von Meßwerten jenseits des Meßfehlers.