DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE
Richard Schwartzman: Orgonomie und Mystizismus (Teil 3)
Schlagwörter: LSD, Meditation, Mystik, Mystiker, Paranoia, Psychose, Psychotiker, Reinkarnationen, Schinto-Tempel, Schizophrene, Schizophrenie
DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE
Richard Schwartzman: Orgonomie und Mystizismus (Teil 3)
Schlagwörter: LSD, Meditation, Mystik, Mystiker, Paranoia, Psychose, Psychotiker, Reinkarnationen, Schinto-Tempel, Schizophrene, Schizophrenie
19. August 2014 um 09:00 |
„Es ist interessant, daß Reich die Analogie eines Spiegels an mehr als einer Stelle in seinen Schriften verwendete“
Hat er allerdings von Giordano Bruno abgekupfert.
„Einige Menschen, die sich in der Orgonomie engagieren, können für mystisches Denken empfänglich sein. Ein Maß von Kernkontakt bei Anwesenheit von Panzer sind entscheidende beitragende Faktoren. Dies findet sich nicht selten bei denjenigen, die ihre Ziele nicht durch Orgontherapie erlangen konnten. Sie wenden sich der Mystik zu mit der Hoffnung auf irgendeine universelle spirituelle Ressource, die ihrem Leben Bedeutung gibt und ein größeres Gefühl des Wohlbefindens.“
Mein Eindruck ist, dass die Mehrheit der Reich-Schüler und Epigonen sich dem Mystizismus zugewendet hat – mit Ausnahme von A. Lowen.
19. August 2014 um 09:03 |
2.Baker, E.F.: Der Mensch in der Falle. München: Kösel, 1967
1967 kann für Kösel nicht stimmen, sondern nur für das englische Original.
19. August 2014 um 09:55 |
1980