Elektrische Ströme in Orgongeräten. Der Weg zum REICH-Orgonmotor? Stand der Technik (Teil 2)

Wilhelm Reich, Physiker: ANHANG; Roberto Maglione: Elektrische Ströme in Orgongeräten. Weg zum REICH-Orgonmotor? (2017)

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10 Antworten to “Elektrische Ströme in Orgongeräten. Der Weg zum REICH-Orgonmotor? Stand der Technik (Teil 2)”

  1. Avatar von Renate Renate Says:

    Wenn das ganze wieder nur durch Radioaktivität funktioniert, dann ist die Nutzung im großen Stil doch eigentlich wieder indiskutabel!

    • Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

      Mal abgesehen davon, dass wir das Ganze gar nicht mehr nachvollziehen können, sind die Mengen an Radioaktivität vmtl. minimal, um die Orgonenergie zu erregen.
      Keiner kann bis heute den Orgonmotor nachbauen oder weiß, wie er funktioniert.

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Den m.E. entscheidenden Faktor (schließlich ist der „Orgonmotor“ ein ELEKTROMOTOR) erwähnt Maglione gar nicht:

      http://www.orgonomie.net/hdormetrie.pdf → VII.3.f. Orgontechnik

      • Avatar von Zeitgenosse Zeitgenosse Says:

        Meist du damit die Funktionsgleichheit von Orgonenergie und Magnetismus?

        • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

          Ja. Wie sollte sonst ein Elektromotor über Orgonenergie laufen? Die rein motorische Funktion des Orgons treibt ein Radiometer an („Lichtmühle“). Konia hat dazu Versuche gemacht mit sigmifikanten, aber nur schwer interpretierbaren Ergebnissen.

          Was den „Faktor Y“ betrifft habe ich die ketzerische Idee (mehr ist es nicht), daß dieser Faktor schlicht Reich selbst war, d.h. sein persönliches Energiesystem.

          • Avatar von Zeitgenosse Zeitgenosse Says:

            Ketzerisch finde ich es nicht. Du willst auf die Beeinflussung des Nutzers auf den motor hinaus, also der „falsche“ Nutzer würde damit keine Leistung generieren.

            Den Aussagen von Reich in einem seiner Bücher geht ja von einer Änderung der „Qualität“ des Orgons aus. Durch beeinflussung mit sekundären Energieformen wandelt sie sich ja vom gleichförmigen zum erregten, punktförmigen zustand, welches motorische Funktionen erst ermöglicht.
            ich müsste mir die Sachen mal genauer ansehen inkl. deiner eigenen Interpretationen auf orgonomie.net – dann kann ich Schlußfolgerungen aufstellen.

          • Avatar von claus claus Says:

            Wer weiß, ob dgl. auch beim Rotorgon und beim in „Krebs“ beschriebenen Pendel eine Rolle spielt! Klappt bei mir alles nicht; nur subjektiv immer alles ganz beeindruckend.

      • Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

        Warten wir noch das 2. und 3. Papier ab

      • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

        Konia: The Radiometer — Journal of Orgonomy. Vol. 10 No. 2

        Das Radiometer hängt vor allem von VERÄNDERUNGEN zwischen atmosphrischer Kontraktion und Expansion ab.

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