Wilhelm Reich, Physiker: ANHANG; Roberto Maglione: Elektrische Ströme in Orgongeräten. Weg zum REICH-Orgonmotor? (2017)
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Schlagwörter: Argon, elektrische Energie, Elektroden, freie Energie, Gammastrahlung, Geiger-Müller-Zähler, Hintergrundstrahlung, Neon, Radioaktivität, Vakuumröhren
This entry was posted on 16. September 2017 at 05:00 and is filed under Wissenschaft. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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16. September 2017 um 09:24 |
Wenn das ganze wieder nur durch Radioaktivität funktioniert, dann ist die Nutzung im großen Stil doch eigentlich wieder indiskutabel!
16. September 2017 um 10:18 |
Mal abgesehen davon, dass wir das Ganze gar nicht mehr nachvollziehen können, sind die Mengen an Radioaktivität vmtl. minimal, um die Orgonenergie zu erregen.
Keiner kann bis heute den Orgonmotor nachbauen oder weiß, wie er funktioniert.
16. September 2017 um 12:04 |
Den m.E. entscheidenden Faktor (schließlich ist der „Orgonmotor“ ein ELEKTROMOTOR) erwähnt Maglione gar nicht:
http://www.orgonomie.net/hdormetrie.pdf → VII.3.f. Orgontechnik
16. September 2017 um 12:45 |
Meist du damit die Funktionsgleichheit von Orgonenergie und Magnetismus?
16. September 2017 um 13:17 |
Ja. Wie sollte sonst ein Elektromotor über Orgonenergie laufen? Die rein motorische Funktion des Orgons treibt ein Radiometer an („Lichtmühle“). Konia hat dazu Versuche gemacht mit sigmifikanten, aber nur schwer interpretierbaren Ergebnissen.
Was den „Faktor Y“ betrifft habe ich die ketzerische Idee (mehr ist es nicht), daß dieser Faktor schlicht Reich selbst war, d.h. sein persönliches Energiesystem.
16. September 2017 um 13:53 |
Ketzerisch finde ich es nicht. Du willst auf die Beeinflussung des Nutzers auf den motor hinaus, also der „falsche“ Nutzer würde damit keine Leistung generieren.
Den Aussagen von Reich in einem seiner Bücher geht ja von einer Änderung der „Qualität“ des Orgons aus. Durch beeinflussung mit sekundären Energieformen wandelt sie sich ja vom gleichförmigen zum erregten, punktförmigen zustand, welches motorische Funktionen erst ermöglicht.
ich müsste mir die Sachen mal genauer ansehen inkl. deiner eigenen Interpretationen auf orgonomie.net – dann kann ich Schlußfolgerungen aufstellen.
16. September 2017 um 14:07 |
nachtrag: könntest du bitte einen link zu den Forschungsergebnissen von Dr. Konia posten (sofern verfügbar)?
16. September 2017 um 18:46 |
Wer weiß, ob dgl. auch beim Rotorgon und beim in „Krebs“ beschriebenen Pendel eine Rolle spielt! Klappt bei mir alles nicht; nur subjektiv immer alles ganz beeindruckend.
16. September 2017 um 14:25 |
Warten wir noch das 2. und 3. Papier ab
16. September 2017 um 14:38 |
Konia: The Radiometer — Journal of Orgonomy. Vol. 10 No. 2
Das Radiometer hängt vor allem von VERÄNDERUNGEN zwischen atmosphrischer Kontraktion und Expansion ab.