Der ödipale Hintergrund der Umvolkung

Für junge Abenteurer und Kriminelle aus dem mythischen „Südland“ ist Geld im Überfluß vorhanden inklusive Milliarden für Rücklagen, die gegen jedes Gesetz im Bundeshaushalt versteckt werden, während Rentner, die ihr ganzes Leben lang geschuftet und dieses Land aufgebaut haben, Pfandflaschen aus Abfalleimern angeln müssen und Pflegedienste Kunden ablehnen, weil es zu wenige Pflegekräfte (die mit einem Hungerlohn abgespeist werden) gibt.

Niemand, wirklich niemand, spricht über die wahren Hintergründe dieser grotesken Tragikomödie: es ist die unbewußte Rebellion gegen und die Rache an den Eltern. Die Neurose, d.h. der Ödipuskomplex, wird auf dem sozialen Schauplatz ausgelebt. Das „Establishment“ (der Staat) wird ruiniert, die Elterngeneration in den Orkus gestoßen und das eigene Volk (die Reihe der Ahnen) aktiv vernichtet. Bioenergetisch betrachtet richtet sich alles gegen den biologischen Kern. Diese Zusammenhänge haben Elsworth F. Baker in Der Mensch in der Falle und Charles Konia in The Emotional Plague auf Reich aufbauend offengelegt. Im Vergleich dazu kann man durchweg sämtliche soziologischen und psychologischen Analysen des Geschehens getrost vergessen.

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17 Antworten to “Der ödipale Hintergrund der Umvolkung”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Zitat:
    „Nein, es waren die vielen jungen Menschen, denen man deutlich ansah, wie anstrengend das Leben in der linken Berliner Subkultur ist: Die harmloseren mit Alkoholproblem, die anderen seit ihrem 14. Lebensjahr dauerdruff, entsprechend groß die Augenringe, krank wirkende, bleich-häutige Gesichter und ausgezehrte Körper. In Ihrem Gehabe angestrengt queer und genderfluid. Das arme, aber sexy Großstadtleben ist für junge Menschen, die eigentlich vom Land kommen und nur durch die monatliche Finanzspritze ihrer Merkel wählenden Eltern aus Kleinhützelstücht ihr Leben im „gentrifizierten“ Berlin irgendwie auf die Reihe kriegen, nicht so leicht wegzustecken.“

    https://philosophia-perennis.com/2018/05/28/stopptdenhass-aktivisten/

    • O. Says:

      Hier eine implizierte Annahme („in der linken Berliner Subkultur“) die wem nützt?
      Seit den Neunzigern habe ich keinen Linken in Berlin mehr gesehen oder treffen können. Sie waren weg und auf die Frage wohin, gibt es keine Spur von ihnen. Manche waren plötzlich tot – so sagt man und das werden nicht zu wenige gewesen sein. An ihrer Stelle sind „Pseudolinke“ getreten – Leute die etwas (vermutlich auf Befehl) organisieren, an die sich Mitläufer – der normale Mensch, der politisch interessiert ist – anheften können. So entstand eine Gegenkultur von neuen jungen engagierten Leuten, die unter Leitung (sog. „Unterwanderung“) des Verfassungsschutzes (usw.) sich als „radikal“ erleben dürfen. Das ist ein kleiner Spielplatz, z. B. für die Anti-Fa. Keiner von denen ist links, aber weil sie sich über das „gegen Rechtssein“ definieren, erscheinen sie etwas links.

      Diese Deppen sind verkappte Faschisten – ohne es zu glauben – sie haben mit ihren Gegendemos die AFD groß und wählbar gemacht. Sie haben die NPD-ler da hineingetrieben.

      Und sich bedankender Weise braucht die AFD jetzt eine „Linke“ und macht genaus dasselbe: Die AFD macht eine „APO“ wieder groß! Das ganze Gewetter gegen die „Linken“ ist Propaganda – gleichfalls schädlichster Natur. Das Herbeigerede, „Berlin sei ein mehrheitlich links“, macht dies zur Mehrheitsmeinung, dass sich niemand mehr traut etwas zu sagen – ohne als Nazi beschimpft zu werden.

      Zu dem Phänomen, dass die AFD Prügel in Berlin bezieht, ist das einfach auch den Köpfen geschuldet, die dort provokant herumlaufen. Sie würden nicht nur vom organisierten Verfassungsschutz (sog. Anti-Fa) verprügelt werden, sondern auch von ihren eigenen Wählern, weil sie in diesen Bezirken nichts zu suchen haben. Sie schaffen nur negative Emotionen, die spontan überkochen.

      Diese Bezirke brauchen auch keine Führer, die ihnen sagen, was sie denken sollen und damit die eigene Handlungsfähigkeit wegnehmen. Denken muss jeder selbst und dann sieht es für ein Multi-Kulti ohne Integration sehr schlecht aus. Die AFD soll sich aufs Parlament beschränken und dort die richtigen Impulse setzen. Doch wie es aussieht, ist auch diese Partei zu sehr an Macht interssiert, statt ihrer ursprünglichen Idee. Blinde Stimmungsmache bringt nichts. Wir brauchen keine AFD, die eine Linke erfolgreich groß macht!

      Und zum Schluss noch eine Impression, die Rechte klar für eine „Linke“ halten würden: Eine um die 20 Jahre alte Frau in einer kleinen Stadt (nix Berlin) mit Springerstiefel u. auf einer Seite mit kurzen Stoppeln auf dem Schädel und einem pinkem Haarstylelogo „fuck AfD“. Sie macht die schönste Werbung für die AFD und wollt ihr das als „links“ bezeichnen?

  2. Peter Nasselstein Says:

    Linke gehören durchweg in die IRRENANSTALT. Verdammte Halbaffen!

  3. claus Says:

    Wahrheit – einfach langweilig:

    „Das ungewöhnliche: B. streitet nichts von den Vorwürfen ab, sagt, dass Korruption ein lächerlicher Vorwurf sei. Ihr wäre es immer um die Menschen gegangen. Doch sie hat einen Verdacht: Sie soll diejenige sein, die geopfert werden soll. […]Der Bild erläutert sie den Grund: Als ab 2014 immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kamen, sei das mit dem vorhandenen Personal nicht mehr zu stemmen gewesen. Das hätten alle gewusst. Doch zunehmend sei es nur noch um Fallzahlen gegangen und Bearbeitungszeiten – nicht aber um die menschlichen Schicksale. Es dürfte die Zeit gewesen sein, als Frank-Jürgen Weise Bamf-Präsident wurde. Auf ausdrücklichen Wunsch der Regierung forcierte er das Tempo bei den Bearbeitungen und auch die Effizienz. […] Die Hauptsache war, dass die Asylfälle irgendwie weggearbeitet worden seien. […] Es müssten doch die Menschen in Not zählen, soll sie laut Bild gesagt haben, und nicht die Zahlen. Angesprochen darauf, dass auch Straftäter unter den ‚durchgewunkenen‘ Asylbewerbern waren, soll sie lapidar gesagt haben: Irren sei menschlich.“
    https://www.merkur.de/politik/bamf-skandal-in-bremen-ex-chefin-steht-zu-allem-und-droht-politikern-es-wird-noch-alles-ans-licht-kommen-zr-9911264.html

    Deutlich ist jedenfalls das ideologische Helferanliegen auf dem Rücken von Demokratie.

  4. Peter Nasselstein Says:

    Dieser „Staat“ ist nur noch eine Realsatire – Verzeihung, irr-reale Satire:

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/erhoehte-sicherheitsauflagen-fronleichnamsprozession-abgesagt/#comments

  5. Peter Nasselstein Says:

    Das kommunistische Unge…… das dieses Land regiert, fährt es frei nach Lenin willentlich gegen die Wand. Immer wieder Target2!

    http://www.pi-news.net/2018/05/verlaesst-italien-den-euro-droht-deutschland-der-staatsbankrott/

  6. Robert (Berlin) Says:

    Aus dem EU Parlament – Klartext

  7. Peter Nasselstein Says:

    SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, das Zentralorgan der Idioten:

    Man hätte so gern einfache Lösungen, um solche Verbrechen zu verhindern; Lösungen nach dem Motto „Wenn die Grenzen dicht wären, würde Susanna F. noch leben“. Man weiß, dass das nicht stimmt.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/der-mord-an-susanna-f-der-wunsch-nach-rache-1.4005850

    Denn auch Deutsche, rumänische LKW-Fahrer etc. würden deutsche Mädchen töten… Linksliberale „Logik“!

    LIBERALISM IS A MENTAL DISORDER!!!!

    • Peter Nasselstein Says:

      Deutschland, ein Irrenhaus!

      http://www.pi-news.net/2018/06/verurteilter-islamterrorist-darf-bleiben-weil-ihm-daheim-folter-droht/

    • claus Says:

      Es ist hunderttausendmal gesagt worden und prallt an den benebelten Köpfen ab. Ein ‚Flüchtling‘, der vor der Polizei in sein Heimatland zurück’flüchtet‘. Und es ist immer noch die Rede von ‚Flüchtlingen‘!

      Nur die FAZ:
      Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG sieht es so: „Der Mord an dem 14 Jahre alten Mädchen ist ein Einzelfall. Aber der häuft sich. Vernünftig ist daher die Frage, wie sehr die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaats leidet, wenn er sich zu viele Absurditäten leistet. Der mutmaßliche Täter flüchtet mit seiner Familie aus Deutschland – in den Irak. Ist das nicht absurd genug? Taliban haben Aussichten auf Asyl in Deutschland? Absurd. Antisemiten? Absurd. Und dann muss man sich anhören, es sei unmenschlich, abgelehnte Asylbewerber in den Irak oder nach Afghanistan abzuschieben – absurd! Wen wundert es angesichts solchen Widersinns, dass viele auf den Unsinn von ‚Rattenfängern‘ hereinfallen. Dafür sind in erster Linie die Rattenfänger verantwortlich, aber auch Entscheidungsträger, denen die Courage fehlt, sich gegen blinde Moralprediger und Moralpredigerinnen zu stellen“, meint die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG.
      (http://www.deutschlandfunk.de/presseschau-aus-deutschen-zeitungen.2287.de.html?drn:news_id=890877)

      Aber ich ertrage auch diese blöden Mädchen nicht.

    • Peter Nasselstein Says:

      Die „Logik“ der Süddeutschen und hier wirkliche LOGIK:

      https://www.mmnews.de/politik/71625-merkel-gehoert-vor-gericht

    • Robert (Berlin) Says:

      DIE RUHE VOR DER FRIEDHOFSRUHE

      Zitat:
      Man möge sich den umgekehrten Fall vorstellen. Man möge sich vorstellen, was in diesem Lande passiert wäre, wenn zwei Neonazis ein 14-jähriges Kopftuch über Stunden hinweg und unter Folter zu Tode gefickt hätten. Es fänden Säuberungen unter den Andersdenkenden, Konservativen, Rechten oder wie immer man sie nennen will statt. Demonstrationen mit Millionen Teilnehmern und Lichterketten vom Süden bis zum Norden der Republik stünden an. Vielleicht würde die AfD verboten.

      https://der-kleine-akif.de/2018/06/09/die-ruhe-vor-der-friedhofsruhe/

  8. Robert (Berlin) Says:

    Bürger bei AfD Demo interviewt

  9. to Says:

    Man soll sich klar sein wo man leben will: in einer Demokratie, wo die Entscheidung mühsam durch Lobbyarbeit – auch der falschen Lobby- und durch abgestimmte Tagesordnungen zäh abgehandelt wird- immer der Realität hinterherhinkend, aber transparent ohne dogmatischen 100 %igen Wahrheitsanspruch, sondern als Findung einer Lösung. Oder man gibt Demagogen Raum zu sprechen (siehe EU-Parlamentsvideo oben) oder manipulierbaren Volkbewegungen das Stimmrecht, statt mühsamen Argumenteaustausch im Parlament. Politik gehört nicht auf die Straße (dort herrst das Recht des Lauteren und Einfacheren bis auf wenige historische Ausnahmen und schon garnicht an fundemental Gläubige Rechte, Linke oder Religöse – soviel zur Krankheit die sich zur Zeit ausbreitet und die demokratische Anstrengung ins Abseits bringt.

  10. claus Says:

    „Nicht-Willkommenskultur“ schreckt Flüchtlinge ab
    Noch vor einem Jahr war Schweden Musterland einer offenen Einwanderungspolitik. Seitdem die Asylgesetze verschärft wurden, kommen immer weniger Flüchtlinge – viele kehren sogar in ihre Heimatländer zurück. In Norwegen baut man einen Zaun an der Grenze und auch in Dänemark und Finnland herrscht die neue „Nicht-Willkommenskultur“.
    http://www.deutschlandfunk.de/skandinavien-nicht-willkommenskultur-schreckt-fluechtlinge.795.de.html?dram:article_id=364568

    Man sieht, wie relativ zum Willkommen ‚Flucht‘ ist.

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