Posts Tagged ‘Soziologie’

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 19

7. Juni 2019

orgonometrieteil12

19. Die orgonomische Bio-Ökonomie

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

1. Juni 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia setzt sich mit der Anti-Trump-Massenpsychose auseinander:

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 17

24. Mai 2019

orgonometrieteil12

17. Die orgonomische Bio-Soziologie

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 16

10. Mai 2019

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16. Das Ganze und seine Teile

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 15

30. April 2019

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15. Ist die Gesellschaft ein Organismus?

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 12

1. April 2019

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12. Die Kontinuität der Funktion

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 11

21. März 2019

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11. Verhalten und Handlung

Die 13. Version der BIBLIOGRAPHIE DER ORGONOMIE, Teil 3

4. Februar 2019

BibliographiederOrgonomie - Kopie

Bibliography of Orgonomy, PART THREE: Orgonomy after Reich, thirteenth version

David Holbrook, M.D.: ARBEITSDEMOKRATIE

2. Februar 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Arbeitsdemokratie

 

Reich als Überwinder der Distanz

27. November 2018

Wenn gesellschaftliche Vorgänge von der Wissenschaft beschrieben werden, psychologische Prozesse, körperliche Erkrankungen, etc., hat das, so impliziert die gängige „wissenschaftliche“ Sichtweise, jeweils nie wirklich etwas mit uns zu tun. Verursacher seien „objektive“ sozioökonomische Prozesse, „Komplexe“, „die Leber“, etc., also externe oder zumindest mechanisch ersetzbare Faktoren. Eine kaputte Leber kann man durch eine neue ersetzen, Komplexe kann man psychopharmakologisch und/oder mit verhaltenstherapeutischen Interventionen auflösen, etc. Ganz anders wird es, wenn die eigene vegetative (orgonotische) Strömung, schlichtweg DAS LEBEN, ins Spiel kommt. Dann wird „der Geschichtsverlauf“ zum Fleischwolf, durch den wir seit unserer Geburt (und sogar davor!) gedreht wurden und werden; unsere Psyche und unsere Soma werden zu bloßen Äußerungsformen der Störungen der besagten Strömung. Selbst „das Wetter“ und sogar ferne Galaxien entsprechen unmittelbar dem, was durch unsere Körper strömt. Und wir realisieren, daß das, was sich großspurig als „Wissenschaft“ präsentiert, nur Ausdruck der allgemeinen Neurose ist, dem Bedürfnis „Distanz zu wahren“, d.h. der Kontaktlosigkeit.