Peters Fahrt nach Helgoland

Woran muß ein DEUTSCHER bei „Helgoland“ denken?

Ich war die Tage von Hamburg über Cuxhaven auf Helgoland. Über 600 Passagiere auf dem Schiff, aber kein einziger Südländer. Die Utopie von Heimat. Die nationale Ergriffenheit wurde mir schnell ausgetrieben durch den Blick auf das Ufer meines Traumlandes, die Elbauen zwischen Hamburg und der breiten Elbmündung:

So sieht das gesamte einst so weite und freie norddeutsche Flachland aus, von wegen „Rüm Hart, Klaar Kiming“. Nein: beklommenes Herz und verstellter Horizont! Dazu Die Achse des Guten:

Deutschlands schöne Landschaft wird mit Windrädern zugestellt, zerschandelt, zerstört. Die weiten Weiten Norddeutschlands sind zu blinkenden Windfarmen mutiert, ganze Dörfer werden von Stahltürmen umzingelt, sanfte Landschaftsprofile und Hügelketten sind zerschnitten und zu Trägerlafetten von Windrotoren degradiert.
Es vollzieht sich die größte Naturzerstörung der deutschen Geschichte. Unser Landschaftsbild verliert ihr Antlitz und ihre Geborgenheit. Wie gierige Riesenkraken reißen sie sich die letzten Haine und Lichtungen und Höhen, auf daß über keinen Wipfeln mehr Ruhe sei vor dem Rotor-Summen. Deutschland hat sich seiner Horizonte beraubt.
Absurderweise ist diese Totalerklärung Deutschlands zum Gewerbegebiet ausgelöst durch einen Naturschutzreflex der grünen Bewegung. Auf dem grünen Altar moralischer Selbstgefälligkeit wird ausgerechnet die Landschaft geopfert. Jeden Tag mit vier neuen Türmen.

Übrigens sind diese Umweltverbrechen nach menschlichem Ermessen UNRÜCKHOLBAR, ähnlich den praktisch unabreißbaren Stahlbetonbunkern der Nazizeit: auf ewig werden die einfamilienhausgroßen Betonfundamente den Boden versiegeln!

Ich muß bei den Vogelschreddern immer an die schöne Haut einer DEUTSCHEN Frau denken: die samtenen Hügellandschaften entstellt und auf ewig verschandelt durch geschmacklose Tattoos. Kotz, würgggggg, röchel.

In den beiden Fällen ist es ein und derselbe satanische Drang unendlich heilige „Landschaften“, Gottes Schöpfung, GOTTES EBENBILD, zu zerstören!

Nicht nur die Tätowiererei, auch die Verschandelung der Landschaft, die systematische Zerstörung jedes Naturempfindens durch die „Grünen“, ist ein satanistisches Ritual, mit dem Gott wortwörtlich der Stinkefinger gezeigt wird.

Absurderweise hat sich kaum eines der hunderten, wenn nicht tausenden Vogelschredder, die ich sehen mußte, gedreht! Windstille auf Helgoland!

Über dem auch auf der Nordsee nicht mehr ganz unverstellten Horizont konnte man den DOR-Panzer der Erde sehen:

Ja, rechts Vogelschredder auf offener See… Ansonsten, wenn man genau hinsieht der DOR-Panzer (eindeutiger und höher im ersten Photo des ersten Links!), darüber ein dünner hellblauer Streifen, wo das OR das DOR sequestriert und darüber eine breite diffuse DOR-Schicht („Smog“). Der homogene DOR-Panzer verblaßt angesichts des überhandnehmenden Orgonits im Tagesverlauf, weshalb er auf dem ersten Photo, das ich bei der Rückfahrt schoß, nur noch zu erahnen ist. Bei Sonnenuntergang und in der Mittsommernacht wird er dann, nun leicht braungelblich, wieder deutlich. („Orgonit“ ist Reichs Bezeichnung für das „weiße“ Tageslicht, d.h. die höchste Erstrahlung der atmosphärischen Orgonenergie.)

In diesem toten Dürre-Sommer erleben wir das, was Reich und Eden (Die kosmische Revolution) vorausgesagt haben: das DOR saugt die Lebensenergie und das Wasser weg, was bleibt, ist ein zweiter Mars.

Nicht unerwähnt bleiben sollen in diesem Zusammenhang die beiden Atomkraftwerke Stade und Brokdorf, an denen unser Schiff vorbeigefahren ist. Außen Beton, innen Metall und im Kern strahlendes angereichertes Uran. Zu diesen zwei (mit Krümmel weit flußaufwärts drei) ständig ablaufenden ORANUR-Experimenten kommen die Container-Schiffe, von denen erstaunlich viele hochradioaktive Fracht haben; wenn sie nach Hamburg einfahren bzw. vom dort aus wieder in See stechen. Der Hamburger Hafen ist Drehscheibe der internationalen Nuklearindustrie.

Der einzige Lichtblick der Fahrt nach Helgoland war ein schwerbehinderter junger Mann, der mir gegenübersaß. Er war der lebendigste Mensch an Bord:

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

18 Antworten to “Peters Fahrt nach Helgoland”

  1. Abrasax Says:

    Danke für den Bericht. Ich lebe im Süden von Deutschland und komme nicht in den Norden hinaus. Als Kind war ich mit Eltern und Tante in Hamburg und Helgoland. Das hat mich schon beeindruckt damals. Die Rote Insel ist in mein Gedächtnis eingebrannt und der kleine Weiße Strand mit den kleinen Muschelschalen dazu.

    Von den Tätowierten, also den Nutzvieh gebrannten gibt es immer mehr. Das ist wie eine ansteckende Pest wie es scheint und die Leute sind so unendlich dumm und haben keine Ahnung was sie da wirklich tun. Hirngewaschene Zombies ohne Ende.

    Heute passieren Dinge und man lässt sie durchgehen als wäre alles in feinster Ordnung. Früher wäre das völkische Immunsystem aktiviert worden um die Volksgesundheit zu schützen.

    Wenn man heute so etwas schreibt, ist man Böse und ein Nazi.
    Heute ist man ein Guter Mensch, wenn man das Böse als Gut bewirbt und ausdehnt und man ist ein Schlechter und Böser Mensch, wenn man das Gute erklärt und verteidigt.

  2. Tzindaro Says:

    Nearly every young woman these days has at least one tattoo, and many are almost covered with them. I find it disgusting and I have never understood why any woman would want to disfigure herself that way. It looks like a self-hatred issue of some kind, but I cannot understand why it has suddenly become so popular in this generation.

    You make a good connection between this sort of disfiguring of nature in one’s own body and in the outer world in the form of landscape „improvements“ rationalized as being better for nature. Making connections of this sort is exactly what Reich meant by functional thinking.

    But I think there have been some worse disasters for the land in German history. The really biggest ones include the introduction of the horse collar and the three-field system of crop rotation in the 12th century. Both these technologies enabled a vast increase in population, hence large-scale land-clearing, which always underlies any environmental problem. The introduction of the printing press was another ecological disaster, resulting in massive deforestation due to the demand for paper. Without these technological innovations Germany today would still be mostly untouched forest instead of the relatively recent farmland landscapes you are used to thinking of as the natural state of the land.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Meine alte Obsession: Reichianer… Sie stehen immer auf der falschen Seite.

    Reich wird dazu mißbraucht, die beiden größten (da unrückholbaren) Katastrophen in der tausendjährigen Geschichte des Deutschen Reiches nicht nur zu verharmlosen, sondern zu glorifizieren und zu unterstützen;

    1. Überfremdung, Umvolkung und Islamisierung gefördert durch Verweis auf Reichs Die Massenpsychologie des Faschismus

    2. die Verspargelung des Landschaft durch Verweis auf Reichs ORANUR-Forschung

    Beides natürlich SCHWACHSINN. Die Massenpsychologie des Faschismus dreht sich nicht darum, daß die Massen ihr Land verschenken, sondern ganz im Gegenteil FÜR IHRE EIGENEN INTERESSEN EINTRETEN. Und Windkraft ersetzt kein einziges Kernkraftwerk, das für die Grundlast zuständig ist, also auch dann, wenn kein Wind weht (und keine Sonne scheint). Die Ersparnis von weltweitem CO2, wenn überhaupt in der Endbilanz vorfindbar, ist an unendlich viele Nullen hinter dem Komma grenzende marginal klein.

  4. Abrasax Says:

    Es stimmt, CO2 ist nur in relativ geringem Ausmaß in der Atmosphäre dieses Planeten zu finden. Das meiste CO2 liegt gebunden in der Materie vor. Wichtig ist für mich, daß sich das Wetter im Sonnensystem verändert. Dafür kann das CO2 dann doch nicht die Ursache sein. Es ist durchaus möglich, daß eine kleine Veränderung einer Stoffkonzentration in einem System eine große Veränderung eines anderen System-Parameters auslösen kann.

    Allerdings kann ich mich gut an die Aussage eines grünen Berufschullehrers von vor 33 Jahren erinnern, der uns Lehrlingen damals schon gesagt hat, daß man in Zukunft im Bereich Umweltschutz sehr viel Geld verdienen kann. Und darum geht es natürlich auch.

    Worum geht es noch?

    Es gibt eine Anzahl von Bünden, die sich dafür interessieren, die geistig/geistliche Entwicklung des Menschen unter ihre Kontrolle zu bekommen und diese Macht auch zu behalten. Das ist sogar der wichtigste Aspekt der gesellschaftsrelevanten Themen auf diesem Planeten.

    Nun kommen wir zum Faschismus. Denn Faschismus ist Bünde-Tum. Wenn wir von Bünden sprechen, dann kommen schnell mächtige Spieler auf den Radar. Wir sehen dann Religions-Bünde, Logen-Bünde, Adels-Bünde, Untergrund-Bünde.

    Wenn wir uns das diabolische Geplärr der blutroten Linken anhören und deren Schmierereien ansehen, dann müssen wir doch feststellen, daß diese Ausgüsse von Leuten sind, die selbst innerhalb von Bünden organisiert sind. Es sind also selbst Faschisten.

    Übrigens können wir im Amerikanischen Kongress sehen, daß die Mächtigen tatsächlich alle Faschisten sind:

    Die Symbole werden von diesen Leute überall herumgezeigt und diese Leute nutzen eine Anzahl von Signalen in der Öffentlichkeit.

    Bünde sind sicherlich eine wichtige und notwendige Sache, denn nur durch einen Bund kann die Gemeinschaft der Menschen Dinge leisten, die ein Einzelner oder eine kleine Gruppe so nicht leisten könnte. Ein großes Problem vieler Bünde besteht darin, daß sie ihre Aktivitäten mehr oder weniger im Verborgenen austüfteln und einfädeln. Andere Menschen, die nicht mit im Bund sind, werden meistens überfahren, denn für die Bündler steht das Interesse des Bundes höher als das Interesse des Einzelnen oder der Nicht-Bündler.

    Mit einem echten Bündler zu sprechen, wenn man nicht im Bund ist, ist relativ unmöglich, denn ein Bund arbeitet meistens wie eine eingeschworene Sekte. Mit Sekten-Leuten über Themen zu sprechen und Argumente zu bringen, die abseits der Lehren der Sekte sind, führt meistens auf ein totes Gleis, weil die total verschlossen gegenüber anderen Perspektiven sind. Es ist in viel mehr Dingen eine Sekten-Struktur drin als man glaubt.

    Der Mensch nimmt das meistens gar nicht bewußt wahr.
    Richtig sichtbar und erlebbar wird dieser Filz an Sekten-Dingen erst, wenn man sich selbst ganz bewußt abseits stellt und bewußt beobachtet, sucht und ausprobiert. Sobald man mit einer Gemeinschaft verbunden ist und deren Regeln mitspielt, wir das schon schwierig. Solch eine Forschung ist eigentlich nur möglich, wenn man bewußt ein Leben als eine Art Eremit führt. Das ist ein Gulden den man dafür zu bezahlen hat. Doch es müssen noch weitere Gulden bezahlt werden, dieser Weg ist sehr teuer.

  5. stephan Says:

    „Wichtig ist für mich, daß sich das Wetter im Sonnensystem verändert.“

    Siehe Kapitel „Don´t talk about changes in the solar system“, S.48:

    http://www.checktheevidence.com/pdf/Climate%20Change%20and%20Global%20Warming-Exposed-6×9.pdf

  6. claus Says:

    Ich nehme mir jetzt mal deine Eden-Übersetzung vor. Die Prosa Edens ist ja beeindruckend. Aber das Argumentieren ist manchmal und auch streckenweise zu Kotzen. Etwa: „Wenn die kosmische Orgonenergie ‚Geist‘ besitzt (sie muss über sie verfügen, da ja alle Intelligenz von ‚irgendwo‘ herkommen muss), hat dann auch das tödliche Orgon ‚Geist‘?“ [es muss heißen „sie muss über ihn verfügen“, oder? Betr. S. 12].

  7. Peter Nasselstein Says:

    Melanor aus dem Meer? (ab min 4:24)

  8. Peter Nasselstein Says:

    Klimaerwärmung und Saharasia:

    https://vera-lengsfeld.de/2018/08/09/eine-heisse-diskussion-ueber-das-klima/

  9. claus Says:

    (Habe hier schon wieder Probleme mit der Technik – ich hoffe, es ist nicht dreimal gepostet.) Ich habe in Sachen Grundlast mal einen der beiden Energietechniker in meiner Familie gefragt. Die Antwort zeigt mir vor allem, dass es wohl leider doch komplex ist.

    „das Konstrukt Grundlast und Spitzenlast in dem Sinne ist veraltet. Dass ein System, welches ausschließlich Wind- und PV-Anlagen zur Stromerzeugung beinhaltet, nicht funktionieren kann, ist völlig klar. Deshalb muss das komplette System flexibilisiert werden, wenn auf einen großen Anteil erneuerbarer umgestellt werden soll.

    Flexibilität liegen allerdings nicht nur in Speichern im herkömmlichen Sinne. Diese sind beispielsweise Wasserkraftwerke mit Pumpspeichern, elektrische Speicher (Ansatz: Elektromobilität als dezentrale Speicher nutzen, wenn Fahrzeuge nicht genutzt werden) oder Wärmespeicher. Eine andere Art stellt die Umwandlung der Energieform dar (wie auch Pumpspeicher und Wärmespeicher): Power-to-X Technologien, z.B. Erzeugung von Wasserstoff mit überschüssigem Strom usw.

    Flexibilität kann jedoch nicht ausschließlich durch Erzeuger realisiert werden, sondern ganz entscheidend auch durch Verbraucher. Im Kleinen durch Ansätze wie Smart Grid und Smart Home, wodurch Haushalte ihren Energiebezug in produktionsreiche Zeitfenster verschieben können. Außerdem können Produktionsbetriebe bestimmte Abläufe verzögern oder je nach Netzdienlichkeit planen oder solche mit Kühlhäusern zu Zeiten bei hohem Stromaufkommen mehr Kühlleistung zu aktivieren, um in Zeitfenstern mit geringem Stromaufkommen entsprechend die Leistung herunterfahren zu können, ohne dass die maximale Temperatur der Kühlhalle überschritten wird.“

  10. Peter Nasselstein Says:

    Eine geile Tattoo-Braut:

    https://rebrn.com/re/jesus-sucks-satan-swallows-4973957/

  11. Peter Nasselstein Says:

    Steht auif gegen die „grüne“ Umweltzerströrung, zerschlagt die Kinderfickerpartei!

    https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/protest-gegen-schwarz-gruene-hessenregierung-im-kino/

  12. Peter Nasselstein Says:

    Folge dem Geld!

    Kein Grüner hat gefordert, alle Windräder einer regelmäßigen Untersuchung durch den TÜV oder andere Prüffirmen zu unterziehen. Kein Grüner hat gefordert, Prüfstandards für die Untersuchung von Windrädern aufzustellen. Und kein Grüner hat gefordert, Räder nur noch dort zu bauen, wo sie garantiert keine Bürger erschlagen und den Verkehr auf Autobahnen und Schienen nicht gefährden können.

    Wenn jemand die Frage stellen sollte, warum die Grüninnen und Grünen dazu schweigen, hier die Antwort: Das grüne Pack ist mit seinem ererbten Geld an den Windparks beteiligt und hat über seinen Einfluss im Bundestag die Ausdehnung der üblichen Sicherheitsvorschriften für Betriebsstätten auf Windenergieanlagen verhindert. Der Grund: Sicherheitsstandards kosten Geld und drücken auf die grüne Rendite dieser auch noch mit Subventionen aus dem Strompreis errichteten und betriebenen Anlagen.

    https://www.mmnews.de/vermischtes/97394-windrad-dreht-durch-neues-aus-dem-deutschen-irrenhaus

    Peter unterhält sich mit einem Grünen Hundehaufen:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: