Emotionen und Politische Diskussion (Teil 1)

http://orgonomie.net/holbrook2.htm#diskussion

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

25 Antworten to “Emotionen und Politische Diskussion (Teil 1)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Das ist bei uns fast nur bei den Linken der Fall. Klar redet Pegida nicht mit der Lügenpresse, aber das ist keine normale Konversation, da Staatsmedien alles verdrehen.
    Michael Stürzenberger und Der Volkslehrer sind ein gutes Beispiel dafür, wie sie versuchen, mit anderen zu diskutieren.

  2. O. Says:

    Ich verstehe kein Wort von dem was er sagt, bitte nicht noch mehr 🙂

    • Robert (Berlin) Says:

      Er will damit sagen, dass wir alle Menschen sind und nicht auf unsere politischen Ansichten reduziert werden dürfen.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Hier ein typisches Beispiel, wie die politische Ansicht eines anderen Menschen zu irrationalem Hass führt

    https://juergenfritz.com/2018/08/07/philadelphia/

  4. Robert (Berlin) Says:

    Mal eine allgemeine Frage an jene, die das hier lesen. Was soll man tun, wenn man mit fast nur linken Menschen zusammen trifft. Soll man seine Konservativen Ansichten verschweigen, um keine Sympathien oder Freundschaften zu verlieren? Ich bin es langsam leid, mich ständig zu verstellen und zu schweigen oder auf neutral zu tun. Ich sage z.Z., ich war lange Zeit auch Linker, bin jetzt eher Konservativ bzw. rechts (was ja inzwischen für die Nazi ist).
    Was würdet ihr tun?

    • claus Says:

      Ich kenne das genau und habe vor über einem Jahr angefangen, die Gründung eines Hayek Clubs vor Ort anzubahnen. Nun wurde beschlossen, ihn zu gründen.
      Dafür, dem linken Gelumpe etwas entgegenzusetzen, dürfte es ja kaum sinnvoll sein, eine ‚Orgonomie-Gruppe‘ anzustreben. Man braucht wohl vor allem ein Forum für freies Argumentieren.
      https://hayek.de/hayek-gesellschaft/hayek-clubs/

      • Robert (Berlin) Says:

        Offenbar gibt es zwei Möglichkeiten: die Gesellschaft Gleichgesinnter zu suchen oder fak­to­lo­gisch zu argumentieren, wobei letzteres am Denkpanzer usw. seine Grenzen findet.

        • claus Says:

          Natürlich suche ich Gleichgesinnte. Aber gleichgesinnt sind Leute ja nur graduell, in der einen oder anderen Hinsicht. Vor allem scheitert öffentliches gemeinsames Auftreten an Ästhetiken, die abstoßend sein können und ein bisschen wie Charaktere sind. Etwa das hier, das manchen abstößt, auch wenn inhaltlich vieles stimmt: https://rechterkreis.de/

    • claus Says:

      Gerade Leute, die sich „konservativ“ (zurzeit zweifellos auch ein Modewort der sich vom linken Strom Abgrenzenden) oder „liberal“ nennen, fühlen sich von Sachen wie Alex Jones sehr abgestoßen. Ästhetiken und argumentative Ansprüche prallen aufeinander. Von dem eigentlich schon begonnenen Clubversuch bei mir vor Ort sind die zwei ‚seriöseren‘ Herren wieder abgesprungen, weil sie von der Webseite zweier anderer abgestoßen waren. Damit hat sich das hier erst einmal erledigt. Aber in Berlin gibt es natürlich mehr Auswahl: https://hayek.de/pec-events/hayek-club-berlin-8/

      • Peter Nasselstein Says:

        Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich die Verachter von Alex Jones verachte. Können diese Leute nicht schlicht und ergreifend mal Alex Jones zuhören, statt immer nur nachzuplappern, was ÜBER ihn gesagt wird?!

        • stephan Says:

          Bitte:



          • claus Says:

            Das ist mal wieder ÜBER ihn.

            • stephan Says:

              Falsch! Es werden überwiegend Ausschnitte aus seinen Sendungen präsentiert.

              Es sind ORIGINALtöne

              Wenn ein Ausschnitt aus einer Sendung gezeigt wird, in der er z.B. eindeutig zu Sandy Hook sagt: „I believe it´s a complete hoax“ ist das nicht mehr über, sondern von ihm.

              Da kann niemand mehr leugnen, dass er Sandy Hook NICHT als Hoax bezeichnet hätte.

              • Peter Nasselstein Says:

                Unsinn! „Ausschnitte“! Du redest UNSINN! Darf man nicht mehr Laut denken, darf man keine Fehler machen, nicht den Advcatus diaboli spielen!?

                • stephan Says:

                  Es werden KEINE Ausschnitte gezeigt? Meinst du das ernst?

                  Hier ist NICHT Alex Jones zu sehen, wie er Chemtrails als „real“ bezeichnet?

                  Das ist NICHT Alex Jones hier?

                  Dein Verhalten grenzt schon das eines Sektierers, der seinen Guru oder Gott verteidigt…

        • claus Says:

          Dein Mündlich-Englisch-Verständnis ist top oder meins noch miserabler, als ich befürchtete.

      • stephan Says:

        Das Problem sind nicht die Ästhetik oder argumentative Ansprüche, sondern dass er neben einigem Wahrem eine Menge Unsinn verbreitet. Die Kombination von Wahrheit und Unwahrem erfüllt die Kriterien klassischer Desinformation.
        Umso bedenklicher sind seine engen Geheimdienstkontakte, die ihn teilweise mit Fehlinformationen füttern.

        Das Problem ist, dass viele nicht die Dialektik dahinter durchschauen, und COINTELPRO, Operation Artichoke, Infiltration und Steuerung durch die Elite immer nur bei der anderen Seite, bei Antifa, Anti-Trump-Demonstranten, Mainstreammedien, Linksintellektuellen etc. sehen wollen.

        Auf dem rechten Auge blind sozusagen.

        Da werden AJs Familienverbindungen zu CIA, Todesschadronen etc. schöngeredet und zu der „guten“ Fraktion gezählt. Gab es bei der Mafia auch eine „gute“ Fraktion?

        • claus Says:

          Ich sage nicht, dass es bei ihm an der Ästhetik hinkt, sondern ich sage, dass seine Medienästhetik viele abstößt; wohl überhaupt sein Charakter. Aber das spricht nicht gegen ihn.
          Mehr sollte ich dazu nicht sagen; eher müsste ich ihn drei-, viermal hören (nur mein Problem).

          • stephan Says:

            Medienästhetik ist auch Ästhetik 😉

            Für MICH ist nicht die (Medien-)Ästhetik das Problem, sondern eben das was ich oben geschildert habe

            • claus Says:

              Versuch mal, zu verstehen, was ich sage: Für viele Jones-Rezipienten ist dessen Ästhetik abstoßend.
              Dass für dich seine Ästhetik ein Problem ist, habe ich nicht behauptet. DU sagst, dass seine Inhalte für dich z.T. fragwürdig sind.

              • stephan Says:

                ich habe auch nicht behauptet, dass du behauptet hast, dass ich seine Ästhetik als Problem ansehe.

                Ich habe auch nicht geleugnet, dass es Menschen gibt, die von seiner Ästhetik abgestoßen sind.

                Ich verweise nur auf einen weiteren Aspekt, der für mich das Wesentliche ausmacht und das grundlegendere Problem darstellt, weil es auch die Anhänger von Alex Jones betrifft.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Über den UNSINN, der über Alex Jones und Sandy Hooks verbreitet wird:

  6. Politische Identifikation und persönliches Identitätsgefühl (Teil 1) | Nachrichtenbrief Says:

    […] des Übersetzers: siehe auch Dr. Holbrooks Beiträge zum Thema hier und […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: