Posts Tagged ‘Kernkraft’

Peters Fahrt nach Helgoland

4. August 2018

Woran muß ein DEUTSCHER bei „Helgoland“ denken?

Ich war die Tage von Hamburg über Cuxhaven auf Helgoland. Über 600 Passagiere auf dem Schiff, aber kein einziger Südländer. Die Utopie von Heimat. Die nationale Ergriffenheit wurde mir schnell ausgetrieben durch den Blick auf das Ufer meines Traumlandes, die Elbauen zwischen Hamburg und der breiten Elbmündung:

So sieht das gesamte einst so weite und freie norddeutsche Flachland aus, von wegen „Rüm Hart, Klaar Kiming“. Nein: beklommenes Herz und verstellter Horizont! Dazu Die Achse des Guten:

Deutschlands schöne Landschaft wird mit Windrädern zugestellt, zerschandelt, zerstört. Die weiten Weiten Norddeutschlands sind zu blinkenden Windfarmen mutiert, ganze Dörfer werden von Stahltürmen umzingelt, sanfte Landschaftsprofile und Hügelketten sind zerschnitten und zu Trägerlafetten von Windrotoren degradiert.
Es vollzieht sich die größte Naturzerstörung der deutschen Geschichte. Unser Landschaftsbild verliert ihr Antlitz und ihre Geborgenheit. Wie gierige Riesenkraken reißen sie sich die letzten Haine und Lichtungen und Höhen, auf daß über keinen Wipfeln mehr Ruhe sei vor dem Rotor-Summen. Deutschland hat sich seiner Horizonte beraubt.
Absurderweise ist diese Totalerklärung Deutschlands zum Gewerbegebiet ausgelöst durch einen Naturschutzreflex der grünen Bewegung. Auf dem grünen Altar moralischer Selbstgefälligkeit wird ausgerechnet die Landschaft geopfert. Jeden Tag mit vier neuen Türmen.

Übrigens sind diese Umweltverbrechen nach menschlichem Ermessen UNRÜCKHOLBAR, ähnlich den praktisch unabreißbaren Stahlbetonbunkern der Nazizeit: auf ewig werden die einfamilienhausgroßen Betonfundamente den Boden versiegeln!

Ich muß bei den Vogelschreddern immer an die schöne Haut einer DEUTSCHEN Frau denken: die samtenen Hügellandschaften entstellt und auf ewig verschandelt durch geschmacklose Tattoos. Kotz, würgggggg, röchel.

In den beiden Fällen ist es ein und derselbe satanische Drang unendlich heilige „Landschaften“, Gottes Schöpfung, GOTTES EBENBILD, zu zerstören!

Nicht nur die Tätowiererei, auch die Verschandelung der Landschaft, die systematische Zerstörung jedes Naturempfindens durch die „Grünen“, ist ein satanistisches Ritual, mit dem Gott wortwörtlich der Stinkefinger gezeigt wird.

Absurderweise hat sich kaum eines der hunderten, wenn nicht tausenden Vogelschredder, die ich sehen mußte, gedreht! Windstille auf Helgoland!

Über dem auch auf der Nordsee nicht mehr ganz unverstellten Horizont konnte man den DOR-Panzer der Erde sehen:

Ja, rechts Vogelschredder auf offener See… Ansonsten, wenn man genau hinsieht der DOR-Panzer (eindeutiger und höher im ersten Photo des ersten Links!), darüber ein dünner hellblauer Streifen, wo das OR das DOR sequestriert und darüber eine breite diffuse DOR-Schicht („Smog“). Der homogene DOR-Panzer verblaßt angesichts des überhandnehmenden Orgonits im Tagesverlauf, weshalb er auf dem ersten Photo, das ich bei der Rückfahrt schoß, nur noch zu erahnen ist. Bei Sonnenuntergang und in der Mittsommernacht wird er dann, nun leicht braungelblich, wieder deutlich. („Orgonit“ ist Reichs Bezeichnung für das „weiße“ Tageslicht, d.h. die höchste Erstrahlung der atmosphärischen Orgonenergie.)

In diesem toten Dürre-Sommer erleben wir das, was Reich und Eden (Die kosmische Revolution) vorausgesagt haben: das DOR saugt die Lebensenergie und das Wasser weg, was bleibt, ist ein zweiter Mars.

Nicht unerwähnt bleiben sollen in diesem Zusammenhang die beiden Atomkraftwerke Stade und Brokdorf, an denen unser Schiff vorbeigefahren ist. Außen Beton, innen Metall und im Kern strahlendes angereichertes Uran. Zu diesen zwei (mit Krümmel weit flußaufwärts drei) ständig ablaufenden ORANUR-Experimenten kommen die Container-Schiffe, von denen erstaunlich viele hochradioaktive Fracht haben; wenn sie nach Hamburg einfahren bzw. vom dort aus wieder in See stechen. Der Hamburger Hafen ist Drehscheibe der internationalen Nuklearindustrie.

Der einzige Lichtblick der Fahrt nach Helgoland war ein schwerbehinderter junger Mann, der mir gegenübersaß. Er war der lebendigste Mensch an Bord:

Das Atom und Saharasia

4. Juni 2016

Statistischen Auswertungen von Hagen Scherb und Kristina Voigt vom Helmholtz Zentrum München zeigen, daß in Gebieten mit erhöhter Radioaktivität mehr männliche als weibliche Säuglinge geboren werden. Das ließe sich anhand der atmosphärischen Atombombentests und Tschernobyl nachweisen. Erschreckenderweise zeige sich dieser Effekt auch im Umkreis von 35 Kilometern um Atomkraftwerke.

Die genauen Ursachen bleiben noch unklar und auch, ob die Zunahme männlicher Neugeborener im Verhältnis zu weiblichen Neugeborenen das Ergebnis einer geringeren Häufigkeit weiblicher Geburten oder einer Zunahme männlicher Geburten ist. (…) die Zunahme männlicher gegenüber weiblicher Geburten in Europa und den USA im Zeitraum zwischen 1964 und 1975 [ist] laut den Forschern wahrscheinlich auf den weltweit verteilten Fallout aus Atombombentests zurückzuführen. Im Jahr 1987, ein Jahr nach dem Unfall von Tschernobyl, gab es in Europa erneut einen Sprung beim Geschlechterverhältnis. In den USA, die von der erhöhten Radioaktivität in diesem Fall nicht betroffen waren, gab es diesen Effekt dagegen nicht.

Im Umkreis von 35 Kilometern um Gorleben werden seit der Lagerung von Atommüll weniger Mädchen geboren. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt. Siehe dazu die entsprechendn Berichte hier und hier.

Ich muß dabei spontan an den unnatürlichen Männerüberschuß (normaler- bzw. natürlicherweise werden mehr Frauen als Männer geboren!) in den kriegerischen Gesellschaften Saharasias denken, etwa China und Indien. Das geht auf die teilweise kraß barbarische (bis hin zum Kindesmord!) reichende Vernachlässigung weiblicher Säuglinge und Kleinkinder zurück, neuerdings auch darauf, daß in diesen Weltgegenden fast ausschließlich weibliche Föten abgetrieben werden.

Der orgonomische Geograph Dr. James DeMeo geht davon aus, daß vor etwa 6000 Jahren im afrikanisch-asiatischen Wüstengürtel die heutige gepanzerte „Zivilisation“ ihren Ursprung nahm. Daß also die „Emotionelle Wüste“ (Reich) aus einer klimatischen Katastrophe hervorgegangen ist:

Es sei nur an die Felszeichnungen in der Sahara erinnert, die darauf hinweisen, daß dort vor ein paar tausend Jahren üppige Weidegründe und Wälder vorhanden waren.

Irgendwie muß dieser Umschwung vor 6000 Jahren mit der biblischen Austreibung aus dem Garten Eden zusammenhängen. Der Acker des Menschen wurde „von Gott“ verflucht: „Dornen und Disteln werden darauf wachsen“ (1. Mose 3,18). Der Rest der Bibel beschreibt dann eine sich über Jahrtausende hinziehende nicht enden wollende Orgie der Gewalt. Jerome Eden hat in diesem Zusammenhang vom „Klima der Gewalt“ gesprochen und das nicht nur umgangssprachlich, sondern auch wortwörtlich gemeint. Sowohl die geographische Wüste, als auch die von Reich beschriebene „Emotionale Wüste“ gehen auf die abgestorbene, schal und giftig gewordene, „tödliche Orgonenergie“ (DOR) bzw. auf die atmosphärische „ORANUR-Reaktion“ zurück, d.h. die allergische Reaktion des gesunden Orgons auf DOR und insbesondere auf Radioaktivität. Die Orgonenergie „rastet aus“, wird gewalttätig – ein „Klima der Gewalt“.

Auf diese Zusammenhänge ist Jerome Eden 1981 in seiner Studie The Desert-Makers über die Erzeugung von Wüsten im Menschen, seiner Atmosphäre und auf dem Planeten eingegangen. Alles beginnt mit dem „Saul-Syndrom“, wie es im 1. Buch Samuel symbolisch dargestellt wird. Es geht hier, so Eden, um

den autoritären, patriarchalischen Charakter, der sein Leben in einem Zustand unbarmherziger emotionaler Spannung zubringt. Er versinnbildlicht den durchschnittlichen, patriarchalischen, sexualverneinenden Menschen, die verzerrte Wüstenseele, die ausgetrocknete Ebenbilder ihrer selbst in ihren eigenen Kindern und ihrer Umwelt erzeugt. Saul ist kein Mann der Natur; er ist eine Art von verzerrtem Leben, eine bloße Widerspiegelung der wüstenartigen Kultur, die ihn in den Vordergrund drängte, genauso wie Adolf Hitler und Josef Stalin die direkten Folgen des gesellschaftlichen Klimas waren, das sie hervorbrachte.

Aufgrund unserer hochentwickelten Technologie, insbesondere durch die Atomkraft, die massenweise ORANUR und DOR erzeugt, sei, so Eden, das „Gewaltklima“ jetzt viel gefährlicher geworden.

Es paßt „irgendwie“, daß dieses künstlich erzeugte „Gewaltklima“ mit einer höheren männlichen, sozusagen „kriegerischen“ Geburtenrate einhergeht.

Hier die systematische Zerstörung der Orgonenergie-Hülle des Planeten Erde (= der Dritte Weltkrieg) visualisiert:

Orgonomisches zum Atomstreit

1. August 2015

Ich halte die Atomdebatte für ziemlich blödsinnig. Da wäre zunächst einmal die Frage nach dem Endlager. In spätestens hundert Jahren werden wir in der Lage sein, radioaktive Stoffe in nichtradioaktive umzuwandeln. Und was die Castor-Transporte angeht: also ich würde die Polizei zurückziehen und den Demonstranten viel Spaß mit den Castoren wünschen!

Das Problem der Kernkraft sind weder Endlagerung noch die Gefahr eines Supergaus ausgerechnet in Deutschland, sondern schlicht die Radioaktivität selbst. Kurzfristig sind beispielsweise Castor-Transporte „ORANUR“-Ereignisse, die die atmosphärische Orgonenergie in einen Zustand krankhafter Überexpansion versetzt, während um die Atomkraftwerke und Zwischenlager selbst langsam aber sicher die Orgonenergie abstirbt, d.h. sich in DOR umwandelt.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auf eine 25 Jahre zurückliegende Arbeit von Günther Reichelt und Roland Kollert verweisen: Waldschäden durch Radioaktivität (Karlsruhe 1985).

Den beiden Autoren zufolge geht die hohe Waldsterbensrate um kerntechnische Anlagen nicht direkt auf die radioaktive Emission zurück, sondern auf eine akkumulative synergistische Wechselwirkung mit konventionellen Schadstoffen wie SO2 oder NOx.

In diesem Zusammenhang ist die Untersuchung der Walschäden in der Umgebung der früheren Kobalt-Silbermine „Sophia“ bei Wittichen besonders aufschlußreich. Die Grube war zwischen 1703 und 1856 in Betrieb. Die Abraumhalden sind uranhaltig und heute noch radioaktiv. Gleichwohl wuchsen in der Umgebung mindestens 150 Jahre lang berühmte gute Fichten und Tannen. 1962 wurden die ersten Schadsymptome der Forstbehörde gemeldet. Heute gibt es in der Gegend von Wittichen kaum noch eine über 60jährige gesunde Fichte oder Tanne, selbst die Jungwuchsbestände sind schwer geschädigt.

Die Autoren vermuten, daß die Kombination der jeweils alleine nicht wirksamen Faktoren, also Radioaktivität und Luftschadstoffe, zu den Waldschäden geführt hat. Daß also „die Radioaktivität der Halden zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung“ für die auftretenden Waldschäden ist.

Aus orgonomischer Sicht ist auf den allgemeinen DOR-Notstand zu verweisen, der sich, ähnlich wie ein Krebsgeschwür im Organismus, an schon vorgeschädigtem „Gewebe“ fokal manifestiert, bevor es letztendlich zu einem umfassenden atmosphärischen Desaster kommt.

Erinnert sei an die Akkumulation von DOR-Wolken über Orgonon Monate nachdem der ORANUR-Versuch abgebrochen worden war! Erinnert sei auch an Reichs Gleichung aus Das ORANUR-Experiment II (Contact with Space):

Großstädte + chemische Abfallprodukte + sterbende Natur + Ea + DORisierte Gesundheitsbeamte (…).

Interessant ist in diesem Zusammenhang die aktuelle Diskussion über Fracking, bei dem große Mengen an giftigem und radioaktivem Schlamm anfallen. Generell geht die Förderung von Erdöl mit einer horrenden radioaktiven Belastung einher!

Es geht dabei um mit Radium 226, Polonium 210 und anderen gefährlichen Stoffen versetzte Schlämme, die bei der Öl- und Gasförderung mit an die Oberfläche gelangen. Man bezeichnet sie auch als „NORM-Stoffe“ (naturally occurring radioactive material). Diese radioaktiven Stoffe finden sich in den Tiefen der Erde, aber an der Erdoberfläche sind sie alles andere als „natürlich“ und schon gar nicht in diesen Konzentrationen!

Im Gegensatz zum Uran selbst ist Radium leicht wasserlöslich. Zusammen mit dem Wasser, das bei jeder Öl- oder Gasförderung zwangsläufig an die Oberfläche gelangt, wird das Radium aus der Tiefe der Erdkruste geholt. Es lagert sich in Form von Krusten, sogenannten Scales, in den Förderrohren ab und sammelt sich als Schlamm in Filtern, Pumpen, Kesseln und anderen Produktionsanlagen.

Aus orgonomischer Sicht ist dazu das gleiche zu sagen wie bei Unfällen in Atomkraftwerken, bei denen radioaktive Stoffe entweichen: Bis auf das Radon-Gas, (ein Zerfallsprodukt von Radium 226, das sich in Kellergewölben gefährlich konzentrieren kann), sind die radioaktiven Stoffe gut im Erdinneren aufgehoben. Im Laufe der Jahrmillionen ist es zu einem Gleichgewicht zwischen der frei beweglichen atmosphärischen Orgonenergie (OR) und dem immobilen, in tiefen Gesteinsschichten gefangenen Nuklearmaterial (NUR) gekommen. Indem diese Materialien an die Erdoberfläche befördert werden, dazu noch in künstlich angereicherter Form, verschiebt sich das Gleichgewicht zu Ungunsten der Orgonenergie und es kommt zu einer ORANUR-Reaktion (OR Against NUR).

Dies verschlimmert insbesondere in den Hauptfördergebieten des Nahen Ostens (dem Kern Saharasias!) die ohnehin schon horrende DOR-Belastung und führt global zu einer Verschlimmerung des DOR-Notstandes – ganz ohne Atomindustrie.

Kalte Fusion und ORUR

25. Mai 2014

Die „Kalte Fusion“ machte erstmals 1989 in den Medien Furore. Sie läuft heute unter der Bezeichnung low-energy nuclear reactions (LENR). 2009 wurden erstmals Belege dafür beigebracht, daß in der Kalten Fusion Neutronen auftreten. Ein Beweis dafür, daß es tatsächlich zu einer nuklearen Reaktion gekommen ist. Offenbar funktioniert das „theoretisch Unmögliche“ doch und wird schon bald unsere Energieprobleme ein für allemal lösen.

„Unsere Entdeckung ist sehr wichtig“, sagte eine Mitautorin der Studie, die analytische Chemikerin Dr. Pamela Mosier-Boss vom Space and Naval Warfare Systems Center (SPAWAR) der US-Navy in San Diego. „Unseres Wissens, ist das der erste wissenschaftliche Bericht über die Erzeugung hochenergetischer Neutronen in einer LENR-Apparatur.“

Mosier-Boss und ihre Kollegen steckten Nickel- und Goldelektroden in eine mit Deuterium („schwerem Wasser“) vermischte Palladiumdichlorid-Lösung. Elektrischer Strom führte sofort zur Kalten Fusion von Deuterium-Atomen. Die dabei freiwerdenden Neutronen wurden mit Hilfe eines speziellen Plastiks, CR-39, dingfest gemacht. Nach dem Experiment konnten unter dem Mikroskop in diesem Plastik winzige Cluster von drei benachbarten Mulden ausgemacht werden, die jeweils offenbar auf einen gemeinsamen Punkt zurückgehen. Sie entstanden, als subatomare Teilchen durch die ins Plastik eindringenden Neutronen freigesetzt wurden.

Mosier-Boss und ihre Kollegen nennen als weitere Beweise für eine Kernreaktion das Auftreten von Röntgenstrahlung, Tritium und überschüssiger Wärme.

Seit längerem wird behauptet, daß es mit Hilfe der Kalten Fusion auch gelingt, Nuklearabfälle in harmlose, nicht-strahlende Stoffe umzuwandeln. Die „unlösbaren Pobleme“ der Menschheit sind – Scheinprobleme!

In diesem Zusammenhang ist insbesondere die Arbeit von Vladimir Vysotskii (Shevchenko-Universität in Kiev) von Interesse, hat er doch experimentelle Belege dafür vorgebracht, daß in Bakterien (Bione?) eine Art von Kalter Fusion abläuft, eine „Transmutation“ von einem chemischen Element ins andere, die bei der Beseitigung von Nuklearabfällen benutzt werden könnte, ähnlich wie man mit Hilfe von Bakterien chemisch verseuchte Böden reinigt.

Der Physiker Claus Rolfs (Universität Bochum) hat 2006 (ein Jahr vor seiner Emeritierung) versucht, Kernfusionsvorgänge im Inneren von Sternen in einem Teilchenbeschleuniger nachzuvollziehen. Als er leichte Atomkerne mit Protonen und Deuteronen beschoß, war die Fusionsrate (also die Einbettung dieser Teilchen in den jeweiligen Atomkern) deutlich höher, wenn die beschossenen Kerne in Metall, statt in Isolatormaterialien, eingebettet waren und nahe an den absoluten Gefrierpunkt abgekühlt wurden. In weiteren Experimenten konnte die Gruppe um Rolfs bei den beschriebenen Bedingungen eine verkürzte Halbwertszeit für radioaktive Idotope beobachten. Sie hoffen, daß man auf diese Weise in Zukunft radioaktiven Abfall entschärfen kann.

Die Rolle, die bei diesen Experimenten das Metall (im Gegensatz zu „Isolatormaterialien“) und die Einschränkung der „mechanischen“ Wärmebewegung spielt, stimmt mit den in Orgonenergie-Kontinuum und atomare Struktur erläuterten orgon-physikalischen Zusammenhängen überein und ist eine weitere unabhängige Bestätigung von Reichs ORANUR-Experiment.

Rolfs‘ Erklärung ist natürlich eine andere:

Bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt näherten sich die freien Elektronen [die sich im Metall wie ein Plasma frei bewegen] dem Atomkern an. Ihre Zugkraft beschleunigt positiv geladene Teilchen – und zwar in zwei Richtungen. Zum einen ziehen sie den Beschuß in Richtung Atomkern, was die gewünschten Fusionsreaktionen wahrscheinlicher macht. Zum anderen schien es aber auch möglich, so Rolfs, daß positiv geladene Teilchen durch die nahen Elektronen aus einem Atomkern herausgelöst werden. Dies würde die Halbwertszeit beim Alpha- und Beta+-Zerfall verkürzen.

Im ORANUR-Experiment bestrahlte Reich Radium-Nadeln mit hochkonzentrierter Orgonenergie, um das radioaktive Material „unschädlich“ zu machen. Das unmittelbare Ergebnis war ganz im Gegenteil, daß die Orgonenergie „schädlich“ wurde, d.h. übererregt (ORANUR) und schließlich sogar abstarb (DOR). Nach einigen Jahren, in denen die Radiumnadeln weiterhin einer, wenn auch schwachen, ORANUR-Reaktion ausgesetzt waren, stellte sich heraus, daß sie sich tatsächlich so verwandelt hatten, wie Reich es sich in etwa am Anfang des Experiments vorgestellt hatte.

Im ORANUR-Experiment (ORgone Against NUklear Radiation) hatte sich radioaktives Material so verwandelt, daß aus der NUR-Reaktion des Radiums eine OR-Reaktion geworden war: ORUR.

orur

Cattle Mutilations (Teil 4)

23. Januar 2014

Viehverstümmelungen und Kernenergie (EDEN BULLETIN, Vol. 6, No. 4, Oct. 1979):

Rio Grande Sun, Espanola, New Mexico, 3.5.1979: David Perkins, ein Teilnehmer der kürzlich stattgefundenen Konferenz über Viehverstümmelungen, äußerte gegenüber den Anwesenden die Vermutung, daß zwischen den Verstümmelungen und der Nutzung der Kernenergie eine Verbindung bestehen könnte.

Perkins, ein Mitglied der Forschungsabteilung an der Libre-Universität in Farasita, Colorado, sagte, daß die Theorie, die verstümmelten Rinder könnten „Versuchstiere irgendeiner Behörde“ sein, durch die Korrelation zwischen den Todesfällen und den tatsächlichen Fundorten ihrer Körper unterstützt werde. Er merkte an, daß die toten Tiere oft an Stellen gefunden werden, die „Quellen von Umweltproblemen“ seien. Perkins brachte eine Landkarte mit. Farbige Stecknadeln auf der Landkarte markierten die Stellen in den USA, wo es zu Nukleartests gekommen war, wo Kernkraftwerke betrieben werden, wo Uran abgebaut und verarbeitet wird und wo Kernwaffen gehandhabt und gelagert werden.

Auf dieser Landkarte kennzeichnete Perkins die Orte, wo von Viehverstümmelungen berichtet wurde. Die Landkarte zeigte, daß Verstümmelungen in der Nähe von Gebieten auftraten, die auf verschiedenen Ebenen mit der Verbreitung der Kernenergie verbunden sind. Die Antwort auf das Rätsel der Verstümmelungen, erklärte Perkins der Konferenz, „könnte sehr wohl etwas mit dem Überleben des Menschen auf diesem Planeten zu tun haben“. Perkins sagte ferner: „Es sieht so aus, als könnten UFOs darin verwickelt sein.“

Die Nähe der entdeckten Verstümmelungen zu Nukleartest-Gebieten bestätigt sich z.B. im Rio Arriba County bei Dulce, New Mexico. Viele der Verstümmelungen im County in den letzten zwei Jahren ereigneten sich in abgelegenen Arealen im Umfeld der Reservation der Jicarilla-Apachen. In diesem Umfeld der Reservation liegt auch die Unternehmung „Gasbuggy“, Standort der ersten unterirdischen Atomexplosion des Landes zur Stimulierung von Erdgasbildung. Dieses Experiment wurde als Teil von „Operation Plowshare“ durchgeführt, einem Plan der inzwischen aufgehobenen Atomenergie-Kommission zur „friedlichen Nutzung“ der Kernenergie. El Paso-Erdgas und die Atomenergie-Kommission arbeiteten bei diesem Unternehmen zusammen. Es schlug fehl, weil das resultierende Gas als zu radioaktiv betrachtet wurde, um es dem Verbraucher durch den Nachfolger der Atomenergie-Kommission, dem US- Energieministerium, anzubieten. Das Experiment, das letzten Oktober auf dem Nationalforstgelände von Kit Carson in der Nähe der Jicarrilla-Reservation durchgeführt wurde, wurde von der US-Regierung versiegelt, nachdem das übriggebliebene Gas abgefackelt worden war.

Kommentar des EDEN BULLETIN: In Contact with Space wies Reich auf eine Beziehung zwischen dem Verschwinden von William Washington, UFOs und der Atomindustrie hin. Wenn die Außerirdischen gegen die Kernenergie waren und sind, hatten sie [bis 1979] fast drei Jahrzehnte Zeit, um ihre Entfaltung aufzuhalten. Sie haben es nicht getan. Sie verwenden in ihren Raumfahrzeugen Atomkraft, wie durch den „Meteor“ von Tunguska bewiesen wird, genauso wie auch durch die radioaktiven Rückstände, die UFOs bei verstümmelten Rindern hinterlassen und durch die ORANUR-Dehydration der Viehkadaver. Darüber hinaus sind sie beständig Reichs Versuchen aktiv entgegengetreten, den Himmel über der Wüstenregion von Tucson von ihrem UFO-Abgas DOR zu reinigen! Dies sind dokumentierte Tatsachen, denen nicht ausgewichen werden darf, unabhängig davon, wie beängstigend die Implikationen sind. Aber kehren wir zum Artikel der Sun zurück:

„Etwas seltsames und bedeutsames geht vor“, erklärte Richard Sigismund, der sich als Bergwerkbesitzer aus Boulder, Colorado bezeichnet, der Konferenz über Verstümmelungen. Sigismund ist Befürworter der UFO-Theorie und er warnte die Ermittler davor, die Möglichkeit einer außerirdischen Verwicklung in das Verstümmelungsphänomen abzutun. „In Gebieten, wo Viehverstümmelungen gehäuft auftreten, tauchen UFOs vermehrt auf“, sagte Sigismund. Er erklärte auch, daß UFOs dazu neigen „über Standorten von Kernwaffen zu schweben“ und so offensichtlich die nationale Sicherheit in Mitleidenschaft ziehen. Er wies auf die chirurgische Kunstfertigkeit der Verstümmeler hin und sagte, daß Raubtiere sich einem verstümmelten Kadaver nicht nähern. Er glaube nicht, daß die Verstümmelungen das Werk von experimentierenden Regierungsbehörden seien.

Bevor wir mit dem EDEN BULLETIN und den Viehverstümmelungen fortfahren, sei mir ein kurzer Einschub hinsichtlich von Jerome Edens Erwähnung von „Tunguska“ erlaubt: 1908 berichtete die Irkutsker Zeitung Sibir folgendes:

Im Nordwesten, hoch über dem Horizont, entdeckten die Bauern des Dorfes Nischne-Karelinsk ein hellstrahlendes, dem ungeschützten Auge unerträgliches, von bläulich-weißem Licht umflossenes Objekt, das sich in etwa zehn Minuten senkrecht nach unten bewegte. Dieser Gegenstand hatte eine zylindrische Gestalt. Der Himmel war, mit Ausnahme eines in der Richtung des glühenden Körpers tief unten am Horizont zu beobachtenden schwarzen [DOR- ?] Wölkchens, klar. Es herrschte heißes, trockenes Wetter. (z.n. A.C. Clarke: Geheimnisvolle Welten, München 1981)

Es kam zu einer atomaren Explosion. Expeditionen, die in das menschenleere Tunguska-Gebiet vordrangen, stellten im Boden erhöhte Strahlungswerte fest und man beobachtete ein beschleunigtes Pflanzenwachstum, ein typischer ORANUR-Effekt, der auch der klassischen Radiologie bekannt ist. Darüber hinaus bringt Clarke folgende äußerst interessante Beobachtung vor:

Bei den russischen, amerikanischen und britischen H-Bomben-Versuchen der fünfziger Jahre wurden auf der entgegengesetzten Seite der Erde helle Polarlichter und Störungen in der Ionosphäre festgestellt. 1908 nun hatte sich der britische Forscher Ernest Shackleton mit seinem Forscherteam zufällig in der Antarktis am magnetischen Gegenpol zur Tunguska-Region am Vulkan Erebus aufgehalten (…) . Er berichtete von außergewöhnlichen Leuchterscheinungen, die sowohl vor als auch nach der Tunguska-Explosion auftraten.

Nun zum EDEN BULLETIN (Vol. 7, No. 1, Jan. 1980):

Die Verschleierung der Verstümmelungen: Man muß schon ein Meister des Kuddelmuddel sein, um mit den UFOlogischen Verschleierungen Schritt halten zu können. Da war die Condon-UFO-Verschleierung, eine exzellente russische Mehlspeisenspezialität, die von den Küchenchefs der CIA zusammengebraut wurde; dann kamen Hyneks Schauspielkünste, eine neue Version von Hamlet, in der der flehentlich drauflos plappernde Professor intoniert: „Die Wahrheit über die UFOs zu sagen oder nicht die Wahrheit über die UFOs zu sagen, das ist hier die Frage. Ob’s edler im Gemüt, die Schlingen und Pfeile einer schrecklichen Realität zu ertragen oder zu fliehen in eine parallele Realität…“ etc.etc. Jetzt kommt Rommel.

Kenneth M. Rommel, 28 Jahre lang FBI-Agent, wurde am 29. Mai 1979 zum Leiter der von Santa Fe aus geführten Ermittlungen über die Viehverstümmelungen ernannt. Das FBI stellte ihm seine Laboratorien in Washington, DC zur Verfügung.

Dem Journal aus Albuquerque, New Mexico zufolge, sagte Rommel (27.4.79), daß ihn die neue Aufgabe wegen „der sie begleitenden Machenschaften“ reizen würde. Das Photo, das den Bericht des Journal ziert, zeigt das Gesicht eines gutaussehenden Mannes, der offensichtlich ohne Probleme lächelt. Es ist ein „offenes“ Gesicht. Ob es das aufgeschlossene Gesicht eines Mannes mit aufgeschlossenem Geist ist, ist eine andere Frage. Sagt doch Rommel (man beachte): „Ich glaube, daß wir viele unterschiedliche Ursachen für die Viehverstümmlungen finden werden.“

Also was haben wir hier, Euer Gnaden? Wir haben hier einen „parteilosen“, unvoreingenommenen, aufgeschlossenen bzw. „zugeschlossenen“ Leiter der Mordkommission, der uns erzählt – bevor er auch nur offiziell in sein Amt eingesetzt worden ist – daß wir für diese Morde „viele unterschiedliche Ursachen finden werden“! Oh weh. Riechen Sie etwas? Ich meine nicht den Gestank der 10 000 verfaulenden Rinderkadaver. Rommel macht seinen aufgeschlossenen Mund auf und vermasselt mit einem Satz seine Tarnung.

Lassen wir uns voreilig zu Urteilen hinreißen? Ist es fair, einen Menschen zu beurteilen, der nicht genug Zeit zum beurteilen hatte, aber seine Vorurteile schon gefällt hat? Man bedenke: wonach all die „Vertuschungsjungs“ all die Jahre gerufen hatten, war ein frisch verstümmeltes Tier. Nachdem der Kadaver auf der Weide einige Tage lang vor sich hin vergammelt ist, ist es tatsächlich schwer zu sagen, was eine Kuh, einen Bullen oder ein Pferd wirklich getötet hat. Man benötigt einen wirklich frischen Todesfall. Dann kann der aufgeschlossene Ermittler tatsächlich wissenschaftlich ermitteln. Deshalb ist die Rio Grande Sun, Espanola, New Mexico (26.7.79) ein bißchen verärgert: „Bei der frischesten Verstümmelung des Bezirks bisher wurde die Polizei letzten Samstag innerhalb von fünf Stunden nach der Tötung benachrichtigt, aber niemand erschien, um es zu untersuchen.“

„Ich war wirklich angewidert. Die Nachrichtenmedien hatten gesagt, die Ermittler würden sofort kommen, wenn man sie ruft“, beklagte sich Dennis Martinez, der den Kadaver 300 Meter von seinem Haus entfernt entdeckt hatte. Die Sun schreibt dazu: „Ken Rommel, der mit Hilfe von 50 000 Dollar an Bundesgeldern angeheuert wurde, um im Rio Arriba County Viehverstümmelungen zu untersuchen, war bis Dienstag nachmittag nicht am Tatort erschienen und war in seinem Büro nicht zu erreichen (…). US-Senator Harrison Schmitt brachte am Dienstag ebenfalls sein Bedenken zum Ausdruck, daß die Polizei nicht sofort die Ermittlungen aufgenommen hatte.“

Die Zeitung fährt fort: „Angesichts des Fehlens von Ermittlungen bei dieser Episode hat die Sun aus vertraulichen Quellen eine Anzahl von Berichten erhalten, die die Unzufriedenheit mit der Richtung zeigen, die Rommels Ermittlungen eingeschlagen haben.“

„Leute, die mit dem Ermittler gesprochen haben, beklagen sich, er sei zu barsch und zu schnoddrig oder er nähme ihre Ideen und Berichte nicht ernst, so daß sie weitere Verstümmelungsphänomene lieber nicht mit ihm besprechen würden.“ (Ein klassischer Fall von Condon-itis, besser bekannt als Klauen- im Maulseuche. JE)

Der nächste Schritt im Drehbuch wird sein, daß Rommel still und heimlich für „andere Aufgaben“ abberufen wird, vielleicht nach Rangun.

Ein weiteres interessantes Streiflicht: der Sun zufolge ist Rommel noch immer nicht „mit Gabe Valdez in Verbindung getreten, dem örtlichen Polizisten, der bei der Untersuchung von Verstümmelungen die größte Erfahrung hat. Senator Schmitt sagte, daß die Erfahrungen von Valdez sich für jeden Ermittler als besonders wertvoll erweisen sollten.“

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