Peter im Reich der nichtlokalen gleichzeitigen Wirkung (Teil 3)

Im zweiten Teil ging es darum, daß die feindlichen Angriffe auf die Orgonomie zu einem Gutteil, wenn nicht vielleicht sogar überwiegend aus dem Funktionsbereich der GLEICHZEITIG VORLIEGENDEN WIRKUNG stammen. Dem ist hinzuzufügen, daß die, wenn man so will, „Abtrünnigen“ der Orgonomie diese hinter sich lassen, weil sie sich den Funktionsbereich der GLEICHZEITIG VORLIEGENDEN WIRKUNG erschließen wollen bzw. in diesen hinein abdriften. Das geht schnell, wenn man sich mit dem „bioelektrischem Feld“, der Kirlian-Photographie, „Bioplasma“ und schließlich dem „Prana“ beschäftigt. Nur ein weiterer Schritt und man steht mitten in der Spökenkiekerei!

Die die Orgonomie untergrabende Verwirrung entsteht, weil die Funktionen ERSTRAHLUNG, ANZIEHUNG und GLEICHZEITIG VORLIEGENDE WIRKUNG nicht so handhabbar sind, wie die Funktionen der BEWEGUNG, die wir aus dem Alltag kennen. Orgonomie ist meist kaum mehr als eine Art „Hydrodynamik“ mit Strömungen, Regelkreisen, Ventilen, kommunizierenden Röhren, etc. Die Mechanik eines „kosmischen Fluidums“. ERSTRAHLUNG und ANZIEHUNG nehmen für ein derartig geprägtes Gehirn schnell die Charakteristik des Mystizismus an – und schon ist man an diesen verloren.

Es läuft immer alles auf Orgonometrie hinaus:

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4 Antworten to “Peter im Reich der nichtlokalen gleichzeitigen Wirkung (Teil 3)”

  1. claus Says:

    Ist mir leider alles rätselhaft.

  2. Kim Says:

    Ist auch der Goldrausch im Bereich der gleichzeitig vorliegenden Wirkung anzusiedeln?

  3. Peter Nasselstein Says:

    Immer, wenn Menschen, die ansonsten nichts verbindet, sich wie ein „Gruppenorganismus“ verhalten, haben wir es mit „gleichzeitig vorliegender Wirkung“ zu tun, aber ob ausgerechnet der „Goldrausch“ (?) das beste Beispiel ist…

  4. Peter Nasselstein Says:

    Eben, vor ein paar Sekunden, zu einem Freund am Telefon „Schlaf gut“. Vorher in den letzten Augenblicken des Telefonats habe ich ohne Aufmerksamkeit mit der Maus auf dem Notebook mich durchs Internet geklickt, so wie man früher während des Telefonats mit dem Kugelschreiber vor sich hingekritzelt hat. Ich stoße auf das hier: https://www.spiegel.de/plus/was-in-der-kindheit-von-rechtspopulisten-falsch-lief-a-00000000-0002-0001-0000-000163036966. Denke: „Der erwähnt doch nicht Wilhelm Reich?!“ Gebe bei Google „Herbert Renz-Polster“ „Wilhelm Reich“ ein. Alles nur mit weniger als halber Aufmerksamkeit. In dem Moment sage ich, wie erwähnt, „Schlaf gut“. Ein Sekundenbruchteil später fällt mein Blick auf – „Schlaf gut“. Der erste Treffer der Google-Suche ist nämlich dies:

    Nachschlagewerke & Lexika – bei LUDWIG

    https://www.buchhandlung-ludwig.de/shop/magazine/…/nachschlagewerke_lexika.html

    Nachschlagewerke & Lexika. Schlaf gut, Baby!, Nora Imlau, Herbert Renz-Polster. Schlaf gut, Baby! …. Die Entdeckung des Orgons 2. Der Krebs, Wilhelm Reich.

    Wie kann so ein Zufall passieren??? Zumal mir und jedem anderen Menschen auch ständig so etwas passiert. Ich sage „Schlaf gut“ und lese wirklich unmittelbar danach „Schlaf gut“! Und allein schon der absurde Weg zu diesem „Schlaf gut!“

    Statistiker und Psychologen können mich vollabern wie sie wollen – mich beeindruckt das. Wie oft denke ich an was oder sage was, mache den Fernseher an – und es ist so wie oben beschrieben.

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