Deutschland und die Emotionelle Pest REDUX (Teil 1)

Anläßlich der anstehenden hundertjährigen Feier des Versailler Diktats dient dies der Erinnerung an meinen umfangreichen (im Sprech der Roten Faschisten) „geschichtsrevisionistischen“ Aufsatz Deutschland und die Emotionelle Pest und, apropos Geschichtsrevisionismus, seine „deutschen Opfermythen“.

In einer quasi offiziösen Verlautbarung heißt es über den Schandfrieden:

Der Friedensvertrag von Versailles wird in der heutigen Forschung gleichermaßen als zu hart und zu milde bewertet. Das Vertragswerk erwies sich ohne Zweifel als eine schwere Bürde für die junge deutsche Demokratie. Gleichzeitig waren die Bedingungen des Friedensvertrages aber weniger rigoros ausgefallen, als dies aufgrund der Gegebenheiten möglich gewesen wäre. Der Vertrag besaß durchaus einen Kompromißcharakter, wenn er auch nicht den deutschen, realitätsfernen Hoffnungen auf einen milden „Wilson-Frieden“ entsprach. Das Deutsche Reich konnte trotz des Vertrages seinen Status als europäische Großmacht behalten und man hätte, bei geduldigem Vorgehen, auf längere Sicht wieder eine aktive Rolle in der europäischen Politik spielen können. Die außenpolitische Bewegungsfreiheit hatte sich durch die Abdrängung Rußlands aus Mitteleuropa und durch die anhaltende Fokussierung auf innenpolitische Probleme in Rußland sogar vergrößert.

So weit, so gut, man darf aber nicht das eigentlich Perfide an diesem Vertrag vergessen: daß Deutschland seine Reparationszahlungen nur hätte leisten können, wenn es freien Zugang zum Welthandel gehabt hätte, aber genau dieser wurde Deutschland verwehrt. Das war ja auch das eigentliche Kriegsziel der Alliierten! Dieser antideutsche Grundimpetus setzt sich über den Zweiten Weltkrieg hinweg bis heute fort. So verglich Le Figaro den Vertrag von Maastricht mit dem Vertrag von Versaille:

Die Gegner von Maastricht fürchten auch, daß die Einheitswährung und die europäische Zentralbank die Überlegenheit der Mark und der Bundesbank festigen würden. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn der Vertrag angewandt wird, muß Deutschland seine Geldmacht teilen, die es heute gebraucht und mißbraucht, indem es sich die Wiedervereinigung vom Ausland bezahlen läßt. „Deutschland wird zahlen“, sagte man in den zwanziger Jahren. Heute zahlt es: Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.

Was immer man über diesen m.E. geradezu „genozidalen“ „Vertrag“ sagen mag, darf man das nicht sagen eingenebelt von den propagandistischen Hirngespinsten von Deutschland als „Obrigkeitsstaat“ und Hort der Barbarei („Hunnen“), gegen den es galt die Zivilisation zu retten. Das deutsche Kaiserreich war sicherlich keine Demokratie im westlichen Sinne, aber eben auch alles andere als eine Diktatur. Es hatte einen gewählten Reichstag, der den Haushalt kontrollierte, und einen Bundesrat, der die Interessen der verschiedenen Länder vertrat, aus denen sich das Reich zusammensetzte. Nur Elsaß-Lothringen wurde unmittelbar vom Kaiser regiert (in Preußen war er in Personalunion der König). Deutschland war eines der ersten Länder mit allgemeinem Wahlrecht – wenn auch ohne Frauen, obwohl es bereits 1918 das volle Frauenwahlrecht einführte, während es in England und Frankreich erst 1928 bzw. 1944 soweit war. Vor allem war das Kaiserreich aber ein Rechtsstaat. Ein armer Bauer konnte einen Herzog vor Gericht zerren. Das damals zusammengestellte „Bürgerliche Gesetzbuch“ gilt ungebrochen bis heute. Tatsächlich war das deutsche Kaiserreich historisch der erste moderne Wohlfahrtsstaat, der mit Jahrzehnten Vorsprung Pionierarbeit für andere Staaten leistete. Bereits 1883 wurde die obligatorische Krankenversicherung für die Arbeiterklasse durch den Staat eingeführt, 1884 die Unfallversicherung, 1889 die Altersrente und die Invalidenversicherung. Auch nach heutigen Maßstäben brauchte sich Deutschland hinter keinem Land dieser Welt verstecken.

Die höchst fortschrittlichen soziale Errungenschaften in Deutschland waren etwas, von denen die Arbeiter der viel reaktionäreren Klassengesellschaften in Frankreich, England (mit seinem „Manchester Kapitalismus“) oder gar dem zaristischen Rußland nur träumen konnten. Verglichen mit dem herzzerreißenden Elend englischer Fabrikarbeiter im viktorianischen Zeitalter oder der extremen Armut des russischen Volkes (beide wurden von einer kleinen Gruppe von dekadenten „Herrenmenschen“, unglaublich reichen Adeligen, erbarmungslos ausgebeutet) war die soziale, wirtschaftliche und rechtliche Situation der unteren Klassen im deutschen Kaiserreich wesentlich besser.

Im Gegensatz zu Frankreich, England und Rußland hatte das Kaiserreich eine florierende Mittelschicht. Vor allem die Handwerkergilden waren mächtig, wohlorganisiert und hatten einen hohen gesellschaftlichen Rang. Sie bildeten eine expandierende Bürgergesellschaft (zwischen den Proletariern und den wohlhabenden Adligen), so daß ein fleißiger Handwerker oder Besitzer einer Manufaktur mit Adligen durchaus wirtschaftlich konkurrieren konnte. Dies war eine wirklich fortschrittliche und zutiefst „demokratische“ Entwicklung. Der Kaiser konnte keine Politik gegen die Mehrheit seines Volkes machen, zumal das Land von seiner Struktur her im krassen Gegensatz zu England (London) und Frankreich (Paris) nicht zentralistisch organisiert war.

Im Kaiserreich war die vertikale soziale Beweglichkeit viel höher als in vergleichbaren Ländern. Wenn du als Sohn eines ungelernten Arbeiters in den Docks von Liverpool geboren wurdest, war zu 99% vorgezeichnet, daß du in den unteren Klassen verbleiben wirst. Rußland war in dieser, und jeder anderen, Hinsicht das Schlimmste. Entsprechend waren die deutschen Sozialdemokraten (übrigens ganz im Geiste der fanatischen Rußland-Hasser Marx und Engels!) im Ersten Weltkrieg besonders bestrebt, gegen Rußland zu kämpfen, denn der Zarismus stand für eine äußerst reaktionäre Klassengesellschaft, die die Bedürfnisse der Bevölkerung mißachtete.

Das Kaiserreich war also (im Verhältnis zu anderen Monarchien und sogar zu einer Republik wie Frankreich) eine bemerkenswert moderne Gesellschaft. Das wurde durch die wirklich beeindruckende Entwicklung der technischen und naturwissenschaftlichen Revolution in Deutschland zwischen 1871 und 1914 verstärkt und beschleunigt. Wobei dieser Wohlstand nicht, wie in England, Frankreich, Belgien und den Niederlanden auf Jahrhunderten des Kolonialismus beruhte. Die Geschichte des deutschen Kolonialismus war auf kleine Gebiete beschränkt und dauerte gerade mal 30 Jahre an! Man vergleiche das mit dem britischen Imperium, das ein Drittel der Welt beherrschte…

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16 Antworten to “Deutschland und die Emotionelle Pest REDUX (Teil 1)”

  1. JanDavid Says:

    So weit, so gut, man darf aber nicht das eigentlich Perfide an diesem Vertrag vergessen: daß Deutschland seine Reparationszahlungen nur hätte leisten können, wenn es freien Zugang zum Welthandel gehabt hätte, aber genau dieser wurde Deutschland verwehrt. Das war ja auch das eigentliche Kriegsziel der Alliierten!

    War das wirklich das eigentliche Kriegsziel??

    Wenn ja, dann ist das Ausbeutung durch Verhinderung von Marktzugang.

    Im Kleinen, das heißt innerhalb eines Landes, finden wir selbstverständlich oft das vor in der so genannten „Dritten Welt“, also dem größten Teil unserer Welt, beispielsweise in Zentralamerika.

    Häufig ist dort der „Kazike“, der ein Dorf unter Kontrolle hat, auch der Ausbeuter. Die armen Bauern und ländlichen Heimarbeiter haben Zugang zu den Märkten nur durch ihren Ausbeuter.

    Wie in Deutschland, Schlesien, damals die „Weber“, über welche ich an anderer Stelle geschrieben habe –

    http://freiheitvorsicherheit.net/2019/04/16/marktzugang

    Die Ausbeutung, welche durch Verhinderung von Marktzugang möglich ist, ist viel schärfer und intensiver als die, welche möglich ist durch das Privateigentum an Produktionsmitteln. Im großindustriellen Unternehmen müssen eben die Arbeitenden dafür sorgen, dass sie über die Lohnzahlungen am Profit einen fairen Anteil erhalten.

    Zurück zu Versailles: in einem Geschichtsbuch habe ich neulich gelesen, Amerika (das heißt USA) sei in den Völkerbund nicht eingetreten, weil es die Friedensbedingungen als zu hart eingeschätzt habe.

    Folgerung: Deutschland hat keine wirklichen Freunde außer Amerika und – neuerdings – Israel, welches uns vermutlich den Holocaust weitgehend verziehen hat.

    Das soll nicht heißen, dass etwa unsere unmittelbaren Nachbarn, Frankreich und Polen, Feinde sind. Meiner Ansicht nach besteht zu diesen Nationen ein gut-nachbarschaftliches Verhältnis.

    Im Gegensatz zu Frankreich, England und Rußland hatte das Kaiserreich eine florierende Mittelschicht. Vor allem die Handwerkergilden waren mächtig, wohlorganisiert und hatten einen hohen gesellschaftlichen Rang. Sie bildeten eine expandierende Bürgergesellschaft (zwischen den Proletariern und den wohlhabenden Adligen), so daß ein fleißiger Handwerker oder Besitzer einer Manufaktur mit Adligen durchaus wirtschaftlich konkurrieren konnte. Dies war eine wirklich fortschrittliche und zutiefst „demokratische“ Entwicklung.

    Das erinnert sehr an die heutige Volksrepublik China, in welcher eine prinzipiell autoritär regierende, so genannte „Kommunistische Partei“ ein weitgehend kapitalistisches Geschäftsleben zulässt und fördert. Der Lebensstandard dort wird – wie ich glaube – bald über den in Deutschland ansteigen, auch wenn die offizielle Zahl – BIP US Dollar pro Jahr und Kopf – vielleicht noch um die Hälfte niedriger sein wird. Das ist wegen der ganz anderen Binnenkaufkraft. Wenn die Monatsmiete hundert Dollar kostet statt tausend und ein Kilo Reis 10 Cent statt 1 Dollar, kann man glaube ich ganz gut leben …

  2. JanDavid Says:

    Dieser antideutsche Grundimpetus setzt sich über den Zweiten Weltkrieg hinweg bis heute fort. So verglich Le Figaro den Vertrag von Maastricht mit dem Vertrag von Versaille

    Dieser Vertrag enthält auch den Euro.

    Aus Sicht der Westmächte, vor allem Frankreich, nimmt man Deutschland die „Deutsche Atombombe“, nämlich die Deutsche Mark, weg.

    Tatsächlich bringt – wie mir scheint – der Euro eher das Gegenteil dessen, was hier vielleicht seitens Frankreichs beabsichtigt war.

    Deutschland exportiert durch den Euro – wie ich glaube – Deflation und Arbeitslosigkeit.

    Nach den südlichen Ländern der Währungsunion, die konkurrenz-unfähig bleiben, weil sie nicht abwerten können.

    Und in geringerem Maße auch nach Frankreich.

    Ich wünsche mir, dass die „Gelbwesten“ bald das alles verstehen.

    Dann muss Präsident Macron gehen. So schätze ich das ein …

    Eine andere Folge ist die, dass der deutsche Steuerzahler – über die Transferzahlungen und „Eurorettungen“ und so – die meiner Meinung nach eigentlich Maastricht vertragswidrig sind, alles bezahlen muss.

    Das stört die deutschen Eliten – wie ich glaube – allerdings gar nicht. Denen fehlt nichts. Sie selber haben genug Steuer-Schlupflöcher.

    Und der EZB-Nullzinspolitik weichen sie offenbar auf korrupte Weise, zum Beispiel durch Insiderwissen aus. Mit dem kann man nämlich trotzdem viel Geld machen.

    • JanDavid Says:

      Richtig stranguliert werden allerdings Griechenland und die anderen südlichen Länder, wie zum Beispiel Deutschlands ehemaliger Verbünderter, Italien.

      Italien ist eine Nummer größer als Griechenland. Da kann es trotz massiver deutscher Zahlungen unter Umständen zum Zusammenbruch kommen.

  3. Frank Says:

    Danke für diesen guten, wichtigen Beitrag.
    Wichtig, wenn sich solche breit aufgestellten Leute wie Peter solches Themas annehmen.
    Gab es denn damals Fortsetzungen zu „Deutschland und die Emotionelle Pest (Teil 1)“?
    Wie üblich, verweise ich gerne auch hier auf Uwe Topper, z.B. „Die große Aktion“, worin gerade mal wieder ein paar Seiten gelesen habe. Islam, Judentum, Christentum sind gleichzeitig entstanden.
    Wer Klarheit über die jüngere deutsche Geschichte gewinnt (auch die Ideologien im Hintergrund), wie hier von Peter dargestellt, dessen Blick sollte auch aufgeklart werden für die Jahrhunderte zuvor. Aber … nur sehr wenige Menschen haben wohl (sich bewahrt …) das Gespür für das Schöne, Wahre, Gute = hier für die Wahrheit in der Geschichte (neben dem Gespür für das richtige soziale, emotionale Miteinander). Natürlich ist uns der Zugang dafür auch sehr versperrt worden – vielleicht ist es auch nur ein Glück (z.B. einer leitenden Begegnung) oder der Lohn eines langen Forscherlebens, unter Verzicht auf andere Facetten des Lebens.

    • Peter Nasselstein Says:

      „Deutschland und die Emotionelle Pest (Teil 17) ist der letzte Teil https://nachrichtenbrief.com/2013/08/19/die-sexualokonomischen-grundlagen-des-militarismus/

    • Frank Says:

      Ein guter Kommentar von 2013:

      Eine Antwort to “Deutschland und die Emotionelle Pest (Teil 15)”

      Denis Says:
      16. August 2013 um 10:40 | Antwort

      „Deutschland und die emotionelle Pest“- da sollte ein richtiges Buch draus werden… Oder ein Buch mit dem Titel „Europa und die emotionelle Pest“. Nein, noch besser: „Die emotionelle Pest in der Neuzeit“. So. Und dann die neue Geschichte ab der industriellen Revolution aufrollen und unter rein orgonomischen Gesichtspunkten wiedergeben: „Mensch, Maschine, Chaos- von der französischen Revolution bis zur antiautoritären Verwüstung: Die Tragik neuzeitlicher Gesellschaftsentwicklung.“

      https://nachrichtenbrief.com/2013/08/15/deutschland-und-die-emotionelle-pest-teil-15/
      „Auch das deutsche Rechtssystem war seit Friedrichs Zeiten weitaus besser als das seiner späteren Konkurrenten. Noch heute kann ein Deutscher angesichts des teilweise abenteuerlichen amerikanischen Rechtssystems nur seinen Kopf schütteln.
      Solche großen „Linien“! So kurz und bündig! Und auch richtig und wahr.
      Wo finde ich das noch, welcher andere Autor? Das ist eine FRAGE, keine rhetorische Frage.

      BÜCHER:
      Vielleicht braucht Peter einen Lektor, Verlagsmitarbeiter, Mit“autor“ = Initiator, Anstoßer, Förderer, Gönner …
      Ein Schatz, der ausgestellt / gezeigt werden sollte …

      • Peter Nasselstein Says:

        Danke! Irgendwie fühle ich mich wie Jimi Hendrix, der natürlich immer über allen Klee gelobt wurde, aber dem dabei geradezu zum Weinen zu mute war. Ihm waren nämlich seine technischen Unzulänglichkeiten als Gittarist und seine allgemeinen musikalischen Unzulänglichkeiten schmerzhaft bewußt.

        • Frank Says:

          Über Jimi H. kann nicht reden und urteilen … (ob es nicht wirklich „technische Unzulänglichkeiten als … Gitarrist (das Alter …? Meine Selbstbeobachtung …) … und seine allgemeinen musikalischen Unzulänglichkeiten“ gab …) … aber wenn ich mir das hier anschaue:

          Äußerst negative Ausstrahlung, Drogen – kann ein „erlöster“ Mensch sich so etwas anschauen?
          Nein, auch anhören nicht 🙂
          War er technisch so toll?
          „Geschmack“ läßt tief blicken in die Seele des Schmeckenden …
          Santana ist besser, aber nicht so genial, wird man wohl sagen:

          Oder, technisch und musikalisch „besser“: Paco De Lucia, Al Di Meola & John Mclaughin – Passion, Grace and Fire:

          Hier mein persönlicher Gitarrengott Pat Metheny:

          Insofern möchte ich Peter nur ungern mit Jimi H. verglichen wissen … 😉
          Ich als leider Außenstehender auf den Feldern von Künstlerschaft, Genialität und Wissenschaft stelle mir vor, dass das Genie schon um seine Fähigkeiten weiß, aber bescheiden bleibt, weil es den unendlichen Horizont bewußt hat.
          „Das Genie ist immer bescheiden, das Talent anspruchsvoll.“
          Johann Gottfried von Herder
          Die Bestätigung zu Herder liefert die Google-Suche sofort mit:
          „Künstler Markus Lüpertz (77) hält nichts von falscher Bescheidenheit. In Deutschland gelte derjenige als sympathisch, der sich demütig gebe.“ Wer ist Markus Lüpertz …? 😉

          Die Lösung kommt mir jetzt und ist einfach = mein obiges Geschreibsel obsolet:
          Jimi H. war kein Genie – und Peter ist toll, aber eben kein Genie.

          Hinter meinen Worten bitte den (auch) Humor und „Leichtigkeit“ nicht übersehen 🙂

  4. Frank Says:

    Gibt es die Möglichkeit, sämtliche vergangenen Beiträge (kostenpflichtig) als PDF zu erhalten? Man weiß ja nie, was kommt … Und die vielen wertvollen Beiträge haben eine „Buchform“ allemal verdient.
    Auch die alten wöchentlichen Nachrichtenbriefe, die per Email kamen … ob noch mehr Leser hier von deren Existenz wissen …?
    Und die Texte von dieser Seite: http://www.orgonomie.net/hdohome.htm
    Liebe Grüße,
    Frank

    • Frank Says:

      Das wird also nichts werden …?

    • Peter Nasselstein Says:

      Im Moment bin ich derartig eingespannt, daß ich immer alles nur zwischen Tür und Angel machen kann. Für irgendwelche pdf-Sachen habe ich im Moment wirklich nicht den Kopf. Und zweitens möchte ich mittel- bzw. langfristig alle Texte aufbereiten und dann irgendwann in „Buchform“ packen. Und drittens habe ich mittlerweile selbst den Überblick verloren. Ist schon komisch, wenn ich beim Googeln immer wieder auf einen Text von Peter Nasselstein treffe – dessen Inhalt mir gruselig neu ist.

      • Frank Says:

        Danke für die Antwort.

        Buch: Das ist ein guter Trost – und ein toller Ausblick 🙂

        Worin eingespannt? Wenn die Frage hier im Blog nicht zu intim ist = vollstes Verständnis (man ist eben auch menschlich / persönlich interessiert …).

        „Drittens“: Das könnte natürlich auch das Alter (es schleicht sich so ein, dass es einem nicht auffallen könnte) sein … 😦 😉
        Dann lieber mittel- als langfristig … 🙂
        Aber hier ist es wohl die schiere Masse der Texte, die ja jeden Tag mehr wird 🙂

        Wir bräuchten einen Sponsor für den lieben Peter, damit er frei wird … 🙂

  5. Frank Says:

    Gibt es eine Kontaktmöglichkeit zu Dr. Vittorio Nicola?
    Ich kann im Netz nichts finden.

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