Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 61

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61. Möge das Orgon mit dir sein!

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Eine Antwort to “Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 61”

  1. Denis Roller Says:

    Magie ist das Eine. Die Stirn mit ihren Regionen (Mut, Intuition, Kommunikation, „Flow“) gehört zum Leben dazu. Lebensqualität ist aber das andere. Die Tiefen des Hinterkopfes, sozusagen. Ich erinnere an das Enneagramm mit seinem „Erlösungsweg“ vom „Magier“ (Muster 3) zum „Helden“ (Muster 6) über den Weg der „ehrlichen Selbstkritik“. Ich persönlich als geborener „Stirn“- Mensch hab es mir jedenfalls zur Lebensaufgabe gemacht, meinem Hinterkopf mehr Aufmerksamkeit zu widmen, kann eine Übertreibung der Magie doch zur universellen „Schlamperei“ führen, wie es jede Ecke meines Lebens beweist. Es ist verdammt schwer, hier wieder rauszukommen. Ob ich es jemals schaffen werde, weiß ich bis heute nicht…
    Sollte man jedoch statt in der Stirn mehr im Hinterkopf gefangen sein, hilft vielleicht folgender Gedanke: Mit dem „Unbewussten“ ist es wie mit der „Jungfräulichkeit“ und den „Gewaltverbrechen“: Religion, Philosophie, Gesellschaft- gewisse „Gedankengänge“ einmal „erlebt“: und Dein Gehirn ist lebenslang „traumatisiert“ durch „Vergewaltigung“. Daher ist nicht das „Lernen“ das eigentlich schwierige- wir können „alles“ lernen- sondern das „Ver- lernen“. Bewusstes Verlernen gewisser hanebüchener Konditionierungen ist aber „Ja“- Sagen zum „Lernen“ neuer Muster. Hier ist der „Zorn“ im Weg. Das „Nein“. Der Nihilismus im Nietzschen Sinne. Und um sich darüber hinweg zu setzen, also „Ja“- Sager zu werden, bedarf es einer Menge „Gnade“ mit der Realität. Ich hab früher gerne das „Daodejing“ gelesen. Da hatte ich immer das Gefühl, diese „Gnade“ mit der Realität zu finden. Oder die Gleichnisse Jesu aus der Begrpredigt, oder seine Wundertaten, die „wundersame Vermehrung“ von wenigen Broten und Fischen, die 5000 Menschen sättigten. Alles Große beginnt klein. Jede Reise beginnt mit einem Schritt.

    „Das Leben wunderschön ist. Nur nicht zynisch- passive Vorurteile ihm gegenüber Du haben darfst.“

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