Paul Mathews: Symposium des Esalen-Instituts über Wilhelm Reich: Oder was Orgonomie nicht ist (Teil 2)

Symposium des Esalen-Instituts über Wilhelm Reich: Oder was Orgonomie nicht ist (Teil 2)

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6 Antworten to “Paul Mathews: Symposium des Esalen-Instituts über Wilhelm Reich: Oder was Orgonomie nicht ist (Teil 2)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „Sein Konzept und sein Wunsch nach einem American College of Orgonomy (das von seinem engen Mitarbeiter Dr. Elsworth F. Baker gegründet wurde) […]“

    Ich wusste gar nicht, dass Reich die Anregung dazu gegeben hatte.

    • Peter Nasselstein Says:

      Reich wollte schon zu Lebzeiten ein „College“ (eine Vereinigung von Kollegen, kein „Gymnasium“, wie der Begriff in den USA ansonsten benutzt wird) gründen, doch dann kam ORANUR und die FDA und, in den Augen Reichs, mangelndes Engagement. Am Ende sind alle irgendwie abgedriftet oder waren unbedeutend, so daß nur Baker übriggeblieben ist, der dann aus seinen eigenen Schülern das College gebildet hat. Das ist dann aber auch gescheitert, als kurz vor und nach Bakers Tod alles zerfiel und praktisch nur Konia übrigblieb.

      Meiner persönlichen Einschätzung nach hat das Modell heute deshalb keine Zukunft, weil man als Facharzt in Amerika dermaßen eingebunden ist und unter einem derartigen Druck steht, daß kaum Zeit für orgonomische Forschung bleibt.

  2. Robert (Berlin) Says:

    „Reich hingegen war an Arbeit interessiert und an ernsthaften, engagierten Arbeitern, die sich durch geduldige, sorgfältige Arbeit, echte Beiträge und die Bereitschaft, ihr Ego und ihren Wunsch nach schnellem Ruhm den besten Interessen der Orgonomie unterzuordnen, bewährt hatten. Seine internationalen Konferenzen, die in Maine abgehalten wurden, waren für diese ernsthaften Arbeiter, nicht für Sexual- und Sozialpolitiker, Dogmatiker und Psychopathen. “

    „Die Illusion von Freiheit und Aktivität bei solchen Konferenzen vom Esalen-Typ ist sowohl auf einen Mangel an Verständnis von und Kontakt mit echter Freiheit zurückzuführen als auch auf eine hysterische, rasende Flucht vor und Haß gegen die Genitalität und das Leben, für die Reich und die Orgonomie stehen.“

    Das trifft doch auf fast alle Konferenzen von „Reichianern“ und W-R-Vereinen zu. Sehr viel von Reich ist verzerrt und man erkennt ihn nicht wieder.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Warum wir der TODFEIND der Grünen sind:

    https://www.bitchute.com/video/keZamrU2vjvV/

  4. Peter Nasselstein Says:

    Hervorragender Artikel über die SPD: hinter der bürgerlichen Fassade rotfaschistische Stalinisten, Modjus:

    https://www.achgut.com/artikel/olaf_scholz_die_truegerische_buergerliche_fassade

    Denau das ist die Definition des roten Faschismus: die liberale Fassade wird genutzt, um extreme sekundäre Triebe (genitale Rache) möglichst effektiv ausleben zu können. Schaut auch doch bitte die diabolischen Fratzen der SPD-Linken an: der Tiefpunkt des Menschseins.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Wir stehen heute dem gleichen Nazi-Maschinenmenschen-Feind gegenüber wie Reich in den 1930/40er Jahren!

    https://www.pi-news.net/2021/08/ernst-wolff-ueber-die-wirtschaftlichen-hintergruende-der-corona-krise/

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