Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Fixierung” und folgende

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Fixierung“ und folgende

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19 Antworten to “Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Fixierung” und folgende”

  1. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    lebenslang infantil bleibende „Puppen“ wie im Westen.

    Mir ist nicht ganz klar, wo das im Westen Realität sein soll. Sowas gibt es nicht mal mehr im James Bond Film. In Deutschland z.B. studieren mehr Frauen als Männer.
    Klingt eher nach einer Gehirnwäsche durch Alice Schwarzer.

    • Avatar von O. O. Says:

      Frauen haben es im Bildungssystem schon immer leichter als Männer, aber wenn sie mit ihrer Frauenrolle und ihrem Hang attraktiv (sexy) sein zu wollen, sich konfrontieren, ordnen sie sich den (mit Verlaub „dümmeren“) Männern brav unter. Auf gleicher beruflicher Ebene verdrängen sie die Männer schnell und auch taktisch beabsichtigt, da haben sie dann keinen Respekt, weil ein gleichgestellter Mann für sie nicht respektabel erscheint. Erfolgreiche Karriere-Frauen halten sich oft einen Mann unter ihrem intellektuellen Niveau als „Haustier“ und lassen sich von ihm auch noch dominieren, eine merkwürdige Konstellation ist das.
      Was auffällt ist, dass Frauen sich immer gut sozial integrieren und auch intellektuell zur Anpassung neigen und daher wohl erfolgreicher sind als Männer, die auch auf Konfrontation gehen müssen, um ihre Eigenständigkeit zu behaupten. Das Bildungssystem auch an der Uni belohnt nur die Anpasser und da sind Frauen klar im Vorteil. Dass Frauen sich zudem noch leicht hochschlafen können und dadurch alle Karrierehürden überspringen, sei nur am Rande erwähnt. Die Karriere von Männern gelingt nur über Treuebekenntnisse (wie in Burschenschaften, Militärkarrieren und durch Familienbunde) nicht jedoch über Leistungen.

  2. Avatar von David David Says:

    Bröckers, Mathias: Die Drogenlüge; Frankfurt, Westend, 2010, ISBN: 978-3-938060-51-3

    Bröckers bringt die Drogen, insbesondere die – auch Entheogene genannten – Halluzinogene, mit Fruchtbarkeitsgöttinnen wie Hathor, Dementer und Freya, und mit matriarchalen Gesellschaften in Verbindung.

    Bekanntermaßen handelt es sich um Substanzen, welche kurzzeitig das Okulare Segment öffnen.

    Bröckers sagt auch, dass in der Tasche des – seit fünftausend Jahren toten – Gletschermanns „Ötzi“ halluzinogene Pilze gefunden worden seien.

    Er sieht auch Anzeichen, dass bei den – vermutlich matriarchalen – Erbauern von Göbekli Tepe, einer Kultur von Menschen, die noch gar nicht sesshaft gewesen seien, Halluzinogene benutzt worden seien.

  3. Avatar von melih birgi melih birgi Says:

    Hallo Christian,
    ich würde mich freuen wenn du mir die unterlagen, über sie du berichtet hast, schicken würdest.

    Einiges ganz kurz über mich: ich bin in w.deutschland aufgewachsen und 1983 in die türkei gezogen. Ich bin atheist und lese zur zeit bücher von w. reich. Demeo’s „saharasia“ theorie hat mich tief beeindruckt. Ich bin überzeugt davon das wir zurück oder hin zum matriachat müssen. Wenn du mehr über mich oder über die situation in der türkei erfahren möchtest mail mir bitte.

    • Avatar von O. O. Says:

      Hallo Melih Birgi,
      ich will anmerken, falls Sie mit Ihrem richtigen Namen hier posten sollten, dies nicht nur ungeschickt ist, sondern schnell gefährlich werden kann, wenn jemandem Ihre Meinung nicht gefällt. Von daher würde ich zu einem Phantasienamen raten.
      MfG O.

      PS: Ich freue mich natürlich auch neue Beiträge von Ihnen zu lesen.

  4. Avatar von O. O. Says:

    Nun, ob die okulare Panzerung bei Frauen größer sei, kann ich nicht beurteilen. Der Autofahrstil ist ein Genderproblem, aber eigentlich auch nicht sonderlich relevant.

    Fakt ist, das Frauen von Frauen (Mütter) erzogen werden und die Männer sich hier wietesgehend – auch nicht zum Vorteile der Frauen – heraushalten. Die Defizite sind somit feminin selbst gemacht. Frauen erziehen auch Jungen und Männer innerhalb der Familie, welcher Mann hat zu Hause schon was zu sagen? Also auch ihre „Machos“ sind von Frau erzogen worden. (Den Islam schließe ich hier aus u. rede von unserer westlichen Kultur.)

    Aus dieser Sicht kann ich die „profeministischen“ Argumentation der „armen, unterdrückten“ Frau nicht verstehen. Die Männer haben sich hier zu E-mann-zipieren! Wir haben hier ein Heer von männl. Schwächlingen, die von einigen Geld dominanten Männern (auch Kapitalisten genannt) sich dominieren lassen. Hiervon lassen sich auch die Frauen dominieren.

    Das Elend der Islamistinnen ist offensichtlich …

  5. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Selbst die Islamkritik hat Wilhelm Reich als Haßobjekt auserkoren:

    http://www.pi-news.net/2011/09/islamophobie-wird-umbenannt/

    • Avatar von O. O. Says:

      Ich zitere mal die interessante Passage aus o. g. Link:

      „Wie hat sich doch die linke Sozial”wissenschaft” verändert! In der guten alten Zeit forschte ein Wilhelm Reich noch darüber, welche sexuellen Störungen den Menschen dazu brächten, erst Christ und dann Faschist zu werden. Heute machen sich seine Urenkel am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin Gedanken darüber, wie das Phänomen wirksam stigmatisierend zu benennen sei, dass manche Menschen sich dem Islam gegenüber ablehnend verhalten. Das etwas exotisch anmutende Thema erklärt sich daraus, dass es im Institut für Antisemitismusforschung erstaunlicherweise eine Abteilung für “Antimuslimischen Rassismus”, aber offenbar keine für muslimischen Antisemitismus gibt, was ja eigentlich naheliegend wäre.

      Ebenso erstaunlich, womit sich die vom Institut der TU kritisierte Arbeitsgruppe “Präventionsarbeit mit Jugendlichen” der deutschen Islamkonferenz beschäftigt. Es geht keineswegs darum Prävention zu betreiben, um muslimische Jugendliche vor dem Abgleiten in Gewaltkriminalität und Parallelgesellschaft zu schützen. Vielmehr gilt die Sorge der offenbar wachsenden kritischen Haltung deutscher Jugendlicher gegenüber der Heilsbotschaft des Islam, wie Doktorandin Yasemin Shooman für die Heinrich-Böll-Stiftung erklärt:…“

      Reichs „Urenkel“, die mit Reich nichts zu tun haben! Das ist sehr oberflächlich von PI (political inkorrect).

      Aber wo steht, dass die Islamkritik sich WR als Hassobjekt auserkoren haben?
      Ist hier gemeint, die PI-Islamkritik hat sich WR als Feind/ Hassobjekt auserkoren? Nun das ist auch wenig verwunderlich, da es der PI ja auch um Stimmungsmache geht und ihr Motiv nur durch die „Finanzkanäle“ zu bestimmen wäre. Es könnte auch eine Springer finanzierte Kampagne sein. Der (überflüssige) Hinweis auf Reich zeigt jedoch den versteckten Charakter der Schreiberlinge, so sehr sie in manchen Dingen auch Recht zu haben scheinen.
      Fehlt nur noch ein beiläufiges, lobendes Wort über C.G. Jung, dann ist die braune Soße komplett.

      • Avatar von O. O. Says:

        Zur Erläuterung von C.G. Jung: Dieser hat sich öffentlich und schriftlich in seiner damaligen „psychoanalytischen“ Zeitschrift, ich schätze mal kurz nach der Machtergreifung 1933, zum Führer A. H. und zum Nationalsozialismus bekannt und dies freiwillig ohne Not. Hiermit wollte Jung einen Gegenpol zur „jüdischen Psychoanalyse“ schaffen und gegen Freuds Psychoanalytische Vereinigung opponieren, dazu hat er eine arische Psychoanalyse postuliert.
        Wer also heute unmotiviert aus dem Zusammenhang herausgerissen Jung zitiert, bekennt sich noch versteckt und in vollem Wissen zum Nationalsozialismus. Wer hierauf achtet in der psychologischen Literatur wird die meisten Mainstreampsychologen hierunter finden. Hingegen wird man absolut kein (positives) Zitat von Reich finden.

        Der Behaviorismus erklärt seinen Siegeszug in der Psychologie mit dem Aussterben der Vertreter der Psychoanalyse (nur mündliche Mitteilungen). Damit haben sie wohl absolut Recht. Dies bedeutet auch, dass durch Überzeugung oder bessere Argumente kein Wechsel zustande käme.
        Dies widerspricht der allgemeinen Doktrin von Popper des „Positivismus“ (so wird es in der Psychologie noch genannt, obwohl sich Popper von diesem Begriff, den Adorno eingeführt haben soll, gewehrt habe). Sie gibt eine wertneutrale Methodik vor, nach der sich die Sozialwissenschaften (einschließlich Psychologie) zu richten haben. Der Einfluss von Weltanschauungen verbieten sich demnach von selbst.

        Demnach hat die (Klinische) Psychologie historisch gesehen keinen helfenden Aufrag, sondern einen früher militärischen Nutzen (zur Selektion von kampftauglichen Soldaten, die unter Kriegshysterie litten, s. 1. Weltkrieg) und heute einen arbeitstauglichen Hintergrund. Erkennitsgewinne über eine Psyche (Black Box) sind nicht gewünscht oder nur Nebenprodukte, die Behandlung dient der reinen Arbeitswiederherstellung (Rehabilitation) und Aussonderung von arbeitunfähigen Werktätigen.(in die Rente).

        Daher sind andere therapeutische Maßnahmen als die Verhaltenstherapie (Konditionierung) in Deutschland nicht von nutzen. – So deutlich wird das natürlich keiner sagen.

        • Avatar von O. O. Says:

          Hier ein Link, wo ein Pro-Jungianer dies schön zureden versucht.

          http://www.ruedigersuenner.de/C.G.Jung.html

        • Avatar von O. O. Says:

          Weitere aktuelle Gegendarstellung einer Jungianerin:

          http://books.google.de/books?id=PNOo5OQlaEsC&pg=PA143&lpg=PA143&dq=C.G.+Jung+Zentralblatt++1934+Nationalsozialismus&source=bl&ots=hgRh6Tr7r2&sig=YymcvISX3RpGXW0ww83tbTCZY6c&hl=de&ei=h4tjTtLIFI3KswaFirG2Cg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CCQQ6AEwAQ#v=onepage&q&f=false

          Auch wenn man es drehen und wenden möchte, wie man will, bleibt das Eingeständnis dass Jung 1933/34 bis 1940 von Hitler fasziniert war. Die Entschuldigung Hitler habe eine Trance wie ein Schamane angewandt, müsste ausgeführt werden und dann hätte Hitler rehabilitiert werden müssen, da er ja eben nicht so ein Judenhasser gewesen sei bzw, dies vielleicht einen zutiefst rationalen Kern gehabt hätte. Doch diese Analysen fehlen und wurden auch nicht von seinem Bewunderer C. G. Jung geliefert. Nun nehmen wir für einen Moment an, dass Jungs Empfinden über Hitler einen Sinn macht und Hitler bis 1939 ein Hoffnungsträger war und in den Krieg von den Allierten tatsächlich auch gezwungen wurde. (Eine solche Darstellung würde den Siegermächten nun nicht schmecken.) Dann müsste sein Umschwung und seine Wesenveränderung psychopathologisch belegt werden evtl. an hand der Medikamente und Drogen, die er zu sich nahm. Wer wäre dafür nicht prädestinierter gewesen als der Therapeut aus dem Burghölzli (v. Eugen Bleuler) – C. G. Jung selbst?

          Jedoch hatte er, auch mit konspirativer Absprache mit S. Freud, jungen Otto Groß „behandelt“ – genauer gesagt, ihn 1908 versucht psychiatrisch mundtot zu machen. Groß floh aus dieser Anstalt und vor Jungs „Therapie“ nach einigen Wochen. Freud wollte diesen Störer – und in seinen Augen Dissidenten – loswerden und nahm Jungs „Hilfe“ gerne an. – Auch dies ist nur zufällig ein dunkles Kapitel in Jungs Biographie? Der Missbrauch der ärztlichen Kompetenz (Zwangsaufenthalt in einer Anstalt) zur Durchsetzung politischer Ziele? Welche „ärztlichen Methoden“ kamen hier zur Anwendung, die die spätere Diagnose Dementia präcox rechtfertigten?

          Ernst Kretschmer (Marburg), der auch nicht gerade Übermenschtheorie fern stand, hat soviel Anstand 1933 besessen und hat seinen Platz geräumt, den Jung dann eingenommen hat. Und nach dem Krieg hat er diese Organisation wieder aufgebaut. Also nicht jeder stand unter Hitlers „Trance“. Hitler war wohl noch vor Reich einer der großen Körpertherapeuten, soll uns wohl hier mitgeteilt werden.

  6. Avatar von O. O. Says:

    Das Dorf Bonn war schon vor seiner Islamisierung verloren. Gott hätte Bonn vor der Bundesregierung schützen sollen, hat er aber nicht.

    Sollte die Aussage ernst zu nehmen sein, ist es Zeit zu gehen, das Dorf zu verlassen!

    „Harbis – Nicht-Muslime, die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befinden …“ die Scharia gilt nicht überall.

    Auch wenn es manchmal weh tut, manche Frauen sind nicht zu retten. Wenn man sich nicht selbst retten möchte, sondern nur die anderen, dann sollte man mal nach der Herkunft dieses Motivs schauen, um aus dieser Falle wieder raus zu finden. (Das ist hier natürlich eine Spekulation). Ich denke hier an die Situation der eigenen Mutter, als man ein Kind war udn der man helfen wollte, aber nicht konnte.

  7. Avatar von O. O. Says:

    Wenn jemand bedroht wird, dann gibt es auch die Möglichkeit zu gehen, das wollte ich als Hinweis, aber nicht als „Rat“ geben. Sicher habe ich vergessen, dass wenn man aus Berlin kommt (und von dort weggeht) man auch erstmal woanders bleiben möchte. Im Falle eines Arztes kann ich nur Mut machen, dass ein beruflich örtlicher Wechsel jederzeit möglich ist. Ärzte werden richtig gebraucht.

    Das „Psychologisieren“ hat sich allgmein auf das Helfenwollen bezogen und kenne ich von mir genauso … in Helferberufen muss man sich von Zeit zu Zeit auch mal klar werden, warum gerade „Ich“ (allgemein) einen solchen Beruf gewählt habe und was mein Beruf ist.
    „Psychologisieren“ (das Wort ist schon negativ) bietet dem Klienten Möglichkeiten und Alternativen zwischen denen er wählen könnte. Und psychologische Therapie orientiert sich direkt am einzelnen Problem und Klienten, da gibt es keine allgmeinen Ratschläge, die etwas bringen würden. Ratschläge haben einen erzieherischen Aspekt und sind keine therapeutische Intervention. Wer Programme aufstellt und meint die müssten alle Patienten durchlaufen, macht keine Therapie. Ich finde, dass auf jeden Patienten individuell eingegangen werden muss. Selbstregulation, das heißt das der Patient sich selbst befähigen kann, für sich richtige Entscheidungen zu treffen, sind das Ziel der „Psychologie“.

    Zu differenzieren und nicht zu vermischen ist die Psycho-analyse zur Psychologie. Reich hat das einfach durcheinandergehauen, wie ich finde. Das Herumanalysieren macht wenig Sinn und ist kontraproduktiv – er hat Regeln fürs Analysieren aufgestellt, die seine Charakteranalyse sinnvoll machen (das kann man auch Psychologie nennen). Psychoanalytiker haben kein brauchbares System entwickelt, so seine Kritik.

    Ohne ein psychologisches Gespür und Erfahrung im Umgang mit Menschen gibt es keine Psychotherapie. Daher kann ich keinen Soz.Päd. diese Arbeit machen lassen und auch keine Krankenschwester. Ärzte sehen (noch heute) die Psychologie als eine Art Placeboeffekt an, wirkungsvoll – aber eigentlich auch überflüssig. -Ich führe das mal nicht weiter aus.

    Reich war Mediziner und kein Psychologe (was immer wieder falsch dargestellt wird), in diesem Sinne grenzt er sich vom Psychologiesieren (gemeint ist wohl inhaltliches Analysieren) ab und schüttet das Kind (seine Charakteranalyse) mit dem Bade aus. Die Frage, die bleibt, ist: Kann eine Orgontherapie tatsächlich ohne Psychologie auskommen und kann sie ohne Charakteranalyse auskommen?

    Solche Fragen zu stellen ist Teil der Psychologie. Sie zu beantworten, bevor der gefragte sie beantwortet, ist nur ein Ratschlag, aber keine erfolgreich wirkende Intervention.

    Jetzt kann man mir vorwerfen, ich „psychologisiere“. Und genau das mache ich!

    Psychologie mit Esoterik gleichzusetzten oder zu vergleichen wäre falsch. Beides steht sich gegensätzlich gegenüber. Die Esoterik belagert gerne Begriffe wie Psychologie um wissenschaftlicher auszusehen, sie reicht an ihr aber nie heran.
    Reich hat in meinen Augen – in Anlehnung an Freud – psychologisch gearbeitet und gedacht. Mit der Orgontherapie geht er einen Schritt zurück (von der Psychologie) und betrachtet primär den somatischen Vorgang wie ein Mediziner.

    Müschenich betrachtet rein den medizinischen Teil des Gesundheitsbegriffes von Reich, wie es vor ihm auch das ACO tat, mein Beispiel ist Blasband oder Bakers Buch und evtl. auch Herskowitz. Nichts von dem ist psychologisch und bespricht Prozesse der Therapie. Es wird diagnostiziert, Fälle werden vorgestellt und Lösungen durch wenige Interventionen herbeigeführt.

    Wenn ich das so sage, mag es vorwurfsvoll klingen. So soll es nicht gemeint sein. Ich fürchte nur, wenn wir das psychologische nicht herausarbeiten können, bleibt es eine „seelenlose“ Technik/ Orgontherapie.

  8. Avatar von O. O. Says:

    Müschenich definiert den (bzw. versucht eine Definition über Reichs) Gesundheitsbegriff zu finden, dazu zeichnet er die Stadien der Therapieentwicklung auf. Ist die Gesundheit definiert, kann man von da aus einen Blick für das Kranke finden und zieht Rückschlüsse auf die Therapie, die zum Ziel der Gesundheit führen soll. Was mir fehlt ist die Beschreibung der Therapie.
    … über den Rest denke ich nochmal nach, heute bin ich zu müde dazu …

  9. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    http://www.youtube.com/watch?v=_Xy3UNZKz6Q&feature=mfu_in_order&list=UL

  10. Avatar von Franz Franz Says:

    „Der Islam gehört zu Deutschland“.

    Der Satz ist gleichbedeutend mit „Die Selbstverstümmelung gehört zu Deutschland“.
    Denn: historisch gehört der Islam so wenig zu Deutschland wie die Selbsverstümmelung.
    Deutschland ist ein freies Land (Frei für Deutsche, und nicht „frei“ im Sinne… frei für Illegale Einwanderung).

    Der in Deutschland rechtens lebende Bürger, geniesst Freiheit. Dies beinhält auch die Freiheit des Deutschen Bürgers „sich selbst zu verstümmeln“, oder „dem Islam beizutreten“.
    Aber zu behaupten, dass „der Islam zu Deutschland gehöre“, ist einfach ein Satz der nicht die richtige Balance hat.
    Was stark zu Deutschland gehört ist (unter anderem!) die Christliche Tradition und nicht der Islam.

    Ich schäme mich für Deutschland, wenn es den Bürgern in einer unverhältnismäßigen Weise verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
    Nein, in der Weise… gehört er nicht zu Deutschland. Statt dessen ist es die Freiheit (der Bürger ) die zu Deutschland gehört. Das ist das höhere Gut.
    Es ist Blödheit, oder Unverantwortlichkeit, oder geziehlte Manipulation… wenn in einem selektiven Wahn von political correctness… nebensächliche Tatsachen hervorgehoben werden; und den Bürgern untergerieben werden.

  11. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Wenn du von gemeingefährlichen IDIOTEN regiert wirst:

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