Posts Tagged ‘Christentum’

Wie hältst Du es mit der Religion?

7. Dezember 2019

Es gibt zwei Arten von Religion. Die eine ist mit dem Kernkontakt assoziiert, es ist die Religion, die eng mit unserem Sozialleben verbunden ist („Sonntagsgottesdienst“), die andere ist die Privatreligion, die „Spiritualität“, der insbesondere schizophrene Charaktere frönen. Die erstere interessiert den Soziologen, die letztere (man denke nur an all die „Buddhisten“ und „Sufis“, die einem so über den Weg laufen!) den Psychiater… Hier soll es nur um geistig einigermaßen gesunde Menschen gehen.

Gretchens Frage: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“, ist natürlich die Frage, ob man an Gott glaubt und sich dazu öffentlich bekennt. Letztendlich ist es die Frage, ob man sich einer letztgültigen moralischen AUTORITÄT unterwirft. Die Gretchenfrage ist deshalb DIE zentrale Frage der autoritären Gesellschaft. Nur als konsequenter Atheist konnte man sich von dieser befreien. Von daher all die Seelenqualen in den Werken eines Goethe oder Nietzsche. Deshalb die zentrale Rolle, die der Atheismus im Marxismus und in der Psychoanalyse spielte. So erklärt sich die große Bedeutung, die der Gottesglaube in Die Massenpsychologie des Faschismus innehat. Es ging um die FREIHEIT, d.h. um die Befähigung zur Selbststeuerung!

Die Zeiten haben sich drastisch geändert, die autoritäre Gesellschaft wurde zu einer antiautoritären und entsprechend verflüchtigte sich die Religion zu der überhandnehmenden anfangs beschriebenen unerträglichen Schizoscheiße (die perverserweise insbesondere bei „Reichianern“ verbreitet ist). Heute ist der Glaube an Gott, d.h. an eine „höhere Macht“, eine höhere PERSONALE Macht, an eine letztendliche AUTORITÄT, etwas, was im allgemeinen Chaos die individuelle VERANTWORTUNG und damit heute die Befähigung zur Selbststeuerung stärkt!

Eure „Spiritualität“ könnt ihr euch sonstwo hinstecken, aber die Sache mit Gott, also konkret mit dem Christentum, sieht die Orgonomie heute etwas differenzierter. Aus dem einstigen Todfeind der Selbststeuerung ist ein Freund geworden. Das gilt selbst für Kinder, die heutzutage in einem satanischen Jauchenpfuhl aus Niedertracht und Gemeinheit (und nichts anderes ist unsere heutige „Kultur“) im Glauben an Gott einen Lichtstrahl in der universellen Finsternis haben, einen Anker im Guten, Wahren und Schönen, einen Halt in der alles mit sich reißenden Schlammlawine.

nachrichtenbrief142

24. November 2019

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 36

14. November 2019

orgonometrieteil12

36. Jeder hat irgendwo Recht

nachrichtenbrief133

24. September 2019

Die funktionelle Auffassung von der Idee der Seele

11. September 2019

Dr. Charles Konia über den religiösen Wahn:

Die funktionelle Auffassung von der Idee der Seele

Die Emotionelle Pest und die Idee der Sünde

1. September 2019

Dr. Charles Konia zeigt religiösen Aspekt der Emotionellen Pest:

Die Emotionelle Pest und die Idee der Sünde

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 25

15. Juli 2019

orgonometrieteil12

25. Kabbala und Überlagerung

Frei flottierende Schuldgefühle führen zu politischem Aktivismus

23. Juni 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia befaßt sich mit Politik als Religionsersatz:

Frei flottierende Schuldgefühle führen zu politischem Aktivismus

Die Antifa aus metaphysischer Sicht (Teil 3)

27. Mai 2019

„Rotsport“ – daß ich nicht lache. Hafenarbeiter, Hände wie Bratpfannen (gut, daß mein Vater mich nie geschlagen hat…), würden diese Wichser zu Labskaus verarbeiten!

„Moin“ – das ich nicht lache. Die braunen Männer, die hier mir nichts dir nichts in die Nachbarschaft eingemeindet werden, würden die rosaroten Hänflinge, die diese Aufkleber verbreiten, zu Kebab verarbeiten. Gemach, schon bald werden sie es tun!

Es ist derartig typisch. Weiße Bengel laufen mit Bob Marley-T-Shirts durch die Gegend, verpassen sich Dreadlocks und können sich in ihren Engagement für Neger gar nicht überbieten, während umgekehrt… Bob Marley, Hussein Obama, Colin Kaepernick und all die anderen Halbneger identifizieren sich stets ausschließlich, AUSSCHLIESSLICH, mit ihren „schwarzen“ Anteilen. Was tun Neger in der Bundesliga? Sie engagieren sich gegen „Rassismus“! Studieren Türken irgendeine Laber-„Wissenschaft“, werden sie Journalisten, Schriftsteller oder Regisseure, dann geht es meist um Migrantengedöns. Alle anderen Völkerschaften und Rassen (Neger pflegen sich mit allen Negern dieser Welt zu solidarisieren!) stehen fast ausschließlich für ihre eigenen Interessen ein. Das gleiche gilt für den Islam. Nur Weiße und insbesondere Deutsche, setzen sich für – Neger, Türken, Timoresen und Kameluken ein, aber nie für die eigene Sache. Tust du das, dann ist das dein gesellschaftlicher Tod, denn du bist „Nazi“ und „Rassist“.

Warum ist das so? Ich habe den leisen Verdacht, daß das aus dem gleichen Grund so ist, nach dem wir vor Urzeiten so enthusiastisch zum Christentum übergetreten sind (und heute durchweg einem todessüchtigen Pseudo-Buddhismus nachhängen). Es entspricht unserem tiefsten Wesen mitfühlend, altruistisch, empathisch und selbstaufopfernd zu sein. Kein Türke hat schlaflose Nächte wegen all der Massaker in Europa, Arabien und Afrika, nicht zuletzt aber an den Armeniern und dem jahrhundertelangen Sklavenhandel. Desgleichen kein Araber, Japaner, etc. Kein Schwarzafrikaner hat jemals der von ihren Vorfahren ausgemordeten Buschmänner und Pygmäen gedacht, denen einst der Kontinent unterhalb des Sahel gehörte. Kein Asiate, Indianer und Indio hat jemals auch nur einen Gedanken an die Negritos und aborigines-artigen Ureinwohner Asiens und der Amerikas verschwendet, die von ihnen verdrängt, wenn nicht ausgerottet wurden. Das grausame Schicksal des Weißen ist es, ein Gewissen zu haben. Die Antifanten weiß gar nicht, auf was für einer „metaphysischen“ Ebene sie funktionieren. Die Antifa weiß nicht wie sehr weiß sie im metaphysischen Sinne sind!

Sie ahnen nicht mal, wie auf verquere Art und Weise größenwahnsinnig und gegenüber anderen Rassen herablassend der folgende Aufkleber ist:

Die Weißen sind die einzigen, die sich selbst opfern würden, um den Planeten zu retten. Nur sie sollen keine Kinder bekommen. Nur sie sollen keine bloßen Tiere sein, die sich für das eigene Territorium und die eigenen Gene einsetzen. Dazu folgender absurde Leserbrief aus einer der letzten Ausgaben des Spiegel:

Eltern zeugen ihre Kinder nicht für die Gemeinschaft, sondern wollen nur ihre eigenen Gene fortpflanzen. Sonst würden sie fremde Kinder genauso lieben wie die eigenen. Wäre der Mensch wirklich intelligenter als die übrigen Tiere, würde er den sinnlosen Staffellauf des Lebens abbrechen.

Diese Rebellen wider alle Natur stellen sich, wenn man so will (und weil mir kein besserer Begriff einfallen will), „metaphysisch“ auf die Seite des Fremden, der ihr Todfeind ist, der sie schlichtweg ausradieren will, so wie die besagten Ur-Ureinwohner Afrikas, Asiens und Amerikas von den Vorfahren der heutigen Fremden spurlos ausradiert wurden.

Ja ja, ich hör ja auf.

Orgonomie und Christentum: Der Tod, das Christentum und die Emotionelle Pest

5. April 2019

Vorbemerkung: Der folgende Blogeintrag lag seit Wochen zur Veröffentlichung bereit. Ich schalte ihn jetzt frei auch als Reaktion auf den Tod von Dr. Richard Blasband und wie mit diesem umgegangen wird.

Ein beliebtes Argument gegen das Christentum sind Beerdigungen. Warum trauern die Leute am Grab, wenn sie doch so sicher sind, daß die Toten nunmehr im Himmel sind und glücklich ewig Party machen?!

Nein, so empfindet und denkt der Antichrist, nicht der Christ. Man schaue sich nur die Totenfeier des Satanisten L. Ron Hubbard an:

Trauern ist hier verpönt, geradezu verboten, denn die Seele ist ewig und nun endlich frei von den Beschränkungen des Körpers. Der Antichrist haßt Gottes Schöpfung und liebt deshalb den Tod. Für radikale Moslems beispielsweise ist das irdische Leben nur ein unwirklicher Traum, das wirkliche Leben beginnt erst mit dem Ablegen des Körpers, an dem so gut wie alles „haram“ ist.

Für Christen hingegen ist alles um uns herum die heilige Schöpfung Gottes und insbesondere unser Körper sein Tempel. Krankheit und Tod sind (ähnlich wie für den Animisten) nichts Gottgewolltes, nichts „Natürliches“, nicht „Teil des Lebens“, kein Teil des ursprünglichen Schöpfungsplans, sondern Frucht der Sünde.

Der Glaube an Jesus wischt die Sünde von uns und damit den Tod. Gott ist der Gott der Lebenden, nicht der Toten, weshalb er die Seinen körperlich auferstehen läßt. – Ich könnte hier ellenlang den christlichen Mystizismus weiter ausbreiten, doch für uns ist nur eins wichtig: daß das Christentum Raum für die natürliche Emotion Trauer läßt und dabei gleichzeitig verhindert, daß die Menschen der Hoffnungslosigkeit anheimfallen, etwa angesichts des sinnlosen Unfalltodes eines unendlich geliebten Kindes.

Alle anderen Religionen tun so, als gäbe es den Tod nicht und als sei er keine Tragödie (neurotische Verdrängung). Und der mechanistische Materialismus tut so, als wäre alles tot und das Leben eine Art anentropische Anomalie in einem entropischen nirwanischen Meer. Beides ist gleichermaßen Ausdruck der Emotionellen Pest der Menschheit.