Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Homo normalis” und folgende

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Homo normalis“ und folgende

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5 Antworten to “Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Homo normalis” und folgende”

  1. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    „Homosexualität entsteht, wenn…“
    Ganz so einfach ist es nun doch nicht. Die Untersuchungen, dass in allen Kulturen Homosexualität vorkommt, spricht auch für eine genetische Komponente.
    Wiki: „In einer statistischen Studie aus Schweden von 2008 mit Daten eineiiger Zwillinge, von denen mindestens einer irgendwann einen gleichgeschlechtlichen Sexualpartner hatte (7% aller Zwillinge), zeigte sich, dass komplexe Faktoren das Geschlecht des gewählten Partners beeinflussen. Pauschal errechneten sie einen anteiligen Einfluss von 0-17% für das gemeinsame Umfeld, 18-39% für (gemeinsame) genetische Faktoren und 61-66% für individuelle Lebensumstände, die schon während der Schwangerschaft beginnen und durchaus biologische Faktoren beinhalten können sowie als weitere Faktoren beispielsweise physische und psychische Traumata, Peergroups und sexuelle Erfahrungen enthalten. Aufgesplittet nach Geschlechtern ist bei Männern der genetische Anteil stärker (35% zu 18%) und das gemeinsame Umfeld hat so gut wie keine Auswirkung auf das Sexualverhalten (bei Frauen 16%).“

    Im übrigen gibt es auch eine neuere Form der Homophobie, nämlich der öffentlichen Aufdrängung homosexueller Propaganda, zB durch abstoßende Paraden oder Werbeplakate.

  2. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    Intoleranz gegenüber Homosexuellen? Berliner Schüler bekommen Nachhilfe

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/laura-kuechler/intoleranz-gegenueber-homosexuellen-berliner-schueler-bekommen-nachhilfe.html

  3. Avatar von Andreas (Oldenburg) Andreas (Oldenburg) Says:

    Von einer „emotionalen Pest“ steht eigentlich nichts in der Studie. Es sagt lediglich aus, dass jemand der explizit gegen Homosexualität ist ein gestörtes Verhältnis zu seiner eignen Sexualität hat (ja, auch zu seiner Homosexualtiät) und das vorallem durch eine Homo-Verachtende Erziehung. Diese Menschen stellen sich z.B. extrem Hetero da (bei jedem Tittenbild voll aus dem Häuschen sein, träumt von der Traumfram, dem Babyglück und findet natürlich Schwule total doof) das ist eine Heterophile Blase wo man sich vor seiner Sexualität abschirmen kann. Aber trotzdem wird er von Homoerotik sehr stark sexuell erregt und deshalb fühlt man sich von Schwulen auch so bedroht. Das nennt man Homophobie. Dieses Problem mit der inneren Zerissenheit sehe ich auch im Verfasser dieses „Berichts“ und auch bei „Robert (berlin). In der Studie ging es um Leute wie euch. Ich will euch dafür auch nicht verurteilen, aber eure homophobie fühlt sich warscheinlich wirklich wie ein „emotionale Pest“ an. Wie jedem mündigen Menschen steht es euch frei eure Sexualität auszuleben wie ihr es wollt oder auch zulassen könnt. Aber eure Probleme auf Schwule zu projezieren ist einfach Pervers.

  4. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Leser regen sich ab und an auf, weil ich von „Gesindel“ etc. schreibe. Leute, ich UNTERTREIBE!!!!!

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