Der Ursprung des Ersten, Zweiten und des jetzt beginnenden Dritten Weltkriegs:
Was wir im Ersten und Zweiten Weltkrieg vor uns haben, sind nicht nur politische, militärische und geostrategische Verwicklungen, sondern wir haben am Grunde des Ganzen den Menschen, der sich hoffnungslos in der Falle verfangen hat. Die Falle ist natürlich bio-sozialer Natur, d.h. beruht auf der Panzerung des Menschen, die es ihm verunmöglicht, unverzerrt zu fühlen, klar zu denken und entsprechend zu handeln. Stattdessen strampelt er sich sinnlos ab und opfert seine ganze Existenz, seinen gesamten Genius, dem – Wahnsinn:
Rückblickend ist es schwer zu glauben, wie es diesem kleinen und nicht autarken Deutschland unter den damaligen Umständen gelungen ist, im Zweiten Weltkrieg Europa vom Nordkap bis Nordafrika und im Osten bis zu den Vororten von Moskau zu erobern. Deutschland (das sogar seinem „Mitstreiter“ Italien helfen mußte) war in der Lage, einen Krieg gegen am Ende 189 Staaten sechs Jahre durchzustehen.
Sogar nachdem die alliierten Luftstreitkräfte die komplette Lufthoheit über Deutschland erlangt hatten (und eine deutsche Luftwaffe kaum mehr existent war), dauerte es noch einmal zwei Jahre und Myriaden von Bomben, bis Deutschland sich geschlagen gab. Unter den Militärhistorikern gibt es darüber Einvernehmen, daß die Wehrmacht (und noch mehr die Waffen-SS) die beste und effizienteste Armee in der Geschichte der Menschheit gewesen ist. Man lese nur Martin van Crevelds Buch Kampfkraft (Militärische Organisation und Leistung der deutschen und amerikanischen Armee 1939-1945)! Es gibt viele Beispiele in der Endphase des Krieges, wo 1 000 Deutsche mit zehn Panzern gegen russische oder westliche Einheiten gewannen, die aus 20 000 Soldaten und 150 Panzern bestanden. Vor allem die SS kämpfte bis zur letzten Kugel und ergab sich nie. Und obwohl die Alliierten die Lufthoheit über Deutschland innehatten, erreichte Deutschland seine höchste Waffenproduktion Ende 1944. Der Grund dafür war, daß die deutschen Ingenieure unterirdisch die größten Fabriken mit der höchsten Leistung in der Geschichte der Menschheit gebaut hatten. Selbst in der Kriegskunst wollten die Deutschen unbedingt die Nummer eins sein.
Alle Deutschen fühlten sich durch den Vertrag von Versailles 1918 verraten und verkauft. Dabei hatte Deutschland den Ersten Weltkrieg an der Ostfront gewonnen, während an der Westfront deutsche Truppen mitten in Frankreich standen und im Vorjahr ein Sieg sogar in greifbare Nähe gerückt war. Während des ganzen Krieges konnte kein einziger ausländischer Soldat seinen Fuß auf deutschen Boden setzen. Wie sollte da irgendeinem Deutschen begreifbar gemacht werden, daß der Krieg verloren war? Zwar wurde die Lage mit den sich formierenden amerikanischen Truppen immer aussichtsloser, auch mit dem Aufkommen der von den Deutschen zunächst völlig unterschätzten Panzer, aber die Front war nicht gerade in heilloser Auflösung befindlich, und selbst wenn sich die Truppen auf deutschen Boden hätten zurückziehen müssen, kann man sich schlecht vorstellen, wie die Entente jemals den Rhein (bei gesprengten Rheinbrücken!) mit der damaligen Kriegstechnik unter Feuer hätte überwinden wollen. Zumal frische Truppen aus dem Osten herangebracht werden konnten und die neuen großen Territorien im Osten die Versorgungslage langsam, aber sicher stabilisiert hätten.
Aber das ist Theorie, denn nach vier Jahren waren auf beiden Seiten die Streitkräfte erschöpft. Die deutschen Truppen kehrten erleichtert heim, voll Vertrauen in die leeren Versprechen von US-Präsident Wilson, daß es eine faire Nachkriegsordnung unter seiner Aufsicht geben würde, gegründet auf das Prinzip der Selbstbestimmung für alle Völker der Welt. Stattdessen wurde Deutschland gezwungen, die Verträge von Versailles zu unterzeichnen, in denen festgelegt wurde, daß das Reich den Krieg verloren hatte und Deutschland der eine und einzige Staat war, der Verantwortung für den Ausbruch des Krieges trug. Außerdem sollten bis zum Jahr 1989 astronomische Geldsummen an die Alliierten gezahlt werden. Das machte allzu klar, daß das Hauptziel des Ersten Weltkrieges für Großbritannien und Frankreich darin lag, die totale wirtschaftliche Zerstörung eines ernsthaften Konkurrenten auf den Weltmärkten herbeizuführen. Deutschland war damals ungefähr das, was heute China ist.
Die „Selbstbestimmung für alle Völker“ war nichts anderes als eine große Lüge. Zum Beispiel wurde es Deutsch-Österreich und Deutschland von den Alliierten explizit untersagt sich zu vereinigen, obwohl 99 Prozent der Bevölkerung es wollten. Es gibt viele Beispiele, wo die Alliierten den Willen der ethnischen Gruppen, die zusammenkommen wollten, ignorierten. Stattdessen erschufen die Alliierten künstliche Staaten wie Polen, Jugoslawien und die CSSR, unabhängig von den schweren ethnischen Spannungen in deren Grenzen. Im Gegensatz zu US-Präsident Wilsons Versprechen ignorierten die Alliierten organisch gewachsene Nationen und sperrten gezielt ethische Gruppen in ein neues „Land“ zusammen, die nicht zusammen paßten oder sich sogar als Feinde betrachteten.
Der korrekte Name für die CSSR hätte “Tschecho-Slowakisch-Deutsch-Ungarisch-Polnisch-Karpato-Ukrainische Republik” lauten müssen. So waren schwerwiegende ethnische Spannungen vorhersehbar. Versailles erlaubte es dem neuen Staat Polen, die Landbrücke zum urdeutschen Ostpreußen und Danzig abzuschneiden und stellte damit sicher, daß der nächste militärische Konflikt hier aufkommen mußte. Das ganze war das gleiche Desaster wie später die Aufteilung des indischen Subkontinents in Indien und Pakistan – eine Leistung des größenwahnsinnigen Vollidioten Lord Mountbatten. Oder überhaupt das Ziehen willkürlicher Grenzen in Arabien und dem gesamten Afrika durch die Kolonialmächte Frankreich und England. Eine Bande von Idioten!
In manchen Teilen Europas sah es nach dem Krieg genauso aus wie heute im Kunststaat Irak! Tatsächlich hat die künstliche Zusammensetzung eines Staates mit dem Namen „Jugoslawien“ zu den mörderischen Konflikten in den 1940er und 1990er Jahren geführt. Es war die imperiale Selbstherrlichkeit und Ignoranz von Frankreich und England, die für unendliches Leid gesorgt haben und noch immer sorgen. Heute regiert dort immer noch der gleiche Abschaum der Menschheit!
Man kann sagen, daß den Westmächten in ihrem blinden Haß auf Deutschland und ihrer Rachsucht es auch nur an einem Minimum an Intelligenz, Weisheit und genauerer Kenntnis der ethnischen Verhältnisse in Osteuropa abging. Durch die dummen Entscheidungen und Interventionen der Alliierten (Entente) mußten die Menschen geradezu den Eindruck gewinnen, daß die Alliierten alles taten, damit es so bald wie möglich zu einem neuen Weltkrieg komme.
Es war klar, daß Versailles keine angemessene staatliche Neuordnung Europas sein konnte, die zum Frieden führen und lange andauern konnte. Und es war auch klar, daß das restlos gedemütigte Deutschland alles tun würde, was in seiner Macht stand, es zum Tag der Rache kommen zu lassen. Statt also über zwei Weltkriege zu sprechen, bevorzugen es die meisten Historiker heute, von einem 30jährigen Krieg von 1914 bis 1945 zu reden. Als die Tinte auf den Versailler Verträgen noch nicht trocken war, war klar, daß der Krieg noch nicht vorbei war und ein zweiter „Großer Krieg“ bald stattfinden werde.
Für die stolzen Deutschen war die Situation nach dem Ersten Weltkrieg einfach nicht akzeptabel, da es sich wieder erwiesen hatte, daß Frankreich und Großbritannien nicht bereit waren „den Kuchen zu teilen“ und Deutschland Respekt als gleichberechtigtem Partner zu zollen. Es ist kaum ein Wunder, daß so viele an eine internationale (natürlich „jüdische“) Verschwörung glaubten, um Deutschland unten zu halten! Deutschland fühlte sich kastriert: Elsass-Lothringen, das Saarland, große Gebiete im Osten und natürlich die Kolonien wurden abgeschnitten. Es ging um die Ehre!
Millionen Menschen starben auf den Schlachtfeldern, um den Gordischen Knoten zu durchschlagen, d.h. nach all den ethnischen Spannungen (die im Attentat von Sarajevo exemplarisch zum Ausdruck kamen), der wuchernden Paranoia (die sich etwa in den Greueltaten der Reichswehr in Belgien 1914 entlud) und der ständigen Feindschaft zwischen den Nationen ein Ende zu setzen. Und was war das Ergebnis all der Opfer? Europa sah danach weitaus schlimmer aus als zuvor. Das Konfliktpotential hatte sich potenziert und die Verschwörungstheorien wucherten wilder als jemals zuvor. Und wie war es nach dem Zweiten Weltkrieg, mit noch mehr Toten und noch mehr Leid? Die Welt erfror im Kalten Krieg, erstickte im Verfolgungswahn und Millionen starben in den Stellvertreterkonflikten an fernen Gestaden. Es gibt kaum ein besseres Beispiel für die Lage des Menschen in der Falle! Dieser ganze Alptraum erinnert fatal an den Film The Cube:
Schlagwörter: Alliierte, Belgien, China, CSSR, Deutsch-Österreich, Deutsches Reich, Deutschland, Erster Weltkrieg, Frankreich, Großbritannien, Irak, Italien, Jugoslawien, Kalter Krieg, Kolonialmächte, Militärhistoriker, Ostfront, Polen, Reichswehr, The Cube, Tschechoslowakei, US-Präsident Wilson, Verschwörungstheorien, Vertrag von Versailles, Waffen-SS, Zweiter Weltkrieg
15. August 2013 um 04:44 |
Leider sehe ich diesmal den Beitrag von Dir ganz negativ:
„Deutschland und die Emotionelle Pest (Teil 14)“. – Außer der Einleitung lasse ich wegen des zu kritisierenden Umfanges nichts weg und setze die Kritik immer in die eckigen Klammern [] !
Rückblickend ist es schwer zu glauben, wie dieses kleine und nicht-autarke Deutschland unter den damaligen Umständen gelungen ist, im Zweiten Weltkrieg Europa vom Nordcap bis Nordafrika und im Osten bis zu den Vororten von Moskau zu erobern. Deutschland (das sogar seinem „Mitstreiter“ Italien helfen mußte) war in der Lage, einen Krieg gegen am Ende 189 Staaten sechs Jahre durchzustehen [ diese Zahl, obwohl sie nicht falsch ist, blufft wirklich, wenn man die wirkliche mit erwähnenswerten militärischen Kräften Beteiligten erblickt, – zB. bei Wikipedia. – Es ist trotzdem eine wichtige Fragestellung, die auch in „MÄNNERPHANTASIEN“ von Theweleit beeindruckend tief beantwortet wird !].
„Sogar nachdem die alliierten Luftstreitkräfte die komplette Lufthoheit über Deutschland erlangt hatten (und eine deutsche Luftwaffe kaum mehr [kampfeffektiv] existent war; [die Flugzeugproduktion lief auf Hochtouren bis Anfang 1945 !], dauerte es noch einmal zwei Jahre und Myriaden von Bomben bis Deutschland sich geschlagen gab. Unter den Militärhistorikern gibt es darüber Einvernehmen, daß die Wehrmacht (und noch mehr die Waffen-SS) die beste und effizienteste Armee in der Geschichte der Menschheit gewesen ist. Es gibt viele Beispiele in der Endphase des Krieges, wo 1 000 Deutsche mit zehn Panzern gegen russische oder westliche Einheiten gewannen, die aus 20 000 Soldaten und 150 Panzer bestanden ( – na ja). Vor allem die SS kämpfte bis zur letzten Kugel und ergab sich nie [ – warum denn wohl ?]. Und obwohl die Alliierten die Lufthoheit über Deutschland innehatten [ mit sehr großen Verlusten], erreichte Deutschland seine höchste Waffenproduktion Ende 1944. Der Grund dafür war, daß die deutschen Ingenieure [ und mörderische Sklaven-„Verbraucher“] unterirdisch die größten Fabriken mit der höchsten Leistung in der Geschichte der Menschheit gebaut hatten. [ Mindestens so wichtig aber war die totale Organisation und Einbeziehung der Frauen und Kriegsgefangenen, sowie eine ausgeklügelte Verteilung der Waffenproduktion über kleinere Betriebe, deren Produkte einsatznah zusammengesetzt wurden; auch von der der Bedeutung der Ausräuberei der besetzten Gebiete und der Juden ist nicht die Rede !] Selbst in der Kriegskunst wollten die Deutschen unbedingt die Nummer eins sein. [ – dieser Satz kommt an dieser Stelle reichlich unmotiviert, vielleicht wg. der Übersetzung aus dem Englischen.]
Alle Deutschen fühlten sich 1919 durch den Vertrag von Versailles [ falsch: 1918] verraten und verkauft. Dabei hatte Deutschland den Ersten Weltkrieg an der Ostfront gewonnen [ auch durch den deutsch Lenin fördernden Revolutionsexport !], während an der Westfront deutsche Truppen mitten in Frankreich standen [ der Krieg wurde ja dort auch mit tiefen Angriffsoperationen eröffnet] und im Vorjahr ein Sieg sogar in greifbare Nähe gerückt war [ – es gab schon Niederlagen und ein Zurückgedrängt werden, – Scheitern von verlustreichen Offensiven, Rüstungsstreiks in der Heimat durch die ARBEITERBEWEGUNG, – wiederholt HUNGERTOTE durch die Seeblockade !]. Während des ganzen 1. Welt-Krieges konnte kein einziger ausländischer Soldat seinen Fuß auf deutschen Boden setzen. Wie sollte da irgendeinem Deutschen begreifbar gemacht werden, daß der Krieg verloren war?
Zwar wurde die Lage mit den sich formierenden amerikanischen Truppen immer aussichtsloser, auch mit dem Aufkommen der Panzer [ und besserer britischer und französischer Flugzeuge], aber die Front war nicht gerade in heilloser Auflösung befindlich. Und selbst wenn sich die Truppen auf deutschen Boden hätten zurückziehen müssen, kann man sich schlecht vorstellen, wie die Entente jemals den Rhein (bei gesprengten Rheinbrücken!) mit der damaligen Kriegstechnik unter Feuer hätte überwinden wollen. Zumal frische Truppen aus dem Osten herangebracht werden konnten und die neuen großen Territorien im Osten die Versorgungslage langsam aber sicher stabilisiert hätten.
Aber das ist Theorie, denn nach vier Jahren waren auf beiden Seiten die Streitkräfte erschöpft. Die deutsche Truppen kehrten erleichtert heim, voll Vertrauen in die leeren Versprechen von US-Präsident Wilson, daß es eine faire Nachkriegsordnung unter seiner Aufsicht geben würde, gegründet auf dem Prinzip der Selbstbestimmung für alle Völker der Welt. Stattdessen wurde Deutschland gezwungen [ in wie fern ? Man hätte auch wieder loslegen können] die Verträge von Versailles zu unterzeichnen, in denen festgelegt wurde, daß das Reich den Krieg verloren hatte und Deutschland der eine und einzige Staat war, der Verantwortung für den Ausbruch des Krieges trug. [ – es war auch der Hauptschuldige ]
Außerdem sollten bis zum Jahr 1989 astronomische [ – gemessen an heutige Summen nur einigermaßen hohe] Geldsummen an die Alliierten gezahlt werden. Das machte allzu klar, daß das Hauptziel des Ersten Weltkrieges für Großbritannien und Frankreich darin lag, die totale [ – total ? ] wirtschaftliche Zerstörung eines ernsthaften Konkurrenten auf den Weltmärkten herbeizuführen. Deutschland war damals ungefähr das, was heute China ist. [ na ja, – aber der Vergleich hinkt doch seeehr ] .
Die „Selbstbestimmung für alle Völker“ war nichts anderes als eine große Lüge [ – so so, – alles das falsche Spiel des westlichen Materialismus, das ehrenhafte Deutschland in der Falle ]. Zum Beispiel wurde es Deutsch-Österreich und Deutschland von den Alliierten explizit untersagt sich zu vereinigen, obwohl 99 Prozent der Bevölkerung es wollten [ – wann, woher kommt diese Zahl ? Von der Abstimmung des 10.4. 1938 ? Das waren aber 99,73. Schonmal von der totalen nationalsozialistischen Durchdringung gehört ? ]. Es gibt viele Beispiele, wo die Alliierten den Willen der ethnischen Gruppen, die zusammenkommen wollten, ignorierten. Stattdessen erschufen die Alliierten künstliche Staaten wie Polen [ – wie bitte, guter Mann ! Unsinn], Jugoslawien und die CSSR, unabhängig von den schweren ethnischen Spannungen in deren Grenzen. Im Gegensatz zu US-Präsident Wilsons Versprechen ignorierten die Alliierten organisch gewachsene Nationen und sperrten gezielt ethische Gruppen in ein neues „Land“ zusammen, die nicht zusammen passten oder sich sogar als Feinde betrachteten.
[ – was mit republikanischem BÜRGER-BEWUSSTSEIN kein großes Problem gewesen wäre, waren die „organisch gewachsene Gebiete“ bzw. Völker auch in den vergangenen feudalistische Jahrhunderten immer wieder Angehörige/ Untertanen einer neuen Herrschaft und neuer Reiche. ]
Der korrekte Name für die CSSR hätte “Tschecho-Slowakisch-Deutsch-Ungarisch-Polnisch-Karpato-Ukrainische-Republik” lauten müssen. So waren schwerwiegende ethnische Spannungen vorhersehbar. Versailles erlaubte es dem neuen Staat Polen die Landbrücke zum urdeutschen Ostpreußen und Danzig abzuschneiden und machte damit sicher, daß der nächste militärische Konflikt hier aufkommen mußte. Das ganze war das gleiche Desaster wie später die Aufteilung des indischen Subkontinents in Indien und Pakistan. Oder überhaupt das Ziehen willkürlicher Grenzen in Arabien und dem gesamten Afrika durch die Kolonialmächte Frankreich und England. [ – teils zutreffend, aber zT, auch trotzdem Unsinn miteinander zu vergleichen, gewachsene und erkämpfte Nationen mit Nomaden- und Clanvolkschaften unter islamischer Despotie, – unverzeihich, und somit falsche antiwestliche Schuldzuschreibung ]
In manchen Teilen Europas sah es nach dem Krieg genauso aus wie heute im Kunststaat Irak ! [ – wieso konkret bitte, – weil Nazis in „volks-deutschen“ Nachbarländern ein Reihe von Attentaten ausführten ? – Abstrus !] Tatsächlich hat die künstliche Zusammensetzung eines Staates mit dem Namen „Jugoslawien“ zu den mörderischen Konflikten in den 1940er und 1990er Jahren geführt. Es war die imperiale Selbstherrlichkeit und Ignoranz von Frankreich und England, die für unendliches Leid gesorgt haben und noch immer sorgen. [ leider auch Schwachsinn: Selbst materialistisch-dialektisch/ energetisch erkenntnistheoretisch heißt es grundsätzlich „Die äußeren Umstände und Kräfte wirken durch die inneren, wesentlichen eines Kernwiderspruches oder des Wesens einer Sache, wie Nation . . .]
Man kann sagen, daß den Westmächten in ihrem blinden Haß auf Deutschland und ihrer Rachsucht es auch nur an einem Minimum an Intelligenz, Weisheit und genauerer Kenntnis der ethnischen Verhältnisse in Osteuropa abging. Durch die dummen Entscheidungen und Interventionen der Alliierten mußten die Menschen geradezu den Eindruck gewinnen, daß die Alliierten alles Taten, damit es so bald wie möglich zu einem neuen Weltkrieg komme. [ – jetzt setzt es auch noch verschwörungs-spekulativ an; katastrophal, kann ich nicht verantworten trotz Korrekturen zu veröffentlichen; – die deutschen Voraussetzuingen, Gründe und auch individuellen Kräfte zum Krieg bzw. spezifischen MILITARISMUS nicht behandelt und nicht begriffen !]
Es war klar, daß Versailles keine angemessene staatliche Neuordnung Europas sein konnte, die zum Frieden führen und lange andauern konnte. Und es war auch klar, daß das restlos gedemütigte Deutschland alles tun würde, was in seiner Macht stand, es zum Tag der Rache kommen zu lassen. Statt also über zwei Weltkriege zu sprechen, bevorzugen es die meisten Historiker heute von einem 30jährigen Krieg von 1914 bis 1945 zu reden [ – ja, zu schwadronieren]. Als die Tinte auf den Versailler Verträgen noch nicht trocken war, war klar, daß der Krieg noch nicht vorbei war und ein zweiter „Großer Krieg“ bald stattfinden werde. [ jetzt wird das durchgängige Reden von Deutschland und den Deutsche in kollektivistischer Form zum echten ideologischen Erkenntnishindernis: Der Autor er-/kennt keine widerstrebenden Pro- und Antikriegs- oder Klassen(kampf)-Parteien mehr . . . ]
Für die stolzen Deutschen war die Situation nach dem Ersten Weltkrieg einfach nicht akzeptabel, da es sich wieder erwiesen hatte, daß Frankreich und Großbritannien nicht bereit waren „den Kuchen zu teilen“ und Deutschland Respekt als gleichberechtigter Partner zu zollen. Es ist kaum ein Wunder, daß so viele an eine internationale (natürlich „jüdische“) Verschwörung glaubten, um Deutschland unten zu halten! Deutschland fühlte sich kastriert: Elsass-Lothringen, das Saarland, große Gebiete im Osten und natürlich die Kolonien wurden abgeschnitten. Es ging um die Ehre ! [ Schwachsinn: – es glaubten auch eine größere Mehrheit nicht daran, – aber sdie WELTVERSCHWÖRUNGS-SPEKULATION wurde mit den post-1917 modernisierten „Protokollen d. W. v. Z.“ systematisch verbreitet von Antisemiten wie H. FORD, der DNVP mit ihrem antibolschewistischen Millionen- Fonds, reaktionären Russenadel und Baltikums-Deutschen wie Rosenberg, die zunächst auch die Finanzierung der neuen NSpartei sicherstellten; vorbereitet allerdings waren die Deutschen längst schon bis zum Kaiser mit dem rasse-ideologischen Antisemitmus, begleitet von einer preußischen und auch neuheidnischen Feindshaft v.a. zum bibelnahen Christentum auch von Links seit etwa 1879, verschärft seit 1899; begleitet vom Bündnis mit dem Kalifat und der geschürten Begeisterung so Verharmlosung alles Orientalischen und Islam, soweit es nicht dem deutschen kulturideologischen Imperialismus und sich herausschälenden nationalchauvinistischen Werterelativismus gegen die Zivilisation des judeo-christlichen Abendlandes bzw. Westens widersprach ]
Millionen Menschen starben auf den Schlachtfeldern, um den Gordischen Knoten zu durchschlagen, d.h. nach all den ethnischen Spannungen (die im Attentat von Sarajevo exemplarisch zum Ausdruck kamen), der wuchernden Paranoia (die sich etwa in den Greueltaten der Reichswehr in Belgien 1914 entlud) und der ständigen Feindschaft zwischen den Nationen ein Ende zu setzen. [ – hier hat sich der Gedankengang vom 2. WK über den 1. WK gewissermaßen im Kreise gedreht, während die Kräfte, die sich zur Juli-Krise nicht nur in Sarajewo strategisch kreuzten nicht analysiert werden; zudem nicht die systematische Kriegsvorbereitung Deutschlands mit strategische Projekten oder dem großen Kriegsrat vom 6. Dez 1912]
Und was war das Ergebnis all der Opfer? Europa sah danach weitaus schlimmer aus als zuvor. [- vorübergehend] Das Konfliktpotential hatte sich potenziert und die Verschwörungstheorien wucherten wilder als jemals zuvor [ – nein nicht „die“, – sondern der eine zentrale WELTverschwörungs-fiktionale Propaganda/-Glauben nach den „Protokollen“ ! – und auch hier fehlt eine immerhin halbwegs verstärkte innere Abwehr gegen].
Und wie war es nach dem Zweiten Weltkrieg, mit noch mehr Toten und noch mehr Leid? Die Welt erfror im Kalten Krieg, erstickte im Verfolgungswahn [ – muss ein ganz besonderer gewesen sein; beim KGB allerdings und daurch mehr als nur eine reale, interessen- und systenmbedingte Bedrohung] und Millionen starben in den Stellvertreterkonflikten an fernen Gestaden. [ – nein, für viele junge und auch etwas ältere Menschen wie meine Eltern war es eine große Befreiung, – mit friedlichen Reisen nach den Niederlanden, Italien usw. …Swing, Rock & Roll, – Aufbau, Wirtschaftswunder ]
Es gibt kaum ein besseres Beispiel für die Lage des Menschen in der Falle!
Dieser ganze Alptraum erinnert fatal an den Film The Cube: . . . [ Nein, die Atombewaffnung war gewissermaßen für uns und für viele ein Segen, da die militärische Bedrohung für die meisten Menschen nicht sichtbar und kaum messbar oder fühlbar war, außer an bestimmten Angsttagen, wie 1958 und 1962 oder Konfrontationsstellen wie BERLIN, – und im Gegensatz dazu, wenn man sich frühere Truppenaufmärsche, – Bereithaltung und Versorung vergegenwärtigt: Trotz großer Rüstungwettlaufkosten ga es kein „Kanonen statt Butter“ mehr, keine geplünderten Bauern-Dörfer oder Städte zur Versorgung des Militärs, – keine lästige umfassende und keine totalitäre Erfassung und Kontrolle der Wehrfähigen und Produzenten trotz des riesige Gegnerblocks . . ., also auch mal abgesehen vom Ausgang des Ost-Westkonfliktes 1989/ 91 alles andere als eine Falle nach Art des Dolchstoßlegenden-Versailles-Fanatisierungs-Dilemmas ]
[ – Thema verfehlt, – es ging mal um Deutschland und die enormen kriegerischen und produktiven und Eroberungs-Fähigkeiten, zu deren Erklärung es individual-pychologisch authentische Texte gibt und auch die mörderischen kulturmacht- und rüstungstechnischen Konzepte . . . – Doch wo war da etwas entsprechend der Überschrift von der Emotionalen Pest, den politisierten Gelüsten, Perversionen. tragenden Ideen oder vom beflügelnden Fanatismus der Nazis auch nur ansatzweise mit einbezogen ? – – – ich empfehle Theweleits „Mannerphantasien“, in dem Buch sind auch Reich’s Ansätze, aber auch die konkreten Lebens- und Erziehungsumstände der den Charakter der das Offizierscorps bildenen Mittelschichten, auch der Adel oder das Proletariat mit berücksichtigt …! – Stattdessen kommt eine Art sozialpsychologische Generalentschuldigung für die asien-esoterisch getragene und djihad-anfeuernde genozidal verbrecherische Knotendurchschlagungen des gegen-zivilisatorischen entchristlichenden und neuheidnischen Sonderweges Deutschlands unter dessen Generalparole „Gegen Rom & Juda“ !]
15. August 2013 um 10:59 |
??
Urdeutsch?
Ostpreußen wurde – der Literatur zufolge – erst nach dem 1870er Krieg – später dann von den Nazis noch mehr – richtig eingedeutscht.
Vorher war es zwar Teil des Königreichs Preußen und später Deutschlands, aber immer ein Gebiet, in dem viele Sprachen gesprochen wurden und viele Völker friedlich zusammen lebten.
Danzig? Das ist vielleicht schon eher rein deutsch …
12. September 2016 um 20:52 |
Nach über 70 Jahren: Anonymous entlarvt alliierte Propagandalügen
https://www.youtube.com/watch?v=SMQP6T-GZzA
3. März 2018 um 11:53 |
Hier sieht man, wo die Pest residiert: nicht in Deutschland!
https://jungefreiheit.de/wissen/2018/demuetigungen-blieben-erspart/
14. November 2025 um 14:01 |
Unsokratie!
14. November 2025 um 23:13 |
Wenn es mal klopft …
14. November 2025 um 17:02 |
Ea, Wilhelm Reich und wir!