
Wilhelm Reich, Physiker: 6. „Paraphysik“, c. Schrödingers Katze zu Besuch
Schlagwörter: Außerirdische, Bewußtsein, Bigfoot, Chimären, Erscheinungen, Ethnologie, Humanoide, John von Neumann, Kryptozoologie, Parapsychologie, Quantenmechanik, Quantenphysik, Quantenwellenfunktion, Raumschiff Enterprise, Religionsforschung, Schrödingers Katze, UFO-Forschung, Volkskunde, Weihnachtsmann
14. Januar 2014 um 19:24 |
Skeptiker, Negativisten, persönlichkeitsgestörte Kindsköpfe, die alles ins Lächerliche ziehen, um sich mächtig zu fühlen, und „Rationalisten“ können mich mal am Arsch lecken!! Hier ein richtiger Wissenschaftler zum Thema:
14. Januar 2014 um 22:52 |
Sehr sympathischer Mensch.
14. Januar 2014 um 23:09 |
Leider war sein Lehrer Hans Bender Mitglied bei SA und NSDAP 😦
15. Januar 2014 um 21:02 |
Ich nehme an, dass die (Para-)Psychologie auch daher ihr Halbwissen hatte. Eben die direkte Fortsetzung des Ahnenerbes und der okkulten Praktiken auf „wissenschaftlich neutralem“ Niveau. Ich find es ja fast schade, dass man die NS-Parapsychologie nicht dokumentiert hat.
15. Januar 2014 um 07:04 |
Reich ist es doch genauso gegangen:
1. Problem, dass er nicht sehe wollte/konnte
2. Externalisierung (Gegenstände verschwanden oder waren woanders)
3. hohe dissoziative Begabung
4. Publikum, dass da ist
15. Januar 2014 um 07:37 |
Sorry für die dass-Fehler, das Tablet bessert meinen Text tlw aus.