Archive for the ‘UFOs’ Category

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Fußnote zu Jerome Edens DIE KOSMISCHE REVOLUTION

18. Februar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Fußnote zu Jerome Edens DIE KOSMISCHE REVOLUTION

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen (ANHANG: Der außerirdische Reich)

9. Februar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen (ANHANG: Der außerirdische Reich)

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen

8. Februar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Kann der Planet Erde gerettet werden?

6. Februar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Kann der Planet Erde gerettet werden?

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Außerirdische Seelenfänger

5. Dezember 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Außerirdische Seelenfänger

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der orgonomische Funktionalismus und die UFO-Forschung

29. Oktober 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der orgonomische Funktionalismus und die UFO-Forschung

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Entdeckung des Orgons und die UFO-Forschung

27. Oktober 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Entdeckung des Orgons und die UFO-Forschung

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Jerome Eden über die Emotionelle Pest

5. September 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Jerome Eden über die Emotionelle Pest

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Einführung

23. Juni 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Einführung

Fliegende Wikinger

10. Januar 2019

Es gibt zwei grundlegende UFO-Mysterien: Erstens, daß angesichts der unüberbrückbaren Distanzen überhaupt jemals Besucher da waren! Das Problem Raum. Und zweitens, daß wir in einem 14 Milliarden Jahre alten Universum (oder gar in einem Universum ohne Anfang!) nicht von außerirdischen Besuchern geradezu überschwemmt werden und das seit unvordenklichen Zeiten. Das Problem Zeit. Man sieht: das Problem Zeit sticht das Problem Raum aus, d.h. jede Jahrtausende, gar Jahrmillionen ältere Zivilisation müßte auch die „unüberwindbaren“ astronomischen Distanzen überwinden können.

Die einzige Lösung dieses Dilemmas liegt m.E. darin, daß im Universum weite Teile einer gegebenen Galaxie, wenn nicht gar die gesamte Galaxie, durch Supernovae oder Ausbrüche des Galaxiekerns mehr oder weniger regelmäßig von jedwedem Leben sozusagen „desinfiziert“ wird. Was von den besagten überentwickelten Zivilisationen bleibt, entspricht dann dem, was von Menschen bleibt, die plötzlich aus dem Leben gerissen werden: Gespenster. Vielleicht neben ganz wenigen, gar nur einer, raumfahrenden Zivilisation, die (noch) nicht vernichtet wurde.

Dieses Szenario würde unsere beiden UFO-Mysterien in einem neuen Licht erscheinen lassen – es würde erklären, warum auf der Erde offensichtlich nie ein „Raumschiff Enterprise“ gelandet ist; und zweitens, warum wir ständig von „UFOs“ und deren Insassen heimgesucht werden. UFOs und „Außerirdische“, die nie wirklich greifbar sind, außer in Zeugenaussagen und in nichtssagenden verschwommenen Bildern. Die Geschichten über UFO-Entführungen sind von Berichten über Nahtodeserfahrungen und „Jenseitsreisen“, sowie über Begegnungen mit Geistern und Gespenstern kaum zu unterscheiden.

Man nehme die „Wikinger in Huyton“:

Im November 1965 peitschten über die britischen Inseln apokalyptische Sturmwinde. Gleichzeitig wurde in Nordengland, beispielsweise Liverpool und Manchester, am nördlichen Himmel in den Nächten ein seltsamer grüner Schein gesehen, der zeitweise extrem hell war. Es sei eindeutig kein Nordlicht gewesen. Als diese Erscheinung am intensivsten war, geschah in Huyton bei Liverpool etwas sehr seltsames. Gegen 23:00 Uhr beobachteten ein Polizist und ein Verdächtiger, den er vorläufig festgenommen hatte, ein intensives grünes Leuchten am nächtlichen Firmament:

In der grünen, glühenden Wolke, die sich vor ihnen bildete, war die schwarze Silhouette von etwas auszumachen, was offensichtlich ein Wikinger-Langschiff war. Es glitt durch die Luft, wobei knisternde Elektrizitätsblitze von ihm ausgingen. Das Schiff segelte durch die Straße und allmählich wurde der Schatten heller, so daß die beiden Männer das riesige viereckige Segel sehen konnten und etwa zwanzig Männer, die auf dem Deck saßen und an den langen Rudern zogen. (…) Sekunden später verschwand das Wikingerschiff langsam im Nichts, und auch die grüne Wolke verschwand. In der Luft roch es stark nach Ozon.

Nicht nur, daß es weitere Berichte über diese Erscheinung gibt, die über die Jahre an gleicher Stelle auftrat, sondern seit Jahrhunderten geistern überall in der Welt Schiffe, Reiter und ganze Armeen durch die Lüfte.