
Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 3. Orgontherapie, d. Orgontherapie nach Reich und Baker
Schlagwörter: Analität, Charakterdiagnose, Charakterstruktur, chronisch Depressive, Diagnose, Entwicklungsstufen, erogene Zonen, Genitalität, Industrieproletariat, kataton-schizophrener Charakter, Konditionierungen, Pampers, Schizophrene, Sinnesorgane, Zwangscharakter
18. Dezember 2014 um 08:43 |
… In Skandinavien sind die Menschen im Mittel mehr oral-depressiv
Folge der langen Dunkelheit im Winterhalbjahr im hohen Norden?
konditioniert, in Deutschland mehr anal-zwanghaft, in den USA mehr phallisch-aggressiv.
in den USA. Womit die – möglicherweise – ihrem radikal-islamischen Todfeind sehr, sehr ähnlich sind.
Damals? … und heute? Vielleicht am ehesten unter den etwas reicheren?? Alles fließt, alles dreht sich um …
14. Mai 2019 um 20:59 |
https://www.prosieben.de/tv/taff/tourette-warum-schimpfwoerter
Warum genau es sich hier oft ausschließlich um beleidigende oder sexuelle Wörter handelt, konnten die Mediziner bis jetzt jedoch noch nicht feststellen.
Neben der Koprolalie, die sich ausschließlich auf die Sprache bezieht, gibt es auch noch andere Erscheinungen von fäkalen Zwangsstörungen. Dazu zählt zum Beispiel die Kopropraxie, bei der zwanghaft anstößige Gesten (das Zeigen des Stinkefingers oder die Nachahmung von Masturbation in der Öffentlichkeit) ausgeführt werden.
Warum Tourette und Schimpfwörter gemeinsam auftreten, lässt sich also noch nicht sagen