DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 3. Medizinische Orgonomie, h. Wir haben uns verändert

DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 3. Medizinische Orgonomie, h. Wir haben uns verändert

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4 Antworten to “DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 3. Medizinische Orgonomie, h. Wir haben uns verändert”

  1. Avatar von davidmoerike David Says:

    In der neuen, antiautoritären Gesellschaft überwuchern im Namen der Freiheit des Einzelnen die sekundären Triebe alles. Für die primären Triebe gibt es keinen Platz mehr. Gemeinheit und Niedertracht sind cool, Anständigkeit und Offenheit ist etwas für Trottel.

    Wie ich schon sagte: eine Gangster-Gesellschaft, die vor allem eins kennt: Härte gegenüber den Schwachen. Gegenüber ihnen ist man besonders autoritär, so dass „antiautoritäre“ Gesellschaft ein falsches Wort ist. Der Tatbestand selbst ist von Konia und anderen sehr genau beobachtet.

    Wie ein Krebs in einem Körper, so befindet sich eben das Patriarchat in der Menschheit im putriden Zerfall.

    Lösung? generell keine.

    Das Synanon-Programm scheint – später dazu mehr – bis zu einem gewissen Grad solche Menschen in mehr oder weniger soziale Wesen zurück verwandeln zu können.

  2. Avatar von edmalek edmalek Says:

    Without knowing what the human machine (Kazzo) is saying, one feels he is a frustrated cripple who is desperate and angry for love. But his whole motif is to kill all these soft feelings and show he is „above“ that. This is seen objectively is his gang greetings, and never once approaching a woman.

    Meanwhile on the other side of the Atlantic, some young teenagers want to prove how they also do not need feelings:

    http://nypost.com/2016/10/06/special-needs-boy-set-on-fire-by-bullies-he-thought-were-friends/

    While at the same time, the antidote is here:

  3. Avatar von edmalek edmalek Says:

    Pardon, I wanted to upload Cave’s „Distant Sky“

  4. Avatar von Claus Claus Says:

    Antiautoritäre Bedrohung:
    „Eine kleine Auseinandersetzungen in einer Gruppe von 50 Jugendlichen im Haupteingang des Ostbahnhofs eskaliert, als die Polizei Personalien feststellen will. Am Ende gehen die Jugendlichen auf die Beamten los, der Haupteingang muss gerräumt werden.
    …
    ‚Dabei kam es zu einer Gruppenbildung, aus der heraus die Bundespolizisten verbal, u.a. mit ‚Fuck Police‘-Rufen, angegangen wurden. Polizeiliche Maßnahmen wurden konsequent missachtet und mussten stets mit Zwangsandrohungen durchgeführt werden‘, heißt es in der Pressemitteilung der Bundespolizei.“
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.personenkontrolle-eskaliert-ostbahnhof-50-jugendliche-gehen-auf-polizisten-los.178c0a46-e765-4e9c-891d-0ebfdb199457.html

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