Posts Tagged ‘gesellschaftlicher Wandel’

Über Panzerung, Krieg und Frieden

6. Juni 2019

 

Paul Mathews:
Über Panzerung, Krieg und Frieden

 

Blogeinträge Januar-Juli 2014

17. September 2018

Blogeinträge Januar-Juli 2014

  • Eine weitere Möglichkeit die Emotionelle Pest einzudämmen
  • Die Menschen verlieren zunehmend die Orientierung
  • Putins Landraub
  • Putins soziopolitische Charakterstruktur
  • Was passiert im Nahen Osten?
  • Sind alle Araber gleich?

Über Panzerung, Krieg und Frieden (Teil 5)

24. August 2018

Paul Mathews: Über Panzerung, Krieg und Frieden

Blogeinträge September 2011

18. August 2017

Im September 2011 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz. Angesichts von Andreas Peglaus von mir besprochenem Buch Rechtsruck ein Beispiel dafür, wie Massenpsychologie nach Wilhelm Reich im 21. Jahrhundert wirklich aussehen muß:

Blogeinträge September 2011

  • Was am schwersten zu sehen ist
  • Die Ausbreitung der Emotionellen Pest in der heutigen Welt
  • Das Problem mit den heutigen psychiatrischen Therapien
  • Es gibt jetzt eine wahrhaftig funktionelle wissenschaftliche Soziologie

Fassade und Kern (Teil 3)

7. Oktober 2016

Beim Durchstöbern von YouTube bin ich auf die beiden folgenden Kommentare zum Film über Johnny Cash’ berühmtes Konzert in San Quentin gestoßen:

Wenn ich auf die Gesichter der damaligen Gefängnisinsassen blicke, sehe ich einen anderen Menschen als heute, 2007. Unsere Nation [Amerika] hat sich verwandelt. Schau sie dir an… Es ist nicht nur der Haarschnitt.

Darauf ein anderer Zuschauer:

Ich hatte ein ähnliches Gefühl. Sogar die Leute, die damals im Gefängnis saßen, wirken weitaus naiver als der Durchschnittsmensch von heute.

Ähnliches kann man anhand von Dokumentationen aus den 1960er Jahren über die deutsche „Unterwelt“ sehen.

Die Panzerungsstruktur der Massen in der westlichen Welt hat sich seit den 1960er Jahren grundlegend verändert, da sich das „CFP“ (das Gemeinsame Funktionsprinzip) der Gesellschaft gewandelt hat. Genauso wie die Produkte einer Fabrik wechseln, wenn beispielsweise von einer Fernglasproduktion auf die Herstellung von Mikroskopen umgerüstet wird, d.h. das CFP, das Common Functioning Principle der Fabrik ein anderes wird, – genauso haben sich die Massen verändert, als die Gesellschaft sich von einer autoritären in ihr Gegenteil, die antiautoritäre Gesellschaft verwandelte. Charles Konia beschreibt diesen Prozeß und seine Folgen in seinem Netztagebuch www.orgonomie.wordpress.com im einzelnen.

Zu Reichs Zeiten war die autoritäre Gesellschaft noch intakt, d.h. sekundäre Triebe wurden unterdrückt und primäre Triebe fristeten ein Nischendasein, das geduldet wurde, solange der gesellschaftliche Status Quo nicht gefährdet war. In der neuen, antiautoritären Gesellschaft überwuchern im Namen der Freiheit des Einzelnen die sekundären Triebe alles. Für die primären Triebe gibt es keinen Platz mehr. Gemeinheit und Niedertracht sind cool, Anständigkeit und Offenheit ist etwas für Trottel. In Filmen wie No Land For Old Men oder etwa in Batman werden psychopathische Killer zu coolen Helden, gegenüber denen die Spießer von vornherein keine Chance haben. Die oben beschriebenen Gefängnisinsassen mit ihren offenen Gesichtern würden heute keinen Tag überleben. Schon auf den Schulhöfen hätten sie gelernt, daß man alles Lebendige in sich abtöten muß, um nicht zum „Opfa“ zu werden.

Neulich betrete ich spätabends das Haus und ein etwa 15jähriger kommt mir im Eingangsbereich entgegen. Er schaute mich voller „Härte“ und Herablassung aggressiv an, dermaßen abwegig, weil ohne jede bioenergetische Ladung bzw. „Substanz“, daß ich mir ein leichtes Lachen nicht verkneifen konnte. Ein Gangsta im bürgerlichen Norden Hamburgs! Langenhorn ist voll das Ghetto, Altä! So überall: man denkt, man sei in eine billige Gangster-Klammotte hineingeraten.

Andere Jugendliche wirken wie Wesen von einem anderen Planeten: metrosexuelle Schaufensterpuppen, die bioenergetisch wirklich nur aus Fassade bestehen ohne irgendetwas dahinter. Ich komme beispielsweise nicht über dieses spindeldürre Etwas mit der Emo-Frisur, grüner Strähne im Gesicht und Lippenpiercing hinweg, das ich neulich während der Mittagspause im Imbiß gesehen habe. Der Bart wies auf einen jungen Mann hin, obwohl er sich wie eine magersüchtige Frau bewegte. Eine auffällige Aufmachung, aber ein Gehabe, als wolle er sagen: „Bitte keine Photos, ich bin hier privat.“ Was für seltsame Wesen doch meinen Alltag bevölkern.

Die Menschen verlieren zunehmend die Orientierung

18. März 2014

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia beschreibt den Zusammenhang zwischen dem gesellschaftlichen Zerfall und ADHS:

Die Menschen verlieren zunehmend die Orientierung