Die wahren Motive des islamischen Terrors (Teil 1)

In Charakteranalyse (S. 341f) erläutert Reich, daß diejenigen, die an der Emotionellen Pest erkrankt sind, unter einem „strukturellen Zwang“ leiden, der allenfalls mit dem genitalen Liebesbedürfnis vergleichbar ist.

Der emotionell Pestkranke entwickelt regelmäßig strukturell (…) einen Neid, der sich mit tödlichem Haß gegen alles Gesunde paart (…). Der emotionell pestkranke Charakter wird unter allem Umständen und mit allen Mitteln seine Umgebung so zu verändern versuchen, daß seine Lebens- und Denkweise nicht gestört wird; er empfindet alles, was ihm widerspricht, als Provokation und verfolgt es demzufolge mit tiefen Haß; das ist an der Askese besonders deutlich zu sehen. Die asketische Grundhaltung lautet regelmäßig unter diesem oder jenem Vorwand: „Andere sollen es auch nicht besser haben, als ich es hatte, sie sollen ebenso leiden wie ich“; diese Grundhaltung ist in jedem Falle durch eine logisch in sich wohlgeordnete Ideologie und Lebenstheorie (…) verdeckt (…).

Die linksliberalen Vertreter unserer Kultur tun alles, damit Moslems nicht „provoziert“ werden und ihrer „Ideologie und Lebenstheorie“ Achtung entgegengebracht wird. Man hat Angst vor den Ausbrüchen der Emotionellen Pest – und da sie selbst von der Pest infiziert sind, ist es den „Multikulturellen“ ganz recht, wenn die Genitalität mit viehischem Haß verfolgt wird.

Die „Streitschrift“ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution der bekannten Islamkritikerin Seyran Ates bezieht sich explizit auf Wilhelm Reichs Buch Die sexuelle Revolution, in dem Reich den Islam nur kurz behandelt.

Im Zweiten Teil von Die sexuelle Revolution beschreibt Reich, wie im islamisch geprägten Süden der Sowjetunion, etwa in Tschetschenien, die Reaktion (der traditionelle Islam) zerschlagen wurde und aus verschleierten Haushaltsgegenständen wieder Menschen wurden. Leider ging diese Verwestlichung sehr bald mit Rotem Faschismus einher, z.B. wurde 1944 das tschetschenische Volk (Kinder, Frauen, Greise, Männer) teilweise massakriert, teilweise in Viehwaggons nach Kasachstan verfrachtet und buchstäblich auf die Steppe gekippt.

Nach dem Untergang der Sowjetunion hat sich in Tschetschenien der wahabitische Fundamentalismus durchgesetzt. Symbol dieses Schwarzen Faschismus sind die „schwarzen Witwen“, die seit Jahren durch die Medien geistern. Im allgemeinen wird das so dargestellt, daß die islamische Gesellschaft infolge des Krieges dermaßen zerrüttet sei, daß nun sogar das einst undenkbare geschähe: Frauen greifen zu den Waffen. Doch in Wirklichkeit ist die „schwarze Witwe“, die Selbstmord begeht und dabei möglichst viele „Ungläubige“ mit sich in den Tod reißt, nur die neuste Variante eines uralten Phänomens, das James DeMeo in seinem Buch Saharasia (S. 147, 289, 361) analysiert hat: ob Polygamie, Witwenverbrennung oder „Hexenverbrennungen“, es geht darum, selbständige und sexuell aktive Frauen im Namen der „Sittlichkeit“ aus dem Verkehr zu ziehen. Heute wird ihnen befohlen, sich selbst zu entsorgen und dabei auch noch einen nützlichen Beitrag zu leisten!

In einem Interview mit dem Spiegel beruft sich Ates bei der Frage, was sie mit „Sexuelle Revolution“ in der islamischen Welt meine, auf Wilhelm Reich und sein gleichnamiges Buch.

Ich glaube, daß die islamische Welt sich mit den Folgen einer starren Sexualmoral auseinandersetzen muß, ganz ähnlich der Art und Weise wie die Sowjetunion, in seiner [Reichs] Beschreibung, damit umgegangen ist entsprechend den eigenen Verhältnissen. Sie [die islamische Welt] muß sich verändern wie jedes andere totalitäre System auch, wenn sie eine demokratische Gesellschaft werden will. Als Teil dieses Prozesses muß die Sexualität als etwas anerkannt werden, was jedes Individuum für sich selbst bestimmt. Institutionen wie die Moral- und Religionspolizei müssen abgeschafft werden. Leute, die Sex vor der Ehe haben, können nicht bestraft oder von der Gesellschaft geächtet werden. Eltern müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, warum sie ihrer 16-jährigen Tochter nicht erlauben, einen Freund zu haben, während ihre Söhne damit prahlen dürfen, wie viele Freundinnen sie haben. Sexualkunde muß im Klassenzimmer unterrichtet werden. Eltern sollten es nicht tun müssen, aber sie sollten akzeptieren, wenn die Schule es tut. Junge und alte Menschen, die in der islamischen Welt bereits eine selbstbestimmte Sexualität leben, müssen selbstbewußter auftreten und ihrer Stimme Gehör verschaffen.

Der Blog Politically Incorrect erwähnt in einem kleinen Hinweis auf Ates‘ Buch, daß Moslems unmittelbar vor bzw. während der Ejakulation im Geiste vor sich hinsagen sollen:

Gelobt sei Gott, der aus dem Wasser (Samen) den Menschen geschaffen.

Oder folgendes Bittgebet:

Oh Allah! Gewähre dem Scheitan (Satan) nicht das, was du mir gewährst!?

Diese sakralisierte Zerstörung des orgastischen Empfindens, diese Verunmöglichung orgastischer Entspannung, erinnert an das „Global Consciousness Project“, das vor einigen Jahren für den 21. Dezember den „globalen Orgasmustag“ ausgerufen hat: „Orgasmen für den Frieden“. Während (!) des „Orgasmus“ solle man an den „Weltfrieden“ denken, um so das „Energiefeld der Erde“ zu verändern. Mit über die ganze Welt verteilten REG-Maschinen (Random Events Generators) soll das Ergebnis objektiviert werden.

Während für Reich die Sexualität ein Selbstzweck ist (was überhaupt erst ermöglicht, einen Orgasmus „zu haben“), instrumentalisiert der Mystizismus die Sexualität. Der Mystiker mag noch so sehr von „Frieden“, „Liebe“, gar „Orgasmus“ reden, in Wirklichkeit ist er die Verkörperung von orgastischer Impotenz und Sadismus!

Zu Seyran Ates morgen mehr.

sexualrevolution2

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21 Antworten to “Die wahren Motive des islamischen Terrors (Teil 1)”

  1. David Says:

    … Moslems unmittelbar vor bzw. während der Ejakulation im Geiste vor sich hinsagen sagen sollen

    Dies, wie auch das anschließend erwähnte Consciousness Project, erinnert mich an die tantrischen sexuellen Praktiken, wo es wenn ich richtig verstanden habe darauf ankommt, die Energie – kurz bevor es kommt – nicht in die Ejakulation sondern in Richtung Kopf zu leiten, um irgendetwas Geistiges oder Magisches mit der Energie zu machen …

  2. Peter Nasselstein Says:

    Die Sexuelle Revolution ist nach wie vor – lebensgefährlich: Nach Morddrohungen: Islamkritikerin Ates flieht aus der Öffentlichkeit.

  3. Islam, der sexualökonomische Supergau « Nachrichtenbrief Says:

    […] Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen einhergehen. Ich kann auf Seyran Ates‘ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution verweisen. Oder hier das neuste Buch zum […]

  4. Peter Nasselstein Says:

    Der Film zu Ates‘ Buch:

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/20/tiersex-sodomie-hat-im-islam-tradition/

  5. David Says:

    Im Film auf den Peter hingewiesen hat, zeigt sich dass der Esel gar nicht sich wehrt oder wegläuft; vielleicht ist es für diesen nicht einmal unangenehm?

    Es ist in dem was anfangs gesagt wird, die Rede davon dass in der muslimischen Kultur in der Erziehung vor allem der Mann immer mitbekommt, dass der Mann sich nicht kontrollieren oder beherrschen kann; demzufolge muss ich ständig meine Frau überwachen weil ja auch andere Männer wenn sie mit meiner Frau in Berührung kommen sich nicht werden beherrschen können.

    Da man mit dieser Überwachung dauernd beschäftigt sei, komme man, so habe ich verstanden, in den muslimischen Kulturen kaum dazu, irgend etwas anderes zu machen z.B. auch wissenschaftliche Erkenntnisse zu erhalten.

  6. David Says:

    Was vielleicht nicht zu diesem Blogbeitrag passt:

    Hamed Abdel-Samad berichtet, wie er seine Frau so schwer verprügelt hatte, dass diese operiert werden musste. Vielleicht ist er davon für immer geheilt. Er schreibt, er werde sich für immer schämen für das was er getan habe.

    Und er werde sich für immer schämen für jene Koransure, die sagt, dass mann die Frau schlagen soll wenn sie nicht gehorcht.

    Er berichtet auch, dass während des Verprügelns bei ihm selber für kurze Zeit das Bewusstsein ausgeschaltet war; er sei danach aus seinem „Rausch“ aufgewacht und habe sich abgrundtief geschämt und habe den Krankenwagen gerufen.

    Also nicht nur während eines starken Lustgefühls, allgemein genannt „Orgasmus“, sondern auch wenn wir beispielsweise voller Hass, Ärger, und Wut sind, kann das Bewusstsein kurzzeitig ausgeschaltet sein, woraus folgt, dass diese Dinge nicht vom Kopf her kontrolliert werden können.

    Kontrolle, oder besser gesagt, Selbstregulierung, muss folglich auf andere Art und Weise hergestellt werden, um, buddhistisch ausgedrückt, nicht von den „Drei Geistesgiften“ beherrscht zu werden. Und was sind die? Gier, Hass, und Verblendung.

    Und um was handelt es sich bei Verblendung?

    Meines Erachtens um die von Wilhelm Reich bei den Menschen so oft festgestellte Kontaktlosigkeit gelegentlich aucn: das Vorhandensein von Verzerrtem Kontakt.

  7. Zeena Schreck « Nachrichtenbrief Says:

    […] Es ist bemerkenswert wie weit sich dieses Gedankengut in der westlichen Welt verbreitet hat. Ich erinnere nur an Projekte wie „Orgasmen für den Frieden“. […]

  8. xxxxx xxxxxxx Says:

    We need to hire thousands of prostitutes to seduce all the Muslim men living in western countries. If we can get the word out that any Muslims who want to live in the West will have to have sex with hundreds of western women regardless of if they want to or not, and will be forced to watch old episodes of Baywatch for hours if they resist, all devout Muslims will flee in panic.

    We also should broadcast re-runs of Baywatch 24 hours a day, seven days a week, into all Middle Eastern countries with the sound track dubbed into Arabic. And the Mosad should work on manufacturing fake sex scandals about prominent Islamic clergymen to discredit them and their teachings.

    And of course, we should offer political asylum to all women from Islamic countries.

  9. Peter Nasselstein Says:

    Mehr über den arabischen Frühling und die sexuelle Revolution:

    http://www.blick.ch/news/ausland/islam-wissenschaftler-behauptet-sex-flaute-war-grund-fuer-arabischen-fruehling-id2889092.html

  10. Peter Nasselstein Says:

    Das gehört auch hierher:

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Die-Tuerken-machen-schlapp/story/26527849

  11. Peter Nasselstein Says:

    Analysis: Arab Sex and Arab Terror

    When an Arab bomber attacks Jews, there is often a SEXUAL motive.

    http://www.jewsnews.co.il/2014/07/03/analysis-arab-sex-and-arab-terror/

  12. Peter Nasselstein Says:

    Wir werden von KINDERFICKERN terrorisiert!

    The Police have also discovered the link between sexual perversion and fanatic Islamic supremacists: “A link between terrorism plots and hardcore child pornography is becoming clear after a string of police raids in Britain and across the Continent … Images of child abuse have been found during Scotland Yard anti terrorism swoops and in big inquiries in Italy and Spain.” The link between child porn and Muslim terrorists is so clear that the police considered developing a special project hiring child welfare experts to identify terrorists among paedophile networks on the internet, but “the proposed research project was never implemented because the AntiTerrorism Branch was overwhelmed by the sheer number of cases it was having to deal with.”

    http://10news.dk/nicolai-sennels-report-from-the-therapy-room-why-are-muslims-more-violent-and-criminal/

  13. Peter Nasselstein Says:

    Das Gebiet der Mohammedaner ist ein einziges große sexuelles Notstandsgebiet – wie überhaupt so gut wie alle außereuropäischen Kulturen!

    http://www.huffingtonpost.de/2014/03/27/blonde-frau-campus-kairo-sexuell-belaestigt_n_5040983.html

    Hier ist der Kern des Hasses gegen uns zu suchen, der zum gegenwärtig ablaufenden Genozid am „weißen Mann“ geführt hat.

    • claus Says:

      „Seit 2011 versucht eine Reihe von Initiativen, die Lage der Frauen in Ägypten zu verbessern. Aktivisten wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Männer sexuelle Gewalt in dem Land gezielt dafür einsetzen, Frauen zu erniedrigen und sie von politischem Engagement abzuhalten.“
      Fraueninitiativen spielen dort sicher eine ganz andere Rolle als die Genderideologie heute bei uns. Leider sehen die Genderideologixen das bei uns wahrscheinlich anders – und so wird der Versuch eines ‚arabischen Frühlings‘ durch globalisierte Ideologen in den Dreck gezogen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Gehört auch irgendwie ins Bild. Vom Bürofester schaue ich gerade hinab auf die riesige Sandkiste. Fröhlich spielen nur biodeutsche Kinder. Weit und breit keine Ork-Kinder zu sehen, die ansonsten so zahlreich sind. Moment: ich kann mich an kein einziges Islam-Kind, keine einzige chrakateristisch übellaunige Schleiereule an dieser Sandkiste mitten in der Stadtmitte erinnern!

  14. Robert (Berlin) Says:

    Islam-Quiz für Gutmenschen: Mekka Deutschland

    Niemals zuvor in der Geschichte haben so viele Menschen über Dinge diskutiert, von denen sie keine Ahnung haben. Testen Sie Ihr Wissen über die schleichende Islamisierung.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/islam-quiz-fuer-gutmenschen-mekka-deutschland.html

    Zitat:

    Seien Sie ehrlich. Wussten Sie schon,

    •dass es im deutschen Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht gibt?
    •dass unser Bundespräsident Ehrenpate vieler bigamistischer islamischer Familien ist?
    •dass bei uns jetzt bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?
    •dass unsere Politiker »gendergerechte Steinigungen« fordern?
    •dass die Bundeswehr eigene Bestecke für Muslime hat?

  15. Islam, der sexualökonomische Supergau | Nachrichtenbrief Says:

    […] Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen einhergehen. Ich kann auf Seyran Ates‘ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution verweisen. Oder hier das Buch zum […]

  16. Robert (Berlin) Says:

    Hamed Abdel-Samad hat ein Buch geschrieben: „Der islamische Faschismus: Eine Analyse“.
    WR wird zwar im Text nicht erwähnt, aber im Literaturverzeichnis taucht die Mps auf. Finde ich doch irgendwie beeindruckend.

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