Orgontherapie: Die Anwendung des funktionellen Denkens in der medizinischen Praxis (Teil XVI: Kinder und Jugendliche) (Teil 3)

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Charles Konia: Orgontherapie: Die Anwendung des funktionellen Denkens in der medizinischen Praxis (Teil XVI: Kinder und Jugendliche) (Teil 3)

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3 Antworten to “Orgontherapie: Die Anwendung des funktionellen Denkens in der medizinischen Praxis (Teil XVI: Kinder und Jugendliche) (Teil 3)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Dieser Abschnitt enthält viel neues. Dass das Stillen dermaßen umfassende Auswirkungen haben soll, kann ich schwer nachvollziehen, wenn man bedenkt, wie wenig bei uns gestillt wird. Allerdings Symptome wie Stottern haben auch noch andere Ursachen, so dass durch das Weglassen des Stillens die Bereitschaft erhöht sein kann, was dann vmtl. als erbliche Disposition bezeichnet wird.
    Dass der Ödipuskomplex nicht biologischen Ursprungs ist, hat schon Malinowski bewiesen. Hier wird allerdings eine andere Genese erstellt, die nicht die Familienkonstellation als Grundlage nimmt.

  2. O. Says:

    Nach wie vor kann ich keinen Sinn erkennen, Kinder oder Babys mit einer „Orgontherapie“ zu beglücken. Die Therapie der Eltern war lange schon notwendig, wird aber in den meisten Fällen nicht vorgenommen und wenn das Kind da ist, soll dieses therapiert werden? Therapeuten aller Richtungen sind von ihren erlernten und teuer bezahlten „Therapiekonzepten“ voll überzeugt und brauchen nun die entsprechenden Patienten dafür. Es wird eine Technim nicht am Patienten entwickelt, sondern oft pauschal (ungeachtet der Persönlichkeiten) auf alle Patienten angewandt, um Gutes zu tun. So kommt mir auch hier der Ansatz vor, Kinder mit Orgontherapie zu beglücken.
    Theoretisch mag alles richtig sein, was Konia, Baker oder Reich sagten und die Hemmnisse, die zur Panzerung führen gehören abgeschafft. Doch eine Therapie kann diese negativen Einflüsse, die zur Panzerung führen, nicht beseitigen, Panzerung entsteht immer (wieder) und wenn das Kind nicht durch die Panzerung geschützt ist und diese von einem „Orgontherapeuten“ aufgelöst wird, folgt eine mächtigere und brutalere Panzerung. Der Therapeut wird zum Grund und Verursacher der Panzerung! Dies ist in meinen Augen ein therapeutischer Missbrauch. Schlimmer geht es n i c h t.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Eva Hermann zum Stillen:

    „Im Jahr 2000 schrieb ich ein Buch über die Notwendigkeit des Stillens. Mir war inzwischen klar geworden, wie sehr an dieser Frage öffentlich manipuliert wird. Doch sogar die WHO empfiehlt eine Stillzeit bis zwei Jahre, da dies dem natürlichsten Bedürfnis des Kindes entspricht, andernfalls seine lebenslange Anfälligkeit für Krankheiten merklich steigt, die psychische Gesundheit ebenso leiden kann, das Kind anfälliger für Süchte aller Art und für ein wesentlich höheres Übergewichtsrisiko wird. Als die damalige Verbraucherschutzministerin Renate Künast eine Kampagne gegen die Fettleibigkeit bei Kindern startete, schrieb ich ihr und schlug vor, auch das Stillen zu thematisieren. Sie empfing mich zu einem Gespräch in Berlin, reagierte aber eher desinteressiert , war an dem Anliegen, Kindern einen von Beginn an gesunden Start ins Leben zu ermöglichen, offenbar so interessiert wie der Fisch am Fahrradfahren.“

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/04/22/interview-mit-eva-herman-neu-in-compact-62013/

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