
Wilhelm Reich, Physiker: ANHANG; Bernd Laska: Der Orgon-Akkumulator
Schlagwörter:Alternativwissenschaft, Arteriosklerose, örtliche Bestrahlung, Bestrahlung, Biochemie, Bioelektrizität, Biologie, Blutsystem, BX-Kabel, Celotex, Dämmplatten, Einstein, Elektrophysiologie, Elektroskop, Elektrosmog, Entzündungen, Friedrich Krause, Ganzkörperbestrahlung, Gehirntumoren, Geiger-Müller-Zähler, gesellschaftspolitisches Engagement, hoher Blutdruck, Körperganzbestrahlung, Kolloidchemie, Krebs, L.R. Müller, Lebensenergie, Leuchtstoffröhren, Masters/Johnson, Medizin, Migräne, Mineralwolle, Neurosenbehandlung, Neurosenentstehung, Neurosenprophylaxe, Orgon, Orgon-Akkumulator, Orgonakkumulator, Orgonenergie, Orgonenergie-Akkumulator, Orgontherapie, Physiologie, Prickeln, Psychologie, Psychosomatik, Röntgenbestrahlung, Röntgenstrahlen, relative Luftfeuchtigkeit, rheumatischer Schmerz, Schlaganfälle, Schnittwunden, Selbstregulation, Solarplexus, Stahlblech, Stahlwolle, Thermodynamik, Verbrennungen, Verletzungen, Wärmegefühl, Wilhelm Reich, Wissenschaft, Zweiter Hauptsatz, Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik
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Thomas Gast ist mein Lieblings-Youtuber:
Ihm zuzuhören lohnt sich immer. Er ist der moderne Faust, den es in ferne exotische Gefilde trieb. Die Ausführungen des ehemaligen deutschen Mitglieds der französischen Fremdenlegion, 17 Jahre, 13 Kriegseinsätze in Afrika, sind stets von Lebenserfahrung gesättigt und von einer tiefen Humanität geprägt. Im obigen Video beschreibt er etwas, was ich – und sicherlich jeder von uns – in homöopathischen Dosen selbst erlebt habe: unter extremer Belastung spaltet man sich in zwei Teile. Der eine Teil ist emotional engagiert und voller Verzweiflung, weil nichts mehr geht, man stirbt fast vor Angst, der andere Teil ist distanziert, reduziert auf kalte Sensation und beobachtet „von oben“, daß alles perfekt funktioniert und cool ist. Ähnliches wird von Nahtodeserfahrungen berichtet.
Kann es sein, daß wir tatsächlich die „zwei Seelen“ haben, von denen Faust bei seinem Osterspaziergang gegenüber Wagner spricht?
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
Die eine will sich von der andern trennen;
Die eine hält, in derber Liebeslust,
Sich an die Welt mit klammernden Organen;
Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
Zu den Gefilden hoher Ahnen.
O gibt es Geister in der Luft,
Die zwischen Erd und Himmel herrschend weben
So steiget nieder aus dem goldnen Duft
Und führt mich weg zu neuem, buntem Leben!
Ja, wäre nur ein Zaubermantel mein,
Und trüg er mich in fremde Länder!
Mir sollt er um die köstlichsten Gewänder,
Nicht feil um einen Königsmantel sein.
Der Mensch besteht aus zwei energetischen Systemen. Das im Solarplexus zentrierte und im Vegetativen Nervensystem Struktur gewordene orgonotische System, das in unseren Emotionen mit dem Wechsel von Lust (Expansion) und Angst (Kontraktion) zum Ausdruck kommt. Es entspricht der Pulsation der kosmischen Orgonenergie. Das zweite System ist das Zentrale Nervensystem, also in erster Linie das Gehirn. Es entspricht der orgonotischen Kreiselwelle bzw. dem bohnenförmigen „energetischen Orgonom“ und wird subjektiv als Sensation wahrgenommen:

Unter extremem Streß löst sich dieser zweite, sozusagen mehr „ätherische“ Teil vom mehr „erdgebundenen“ ersten Teil? Es ist das, was Thomas Gast wiederholt erlebt hat und was die Grundlage der meisten „mystischen“ Erfahrungen ist. Kulte versuchen diesen Zustand durch verschiedene Techniken, die auffällig dem militärischen Drill ähneln, künstlich zu induzieren. Auf nichts anderem beruht ein Großteil von Mystik und vermeintlicher „Esoterik“.
Schlagwörter:Esoterik, Faust, Fremdenlegion, Goethe, Mystik, mystische Erfahrungen, Nahtodeserfahrungen, Solarplexus, Thomas Gast, vegetatives Nervensystem, Wolfgang von Goethe, zentrales Nervensystem, zwei Seelen
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Der Unterschied von Intellekt und Emotion stellt sich wie folgt dar:
a. Orgonometrisch gesehen ist es der Unterschied zwischen einer „Bewegung“ weg vom gemeinsamen Funktionsprinzip CFP (Mechanismus) und dem Zurück zum CFP (Mystik).
b. In der bio-sozialen Sphäre ist es der Unterschied zwischen der Fassade (Liberalismus) und dem Kern (Konservatismus – verzerrter Kontakt zum Kern).
c. Bio-strukturell ist es der Unterschied zwischen dem Gehirn (Intellekt) und dem Solarplexus (Emotion).
d. Bio-dynamisch ist es der Unterschied zwischen Sensation und Emotion (Emotion wird zu Sensation: die „intellektuelle Linke“; oder Sensation wird zu Emotion: die „emotionale Rechte“).
Im täglichen Leben zeigt sich der Unterschied in der intellektuellen Abwehr der Linken: (a) „man muß unterscheiden und differenzieren“, (b) man muß debattieren und verhandeln (den Intellekt benutzen), (c) intellektuelle Verachtung – die Energie geht nach oben, und (d) eine kalte, objektive Sicht der Welt (die USA sind nicht das Sternenbanner, sondern Geographie und Wirtschaft).
… und der muskulären Abwehr der Rechten: (a) „grundsätzlich“ und „das Endergebnis“, (b) es ist selbstverständlich (Bauchgefühl), (c) ein „muskulärer“, bodenständiger Ansatz und (d) eine warme, sentimentale Sicht der Welt (die USA sind nicht Geographie und Wirtschaft, sondern das Sternenbanner).
In allgemeinen „Henri Bergson’schen“ Begriffen ist es (a) der Unterschied zwischen Denken (Analysieren, d.h. „Fixieren“) und E-Motion (Bewegung, d.h. „bewegt werden“), und (b) zwischen Raum und Zeit: Erinnerung (Zeit wird zu Raum) und Synchronizität (Raum wird zu Zeit). In religiöser Hinsicht der Unterschied zwischen dem intellektuellen „Talmudisten“ und dem emotionalen „Chassidim“, dem intellektuellen Staat und der emotionalen Kirche usw.
Der wache Leser wird sagen, daß das ganze doch viel zu schematisch sei. Richtig! Aber genau deshalb hat Reich in seine Gleichungen das Funktionszeichen, das so ähnlich aussieht wie ein Integral, eingeführt: um darauf hinzuweisen, daß es sich um FUNKTIONEN handelt. Es sind keine „festen Gegebenheiten“, wie etwa Legosteine, sondern es kann zu Funktionswechsel, Funktionsaufspaltung, Funktionszusammenführung usw. kommen. Ein unveränderlicher Legostein kann Myriaden von unterschiedlichsten und ständig im Fluß befindliche Funktionen ausüben.
Umgekehrt könnte die Funktion eines bestimmten Legosteins ebensogut durch etwa Knetmasse oder eine Stück Holz erfüllt werden. Der Logostein könnte zusätzliche Funktionen im Gesamtgefüge übernehmen oder mehrere Legosteine könnten die Funktion übernehmen, die bisher nur einer innehatte etc. Es könnte sich aber auch die Funktion selbst ändern. Beispielsweise könnte ein „Legohaus mit Spitzdach“ zu einem „Legoschiff mit Spitzkiel“ werden, wodurch sich das gesamte gemeinsame Funktionsprinzip (CFP) verändern würde.
Wenn wir schließlich berücksichtigen, daß wir es bei der orgonomischen Funktion nicht mit einer Abstraktion zu tun haben, sondern mit konkreten orgon-energetischen Prozessen und daß es hier nicht um intellektuelle Spielereien, sondern um die Frucht von emotionalem orgonotischen Kontakt geht, kann man über meine obigen Ausführungen diskutieren.
Zur Illustration könnte man darauf hinweisen, daß nicht alle Kirchenmänner rechts stehen. Ja, aber deren Linkslastigkeit hat eine emotionale Färbung, für die jeder beinharte Marxist nichts weiter als abgrundtiefe Verachtung empfindet. Oder umgekehrt haben viele Linke einen Hang zum Mystizismus, aber dieser ist auffällig verkopft und typischerweise, for lack of a better term, „sensational“ geprägt, statt emotional. Funktionelle Aufstellungen muß man so betrachten: funktionell.

Schlagwörter:Bauchgefühl, Bewegung, Denken, Emotion, Energie, Geographie, Henri Bergson, Intellekt, Kirche, Konservatismus, Legosteine, Liberalismus, Linke, Marxisten, Mystik, Mystizismus, Rechte, Sensation, Solarplexus, Staat, Sternenbanner, Synchronizität, Talmudisten Chassidim, USA, Verachtung, Wirtschaft
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Schlagwörter:Arteriosklerose, örtliche Bestrahlung, Bestrahlung, Entzündungen, Ganzkörperbestrahlung, Gehirntumoren, hoher Blutdruck, Neurosenbehandlung, Prickeln, Schlaganfälle, Schnittwunden, Solarplexus, Verbrennungen, Verletzungen, Wärmegefühl
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DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE
Charles Konia: Orgontherapie: Die Anwendung des funktionellen Denkens in der medizinischen Praxis (Teil XVI: Kinder und Jugendliche) (Teil 3)
Schlagwörter:Allergien, anale Phase, Anspruchsdenken, Charakterbildung, Depression, Eßstörungen, Exhibitionismus, Fehlernährung, Fettleibigkeit, Geburt, Geschwätzigkeit, Hilflosigkeit, Jammern, Kinderbetreuung, Kindheit, lakonische Sprechweise, Mutismus, Neugeborene, orale Phase, Psychoanalyse, psychosexuelle Entwicklung, Rebellion, Säugling, Selbstbezogenheit, Solarplexus, Stillen, Stimmungsschwankungen, Stottern, Toilettentraining, Unverschämtheit, Völlerei, Verhaltensstörungen, Verzogenheit
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