Der genitale Charakter und die genitale Welt (Teil 3)

Paul Mathews, M.A

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Paul Mathews: Der genitale Charakter und die genitale Welt

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3 Antworten to “Der genitale Charakter und die genitale Welt (Teil 3)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Wie ich schon vor Jahren hier hinwies, hat die Orgonomie nur dann eine Zukunft, wenn sie sich mit der Evolutionspsychologie verbündet. Dieser Aufsatz beweist nachdrücklich die Richtigkeit meiner Position, indem Baker ganz auf die Position eines der ersten Evolutionspsychologen, Robert Ardrey, einschwenkt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Ardrey

  2. Walter Says:

    Vielleicht würden Kriege nur noch aus Prestigegründen wie zwischen Condotierre ausgetragen werden.

    • Peter Nasselstein Says:

      „Aus Prestigegründen verwickelten sie sich auch gegenseitig in Gefechte, die meist unblutig blieben.“ Ähnlich sah das bei den Indianern aus – von denen die Europäer die Spiele mit Gummibällen abgeschaut haben. Fußball ist eine todernste Angelegenheit.

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