Der Marsch der Freiheitskrämer ins Nichts

Linke sind von einer mörderischen Kindlichkeit. „Alles verändern“, indem man alle Grenzen einreißt. „Das Problem sind Grenzen“. Besser kann man das gegenwärtige linke Projekt der Entnationalisierung, Umvolkung, des weißen Genozids und Multikulturalismus gar nicht umreißen. Alles ändern durch die Beseitigung aller Grenzen! Dieser rot-faschistische Slogan funktioniert nur, weil er unmittelbar an unsere tiefsten bioenergetischen Sehnsüchte appelliert. Die Freiheitskrämer leben (ganz wie „Reichianische Körperpsychotherapeuten“) von unserer Sehnsucht frei zu sein von „Grenzen“, d.h. von der Panzerung, befriedigungsfähig und glücklich in freifließenden Körpern, die in einer freifließenden globalen Arbeitsdemokratie sich frei entfalten können.

Es gibt da nur einen kleinen Schönheitsfehler, den diese verantwortungslosen Kindsköpfe geflissentlich übersehen: ohne unsere Panzerung wären wir vollkommen lebensunfähig. Die freigesetzte organismische Energie würde uns buchstäblich zerreißen. Tatsächlich ist in den letzten sechs Jahrzehnten infolge der vollständig mißglückten „sexuellen Revolution“ genau das eingetreten und die Massen ertragen das Leben unter den Bedingungen einer chaotisch wegbrechenden und deshalb Angst freisetzenden Körperpanzerung nur durch ständige Ablenkung (Unterhaltungselektronik), Drogen und Psychopharmaka. Der Ruf nach dem Wegfall aller Grenzen (auch der allegorischen!) ist unmittelbarer Ausfluß dieser anhaltenden katastrophalen bioenergetischen Umwälzung. Was am Ende steht, können dir die Familien der massakrierten weißen Farmer in Südafrika, die um ihre Zukunft betrogenen Jugendlichen in Südeuropa und die Angehörigen der von „Flüchtlingen“ ermordeten jungen Mädchen hier in Deutschland sagen.

Am Ende steht ein alles aufsaugendes schwarzes Loch, das Nichts. Im Wahn der infantilen, Satan anbetenden Linken ist dieses schwarze Loch der Weg in die ersehnte Freiheit. Man schaue sich den obigen Aufkleber und andere Produkte unserer Todfeinde genau an.

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7 Antworten to “Der Marsch der Freiheitskrämer ins Nichts”

  1. claus Says:

    Und immer wieder …

    Auch die Begriffe sind völlig unabgegrenzt:

    Schon 1998 – Heimaturlaub in ihrer Heimat bedrohter Asylanten ist ein alter Hut:

    FOCUS Magazin | Nr. 21 (1998)
    FLÜCHTLINGEAsylanten auf Heimaturlaub
    Montag, 18.05.1998, 00:00
    In Deutschland als politisch Verfolgte anerkannt, halten sich immer häufiger Ausländer längere Zeit unbehelligt in ihrem „Verfolgerstaat“ auf
    Fatima B., 40, und ihre 16jährige Tochter Nasisa fühlten sich sicher. Die beiden Irakerinnen, seit 1993 in Deutschland wegen politischer Verfolgung als Asylanten anerkannt, landeten gut gelaunt auf dem Münchner Flughafen.

    Sie kamen von einer Hochzeitsreise – aus dem Irak, dem Land, das sie angeblich bis heute verfolgt. Nasisa hatte in ihrer Heimat geheiratet, natürlich nicht ohne ihre Mutter.

    Asylanten auf Heimaturlaub. Die Reiselust der in Deutschland anerkannten Asylbewerber nimmt seit Anfang des Jahres stark zu. 219 Personen meldete der Bundesgrenzschutz dem Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (BAFl) in den vergangenen vier Monaten. Sie waren überwiegend mit Konventionspässen in ihr Heimatland gereist. Diese Papiere erhalten Asylanten und Personen, die Abschiebeschutz wegen politischer Verfolgung genießen, im Rahmen eines Abkommens über die Rechtsstellung von Flüchtlingen vom 28. Juli 1951. Ein- und Ausreisestempel geben den Grenzern Auskunft über das „Urlaubsziel“ der angeblich Verfolgten sowie deren Nationalität: Sie stammen aus Äthiopien, Polen, dem ehemaligen Jugoslawien – und dem Irak, aus dem allein 158 Verfolgte wiedereinreisten.

    Gleich zwei Monate hielten sich der angeblich politisch Verfolgte Iraker Jasim N., 26, und drei Freunde in der Heimat auf. Bei ihrer Wiedereinreise nach Deutschland entdeckten die Grenzschützer verfälschte irakische Pässe und Ausweise im Reisegepäck. „Die Papiere sollten späteren Schleusungszwecken dienen“, so Detlef Dauke, Sprecher des Bundesinnenministeriums. Daß viele Asylbewerber in ihre Heimat reisen, um Verwandte nachzuholen, bestätigt auch Michael Griesbeck, Abteilungsleiter für Grundsatzangelegenheiten im BAFl.

    Dem 28jährigen Iraker Ismat M. gewährten die deutschen Behörden im August 1997 Abschiebeschutz. Vier Monate später flog er freiwillig in seinen „Verfolgerstaat“ und blieb dort 108 Tage. Inzwischen sind auch Ismats Ehefrau und drei Kinder nach Deutschland eingereist und haben im April Asyl beantragt. Die Bundesregierung will diesen Mißbrauch des Asylrechts nicht länger dulden. „Wer als Asylberechtigter oder Abschiebeschutzberechtigter freiwillig in den Verfolgerstaat zurückreist, sich dort aufhält und dann wieder in die Bundesrepublik zurückkehrt, gibt deutlich zu erkennen, daß er tatsächliche Verfolgung nicht fürchtet und in seiner Heimat auch nicht gefährdet ist“, stellte Bundesinnenminister Manfred Kanther (CDU) fest. Der Bundesgrenzschutz meldet jetzt die ertappten Asylbewerber dem Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge, das sofort Widerrufsverfahren hinsichtlich der Anerkennung einleitet. BAFl-Abteilungsleiter Griesbeck: „Bislang haben wir bei weit über 100 Irakern den Asylstatus beziehungsweise den Abschiebeschutz widerrufen.“
    Die Abschiebung läßt allerdings lange auf sich warten. Klaus Ludwig vom Grenzschutzamt am Frankfurter Flughafen weiß: „In der Regel legen die Asylanten gegen den Widerruf Rechtsmittel ein. Bis zu einer Entscheidung können dann Jahre vergehen.“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-asylanten-auf-heimaturlaub_aid_170910.html

  2. Peter Nasselstein Says:

    https://www.sfu.ac.at/de/event/psy-wilhelm-reich-veranstaltung-mit-filmvorfuehrung/

  3. Robert (Berlin) Says:

    Zu Südafrika

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/24/news-suedafrika/

    https://freie-presse.net/bundesregierung-schutzstatus-minderheit-suedafrika/

  4. Robert (Berlin) Says:

    Der Genozid an den Weißen in Südafrika als Vorbote für Deutschland

    http://www.anonymousnews.ru/2018/12/16/der-genozid-an-den-weissen-in-suedafrika-als-vorbote-fuer-deutschland-an-im-gespraech-mit-arnulf-brahm/

    Hier wird zum ersten Mal eine Lösung für das verlorene Westeuropa aufgezeigt.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Zitat aus „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2019: Was 2018 nicht in der Zeitung stand“ von Gerhard Wisnewski, S. 210.

    „Versuchslabor Südafrika
    Schon in den vergangenen Ausgaben dieses Jahrbuches habe ich aufgezeigt, wie Europa systematisch mit farbigen bis schwarzen Migranten geflutet wird, die zu diesem Zweck selbst ausgebombt, verführt, vertrieben, traumatisiert und weiter brutalisiert werden. Und schon jetzt erleben wir mit, wie in Mitteleuropa immer wieder Einheimische ausgeraubt, vergewaltigt und erstochen werden – auch von afrikanischen Migranten.
    Dabei ist das nur der Anfang. Wie es möglicherweise weitergehen wird, habe ich auf den vergangenen Seiten dargestellt: Wir können es in Südafrika beobachten, einem einst blühenden Land, das unter der weißen Anleitung prosperierte, bis die Verhältnisse umgekehrt wurden. Inzwischen ist es eine Art »Versuchslabor«, in dem schon heute stattfindet, was morgen auch uns allen blühen kann: der totale Krieg gegen den weißen Menschen. Statt sich in Südafrika zivil zu emanzipieren, schwangen sich die Schwarzen zu neuen Herren auf, um fortan die Weißen zu unterdrücken.
    Statt Südafrika zu befrieden und zu demokratisieren, wurde die
    Apartheid mindestens umgedreht und das Land in eine Kriegszone verwandelt – in eine Kriegszone gegen Weiß. Genauso wie sich die sogenannte Frauenemanzipation inzwischen als Krieg gegen den Mann entpuppt, hat sich die sogenannte Emanzipation der Schwarzen als Krieg gegen den Weißen entpuppt. Der »Bure« ist dabei weit mehr als nur ein Farmer. Sondern er ist das Synonym für die ersten weißen Einwanderer, die Südafrika erschlossen, kultiviert und zivilisiert haben – quasi das Synonym für die »weißen Väter« Südafrikas, die nun im Rahmen eines wilden Vatermordes ausgelöscht (oder vertrieben) werden. Die Farmüberfälle sind Teil der rassistischen Umgestaltung der Welt, bei der die weißen Intelligenzschichten mit dem Segen der UNO unterdrückt und ausgerottet werden sollen – wahrscheinlich auch die Zukunftsperspektive für Europa.“

  6. Robert (Berlin) Says:

    Gutmenschlerin wurde von der Realität eingeholt

    • claus Says:

      Sie fühlt sich von Politikern ausgenutzt. Doch sie war extrem naiv.
      Deutschland braucht körperlich arbeitende Menschen. OK. Aber das Asylrecht muss weg.

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