DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS in drei Teilen (Teil 3)

Teil 3 der Massenpsychologie des Faschismus handelt von der Überwindung der beiden Totalitarismen. Etwa anhand der Herstellung und der Verwendung von Mikroskopen wird einem das objektiv notwendige Ineinandergreifen der verschiedenen Arbeitsebenen und Arbeitsschritte deutlich vor Augen geführt und wie überflüssig und störend hier jede Ideologie ist. Das Eingreifen irgendwelcher Apparatschiks, die nichts mit den Arbeitsvorgängen verbindet, die Behinderung bis hin zur Unterbrechung des Arbeitsprozesses durch nationalistische und rassistische Wahnideen, etc.

Was uns dieses Werk heute zu sagen hat, ist offensichtlich. Ist doch die Asylkrise von Ideologie geprägt, ist ständig von „Demokratie“ die Rede, wenn es um die Durchsetzung von Politiken geht, die dem „Demos“, dem Volk massiv schaden. Und schließlich werden die Menschen von Kindesbeinen an derartig verbogen, daß sie nicht mehr ihre eigenen Interessen sehen und für ihre eigenen Interessen einstehen können. Und das alles im Namen der „moralischen Reinheit“, was uns zu Teil 1 zurückführt.

Die Sozialrevolutionäre Bewegung aus der Reich (der „Marxist“) herausgewachsen ist und ohne die dieses Buch schlichtweg undenkbar wäre, kann man auch als einen Aufstand der Arbeitssphäre gegen eine Schicht von nichtarbeitenden Nichtsnutzen und Parasiten betrachten: „Adel“, Rentiers, die Nomenklatura. Eine Schicht, die gerade Deutschland in den Untergang reitet.

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4 Antworten to “DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS in drei Teilen (Teil 3)”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Ich habe die sozialrevolutionäre Bewegung erwähnt. Dazu: der Klassenkampf heute:

    http://www.pi-news.net/2019/01/der-neue-klassenkampf-ist-laengst-realitaet/

    Es wäre wirklich Zeit im Lichte dieses PI-Artikels Reichs sozialrevolutionäre Schriften der 1920er und 1930er Jahre neu aufzuarbeiten.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Der perverse, linke Abschaum, der uns regiert:

    https://katholisches.info/2017/05/17/der-pate-hinter-macron-jacques-attali-und-dessen-apokalyptische-zukunftswelt/

  3. Peter Nasselstein Says:

    Gerade eben in der U-Bahn: ein Kind, vielleicht 9, 10 oder 11. Schwarze Springerstiefel, Kleidung, Haare, ultrablasses Gesicht, unglaublich klein, Beim besten Willen nicht auszumachen ob Junge oder Mädchen. Alles SCHWARZ, also vollkommen unverwaschen und ultargepflegt. Auf dem Hemd unter dem Hoody (?): „FCK NZS“. Solche Kinder (!) sehe ich immer häufiger. Sie kämpfen gegen „Nazis“ und wissen, daß es in ganz Hamburg nicht einen Menschen gibt, der sie auf irgendeine Weise angehen wird. Auch die Eltern dieses er/sie/es/* wissen natürlich, daß ihrem kleinen Straßenkämpfer NICHTS passieren wird. Wenn aber ich, mit „Merkel muß weg!“ durch die Straßen gehen würde.

    Die Zombie-Apokalypse ist da!!!

  4. Peter Nasselstein Says:

    Mein Gott, das was Outdoor Illner sagt, könnte ich so auch so vielen meiner Kommentatoren sagen:

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