Paul Mathews:
People’s Temple: eine Fallstudie über Faschismus und die Emotionelle Pest
Schlagwörter: Allmacht, Allwissenheit, Ausbeutung, Belo Horizonte, Castro, Central Intelligence Agency, CIA, Dissidenten, Erniedrigungen, Führer, Guyana, Havanna, Ideologie; Rassengleichheit, Jim Jones, Jonestown, Kommunismus, Lenin, Machthunger, Mark Lane, nuklearer Holocaust, People’s Temple, Säuberungen, Selbstanalysen, sexueller Mißbrauch, Sozialismus, Umerziehung, Wahnvorstellungen, Zyanid

7. Mai 2019 um 16:07 |
Dieses Land wird von einer gigantischen Jonestown-Sekte regiert. Terrorbanden werden auf Gegner gehetzt!
http://www.pi-news.net/2019/05/antifa-und-muslime-sorgen-fuer-neue-gewaltwelle-gegen-afd-im-wahlkampf/
7. Mai 2019 um 19:09 |
„Er war der Prototyp eines faschistischen Führers: ein Egomane, der wie Castro in Havanna und Hitler in Nürnberg vor seinen Untertanen viele Stunden lang über schmetternde Lautsprecher Ansprachen hielt.“
Es ist interessant, dass während bei Hitler seine langen Reden als Zeichen seiner Verführungskunst und Manipulation gelten, Castros noch viel längere Reden als Zeichen seiner Vitalität und Energie.
7. Mai 2019 um 21:53 |
Herrlich! Gebt der organisierten Emotionellen Pest ein Gesicht. Obwohl es an sich immer die gleichen Gesichter sind… Wenn Lebensfeindlichkeit zur Physiognomie wird. Sozialdemokraten!
http://www.pi-news.net/2019/05/das-schweigen-der-hausverbots-linken-in-der-roten-muenchner-stadtregierung/