Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 33

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33. Kann man funktionelles Denken erlernen?

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6 Antworten to “Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 33”

  1. O. Says:

    „Ich war bis vor kurzem über viele Jahre überzeugt, daß das Journal of Orgonomy auf einem grundsätzlich falschen Gleis fährt.“ (s.o.)

    Das denke ich auch, wenn ich Bakers Buch in Teilen mir anschaue und den Kult, der um ihn konsequent gemacht wird. Denoch kann man für die Beiträge im JO auch dankbar sein.
    Die Öffnung des ACO nach außen hin kommt viel zu spät. Zu selten bleibt die Möglichkeit tatsächlich Kontakt zu machen und es ist auf jeden Fall eine finanzielle Sache den persönlichen Kontakt zu machen. Letztlich sollte man nicht so sehr auf das ACO schielen, sondern bei Lust und Laune selbst etwas im Rahmen seiner Möglichkeiten (für sich oder andere) tun.
    Wer Interesse an etwas hat, sollte Fragen stellen und Kontakt machen (können), von alleine passiert nichts und dumme Fragen gibt es nicht. Und man sollte nichts auf später verschieben, eine später gibt es oft nicht, da die Wissensträger schnelll sterben können, da sie nicht mehr die Jüngsten sind oder sich später einmal von der Orgonomy wieder verabschieden. Menschen verändern sich und werden im Alter vergesslicher.

    • David Says:

      Die Öffnung des ACO nach außen hin kommt viel zu spät. Zu selten bleibt die Möglichkeit tatsächlich Kontakt zu machen und es ist auf jeden Fall eine finanzielle Sache den persönlichen Kontakt zu machen …

      … dies auch, weil ich, um etwa in relativ kurzer Zeit, etwa innerhalb eines Jahres, ein- bis zweihundert Therapiesitzungen zu nehmen, an einem Ort wo so ein Therapeut ist, eine Zweitwohnung mieten – oder bei großem Mietwohnungsmangel gar – kaufen muss.

      Dazu kommt noch der Verdienstausfall am Heimatort.

      Man wünscht sich manchmal die Sechziger Jahre zurück, wo es noch relativ leicht möglich war war, einfach in einer anderen Gegend (abhängige) Arbeit aufzunehmen.

      Wer in der heutigen Zeit fähig ist, sich einen Job, d.h. eine Einkommensquelle selbst zu schaffen, der ist hinsichtlich Genitalität und Arbeits-Funktion wahrscheinlich so gesund, dass er / sie gar keine Therapie braucht.

      Die Sitzungen selber sind nicht teurer als bei irgendwelchen privaten Psychoanalytikern – wie es sie überall gibt – weil, wie hier im Blog schon erwähnt, die vom ACO ausgebildeten Therpeuten gar nicht übermäßig gefragt sind.

      • O. Says:

        Man könnte überlegen, an einem zentralen Ort in Deutschland alle zwei Monate für bspw. 1-2 Wochen Therapie eines ACO Therapeuten anzubieten, der einfliegt über einen Zeitraum von 2-3 Jahren. Das wäre auch denkbar gewesen. Allerdings müsste der Therapeut so jung sein, dass er die Reisen auf sich nehmen könnte. In Berlin wäre das Potential in den 90ern da gewesen.
        DeMeo kam früher mindestens 2 mal im Jahr vorbei. Wäre er Therapeut des ACO gewesen, hätte man dies tun können, statt andere Dinge zu veranstalten. Warum kam von ihm nicht der Vorschlag so etwas zu vermitteln? Blasband kam später auch mal ca. 2 Jahre vorbei, doch hatte nicht mehr so das Interesse an Orgonomy, sondern vermittelte Geistheilungsbeschwörung. Wobei Blasband der richtige Mann für diese Aktion gewesen wäre. Lassek hatte daran natürlich gar kein Interesse, sein Einfluss wäre ja geschwunden.
        Soviel zum Thema „falsche Reichianer“ oder „richtiger …“ 😉

        Diese Möglichkeit möchte ich nur einmal hier erwähnt haben, wenn genug Interessenten zusammen kämen.

        Ich würde heute an so einem Programm wohl nicht mehr teilnehmen, aber an einer fundierten, theoretischen Schulung wäre ich vielleicht dann doch noch zu interessieren. Ansonsten habe ich den „schwarzen Gürtel“ in orgastischer Potenz schon lange erreicht. Psst, aber nicht weitersagen.

        Bei ca. 10 bis 20 Leuten könnte man wohl eher schon mal ein verlängertes Wochenende oder eine Woche Training zur Probe organisieren. Andere Fortbildungen kosten ja auch ähnliches Geld im Monat.

        • Zeitgenosse Says:

          Eine sehr gute Idee! Damit wäre das Problem der geringen Anzahl von Therapeuten und der damit einhergehende große finanzielle und zeitliche Aufwand für den zu therapierenden auch gelöst. Eventuell jedes Quartal für eine Woche oder zwei.

          Hmm. Den schwarzen Gürtel? Also hast du deine Orgontherapüie bereits abgeschlossen? Gratulation. Wie lange war der Zeitaufwand bei dir bzw. die ungefähre Anzahl der Therapiesitzungen? Frage aus persönlichem Interesse und du musst auch nicht darauf eingehen.

      • Zeitgenosse Says:

        Naja, David. Wenn es nur darum ginge, dass man eine möglichst unabhängig funktionierende Einkommensquelle sich schafft, dann müssten ALLE Unternehmer die genitalsten Charaktere schlechthin sein. Ob das echt zutrifft, das weiß ich nicht so recht… 🙂

  2. David Says:

    Man könnte überlegen, an einem zentralen Ort in Deutschland alle zwei Monate für bspw. 1-2 Wochen Therapie eines ACO Therapeuten anzubieten, der einfliegt über einen Zeitraum von 2-3 Jahren. Das wäre auch denkbar gewesen. Allerdings müsste der Therapeut so jung sein, dass er die Reisen auf sich nehmen könnte. In Berlin wäre das Potential in den 90ern da gewesen.

    Das tollste wäre natürlich, wir – also die europäischen Patienten – könnten – drei mal pro Woche – nach Amerika fliegen, in sieben Minuten statt sieben Stunden, auch zu einem Sechzigstel des heutigen Ticket-Preises, und dort Therapie haben.

    Dies mittels heute noch unbekannter elektro-gravitativer bzw. orgonomischer (Ea) Technologie.

    Aber wenn ich ehrlich bin habe ich grade bissel einen sitzen und die Phantasie geht mit mir durch.

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