Posts Tagged ‘Denken’

Modju Gregor Gysi

4. Dezember 2018

Neulich habe ich Teile eines Interviews mit Gregor Gysi auf N3 mitgekriegt. Er erzählte, wie er in den 1990er Jahren mit den „Republikanern“ (der damaligen „Afd“) umgegangen sei. Ohne Scheu habe er auf ihren Versammlungen gesprochen, billigte ihnen zu, daß man in Deutschland vielleicht tatsächlich eine Milliarde D-Mark einsparen könne, wenn man alle „Ausländer“ rauswerfe. Die „Republikaner“ hätten begeistert geklatscht, doch habe Gysi danach für betretenes Schweigen gesorgt, als er ihnen sagte (ich paraphrasiere): „Warum glaubt ihr, daß ausgerechnet IHR von dieser eingesparten Milliarde profitieren würdet?“ Er meinte damit die Deutschen aus der Unterschicht. Man könne, so Gysi weiter, die AfD nur erfolgreich bekämpfen, wenn man den Menschen klarmache, daß sich die Armen untereinander solidarisieren müßten, statt sich (von der Oberklasse) gegeneinander aufhetzen zu lassen.

Klingt gut, ist aber vollkommener Schwachsinn:

  1. Die, was das Einkommen betrifft, obersten 10% der Bevölkerung, bringt über 40% des gesamten Steueraufkommens auf und über 30% des gesamten Steuer- und Sozialbeitragsaufkommens. Bei den obersten 30% sind es entsprechend fast 70% und über 60%. Diese Steuermilliarden werden praktisch ausschließlich für Sozialklimbim ausgegeben. Für was denn sonst? Davon mehr als die Hälfte für Ausländer!
  2. Die Politik der Linken wird dafür sorgen, daß der Motor, der diese Steuermilliarden produziert, ähnlich wie einst die „DDR“ an unprofitablen Industrieruinen erstickt.
  3. Die Sozialschwachen werden schutzlos den Wölfen zum Fraß vorgeworfen, sollen sich aber mit diesen solidarisieren – sonst sind es Nazis!
  4. Weder die Kapitalisten, noch die Proletarier dürfen für ihre eigenen Interessen eintreten.

Der Kapitalismus funktioniert so gut, weil der Zwang zu Unternehmungen, die sich rentieren, für hohe Effizienz sorgt. Ein Effekt ist, daß dadurch manche märchenhaft reich werden. Und es ist vollkommen natürlich, daß sie diesen Reichtum an die Träger ihres Erbguts weiterreichen wollen. Gemäßigte sozialistische Gesellschaften wie die Bundesrepublik und beispielsweise Schweden versuchen dieses Ungleichgewicht zumindest etwas auszugleichen, indem sie Steuern und Abgaben erheben, die schlichtweg eine Enteignung darstellen. Und dann kommen Leute wie Gysi, die den Unterschichten weißmachen wollen, dieser Staat wäre nicht für sie da, sondern die Steuererträge würden für die Reichen ausgegeben (bzw. zur Finanzierung von Steuererleichterungen für die Reichen). Leute wie Gysi wollen den Mechanismus, d.h. den mörderischen Zwang zur Rendite (die kapitalistische „Ausbeutung“) abdrehen, der diese Steuererträge erwirtschaftet. Beispielsweise kämpft man gegen die „unsoziale“ Schließung von nicht mehr profitablen Werken. Auf diese Weise garantiert man, daß der Kapitalismus schon bald nicht mehr den grotesk ausufernden Sozialstaat aufrechterhalten kann. Und schließlich sollen die deutschen Profiteure dieses sterbenden Sozialstaates ihre staatlichen Zuwendungen auch noch mit vollkommen fremden Parasiten teilen.

Das Erschreckende ist, daß die Massen die ganze Perfidie und abgrundtiefe Bosheit eines Kommunisten wie Gysi nicht erfassen können. Sie kapitulieren vor einem „Denken“ und einer Pseudologik, das bzw. die von der Wirklichkeit vollkommen abgetrennt ist. Ich verweise auf meinen gestrigen Blogeintrag. Irgendein isoliertes Element wird herausgegriffen, seines funktionellen Zusammenhanges beraubt und um es herum eine Scheinwirklichkeit errichtet. Das nennt sich Demagogie.

Der Kern des orgonomischen Funktionalismus, die Orgonometrie

27. Oktober 2017

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

nachrichtenbrief63

1. September 2017

Blogeinträge Juli/August 2011

8. Februar 2017

Im Juli und August 2011 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Juli/August 2011

  • Die Wirkung des Panzers auf Denkprozesse
  • Unsere funktionsgestörte Ökonomie
  • Der Ursprung der Ideologien der Linken und der Rechten
  • Der Massenmörder von Oslo: Eine Fallstudie über einen faschistischen Charakter
  • Die Emotionelle Pest, die Quelle der gesellschaftlichen Pathologie, wird nicht erkannt
  • Europas Probleme mit dem Islam
  • Präsident Obamas Tag der Abrechnung
  • Die Unruhen in Großbritannien 2011 aus funktioneller Perspektive
  • Die effektivsten Anti-Kommunisten sind Ex-Kommunisten

 

 

Zu „Die Wirkung des Panzers auf Denkprozesse”

Robert 2013: „… insbesondere im okularen Segment, das die Augen und deren Fortsetzung ins Gehirn umfaßt.“
Tut mir leid, aber wie können Augen gepanzert sein, sie haben keine Muskeln (außer die Äußeren) und dann geht der Sehnerv direkt zum Gehirn. Haben sie zuviel oder zuwenig Energie, sind die äußeren Muskeln verkrampft (wie es die Bates-Methode beschreibt), wirkt das gepanzerte Gehirn auf das Organ? Das ist alles sehr unverständlich. Bei Reich gab es meines Wissens keine Augenpanzerung.
Renate: Kam vor Jahren schon zufällig in die Nähe der Antwort durch ein Buch, dessen Autor umständlich Sex gegen die Symptome empfahl, das war offensichtlich ja immer schon verpönt zu sagen. So wie es heute ist, wenn zB. ein Patient schon fast verdurstet ist, aber nein er muß die hundertste unangenehme und teure Untersuchung machen und 1000 Tabletten schlucken, aber dass ein Arzt auf die Idee käme zu sagen „Um Himmels willen, trinken Sie 2 Liter Wasser am Tag verteilt“ darauf kommt keiner.
Klaus: Auch da sind Muskeln, aufgrund derer man seinen Blick in verschiedene Richtungen lenken kann. „Kontraktur und Immobilisierung aller oder fast aller Muskeln am Augapfel, der Augenlider, der Stirne, der Tränensäcke etc. Unbeweglichkeit der Stirnhaut […] Unbeweglichkeit an beiden Seiten der Nase [….]“ (Charakteranalyse Fischer S. 373 – Reich spricht hier von okularen Panzerring) Die Augen stehen pars pro toto für ein ganzes Segment, in dem sie – ‚im Orgonom‘ – eine Hauptrolle spielen. Ob der Panzerbegriff unbedingt an Verpannung geknüpft ist, steht in Frage. (Hier landen wir wieder bei der Frage nach dem wahren Kern hinter der Rede von dem ‚Funktionellen‘.)
Renate: Ich verstehe diesen Satz nicht:
„in dem sie – ‘im Orgonom’ – eine Hauptrolle spielen.“
Klaus: Die Augen sind nicht nur irgendein Teil des Augensegments so, wie eine Wimper ein teil des Kopfes ist. Sondern: Dass Panzerung das Segment als Ganzes erfassen kann, hängt vor allem von Seherlebnissen ab (z. B. gegebenenfalls Licht im Kreißsaal, unerträgliche Blicke, …)
Renate: Ok, danke. Hatte den Begriff „im Orgonom“ nicht gewusst. Damit ist wohl der Bereich eines Panzerungssegments gemeint, oder?
Klaus: war nur eine andere Abkürzung für das, was vage mit „funktionell“ angepeilt wird – es ist da noch so viel Jargon und Unklarheit im Spiel; aber das kann ich hier nicht eben mal ändern (… größenwahn …); später mal im Opus Magnum
Sebastian: Warum steht das in Frage?
„Jeder Neurotiker ist muskulär dystonisch, und jede Heilung zeigt sich direkt durch bzw. Straffung des muskulären Habitus. […] Entwickelt der typische Zwangscharakter eine allgemeine muskuläre Rigidität, so finden wir sie bei anderen Patienten gepaart mit einer Schlaffheit (Hypotonie) anderer Muskelgebiete, die nicht etwa einer Gelockertheit entspricht.“ (S. 453, Charakteranalyse, KiWi).
Klaus: Das ist ja gerade die Antwort. „bei anderen Patienten gepaart mit einer Schlaffheit (Hypotonie) anderer Muskelgebiete“ Also nicht nur Verspannung
Sebastian: Wer mehr über das Denken wissen will, empfehle ich die Artikel von Charles Konia im JoO:
„The Interdependence Between Conciousness and Self-Perception“,
„The Perceptual Function“,
„Orgone Therapy (Part 10): The Function of Reasoning“,
„Orgonotic Contact (Part I)“,
„Applied Orgonometry II: The Origin and Function of Thought“,
„Applied Orgonometry III: Armored Thought“,
„The Biophysical Basis of Sociopolitical Thought“.
Reichs Erkenntnisse über Wahrnehmung, Bewusstsein, den Intellekt als Abwehr (Charakteranalyse) und das logische Denken (Äther, Gott und Teufel; Die kosmische Überlagerung) werden hier vertieft und erweitert. Was Konia komprimiert in einen Blogartikel schreibt, ist nur die Spitze eines Eisbergs an Wissen. Über subito kann sich jeder für geringes Geld die Artikel in eine nahegelegene Bibliothek seiner Wahl zuschicken lassen.

Zu „Der Massenmörder von Oslo: Eine Fallstudie über einen faschistischen Charakter“

Robert 2013: Um zu einer Einschätzung von Konia zu gelangen, ist es wichtig, zwischen seiner professionellen und seiner sozio-politischen Anschauung zu unterscheiden. Während er als Psychiater gute Diagnosen, auch aufgrund seiner langen Praxis, abgibt, so ist er jedoch aufgrund seiner sozio-politischen Charakterstruktur blind gegenüber einseitigen Quellen und den Lügen der monopol-gesteuerten Medien. Er glaubt alles, was im Wallstreet-Journal steht oder was die Hooglums der US-Administration behaupten. Aufgrund seiner Panzerung und Augenblockade ist er strukturell unfähig, die verbrecherische Natur von Politikern zu erkennen, die ohne weiteres hunderttausende Menschen Opfern, um ihre Ziele zu erreichen, solange sie aus seiner westlichen Hemisphäre stammen.
Er kann die Brutalität und emotionale Abgestumpfheit seiner politischen Führer nicht erkennen, die aus deren Machtkampf nach Oben resultiert, da er unbedingt daran festhalten muss, das seine Führer gute Vorbilder sein müssen, weil sonst sein inneres Vaterbild zusammenbrechen würde und er diese Angst- und Panikgefühle unbedingt vermeiden möchte.

David: Aufgrund seiner Panzerung und Augenblockade ist er strukturell unfähig

er unbedingt daran festhalten muss, das seine Führer gute Vorbilder sein müssen, weil sonst sein inneres Vaterbild zusammenbrechen würde und er diese Angst- und Panikgefühle unbedingt vermeiden möchte.
Panzerung und Augenblockade?
Konia?
Der?
Wie ich vermute, ist Dr. Konia eng mit dem US-amerikanischen Geldadel verbunden; das sind Kreise, die ich teils verachte, teils beneide.
Hier also nix Augenblockade, sondern ganz handfeste Macht- und Geldinteressen im Spiel!
Aber da kann ich differenzieren. Als Arzt und Therapeut ist er bestimmt gut, und wenn ich in der Nachbarschaft seiner Praxis wohnen würde, würde ich vermutlich zu ihm gehen.
Überdies ist Dr. Konia möglicherweise gar nicht besonders teuer.

Robert: Ich glaube nicht, dass er ein korrupter Heuchler ist, sondern er hat ganz klar seine blinden Flecken. Es ist immer schwierig, als Psychologe Politanalysen zu erstellen, weil sie durchweg parteilich sind (siehe: Bush auf der Couch, Israel auf der Couch, alles psychoanalytische Bücher einer linken Politströmung) und bei Konia ist es häufig auch so. Wenn man das weiß. kann man ihn auch mit Gewinn lesen.

Klaus: Ich staune immer wieder darüber, dass Amokläufe wie rationale Handlungen betrachtet werden (mit „rational“ meine ich nur: Sie werden vom Handelnden für angemessene Mittel zum Bewirken des jeweils mit ihnen verfolgten Ziels gehalten – also nicht in dem Sinne, wie Reich oft „rational“ verwendet). Und weil man sich das Handeln dann auf Teufel komm raus erklären will, sucht man nach politischen Motiven. Selbst wenn diese vom Täter genannt werden, ist meistens nicht klar, was mit ihnen gemeint ist (insofern ist Politik ja schlechthin ‚irrational‘).
Gerade Linke wollten Breivik unbedingt zum politischen Täter erklären, um ihm seine ‚gerechte Strafe‘ zukommen zu lassen.
Heute wieder zu aktuellen Ereignissen:
„Die Schießerei ereignete sich wenige Kilometer von dem Ort entfernt, wo Präsident Barack Obama an einer Veranstaltung teilnahm. Er verließ die Stadt nach einer Ansprache, um den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu treffen. Den Behörden zufolge stand die Tat aber nicht damit in einem Zusammenhang.“

O.: Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ für diesen Täter mit „faschisitischem Charakter“ erscheint mir eher eine Erklärung zu bieten oder wie eine Entschuldigung zu wirken. Nur einer der nicht ganz dicht ist, kann eine solche Tat durchführen. Jedoch eine Bombe basteln, platzieren und zünden und dann gezielt Menschen töten in dieser Zahl erscheint mir für einen Paranoiden (u. ängstlichen) zudem noch Schizophrenen doch zu sehr geplant und durchdacht.
Mich überzeugt oder beruhigt die Diagnose nicht. Sie nimmt sogar juristisch die Verantwortung von ihm weg und möchte erklären, warum er faschistisch werden musste.
Sind dann nicht alle Massenmörder nur arme „paranoide Schizophrene“? Müssten dann nicht pophylaktisch alle Faschisten psychiatrisch behandelt werden? Wird die politische Aussage hier noch ernst genommen?

Klaus: Pure Lust an Randale, Mord oder Totschlag – politische Motive sind bloß dekorativer Überbau! Nun auch Massenrandale ohne erkennbare Politsymbole, das ist ein Schritt zur Ehrlichkeit:
„Eine Gruppe Vermummter hat mehrere Polizisten mit Steinen und Brandsätzen in Berlin-Kreuzberg angegriffen. Eine Polizistin wurde mit Benzin überschüttet, ein Brandsatz verfehlte sie nur knapp.
[…]
Besonders heftig bekam eine junge Polizistin den Angriff zu spüren. Vermutlich als eine Flasche neben ihr zerplatzte, wurde die 27-Jährige mit Benzin überschüttet, das sich auf ihrer Einsatzkleidung verteilte. Kurz darauf wurde ein Brandsatz in ihre Richtung geworfen, der sie nur knapp verfehlte. Die Beamtin erlitt Augen- und Hautreizungen im Gesicht.
Ein weiterer Brandsatz traf die Frontscheibe eines Gruppenwagens, der kurzzeitig in Flammen aufging.
[…]
Bisher sind jedoch nur wenige Erkenntnisse zu dem Fall gesichert. Fest steht, dass die Angreifer nichts mit den auf Drogen kontrollierten Personen zu tun haben. Die Anzahl der Täter und die vielen aufgefundenen Tatwerkzeuge sprechen für einen recht aufwendig geplanten Angriff. Ob die Täter jedoch vom Polizeieinsatz am Kottbusser Tor wussten, ist unklar. ‚Wir prüfen noch die Hintergründe der Tat’, sagte ein Sprecher. Unklar sei auch, ob die Täter einer bestimmten politischen Gruppierung zuzuordnen seien.“

Klaus: Noch deutlicher der Witzcharakter von Politik und Revoluzzern:
„Singen mit Bier
Dann sehen Ali und seine Freunde von der Terrasse aus ein gepanzertes Polizeifahrzeug mit Blaulicht vorbeifahren, sie brechen auf, hinterher. Der Weg zum Kuğulu Park (Schwanenpark), dem zweiten Zentrum des Protestes in der Stadt, führt sie vorbei an etlichen Bars, an Restaurants und Clubs. Junge Menschen sitzen auf den Bürgersteigen und trinken Bier, Ali sagt: ‚Das sollte doch kein Fest sein hier.‘ Die Hände hat er verschränkt, sein dunkler Bart, sein schwarzes Haar, das schwarze Halsband und das dunkle Hemd bewirken, dass er auch wirklich böse aussieht, wenn er böse blickt.
Aber schon zwei Minuten später ist es vorbei mit seiner unbedingten Ernsthaftigkeit. Ali kauft sich ein Bier, und als er an einer singenden Gruppe Menschen vorbeikommt, stimmt er sofort ein. ‚Schau, das ist doch toll, so etwas gab es hier früher nicht‘, sagt er zu den feiernden Menschen, die er gerade noch der Faulheit, der politischen Zersetzung beschuldigt hatte. Und man fragt sich: Was soll denn das jetzt?
In der Türkei gibt es immer mindestens zwei Wahrheiten, das gilt in dieser Nacht auch für Ali. Er ist in den nächsten Stunden ein einziger, wandelnder Widerspruch mit einem euphorischen Grinsen im Gesicht. ‚Ich mag die Musik gar nicht‘, sagt er als er eine Gruppe Männer erreicht, die zur Musik von traditionellen türkischen Instrumenten auf der Straße tanzen. Dann tanzt er mit. „Ich lehne Regierungen ab“, sagt Ali. Und dann: ‚Außer vielleicht so wie in Norwegen oder Schweden, die machen das gut.‘ Ein Anarchist also, der sich einen starken Staat wie in Skandinavien wünscht.
[…]
‚Das hier ist unser 1968‘ “
(http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-06/ankara-tuerkei-protest)
‚Das sollte doch kein Fest sein hier.‘ Und nichts anderes als ein Fest soll es sein. Zu dem Fest gehören allerdings die Kämpfe zwischen verfeindeten Gruppen, zwischen Beatles und Rolling Stones, Kommunisten und Nazis, … (wobei es durchaus sein mag, dass zwischen bestimmten Ästhetiken und Charakteren Affinitäten bestehen)

Peter: Die diversen politischen Analysen, auch die von investigativen Journalisten, sind meist für die Katz und führen nirgendwo hin, da sie sich auf der gleichen Ebene bewegen wie die Politik, statt zum biologischen Kern der Angelegenheit vorzudringen, d.h. der Charakterstruktur der Massen.
Das irrationale Verhalten ist nie bloß „Spaß an der Freud“, sondern analysierbarer Ausdruck der Emotionellen Pest. Etwa hier:
http://www.pi-news.net/2013/06/linksextreme-rufen-zur-zerstorung-von-deichen-in-uberschwemmungsgebieten-auf/

Zu „Europas Probleme mit dem Islam“

Peter 2013: Eine sehr gute Beschreibung und Analyse der charakter-strukturellen Kontaktlosigkeit des Liberalen(Linken), der null Verbindung zu seinem bioenergetischen Kern hat und sich deshalb in nichts und niemanden hineinfühlen kann:
http://www.pi-news.net/2013/06/islam-und-der-misbrauch-der-ekstase/

Peter: Die ethnische Säuberung hat begonnen, die indigenen Völker werden ausgemerzt:
http://www.unzensuriert.at/content/0013169-Einwanderer-attackierten-einheimische-M-tter-und-ihre-Babys

Peter: Wir werden von vollständig verantwortungslosen Leuten regiert, die man nicht mehr ernstnehmen kann und nicht mehr ernstnehmen DARF, da sie Fälle für die Psychiatrie sind. Mal ehrlich: Was geht um alles in der Welt in solchen Köpfen vor?! Wie kann man derartig von der Realität und dem eigenen bioenergetischen Kern abgeschnitten sein?! Der nackte Wahnsinn grinst einen an.
http://www.pi-news.net/2013/06/boris-pistorius-definiert-islamfeindlichkeit/

Peter: Und als Ergänzung das:
http://www.pi-news.net/2013/06/pistorius-hetzt-einige-juden-sind-gewaltbereit/

Zu „Präsident Obamas Tag der Abrechnung“

Peter 2012: UN-Gesetze sollen über die US-Verfassung gestellt werden:
http://news.yahoo.com/obama-win-u-backs-u-n-arms-treaty-193445288.html
Wie einer der Leserbriefschreiber sagt:
It’s amazing how they can puke up the democrap talking points… But can’t think for themselves when asked a question about the structure of gov’t.. A generation of drones and zombies.. they do whatever the liberal media, their professors and teachers tell them…. dumb as a bag of rocks and that’s how obama likes em.. young and dumb… MAKES ME SICK

Peter: Obama, diesem Haufen Kommunistenkot, gelang die Quadratur des Kreises auch so:
http://american3rdposition.com/?p=8416

Robert: Deutscher Amerika-Komplex
Unsere Obama-Liebe ist infantil
Warum sind wir so auf Amerika fixiert? Weil wir uns offenbar besser fühlen, wenn es ein mächtiges Land gibt, dem wir uns überlegen fühlen können. Die Obama-Begeisterung ist nicht politisch, sondern nur psychologisch zu verstehen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-die-seltsame-liebe-der-deutschen-zu-obama-a-866075.html

O.: Richtig: Die Obama-Begeisterung ist nur psychologisch zu verstehen, da er Versprechen und Hoffnungen geweckt hat, dass hier mal eine tatsächlicher „Linker“ käme und alles anders würde/ werden könnte.
Das alles eine Illusion war schon am Tag danach, hätte klar sein müssen, als die Übergabe des Amtes so fröhlich und ohne erkennbaren Groll vollzogen wurde. – Demnach war auch Obama schon nur noch eine Marionette des Amtes. Und Amerika war betrogen worden.
Und hieraus folgt, dass er der Auflösung Amerikas folgt, zu einer Kannada-USA-Mexiko Zone (wie wir in Europa) und einer Weltregierung unter der UN. Das was man als Illuminaten-Plan/ Bilderberger etc. kennt und was als „Verschwörung“ abgetan wird., was es buchstäglich auch ist.
Bei dieser Sichtweise ist eine persönliche Haltung zu „Links“ (was ich nicht erkenne) sein Privatvergnügen, was er im Hobbykeller seinem Hund erzählen kann. Faktisch ist er ein Illuminat, wei seine Freunde Jay-Z und Beyonce; Hollywood, Musikindustrie, Scientology, CIA, NSA und so weiter.
Für Konia ist dies „links“, 68-er Ideologie von Opa und Oma (seiner Generation) und ein klarer Fall Bakerschem soziopolitischem „liberalen“ Charakter oder sogar stärker „kommunistischer Verschwörung“.
Obama ist so „links“ wie Frau Merkel und die CDU/CSU und arbeiten doch im selben Club mit selbigen Zielen zusammen. Dies hat nichts mit 68-er oder Antiauthoritärer Erziehung oder Gesellschaft zu tun, eine völlige Fehlinterpretation von Konia, die er wohl auch nicht mehr korrigieren kann.
__________________________________
Konia spaltet mit seiner politischen Theorie und läßt einen Kampf zwischen links und rechts, „liberal“ und „konservativ“ entstehen wie es die von ihm kritisierten Medien vorgaugkeln. Damit verhindert er jede Veränderung und unterstützt die Bush-Obama One-World-New-Order Politik von Merkel, Obama und Co.
Das dies nur entfernt mit Bakers soziopolitischer „Orgonomy“ (These) zu tun hat, sollte deutlich sein.
Wenn Konias Buchttitel und Motto „Nor Left Nor Right“ war, warum vertritt er dann rechte konservative Thesen?
Diese kommen lange zu spät und können nicht als Aufbau eines Feindbildes „links“ oder „islamistisch“ daher kommen, sondern müssten sich genau gegen die New Order Weltregierung wenden, die Konia als „kommunistsch“ ansieht, ein anderer würde sie schlicht faschistisch nennen. Im Gegenteil Konia unterstützt dieses kommunistische oder faschistoide Weltregierungsszenario, dem Bush und Obama und Merkel gleichermaßen dienen. Steckt er vielleicht selbst in einer „liberal charakterlichen“ Krise?
Mit Ansichten wie in diesem Artikel zusammenfassend dargestellt, führt Konia aufs politische Glatteis. Es bedarf hier keiner orgonomischen Analyse, sondern ist schlicht nur Wahlpropaganda gegen Obama und zementiert die bisherige US-Weltpolitik etc. in alle Ewigkeit nach dem Post-Orwellschen Modell.

Robert: Es verwundert mich immer, wenn Konia dermaßen Hussein Obama als den Leibhaftigen persönlich darstellt. Dabei kam Hussein Obama deswegen an die Macht, weil die Mehrheit von der Politik des Wahlfälschers und Kriegstreibers Walker Bush die Nase gestrichen voll hatten und Romney eine partielle Wiederholung versprach.
Barack Obama, der CIA-Kandidat
http://recentr.com/2012/11/barack-obama-der-cia-kandidat/

Peter: Hier- und kernlose Kiffer haben einen hier- und kernlosen Kiffer gewählt:
http://www.theblaze.com/stories/an-informed-electorate-you-wont-believe-how-little-these-obama-voters-know-about-our-govt/

O.: Unter der Annahme, dass dieser Artikel fundiert ist: Obama ein Sozialist? Bei diesem Vater (CIA-Agent) wohl eher unwahrscheinlich, wenn der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.

Peter: Die antiautoritäre Gesellschaft hat uns eine Generation von Schlaffis hinterlassen:
http://lifestyle.t-online.de/fitness-50-jaehrige-oft-fitter-als-junge-menschen-/id_60792784/index
Gegen diese allumfassende Dekadenz kämpft Konia verzweifelt an.

Peter: Willkommen in der UsSSA:
http://www.wnd.com/2012/11/chants-for-karl-marx-socialism-at-dem-victory-rally/?cat_orig=politics

O.: Ein Beispiel wie Esos mit Reich hausieren gehen: zwischen Charakter und Chakra.
http://www.medita-schule.ch/IET/4_modulprogramm.html
Kommentare zu

„Denken“

17. Oktober 2016

Eine 18jährige Deutsche, die vor zwei Jahren zum Islam übertrat. Frage: „Ist eine Frau dem Mann im Islam unterstellt?“ Antwort: „Nein!“ Und dann bruchlos weiter: „Der Mann darf wichtige Entscheidungen für die Frau treffen. Aber er ist auch verpflichtet, Frau und Kinder zu schützen, weil er der Stärkere ist!“ Eine hirnerweichende Dialektik, die den gesamten „Gedankenaustausch“ mit der islamischen Welt kennzeichnet.

Genauso konnte man in den 1970er und 1980er Jahren mit Kommunisten „diskutieren“, die einem beispielsweise „erklären“ konnten, warum die Atomkraftwerke im Ostblock sicher sind, im Westen jedoch hochgefährlich.

Es ist immer das gleiche: „Denken“ dient der Abwehr. Und man irre sich nicht: dies sind nur zwei extreme Beispiele: alles „Denken“ des gepanzerten Menschen dient einzig und allein der Abwehr. Kein Gedanke wird jemals zu Ende gedacht! Warum? Weil korrektes, d.h. folgerichtiges Denken in die Tiefe führt, also genau dorthin, wovor der gepanzerte Mensch eine Todesangst hat: zu weltverändernden Einsichten, tiefen Gefühlen, wirklichem Kontakt.

Über „paradoxales Denken“ siehe auch hier.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 2.h.

20. November 2015

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

a. Die Auffächerung der Hauptgleichung

b. Kreiselwelle und Pulsation

c. Welle, Puls, Expansion und Kontraktion

d. Ladung und Entladung

e. Erstrahlung und Anziehung

f. Schein, Sein, Trennen und Verbinden

g. Fühlen

h. Entfaltung, weg vom CFP, Vereinfachung und hin zum CFP

Die bioenergetischen Grundlagen des Nachrichtenbriefes

9. November 2015

Biophysikalisch gesehen spaltet Panzerung einheitliche orgonotische Impulse auf, dementsprechend zersplittert „mentale Panzerung“ unsere geistigen Schöpfungen. Unterhalten sich z.B. herkömmliche Wissenschaftler, wie Hans Hass schreibt,

mit den Vertretern anderer Spezialgebiete, dann werden viele Worte gebraucht, die hier und dort zu ganz verschiedener Bedeutung gelangen – andererseits wird jedoch sehr oft mit verschiedenen Worten das an sich gleiche, funktionell ebenbürtige, bezeichnet. (Naturphilosophische Schriften, Bd. 1, München 1987)

Hass hält sich nun zugute, durch seine Energontheorie die Überspezialisierung der Wissenschaft aufgehoben zu haben. Dabei vergleicht er seine Theorie mit dem von Hermann Hesse im gleichnamigen Roman dargestellten „Glasperlenspiel“.

Interessanterweise schöpfen die Vertreter des orgonomischen Funktionalismus und der Energontheorie aus denselben historischen Quellen. Die Orgonomie ist aus Freuds Modifikation der Darwinistischen Biologie hervorgegangen (vgl. Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht). Der Orgonom Charles Konia führt als Beispiel für funktionalistische Wissenschaft folgendes an:

Darwins Prinzip einer grundlegenden Naturgesetzlichkeit in der phylogenetischen Entwicklung wurde von [Hughlings] Jackson [1836-1911] und Freud auf ontogenetische Prozesse in der Neurologie bzw. Psychiatrie übertragen. (…) So wird die künstliche und rigide Trennung der Natur in verschiedene Zweige der Wissenschaft, die der Mechanismus erzeugt hat, durch ein rationaleres, tieferes und einheitlicheres Verständnis ersetzt. (Journal of Orgonomy, May 1986)

Genauso preist auch Hass Darwin als zukunftsweisenden Überwinder des babylonischen Sprachengewirrs in der Wissenschaft:

Seitdem (…) unsere Abstammung erwiesen ist, liegt ein natürliches und neutrales Bezugssystem vor; die Lebensentwicklung. (Naturphilosophische Schriften, Bd. 4)

Dementsprechend „sollten auch die Begriffssysteme aller Spezialwissenschaften auf die gemeinsame Wurzel dieser Entwicklung zurückgehen“. Nach Hass führt die Betrachtungsweise der Energontheorie

zu einer beträchtlichen Vereinfachung des Denkens. Es wird möglich, sämtliche Strukturen, welche die Lebensentwicklung weitertragen in ein und dasselbe Begriffssystem einzuordnen. Es wird möglich, in den mannigfachen Sparten der Biologie, der Wirtschafts- und Staatswissenschaften zu einer einheitlichen Verständigungsmöglichkeit zu gelangen. Ja es sollte möglich werden. Erkenntnisse in einem Gebiet zur Erklärung von Phänomenen in anderen, bisher völlig abgetrennten heranzuziehen. (Naturphilosophische Schriften, Bd. 2)

Den letzten Punkt hat Konia im Rahmen der Orgonomie beeindruckend am Beispiel Kommunismus/Krebs aufgezeigt, die für den „normalen“ Denker ja wirklich nichts miteinander zu tun haben. Vom Augenschein her, ist ja keinerlei Verbindung erkennbar.

Hass unterstreicht ein Element des funktionellen Denkens, das m.E. in der Orgonomie unterbewertet wird, nämlich, daß sich das Denken von rein bildlichen Vorstellungen befreien muß, wie es z.B. in der Quantenmechanik auf sehr radikale Weise geschehen ist. Hass beklagt, daß unsere bisherige Art die Welt vom Visuellen her zu beurteilen, „in den Wissenschaften zu einem babylonischen Sprachengewirr und im Alltagsleben zu einem Chaos von Wertungen“ geführt hat.

Unser Denken stützt sich auf altüberkommene Begriffe, die im Visuellen verankert sind – wir sind Sklaven unseres Auges, seit Jahrtausenden. Diese essentiellen Werkzeuge unseres Denkens, unserer Sprache, unserer Informationsbewältigung sind uns derart zur Selbstverständlichkeit geworden, daß es uns geradezu unmöglich vorkommt, ein anderes Denken neben dem vertrauten überhaupt zuzulassen. Begibt man sich in ein grundsätzlich anderes Begriffsfeld, dann verliert man gleichsam den Boden unter den Füßen, tritt wie ein Schlafwandler ins Nichts hinaus. (Hass/Lange-Prollius: Die Schöpfung geht weiter, Stuttgart 1978)

So sind ja auch die Energone

nicht durch ein besonderes Aussehen, sondern durch eine besondere Wirkung definiert. (…) Die Energontheorie zeigt verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Strukturen auf, die sich äußerlich unseren Sinnen total verschieden darstellen und deshalb zu einer getrennten Beurteilung verleiten.

Die vollkommene Übereinstimmung mit dem Grundkonzept des orgonomischen Funktionalismus, nämlich dem „gemeinsamen Funktionsprinzip“ (CFP), ist offensichtlich. Dieser Einklang zwischen Orgonomie und Energontheorie findet sich auch wieder, wenn Hass eine enge Beziehung zwischen der menschlichen Begriffsbildung, besonders im wissenschaftlichen Bereich, und der Tätigkeit des Künstlers sieht. Unsere Begriffsbildung beruhe „auf dem Vorgang, in ähnlichen Erscheinungen das Gemeinsame und Typische zu erkennen“. Dieses Gemeinsame verknüpfen wir dann mit einem (Wort-) Symbol.

Was nun aber der Künstler tut, ist etwas prinzipiell ähnliches (…). Er versucht die Gesamtheit des Erlebens oder einer Betrachtungsweise in ein Symbol zu kristallisieren – sein „Kunstwerk“ ist ebenso Symbol dieser größeren Vielheit, wie es das Wort für einen (meist einfacheren Begriff) ist. (Naturphilosophische Schriften, Bd. 4)

Orgonometrisch ist ein Symbol, bzw. Wort, nichts anderes als ein CFP, ein gemeinsames Funktionsprinzip.

Zu den Grundprinzipien der Orgonometrie gehört, daß sich der „Glasperlenspieler“ nicht willkürlich mehr oder weniger interessanten Gedankenergüssen hingibt, – vielmehr ermöglicht es die Orgonometrie, daß sich jemand bei theoretischen Erwägungen genauso auf einen überindividuellen, bzw. objektiven Grundbau stellt, wie es ihm im Labor durch das Experiment möglich ist.

Reich hat entdeckt, daß die „objektive funktionelle Logik der Orgonenergie“ und das „subjektive funktionelle, logische Denken“ identisch sind. Wenn ich hier also einen theoretischen Blogeintrag verfasse, kann ich mich genauso auf die von mir vollkommen unabhängige Logik der Orgonometrie berufen, wie es der Physiker auf sein Experiment kann. Das heißt nichts weniger, als daß erst mit Reich das Denken beginnt, eine Angelegenheit der (allenfalls durch formale Logik gebändigten) Willkür zu sein. Daß genauso wie beim Experimentieren vieles vom persönlichen Geschick abhängt, ist offensichtlich.

Wie beim Experimentieren im Labor zwingt uns auch die innere orgonometrische Logik von Gedankengängen Theorien auf.

Die neuropsychologische Forschung hat gezeigt, daß Sprache und Denken nicht identisch sind. Wären sie identisch, könnten wir nur so schnell denken, wie wir sprechen – und könnten deshalb nicht sprechen. Vielmehr ist der Denkprozeß größtenteils unbewußt und nicht-linear, sondern „umgekehrt“ orgonometrisch:

Das Ausmaß, in dem ich gar nicht „Artikel schreibe“, sondern einfach nur den Früchten eines autonom ablaufenden orgonometrischen Prozesses Ausdruck verleihe, bestimmt die Qualität meiner Beiträge.

Orgonometrie (Teil 1): Kapitel II.1.d.

23. April 2015

orgonometrieteil12

II. Der orgonomische Funktionalismus

1. Die orgonotische Strömung

a. Orgonotischer Kontakt

b. Die funktionelle Identität von objektiven Vorgängen und subjektivem Erleben

c. Varianten der orgonotischen Strömung

d. Die Grundlage der Psychoanalyse

Orgonometrie (Teil 1): Kapitel II.1.c.

20. April 2015

orgonometrieteil12

II. Der orgonomische Funktionalismus

1. Die orgonotische Strömung

a. Orgonotischer Kontakt

b. Die funktionelle Identität von objektiven Vorgängen und subjektivem Erleben

c. Varianten der orgonotischen Strömung

Omega-3-Fettensäuren oder Scheiße im Gehirn

26. Juni 2014

Das Gehirn, das am meisten mit Orgonenergie geladene Organ, besteht zu 60% aus Fett, insbesondere Omega-3-Fetten. Um die hohe Orgonität aufrechtzuerhalten, müssen sie ständig über die Nahrung zugeführt werden. Depressionen und aggressives Verhalten sind zu einem Gutteil auf Omega-3-Mangel zurückzuführen.

Frauen, die zu wenig Omega-3 aufnehmen, haben über dreimal so viele Frühgeburten und ihre Kinder sind häufiger zu leicht oder zu klein. Omega-3 ist insbesondere wichtig für die Entwicklung des Gehirns des Embryos und Babys. Schwangere und Stillende leiden so häufig unter Depressionen, weil sie viel Omega-3 an ihr Kind weitergeben.

Da die Hauptquelle für Omega-3 Seefisch ist, werfen derartige Betrachtungen ein neues Licht auf die „Wasseraffen-Theorie“ und vielleicht auch auf die Saharasia-Theorie.

Während Omega-3 die kognitiven Funktionen im späteren Leben verbessert, weisen Studien darauf hin, daß vermehrter Fleischkonsum der Entwicklung der Denkfähigkeit eher abträglich zu sein scheint. Eine Gruppe von Forschern aus mehreren Ländern hat eine Studie präsentiert, die diese Beziehung weiter untersuchen sollte. Dazu wurden bei 14 960 Senioren in sieben Entwicklungsländern die Eßgewohnheiten mit dem Auftreten von Demenz abgeglichen. Mit Ausnahme von Indien zeigte sich, daß je mehr Fisch die Menschen in ihrem Leben gegessen hatten, sie desto weniger an Demenz erkrankten. Diese Beziehung beruhe, so die Studie, nicht, wie man vielleicht einwenden könnte, darauf, daß jene, die weniger Fisch zu sich genommen hatten, sich generell auf einem niedrigeren Niveau ernährten, denn in dieser Gruppe war im allgemeinen der Fleischkonsum höher.

Die obigen bioenergetischen Überlegungen über den Zusammenhang von „Energiemangel im Kopf“ und Demenz werden durch eine Studie von finnischen und schwedischen Wissenschaftlern unterstützt. Sie konnten zeigen, daß ein in fortgeschrittenen Lebensabschnitten vorhandener Zynismus das Risiko erhöht, an Demenz zu erkranken.

Die 622 Probanden mit einem Durchschnittsalter von 71 Jahren wurden mittels entsprechender psychologischer Tests in drei „Schweregrade von Zynismus“ eingeteilt. 46 von ihnen entwickelten nach durchschnittlich 8,4 Jahren eine Demenz. Nachdem alle denkbaren anderen Einflußvariablen herausgerechnet worden waren, hatten die mit einem hohen Schweregrad an Zynismus ein 3,13 fach erhöhtes Risiko an Demenz zu erkranken als jene im unteren Drittel. Rechnet man die depressiven Symptome mit ein, ist es immer noch 2,90. Dieser ausgeprägte Zusammenhang war bisher vollkommen unbekannt und widersetzt sich m.W. jeder mechanistischen Erklärung!

Wie dieses Ergebnis bioenergetisch erklären? Man denke an den „Schein“, der den Kopf von „Heiligen“ umgibt, also Menschen, deren „Schweregrad an Zynismus“ gegen Null geht. Zynismus ist ein denkbar krasser und unmittelbarer Ausdruck der sekundären, mittleren Schicht der Charakterstruktur. Er ist so etwas wie „mentales Defäkieren“. Zyniker suhlen sich buchstäblich in ihrer eigenen Sch… Man ekelt sich instinktiv vor solchen Leuten. Das Orgonenergie-Feld insbesondere im Kopfbereich „verDORt“ zunehmend, es erstrahlt nicht mehr („Heiligenschein“), was gleichbedeutend mit einem abnehmenden Energieniveau in diesem Bereich ist.

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