Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: Weitere Gedanken


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 5).

Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: Weitere Gedanken

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9 Antworten to “Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: Weitere Gedanken”

  1. Robert (Berlin) Says:

    SARS-Cov-2 lässt sich nicht in das politische Muster “Links gegen Rechts” pressen

    http://recentr.com/2020/04/17/sars-cov-2-laesst-sich-nicht-in-das-politische-muster-links-gegen-rechts-pressen/

    Das ist auch meine Meinung. Hier zeigt sich, dass Rechte wie Linke total versagen und nur reine wissenschaftliche Arbeit jenseits der Politik zu Erfolgen führt. Wenn die Politik sich in die Wissenschaft einmischt, kommt nur Mist heraus. Und Sars-Cov-2 zeigt auch, wie politische Ideologien zur Ausbreitung des Virus beigetragen haben.

  2. claus Says:

    Wenn Prof. Dr. Stefan Homburg (Video) Recht hat, bliebe als Unterschied zur ‚Grippe‘ nur noch, dass man gegen CORVID19 keinen Impfstoff hat?

  3. Robert (Berlin) Says:

    Endlich mal etwas logisches Denken

    Die extrem schwache Hoax-Hypothese zu COVID

    http://recentr.com/2020/04/24/die-extrem-schwache-voll-hoax-hypothese-zu-covid/

  4. claus Says:

    Ich bin etwas verärgert:
    Der Shutdown ist eine Sache. Ob er sinnvoll ist oder wie sinnvoll er ist, darum geht es mir gerade nicht.
    Das andere ist: Ich wüsste nicht, was gegen die Annahme spricht, dass ein Virus durch Kontakt übertragen werden kann. Und einige sind mehr gefährdet als andere. Selbst bei jüngeren, nicht sonderlich Kranken ist die Auswirkung einer Ansteckung offenbar nicht allzu sicher vorherzusehen. Und: Es gibt keine Impfung. Sie wäre vielleicht nicht einmal zu empfehlen. Und: Unklar ist, ob es längerfristige Wirkungen gibt bzw. welche das wären. Natürlich kann man sich nie sicher sein. Ich kann auch nicht beweisen, dass ich hier sitze. Und nun scheint es so zu sein, dass man das Virus haben kann, ohne es zu merken und ohne Anlass zu einer Testung zu haben. Auch dann dürfte man es weitergeben können. Und vorausgesetzt, dass ich bei bestimmten Leuten eine Ansteckung gerne vermeiden möchte, scheint es also ratsam zu sein, sich nicht selbst anzustecken – solange man sich nicht für eine bestimmte Zeit isoliert.
    Daher meine ich, dass die Abstandsregeln respektiert werden sollten. Und mich ärgert, wie schwer das vielen fällt. Das kommt mir einfach trotzig vor.

    • claus Says:

      https://www.orgonomy.org/public_eye.html
      „In the current circumstances with the coronavirus it seems wise to take precautions of maintaining physical distance until we know more exactly the magnitude of the risk of coronavirus spread. In the meantime, we need to do our best to maintain social closeness while maintaining physical distance.
      For years I’ve heard people remark how ironic it is that social media is called that because its actual effect is often to distance people from each other socially. This is a perfect time, however, to use social media constructively rather than destructively. To prevent viral contagion, we need physical distancing not social distancing. In fact, especially now, we need to practice social closeness with family, friends and other loved ones in whatever forms we can find.“
      -Peter A. Crist, M.D.

    • Robert (Berlin) Says:

      Geht mir ähnlich.
      Ich war gestern an einem schmalen Fluss spazieren. Von etwa 200-300 Personen, auf die ich traf, trug nur ein älteres Paar Masken. Mich mit meiner Maske schauten manche wie einen Irren an. Dabei war der Weg sehr eng, Radfahrer und Jogger rannten hautnah vorbei.
      Ich glaube, das Schwierige ist, sich vorzustellen, was ein Virus ist und wie er funktioniert. Man kann ihn ja nicht sehen. Da sind sehr viele überfordert. Junge Menschen sehen nicht ein, dass sie wegen der Alten sich einschränken müssen.
      Es herrscht auch die Ansicht vor – und zwar nicht selten bei Betroffenen – , lasst die Alten und chronisch Kranken doch sterben, es sind unproduktive und die „Natur“ schafft hier eine notwendige Auslese, die dringend nötig wäre.
      Da die Lage und die Informationen, besonders von Experten, sehr konfus und widersprüchlich sind, ist der Laie überfordert.
      Meine Ansicht ist folgende: selbst wenn die Maßnahmen übertrieben sind, ist mein Risiko zu hoch, um den Wahrheitsgehalt an meiner Person auszutesten. Der Nachteil, monatelang eine Maske zu tragen und mich mit Kontakten einzuschränken, ist dagegen weniger gefährlich.
      Ich bin auch ein Impfgegner. Aber ersten wird dies offiziell die einzige Möglichkeit sein, zur Normalität zurückzukehren und zweitens ist das Risiko an Impfschäden sehr gering.
      Vermutlich wird es eine Zwangsimpfung geben.

      • Peter Nasselstein Says:

        Das folgende kann man so und so lesen:

        https://www.t-online.de/region/essen/news/id_87775088/coronavirus-in-essen-26-jaehriger-stirbt-nach-infektion.html

        So wie ich: Auf dem Höhepunkt angesteckt, wäre ohne „Intensivmedizin“ vielleicht gar nicht gestorben, merkwürdig, daß der keinen angesteckt hat im Altenheim und dort von niemandem angesteckt wurde.

        Oder halt so: SIEHSTE!

      • Robert (Berlin) Says:

        @Peter
        Das Problem ist, dass der Covid-19-Virus ein ganz neuer, unbekannter Typ der Coronaviren ist und sich ganz atypisch verhält. Erst jetzt schält sich langsam heraus, dass die Intubation gar nicht das Gelbe vom Ei ist und bei manchen Patienten die Sache verschlimmert.
        Das konnte aber vorher niemand wissen!
        Mann muss sich langsam herantasten, wie die beste Vorgehensweise ist und jeder Patient benötigt eine abgestimmte Behandlung. Erst jetzt zeigt sich, dass der Virus tlws. den ganzen Körper schädigt und dass man zuerst gar nicht merkt, dass die Lunge angegriffen wird und auch Gewebe abstirbt.. Auch wieder ganz atypisch.

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