Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 7).

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen

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4 Antworten to “Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Die Wahrheit über das Versagen der Regierung in der Pandemie

    Spätestens seit den aktuellen Recherchen von WamS und BR stehen die Fragen im Raum, wie verantwortungsbewusst die Bundesregierung handelt und ob sie der Bewältigung der Krise gewachsen ist.

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-wahrheit-ueber-das-versagen-der-regierung-in-der-pandemie/

    Zitate:
    „Spätestens im Dezember 2019 hätte die Bundesregierung wissen müssen, welche Bedrohungslage für Deutschland entstehen könnte. Spätestens im Dezember wäre es daher geboten gewesen, dass sich die Krisenstäbe auf eine mögliche Pandemie vorbereiten, die Lager bezüglich der Atemschutzmasken auffüllen, die Herstellung von Atemgeräte beschleunigen und sich entsprechend des seit 2012 vorliegenden Plans „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ vorbereiten.“

    „Im Januar und im Februar wiegelten Robert-Koch-Institut und die Bundesregierung noch ab. Obwohl weltweit Verdachtsfälle existierten, fand sich der Tagesordnungspunkt Corona als letzter auf der Sitzung des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag. Der Gesundheitsminister erklärt am 12. Februar im Bundestag, dass die Gefahr einer Pandemie „eine zurzeit irreale Vorstellung“ sei. Erst am 26. Februar fand laut Recherchen der Welt am Sonntag und des BR im Bundesinnenministerium eine Beratung mit Experten statt, in der das Fehlen von Schutzausrüstungen thematisiert wurde. Ein Exportverbot für Schutzausrüstungen wurde allerdings nicht erteilt. Dieses Detail ist deshalb wichtig, weil der Lockdown mit der Abflachung der Kurve der Neuansteckungen begründet wurde, die notwendig sei, weil es an Schutzausrüstungen, an Beatmungsräten und an Betten auf den Intensivstationen fehlte.“

    „Wenn der Lockdown damit begründet wurde, dass die Infektionszahlen niedrig gehalten werden müssen, um ein Gesundheitssystem nicht kollabieren zu lassen, das nicht einmal über ausreichend Schutzausrüstungen verfügt, dann wird deutlich, dass man wesentlich planvoller, schonender, flexibler mit der drohenden Pandemie hätte umgehen können, wenn sich die Regierung bereits im Dezember, wenn nicht gar im November auf die möglichen Folgen des Ausbruchs vorbereitet hätte.“

  2. Kim Says:

    „nämlich die Coronavirus-Pandemie anzugehen, indem man parallel dazu Wege findet, nicht die Wirtschaft stillzulegen und die Arbeitsfunktion des Menschen zu zerstören.“

    Die Wirtschaft wird nicht ganz lahmgelegt, aber wie könnte das gehen? Habt ihr da schon Ideen?

    • Robert (Berlin) Says:

      Der Zug ist eigentlich abgefahren, sonst hätte man es wie Taiwan, Südkorea, Singapur und Japan gemacht und sich den Shutdown gespart.
      Der andere Weg wäre gewesen, schnellstens die Grenzen und Flüge zu sperren, Sicherheitsausrüstung und -material zu produzieren und die Produktion damit auszurüsten – damit weiter produziert werden kann. Massentests, Quarantäne für Infizierte usw. hätten zu einer Austrocknung des Virus geführt. Flankiert natürlich von Maskenzwang in öffentlichen Gebäuden und Fortbewegungsmitteln.
      Stattdessen gab es pseudo-wissenschaftliche Beiträge von medizinischen Hochstaplern, die den Sars-CoV-2 Virus als Grippevirus verharmlosten, den Maskenschutz (der seit 60 Jahren in Ostasien massenhaft getragen wird) als sinnlos hinstellten und endlich 10.000 Tote sehen wollten.
      Ich war ziemlich erschüttert, das uns der Shutdown pro Tag 1,5 Mrd. Euro kostete und zu unzähligen Pleiten führte und es keinerlei Initiativen gab, Schutzausrüstung und Masken zu produzieren. Dazu die verwunderliche Beobachtung, dass da Demonstranten gegen den Schutz, für die Ausbreitung des Virus, demonstrieren – also das genaue Gegenteil, was rational gewesen wäre.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Corona-Studie: der Plan hinter dem „Heinsberg-Protokoll“

    Die Corona-Studie aus Heinsberg gilt als wegweisende Untersuchung im Kampf gegen das Virus. Ein internes PR-Konzept der Agentur Storymachine zeigt, wie die Studie des Virologen Hendrik Streeck inszeniert werden sollte

    https://www.capital.de/wirtschaft-politik/corona-studie-der-plan-hinter-dem-heinsberg-protokoll

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