Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 67

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67. Der freie Wille in der Orgonomie

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4 Antworten to “Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 67”

  1. Klaus Says:

    Ich halte von dem Thema „freier Wille“ in der Form nichts; da wäre mal wieder detailliert zu beschreiben, was man mit dem Gebrauch von „frei“ so meinen kann – erwähne nur, dass ein früherer Bekannter mal ein Buch darüber mit irgendeinem Reich-Bezug schrieb (ich habe es NICHT GELESEN):

    Klicke, um auf Strassmaier,%20S.%20%282005%29.%20Willensfreiheit%20-%20oder%20kausale%20Determination%20.%20.%20..pdf zuzugreifen

  2. Klaus Says:

    Sorry. Vielleicht hier:
    http://www.opus.ub.uni-erlangen.de/opus/volltexte/2005/150/

  3. David Says:

    Da praktisch alle Kritiker Reichs strukturell unfähig sind dialektisch (funktionell) zu denken, sehen sie Widersprüche und Gegensätze, wo es nur wechselseitige Abhängigkeiten gibt. Wenn man ihnen sagt, daß Willenlosigkeit und Willensfreiheit funktionell identisch sind, verstehen sie kein Wort.

    Das hier angegebene Denken, gemeint ist das Common Functioning Principle eines Zustands mit seinem Gegenteil, oben angegeben Willensfreihiet und Willenlosigkeit, erscheint den meisten „normalen“ Denkern absurd.

    Mir nicht mehr: in der Homöopathie, insbesondere beim Umgang mit Hochpotenzen – typischerweise C200 oder C1000 – kann oft ein Symptom, aber auch dessen Gegenteil darauf hin deuten, dass der Patient ein bestimmtes Mittel braucht; insbesondere bei Behandlung schwerer sozial-emotionaler wie auch geistiger Dysfunktionen.

    Wer z.B. Luesinum, das aus Krankheits-Material der Lues, also Syphilis hergestellte Mittel braucht, leidet häufig an Rechenschwäche; jedoch häufig ist auch das Gegenteil, nämlich besonders gute Fähigkeit im Rechnen vorhanden.

    Morphinum als Konsitutionsmittel z.B. ist gut für Leute die ständig am Träumen sind – also ähnlich wie im Morphin- oder Opium-Rausch, jedoch auch für übertrieben Schmerzempfindliche mit der gerade gegenteiligen Konstitution. Bestimmte Leute mit chronischer Verstopfung wie auch mit chronischen Durchfällen können unter Umständen Morphinum brauchen.

    Anmerkung: häufig geht Verstopfung mit dem „Drauf-Sein“ auf Morphin oder Heroin, jedoch Durchfall mit dem Morphin- oder Herion-Entzug einher.

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