EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: John Ott und ORANUR

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: John Ott und ORANUR

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6 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: John Ott und ORANUR”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Dann ist es doch ein Fortschritt, dass nun die LED-Bildchirme die alten Kathodenstrahlröhren abgelöst haben. Ich benutze seit dem letzten langen Winter zwei Tageslichtlampen (sind natürlich Leuchtstoffröhren, heutzutage verlogen Energiesparlampen genannt), damit geht es mir wesentlich besser.

    • O. Says:

      Eindrucksvoll bei John Ott war die Beobachtung (und Aufnahme) von Schülern unter eingeschalteten Neonröhren im Vergleich zu Schülern im ausgeschalteten Klassenzimmer. Letztere waren deutlich ruhiger, erstere hektisch.
      Licht soll bekanntlich gegen Depression helfen, dies trifft für spezielle Tageslichtlampen zu. Diese haben eine spezioelles Spektrum und sind leider auch Neonröhren, die „gedreht sind“, so dass sie von normalen zu unterscheiden sind. Auch hier gibt es einen Oranureffekt! Folglich sind sie nicht wirklich besser.
      Wer sich im Winter unter Neonröhren/Energiesparlampen wohler fühlt, die Depressionen erst Recht durch das Oranur auslösen, sollte sich fragen, ob er nicht oranursüchtig sein könte. (Das bitte nicht als persönlichen Angriff verstehen!) Man sollte auch daran denken, dass keine Orgongeräte (unter Neonröhren) rumstehen.
      Dass Neonröhren Röntgenstrahlung abstrahlen, war mir heute neu. Ott konzentriert sich zu sehr auf das Lichtspektrum und vernachlässigt den Oranureffekt (soweit ich das noch richtig erinnere).

  2. Oliver Gerlach Says:

    Auswirungen der Beleuchtung bremsen auch meine Versuche zur Reproduktion von Reichs Beobachtungen an den Rändern zerfallenden Heus in Aufgüssen. Er benutzte eine Steuerung, die gleichzeitig die zeitliche Abfolge der Belichtungen auf der analogen Filmrolle und das Birnchen, das das Präparat belichtet, kontrolliert. Man kann sich kaum vorstellen, welchen praktischen Problemen man gegenübersteht wenn man versucht das ganze digital zu realisieren. Es ist mir bis jetzt noch nicht gelungen, die Schaltung der Beleuchtung mit der Intervallaufnahme soweit abzustimmen, dass eine Filmung über mehrere Tage realisierbar wird. Anfangs war die Beleuchtung ständig an, was zu negativen Ergebnissen führt, da der natürliche Tag-Nacht- Rhytmus fehlt. Dann habe ich es mit weißer Led versucht, die nicht so empfindlich gegenüber vielem an- und abschalten ist wie ein normales Birnchen. Ich kann dieses Setup für ca. 10 h synchron halten. Auch schlecht wegen des eigenartigen Lichtspektrums der Led. Die Led „brennt“ ausgeblichene Löcher ins Grasgewebe. Die Lösung scheint ein Strahlenteiler zu sein, der Licht aus einem Blitzgerät in den Strahlengang spiegelt. So wird das Präparat nur im Moment der Aufnahme von starkem Licht getroffen und unterliegt sonst der natürlichen Beleuchtung, die von aussen auf das Präparat trifft. Diese Lösung erfordert jedoch weitere Investitionen, die ich zur Zeit nicht realisieren kann.

    Licht kann eindeutig eine entscheidende Rolle bei orgonomischen Experimenten spielen.

    • O. Says:

      „Licht kann eindeutig eine entscheidende Rolle bei orgonomischen Experimenten spielen.“
      Bevor der Effekt von unterschiedlichem Licht getestet wird, müssen alle Oranurstörquellen beseitigt werden. Meistens wird man etwas vergessen. (Handy in der Tasche, Leuchtziffernblatt auf der Uhr, Energiesparlampen, Abstand zum nächsten Straßen-, U- oder S-Bahn usw.)

  3. Peter Nasselstein Says:

  4. Peter Nasselstein Says:

    Mir geht’s im Moment gar nicht gut. Komme gerade, wie in den letzten zweieinhalb Wochen von meinem täglichen Krankenbesuch im Krankenhaus. Ich war mal wieder erstaunt, wie frisch und gut da die Atmosphäre war. Nur wenn ich von der Cafeteria kommend zurück ins Zimmer ging und am MRT-Raum vorbeikam spürte ich schlimmes ORANUR. Heute wurde mein Sorgenkind in die Gynäkologie verlegt, 30 oder 40 Meter weiter Richtung MRZ-Raum. Und ich wäre beinahe gestorben: selten in meinem Leben, daß ich das ORANUR so intensiv gespürt hat. Eine unerträgliche Spannung in meinem Gesicht, Herzschmerzen (sic!) und das charakteristische Gefühl, als hätte ich beim Lackieren giftige Dämpfe eingeatmet. Man hat das Gefühl, es sei stickig, dabei stehen die Fenster auf. Als ich mit dem Fahrrad nach Hause fuhr, war mir Hundeelend.

    Schockierenderweise war das in der GYNÄKOLOGIE! So werden hier Kinder auf der Welt begrüßt! Und was mich vielleicht noch mehr trifft, als mein gegenwärtiges körperliches Elend: die Krankenschwestern, die anderen Patienten und die Ärzte – alle das blühende Leben. Ich verstehe diesen Planeten nicht. Die Zombie-Apokalypse und ich mittendrin! Noch weniger verstehe ich, daß ORANUR so „ortsgebunden“ ist. Als wäre um den MRT-Raum eine wohldefinierte „ORANUR-Blase“, außerhalb der alles OK ist. Theoretisch würde man doch annehmen, daß das ORANUR graduell abnimmt, aber nein, es ist wie eine Mauer, durch die man geht. In abgeschwächter Form und weniger eindeutig ist es, wenn man ins Umland hinausfährt: Hamburg steckt unter einer ORANUR-Glocke.

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