To-T und Td-T

1972 beschäftigen sich Courtney F. Baker (unter dem Pseudonym C. Frederick Rosenblum) und Charles Konia im Journal of Orgonomy (vol. 6, no. 1) in den beiden Aufsätzen „The Orgone Accumulator Temperature Difference: Experimental Protocol” und „The Thermal Effects of the Reich DOR-Buster” experimentell mit den thermischen Auswirkungen der Orgonenergie.

Im Orgonenergie-Akkumulator (ORAC) kommt es, wie der Name schon sagt, spontan zu einer höheren Konzentration von Orgonenergie (To-T). Das läßt sich jenseits jeden vernünftigen Zweifels dadurch nachweisen, daß man neben dem ORAC einen zweiten Behälter, das Control konstruiert, der die gleichen thermodynamischen Eigenschaften besitzt, d.h. genauso schnell abkühlt bzw. sich erwärmt wie der ORAC. Durch Abschätzen und nachfolgendes empirisches Feinkalibrieren läßt sich das verhältnismäßig einfach bewerkstelligen. Wenn beide Behältnisse, der ORAC und das Control, genauso schnell wärmer werden und wieder abkühlen, dabei jedoch der ORAC bei gutem Wetter durchgehend wärmer ist, sich bei schlechtem Wetter die Temperaturdifferenz jedoch ausgleicht und vielleicht sogar negativ wird, – dann kann die gängige Physik nur noch zu albernen Einwänden Zuflucht nehmen und den Versuchsaufbau solange zerreden, bis wirklich jede Chance genommen ist, daß sich das Orgon zeigen kann.

Noch verheerender für die Grundlagen der mechanistischen Physik sind Konias Versuche mit dem DOR-Buster. Das ist eine Miniaturversion des Reichschen Cloudbusters: Metallrohre werden in Wasser „geerdet“ und ziehen aus dem Bereich, auf den sie gerichtet sind, Orgonenergie ab und leiten sie ins Wasser. Konias Überlegung war, ob nicht dadurch das Wasser wärmer werden sollte entsprechend dem ORAC (Td-T). Tatsächlich ist das der Fall, dabei zeigt sich jedoch, daß die beiden Gerätschaften diametral entgegengesetzt funktionieren. Das verdeutlicht folgende Aufstellung:

Demnach verstärken ORAC und DOR-Buster nur die natürliche energetische Flußrichtung der Orgonenergie: der ORAC verstärkt die atmosphärische Expansion (Wasser → Luft), der DOR-Buster verstärkt die atmosphärische Kontraktion (Luft → Wasser). Entsprechend wird der ORAC bei atmosphärischer Expansion wärmer, während bei Kontraktion der DOR-Buster das Wasser wärmer werden läßt, in das er „geerdet“ ist.

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5 Antworten to “To-T und Td-T”

  1. O. Says:

    @ Christian:
    Das trifft auf den wamren Sommerregen zu, wo es irgendwann mal zu einer Entladung kommt.
    Bei dauerhaftem trüben und diessigen Wetter wurde schon soviel Energie entzogen, dass das Grau in Grau einfach nervt – an den Nerven „zerrt“. Bei Sonne hört die Expansion auch auf, wenn die Chemtrails versprüht worden sind, dann bekommt man evtl. Atemnnot, Kopfschmerzen oder tendenziell auch Übelkeit. Ähnlich verhält es sich bei Sonne und Smog oder Sonne und Ozon.

    Punkt 6 ist auch für einen Orgonomie-Jüngling wie mich neu. Ich habe den Artikel wohl noch nicht gelesen oder nicht mehr erinnert. Für den theoretischen Ansatz ist das eine spannendes Experiment und es zeigt mit welch simplem Aufbau und simpler Idee hier Erkenntnisse geonnen werden. Thanks to Konia 1972 u. PN 2011.
    Den Zusammenhang von Punkt 1-5 im Zusammenhang betrachtet haben Bechmann und Co. (WHG) nicht begriffen, was überflüssig zu erwähnen ist.

    • O. Says:

      Anmerkung 2012: Diese Antwort bezog sich auf eine Antwort von dem User Christian, der gelöscht ist, daher sind meine Antworten darauf jetzt nicht immer vom Inhalt verständlich.

  2. Klaus Says:

    Ich würde mich freuen, wenn Nutzer von (herkömmlichen) ORAC’s hin und wieder von ihren Erfahrungen berichten würden. Mir persönlich liegt aus wissenschaftstheoretischen Gründen viel daran, dabei von ‚orgonomisch’ deutenden Erklärungen auch einmal möglichst abzusehen – Deutung ist ja etwas, das der Erfahrende in seine Beschreibungen hineinträgt und eher am Ende stehen sollte (wenn auch eine Wechselwirkung zwischen Erfahren und Deuten früher oder später einsetzt). Die meisten öffentlichen Texte darüber sind recht schnell von jenem hier immer wieder entlarvten Tantra-Reichianismus geprägt. Das macht sie ziemlich unbrauchbar. Vielleicht geht es ja anders.
    Beispielsweise wird manchmal vermutet, wahrgenommene oder gemessene Wirkungen seien insgesamt in den letzten Jahren schwächer geworden. Oder sind sie nur anders geworden? …

    • O. Says:

      Ich glaube, dass sehr wenige Leute überhaupt einen ORAC nutzen. Schon damals standen die Kästen unbenutzt als Prestige in den diversen Praxen, ähnlich einem Museumsstück.
      Der einzige, der dauerhaft und übermäßig in zu hoher Dosis den Orac nutzte, war J. Trettin. Ich nutzte ihn anfangs viel (täglich), dann mäßig (wöchentlich), dann weniger bis selten und heute seit ca. 7 Jahren nicht mehr, weil ich kein Bedürfnis nach habe. Darüber könnte ich viel über die Gründe spekulieren.
      Ich würde ihn aber nicht hergeben, weil ich weiß, dass er gute Dienste auch noch heute leisten kann.
      Der Shooter ist hingegen immer mal im Einsatz.für lokale Bestrahlung.
      Wenn ich denke, er könnte anderen Menschen helfen, nach Operationen oder bei Schnitten etc. dann wird er mal vergeben oder eine Kissen wird konstruiert oder ähnliches. Jedoch baue ich nichts nach Senfs Anleitungen, der Grund dürfte klar sein. Leider erzählen nicht alle Menschen etwas über ihre Anwendungen, ob sie es benutzt haben, ob es geholfen hat und wie es ihnen gegangen ist, so dass es nicht dokumentiert werden kann.
      Jedoch sind wesentlich mehr Menschen hieran interessiert als man es für möglich halten würde, wenn man es ihnen einfach erklärt.
      Der Orac kann nicht jedes Problem lösen, aber in den Fällen wo es Muskeln, Bindegewebe und Knochen betrifft, leistet er erstaunliches, so dass Ärzte nur staunen über die unkomplizierte, schnelle Heilung. Ich gehe auch davon weg sie aufklären zu lassen, was gemacht worden ist, dann würden sie es nicht glauben.
      Das größte Hindernis ist immer, dass Leute es nicht glauben wollen, dass so etwas geht und es daher nicht ausprobieren wollen. Daher sollte man gar nicht viel erklären und einfach die Dinge in die Hand geben mit den Sicherheitswarnungen und es sie tun lassen.

      • Klaus Says:

        Klar, der ORAC ist kein Allround-Problemlöser. Das weiß jeder HIER, denke ich; eine gegenteilige Behauptung wird ja gerade von Brady bis Turner u. dgl. unterstellt. (Vor 20 Jahren fragte mich einmal ein amerikanischer Austauschstudent, als ich einen Kasten gerade fertiggebaut hatte, ob man darin einen Orgasmus bekommt. Haha, und nun abgehakt.)

        Trotzdem ist er – jedenfalls für mich – immer wieder mal ungemein nützlich. Und zwar deshalb, weil er SPÜRBAR mit OR konfrontiert, ohne dass dies in irgendeiner Weise lenkend, ‚kanalisierend’ geschieht. Man kann mit seiner Hilfe gewisse Qualitäten deutlicher wahrnehmen und sich übrigens manchmal ggf. aus depriartigen Zuständen herausholen. Mittlerweile glaube ich nicht mehr an pauschale Über- bzw. Unterladungen, klare Indikationen oder Kontraindikationen aufgrund ganz bestimmter Symptome. Interessant erscheint mir eher, dass er bestimmte Gegebenheiten in einem verstärkt und dadurch ‚natürliche’ Reaktionen erleichtert. Das ist meistens angenehmer als Lethargie.
        Sicher muss jeder selbst sehen, wie er damit umgeht. Aber die Erfahrungen lohnen sich.

        Grund meines Posts hier war allerdings v. a. ein argumentativer Wert solcher Erfahrungen. Mit Hilfe der Wirkungen des ORAC’s kann die Rede von OR viel leichter von bloßer Metaphorik abgegrenzt werden als ohne. Mit Lorenz’ Dampfkessel sieht es anders aus. Die ORAC-bedingten Erfahrungen weisen ja gerade Systematisches in Verbindung mit Häufigkeit, Wetter, Lebensweise und persönlicher Charakterstruktur auf. Ich kann mich an den vielen Fallbeschreibungen Reichs, Hoppes („Experiences …“ und „Further Experiences …“) und anderer nicht sattlesen.

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