Posts Tagged ‘Orgonakkumulator’

Der Orgon-Akkumulator (Teil 6)

22. April 2019

von Bernd Laska

5. Hinweise für die Benutzung des Akkus

Der Akku sollte an einem gelüfteten Ort stehen, wo er jedoch vor Feuchtigkeit geschützt werden muß. In atmosphärisch ungünstiger Lage, wie z.B. in Großstädten, solIten die Innenflächen (das Stahlblech) etwa einmal pro Woche mit einem feuchten Tuch abgewischt und dann abgetrocknet werden, um evtl. Ablagerungen infolge DOR (…) zu entfernen; auf dem Lande kann dies in größeren Zeitabständen geschehen

Der Akku sollte nicht benutzt werden, wenn in der Nähe (d.h. bis zu etwa 10m) ein [Röhren-] Fernsehgerät, eine Röntgenmaschine oder Leuchtstoffröhren in Betrieb sind, ferner nicht bei einer sog. DOR-Atmosphäre oder während eines Gewitters. Ebenso sollte man nach einer Röntgenbestrahlung zwei bis drei Tage den Akku meiden.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Der Orgon-Akkumulator (Teil 5)

21. April 2019

von Bernd Laska

Großer Akku für Körperganzbestrahlung

A. Herstellung eines Wandelements

  1. Rahmen aus Tischlerplatten zusammenschrauben oder –nageln, Dämmplatte draufnageln (Nägel mit breitem Kopf), umdrehen
  2. In den flachen Kastenabwechselnd Stahlwolle- und Mineralwolle-Schichten einlegen bis etwa ¼ der Wandstärke übersteht. Schichten mit Stahlblech zusammendrücken und Stahlblech rundum annageln. Vorher müssen Löcher ins Blech gebohrt oder durchgeschlagen worden sein.

 

B. Akku in zusammengesetzter Form

 

Kleiner Akku für lokale Betrahlung („Shooter“)

Aus 8 Holzstäben 40/40 mm – entstehen 2 Rahmen (zusammenleimen) + 4 weitere Holzstäbe 40/40 mm + 8 lange Nägel (80 mm) ergibt das Gerüst oben rechts

oben rechts: Schnittdarstellung des zusammengesetzten Akkus

um das [oben dargestellte] Gerüst herum Dämmplatten nageln; Schichten einlegen; oben offenen Blechkasten hineinstellen

loser Deckel nach Prinzip „großer Akku“ gebaut, aber überstehendem Rand

Fertigmaße außen 40/40/40 cm

flexibler Stahlschlauch 1,50 m mit Eisentrichter; beides mit Tesakrepp außen umwickeln

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Der Orgon-Akkumulator (Teil 4)

20. April 2019

von Bernd Laska

4. Bauanleitung

(a) Für Beratung beim Bau eines Akkus haben sich gemeldet: Manfred Hinz (…) Rony Werams (…)

(b) Materialbezugsquellen:

Dämmplatten (bei Reich auch als Celotex bezeichnet), Tischlerplatten für Rahmen und Holzteile liefert jeder Schreiner. Wegen Maßgenauigkeit und vor allem Rechtwinkligkeit am besten gleich zuschneiden lassen.

Mineralwolle (Glaswolle auch möglich) gibt es im Baustoffhandel (Markenname zB ISOVER)

Stahlblechtafeln, verzinkt, kann man beim Klempner/Spengler bestellen. Es wird empfohlen, diese ebenfalls gleich auf das Fertigmaß zuschneiden zu lassen.

Stahlwolle (Nr. 3 oder 4) wird in größeren Mengen benötigt; deshalb am besten im Großhandel oder ab Hersteller kaufen (…).

Metallschlauch, flexibel (bei Reich auch als BX-Kabel bezeichnet), für kleinen Akku (‚shooter‘) bekommt man bei einigen Autozubehörhandlungen oder Elektroinstallationsbedarfshandlungen (Magnet mitnehmen, um zu prüfen, ob es tatsächlich Stahl ist!). Brauseschläuche sind aus Leichtmetall mit Plastik innen, also ungeeignet.

(c) Größe des Akkus

Die Größe des Akkus ist abhängig von der Größe der ihn benutzenden Person. Wenn man entspannt drin sitzt, soll der Abstand zu den Innenwänden nie kleiner als 5 oder größer als 10 cm sein. Der in der Zeichnung dargestellte Akku enthält Maßangaben für eine Körpergröße von 1,75 m. Er dürfte somit für Personen, die zwischen 1,70m und 1,80 groß sind, bequem zu benutzen sein. Bei anderer Körpergröße sind die Maße entsprechend abzuändern.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Der Orgon-Akkumulator (Teil 1)

17. April 2019

von Bernd Laska unter Verwendung der Veröffentlichungen von Wilhelm Reich und Material, das von Manfred Hinz (München) und Rony Werams (Stuttgart) zur Verfügung gestellt wurde.

1. Einleitung

Über den Orgon-Akkumulator (im folgenden: Akku) kursieren seit eh und je die abenteuerlichsten Gerüchte, unabhängig davon, ob der Zugang zu seriöser Information darüber in jedem Fall leicht oder schwierig war. In ihrer Mehrzahl haben diese Gerüchte erkennbar die Funktion der Abwehr von Reichs Theorien insgesamt (und hier besonders die der Sexualität), wie auch die Gerüchte über seine Person und das oft auffällig im Vordergrund stehende Interesse zu diskutieren, ob Reich denn „wirklich verrückt geworden“ sei. Beispiele hierzu brauche ich wohl nicht anzuführen; sie dürften den meisten Lesern aus eigener Erfahrung geläufig sein.

Im folgenden soll daher in etwas komprimierter Form alles für einen potentiellen Benutzer Wesentliche über den Akku zusammengestellt werden, da die Angaben in den bisher auf deutsch veröffentlichten Schriften Reichs in dieser Beziehung nicht detailliert genug sind.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Das JOURNAL OF ORGONOMY auf deutsch

3. April 2019

Man findet 31 Artikel aus dem JOURNAL OF ORGONOMY (JofO) auf Orgonomie in Deutschland und auf Soziale Orgonomie. Es wurden aber auch bereits vor über 20 Jahren in dem Band Nach Reich, herausgegeben von James DeMeo und Bernd Senf, weitere 13 Artikel aus dem JofO auf deutsch veröffentlicht. Ich erwähne das, weil das Buch als pdf-Datei online einsehbar ist:

aus dem JofO 1/1&2, 1967: „Symptombefreiung mit orgonomischer Erster Hilfe“ von Morton Herskowitz (im Buch S. 163-171) [eine Alternativübersetzung zu http://w-reich.de/herskowitz.html%5D

aus dem JofO 2/1, 1968: „Eine Einführung in die Orgontherapie“ von Ola Raknes (im Buch S. 115-120)

aus dem JofO 12/2, 1978: „Erinnerungen an Wilhelm Reich“ von Morton Herskowitz (im Buch S. 286-305)

aus dem JofO 13/1, 1979: „Wilhelm Reichs frühe Arbeit über Charakteranalyse“ von Myron R. Sharaf (im Buch S. 95-114)

aus dem JofO 18/2, 1984: „Wirkungen des Orgonakkumulators (ORAKs) bei krebskranken Mäusen: drei Experimente“ von Richard A. Blasband (im Buch S. 673-684)

aus dem JofO 20/1, 1986: „Energiefelder und Bewußtsein“ von Barbara Koopman (im Buch S. 815-837)

aus dem JofO 20/2, 1986: „Orgonomische bei Heilung durch Berührung“ von Bernard R. Grad (im Buch S. 804-814)

aus dem JofO 22/2, 1988: „Transformationen in mikrobiologischen Organismen“ von Richard A. Blasband (im Buch S. 606-614)

aus dem JofO 23/1, 1989: „Wirkungen des Orgonakkumulators auf die Fingertemperatur“ von Neill R. Snyder (im Buch S. 664-672)

Vortrag vor dem American College of Orgonomy, 1989: „Orgonomische Hilfsmittel bei der Behandlung von Infektionen“ von Myron D. Brenner (im Buch S. 764-777)

aus dem JofO 24/1, 1990: „Béchamps Mikrozyme und Reichs Bione: Ähnlichkeiten und Unterschiede“ von Bernard R. Grad (im Buch S. 598-605)

aus dem JofO 24/1, 1990: „Die orgonenergetische Behandlung transplantierter Tumoren und die damit verbundenen immunologischen Funktionen“ von Ernano Eduardo Trotta und Eugénio Marer (im Buch S. 685-692)

aus dem JofO 25/2, 1991: „Bionöse Desintegration bei degenerativen Krankheiten“ von Alan Cantwell (im Buch S. 615-626)

aus dem JofO 25/2, 1991: „Forschungsnotiz: Reichscher Bluttest und Autofluoreszenz“ von Charles Frigola und Pilar Castro (im Buch S. 627f)

Weiteres JofO-kompatibles Material findet sich auf den deutschen Netzseiten von Jerome Eden, Charles Konia, Vittorio Nicola und David Holbrook.

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 6)

15. September 2018

Klaus Heimann (Philipps-Universität Marburg/Lahn 1977, gepostet mit der freundlichen Genehmigung des Autors)

II. Die Entdeckung der Orgonenergie: 3. Der Orgon-Akkumulator

Die Versuche im mit Metall ausgekleideten Raum bestätigten die Möglichkeit, atmosphärische Orgonenergie zu akkumulieren. Dies eröffnete eine Reihe von Versuchen, in denen es schließlich gelang, Orgonenergie zu messen und eindeutig gegen andere bislang bekannte Energieformen abzugrenzen. Ausgehend von der Erkenntnis, daß organische Stoffe Orgonenergie aufsaugend festhalten, metallische Stoffe Orgon ebenfalls anziehen, es aber rasch wieder abstoßen, wurden sogenannte Orgon-Akkumulatoren konstruiert.1 Diese bestehen aus einem Gehäuse aus organischem Material (Holz), das innen mit Eisenblech ausgeschlagen ist. Da die organische Hülle Orgonenergie aufsaugt, das Metall im Innern die Energie abstrahlt, ergibt sich eine Akkumulation der Energie. Die Bewegung der Energie nach innen ist frei, sie kann innen ungehindert oszillieren, die Abstrahlung durch das Metall nach außen ist dagegen durch die äußere Schicht gehindert. Temperaturmessungen, die die Temperatur im Innern des Orgonakkumulators mit der Lufttemperatur außerhalb des Akkumulators verglichen, zeigten, daß die Temperatur im Akkumulator stets höher war als die Außentemperatur, ohne daß im Innern irgend eine bekannte Energiequelle eingeschaltet war. Die Temperaturdifferenz, die teilweise 2°C und mehr betrug, war abhängig von der Tageszeit und der Wetterlage. Bei schönem, sonnigem Wetter war sie größer als bei Regen oder Nebel.2 Einstein bestätigte die von Reich gemachten Beobachtungen zunächst, schloß sich dann jedoch der Theorie eines Assistenten, Leopold Infeld, an, der die Temperaturdifferenz durch Wärmekonvektion im Raum, in dem die Messungen vorgenommen wurden, erklärte. Reich widerlegte diesen Einwand, indem er Messungen sowohl im Freien als auch im Erdboden vornahm und auch Kontrollkästen verwendete, die keine innere Metallverkleidung besaßen. Auch im Erdboden, wo es keine Wärmekonvektion gibt, stellten sich konstant Temperaturdifferenzen zwischen Orgon-Akkumulator und einfacher Holzkiste ein. Einstein erwiderte Reichs Gegenbeweise nicht mehr. Die Gründe hierfür liegen sicherlich außerhalb wissenschaftlicher Beweisführung.3

Die Temperaturdifferenzen können nur durch das Vorhandensein der Orgonenergie erklärt werden. Elektrische oder elektromagnetische Felder kommen für eine Erklärung nicht in Betracht, da das Innere des Akkumulators einen Faraday-Käfig bildet, der alle von außen kommende Elektrizität ableitet. Radioaktive Strahlung, die von den Eisenblechen ausgehen sollte, dürfte keine von Wetter und Tageszeit bedingten Schwankungen der Temperaturdifferenz erzeugen. Außerdem war schon bei der SAPA Bionstrahlung sichergestellt worden, daß keine Radioaktivität vorlag. Die Annäherung einer Magnetnadel an die Mitten der 4 oberen und die Mitten der 4 unteren Kanten des Orgon-Akkumulators führte zu folgendem Ergebnis: „Es stellte sich regelmäßig zur Mitte der oberen Kanten der magnetische Nordpol, und zur Mitte der unteren, der magnetische Südpol senkrecht ein. Schluß: Die Reaktion des Energiefeldes des Orgon-Akkumulators ist orgonotischer und nicht magnetischer Natur.“4

Eine weitere Messung der Orgonenergie neben der Messung der Temperaturdifferenz gelang mit Hilfe eines statischen Elektroskops.5 Reich maß monatelang die Entladungsgeschwindigkeit eines Elektroskops im Innern eines Akkumulators, im Raum und im Freien und verglich die Ergebnisse miteinander. Dabei ging er von folgender Überlegung aus: „Geladene Blättchen-Elektroskope entladen in stark ionisierter Luft rascher als in schwacher oder gar nicht ionisierter Luft. Unter ‚ionisierter‘ Luft versteht man Luft, die negative elektrische Einheiten, ‚Elektronen‘ enthält.“6 Die Entladungszeit des Elektroskops war im Orgon-Akkumulator stets langsamer als außerhalb, auch hier zeigte sich eine Abhängigkeit vom Wetter. Reich kam zu dem Schluß, daß die Geschwindigkeit der elektroskopischen Entladung nur von der atmosphärischen Energiespannung abhängt. Diese Energiespannung ist nicht elektrischer Natur. Sie ist bedingt durch die Dichte der Orgonpartikel in der Raumeinheit der Luft. Je höher die Orgonenergiespannung, desto länger dauert die Entladungszeit eines Elektroskops. Dieser Fund bestätigt die Akkumulationswirkung des Orgon-Akkumulators. Eine Messung der Orgonenergiekonzentration ist also jetzt auch durch die Bestimmung der Entladungszeit eines Elektroskops möglich.

Schließlich konnte Reich noch eine dritte Meßmethode zur quantitativen Bestimmung der Orgonenergie entwickeln.7 Er überprüfte mit einem Geiger-Müller-Zähler, der spezifisch zur Bestimmung von Gamma Strahlen, Röntgenstrahlen und kosmischen Strahlen entworfen worden war, die Auswirkungen der Orgonenergie. Zunächst zeigte der Geiger-Müller-Zähler keine Reaktion, die auf die Existenz elektromagnetischer Strahlen hindeutete. Erst nach etwa drei Monaten stellte sich eine Reaktion des Geiger-Müller-Zählers ein. Die Reaktionen waren dafür sehr ungewöhnlich. Der Impulszähler drehte sich in 58 Sekunden 60 Mal im Kreis, was ungefähr 6000 Ticktönen entspricht. „Eine rohe Kontrolle dieser Erscheinung zeigte, daß in den Kopfhörern kein Ticken gehört werden konnte, … während der Impulszeiger in der Sekunde volle Umdrehungen beschrieb. Wenn die Verbindung mit der Zählröhre gelöst und der Impulszähler angeschlossen wurde, dann drehte sich der Zeiger überhaupt nicht.“8 Da sich die Zählröhre des Geiger-Müller-Apparates im Orgon-Akkumulator offenbar erst mit Orgonenergie vollsaugen mußte, konnten die Ergebnisse erst nach einiger Zeit festgestellt werden.

Die Möglichkeit zur quantitativen Bestimmung der Orgonenergie erlaubte es, stärkere Orgon-Akkumulatoren zu konstruieren und die Ergebnisse objektiv zu überprüfen. Die Anzahl der organischen und metallischen Schichten des Akkumulators wurde erhöht. Dabei wechseln sich organische und metallische Schichten alternierend ab. Eine organische und eine metallische Lage bilden zusammen eine Akkumulatorenschicht. Ein zweischichtiger Orgon-Akkumulator besteht demnach aus zwei Doppelschichten mit je einer organische und einer metallischen Schicht. Messungen mit dem Elektroskop ergaben, daß ein ein-schichtiger Orgon-Akkumulator eine dreimal so hohe Orgonkonzentration aufweist wie die Atmosphäre, ein drei-schichtiger Akkumulator weist die vierfache Konzentration auf, und ein zehn-schichtiger nur die sechsfache. Die Konzentration steigt also nicht linear mit Zunahme der Schichten.9

Die Wirkungen der im Orgon-Akkumulator konzentrierten Orgonenergie auf den menschlichen Organismus möchte ich an dieser Stelle noch ausklammern und sie erst weiter unten behandeln, da nachfolgende Entdeckungen die Erkenntnisse stets erweiterten. Da Ausarbeitungen einzelner Entdeckungen teilweise mehrerer Jahre in Anspruch nahmen und von neuen Erkenntnissen überlagert wurden, halte ich es für das Verständnis des Lesers besser, wenn ich auf eine chronologische Darstellung der weiteren Entwicklung der Erkenntnisse verzichte und stattdessen eine systematische Darstellung der einzelnen Bereiche vortrage.

 

Fußnoten

  1. Vgl. zu den folgenden Ausführungen: Reich, W. Die Entdeckung des Orgons, Der Krebs, a.a.O. S. 131ff
  2. Diesen Sachverhalt fand ich selbst bestätigt.
  3. Vgl. auch: Laska, B., Die Begegnung W. Reich – A. Einstein, in: Wilhelm-Reich-Blätter 1/76 S. 7–9
  4. Reich, W. Die Entdeckung des Orgons, Der Krebs, a.a.O. S. 144
  5. Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf: ebenda S. 145–149
  6. ebenda S. 145
  7. Vgl. hierzu: Reich, W.: Eine motorische Kraft in der Orgon Energie, in: Intern. Zeitschr. f. Orgonomie, Bd. 1 H. 1 1950, S. 4–9
  8. ebenda S. 5
  9. Vgl. Laska, B., Der Orgon-Akkumulator, in: Wilhelm-Reich-Blätter 4/76 S. 56

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10. Juli 2018

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26. Juni 2018

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