Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 50)

Die Geschichte wiederholt sich: es herrscht Klassenkampf wie zu Reichs Zeiten. Die Großkonzerne und ihre gekauften Marionetten in der Politik tun alles, um die arbeitenden Massen zu kontrollieren und eine wirkliche Demokratie, die Arbeitsdemokratie, zu verhindern. Dazu wird aus der Wissenschaft ein obskurantistischer Kult gemacht, unseren Kindern wird systematisch vernünftige Bildung entzogen, stattdessen werden sie indoktriniert, und die öffentliche Meinung wird von der „Zivilgesellschaft“ dominiert. Diese „Nicht-Regierungs-Organisationen“ (NGOs) sind dabei natürlich das genaue Gegenteil: sie werden direkt oder indirekt von der Regierung, vor allem aber von den Großkonzernen finanziert und sollen „The Great Reset“, d.h. die faschistische Machtübernahme vorbereiten. Jedweder Widerstand gegen diese neuen Nazis wird als „rechtsextremistisch“ diffamiert und die einzige Partei, die der Machtelite gefährlich werden könnte, die Alternative für Deutschland, wird einem medialen Dauerfeuer ausgesetzt und bei der Auszählung von Wahlurnen durch zivilgesellschaftliche „Wahlhelfer“ nachgeholfen, wie jetzt in Sachsen-Anhalt. Der Arbeiter wird sich bald keinen Urlaub, keinen Wagen und keine vernünftige Wohnung mehr leisten können und wenn er aufmuckt, wird er von der „Antifa“ zusammengeprügelt.

Kann sich der Leser nun ungefähr Reichs politisches Gefühlsleben Ende der 1920er, Anfang der 1930er Jahre vorstellen?

An vorderster Front dieses Klassenkampfes von oben stehen höhere Töchter wie Annalenna Baerbock und Luisa Neubauer. In den grünen Villenvororten wählt man Grün und ekelt sich vor den Massen.

Wie das ganze konkret aussieht, habe ich vor genau 10 Jahren unter dem Titel „Basisdemokratie ist das Gegenteil von Arbeitsdemokratie“ beschrieben:

Seit Monaten wütet in meinem Stadtteil der Streit um eine Siedlung aus dreigeschossigen Mietshäusern, die vor 70 Jahren gebaut wurden. Von außen macht die Siedlung mit ihrer gewachsenen Nachbarschaft einen ruhigen, gepflegten und vor allem „grünen“ Eindruck, doch die Wohnungen selbst sind klein, schlecht isoliert und die sanitären Anlagen sind unzumutbar. Der einzige Vorteil: es ist der billigste Wohnraum weit und breit in einem der wohlhabendsten Quartiere der Stadt.

Da eine dringend notwendige Sanierung der maroden Bausubstanz technisch, d.h. mit vertretbaren Kosten, nicht möglich ist, wollte der Eigentümer die Häuser nacheinander abreißen und durch moderne, architektonisch anspruchsvolle Wohnanlagen ersetzen mit insgesamt 170 zusätzlichen Wohnungen. Die absurd niedrigen Mieten sollten maßvoll angehoben werden und die alten Mieter einen 100prozentigen Kündigungsschutz erhalten.

SPD, CDU, sogar die Grünen (in Hamburg die Grün-Alternativen), waren dafür, haben aber die Rechnung ohne den deutschen Wutbürger gemacht, der eine Volksinitiative gegen den „Bauspekulanten“ aus dem Boden gestampft hat und mittels Unterschriftenaktion einen Volksentscheid erzwang, an dem weniger als 10% der Wahlberechtigten im Bezirk teilnahmen. Das ganze wurde massiv von der Linken und den Piraten unterstützt. Ergebnis: alles bleibt beim Alten! Hurra? Nun ja, der unbedingte Kündigungsschutz ist damit hinfällig, die Wohnsubstanz verfällt weiter und da Hamburg dringend neuen Wohnraum benötigt, wenn die Mieten nicht ins Unermeßliche steigen sollen, werden wohl Kleingärten, wenn nicht sogar Wald und Wiesen dran glauben müssen. Immerhin haben sich ein paar engstirnige, eigensüchtige Spinner gegen die „Bauspekulation“ („das Kapital“) durchgesetzt!

Der größte Witz bei der ganzen Angelegenheit: hätte man statt den gesamten Bezirk mit seinen 282 000 Einwohnern zu befragen (das entspricht der Einwohnerzahl Münsters!), die 1000 Bewohner der Siedlung befragt, wäre das Ergebnis mit einiger Sicherheit zugunsten der vermeintlichen „Bauspekulation“ ausgegangen. Hier wurde die demokratisch gefällte Entscheidung der demokratisch gewählten Volksvertreter, die den neuen Bebauungsplan in Expertenrunden über Jahre erarbeitet hatten, durch eine kleine fanatisierte Minderheit gekippt; verbiesterte Sonderlinge, die in Hamburg „Stuttgart 21“ nachspielen wollten. Nun ist abzusehen, daß die Siedlung immer weiter verslumt, die Wohnhäuser über kurz oder lang abgerissen werden müssen – und an ihre Stelle für die heutigen Bewohner unfinanzierbare Reihenhäuser für Besserverdienende gebaut werden, mit einem Bruchteil der heutigen Wohndichte. Gut möglich, daß da dann der eine oder andere Initiator des Bürgerbegehrens Wohneigentum erwirbt!

Diese absurde Geschichte zeigt im Kleinen, was heute im Großen passiert, wo das Volk von „Nichtregierungsorganisationen“, Attac, der Occupy-Bewegung, etc. tyrannisiert wird. Demokratisch gewählte Instanzen werden durch „Basisdemokratie“ ersetzt, d.h. durch eine kleine Clique von Soziopathen und Wichtigtuern, typischen pestilenten Charakteren (Emotionelle Pest). „WIR sind die 99%!“ Sie setzen sich durch, indem sie an die Emotionen („Solidarität“) und an das Ressentiment („Bauspekulanten“) der Massen appellieren. Nicht zuletzt wird mit einem lächerlichen Pathos gefochten, als gehe es um das Überleben des Planeten. Man denke nur an die verbrecherische Finanztransaktionssteuer, die es Unternehmen erschweren wird, Kapital an der Börse aufzunehmen, was zu mehr Arbeitslosigkeit und weniger Steuereinnahmen führen wird. Das Fachwissen und die Erfahrungen der unmittelbar Betroffenen werden mit lautem Geschrei vom Tisch gefegt. Die Arbeitsdemokratie wird außer Kraft gesetzt! Am Ende steht, was immer am Ende steht, wenn sich Linksliberale, Sozialisten und Berufsaktivisten durchsetzen: Verfall und eine weitere Zuspitzung der gesellschaftlichen Konflikte.

Hier ein typisches Beispiel für einen derartigen pestilenten Charakter, eine der kommunistischen Organisatorinnen der Occupy-Bewegung in Amerika:

Soweit 2011. Seit dieser Zeit haben die Eliten den Fokus erfolgreich auf den weißen Arbeiter gerichtet. Seit 2011 haben wir gesehen, wie Antifa, SJWs, BLM und die LGBT-Gemeinschaft sich mit Goldman Sachs, Black Rock und JP Morgan zusammengetan haben, um Weiße und die traditionelle Gesellschaft anzugreifen, anstatt sich darauf zu konzentrieren, was Banken getan haben, um unsere Lebensweise zu ruinieren. Siehe hier.

Alex Jones diskutiert das ultimative Ziel der Globalisten, die menschliche Rasse zu entvölkern, um ihren Traum Wahrheit werden zu lassen von einer sich loslösenden Zivilisation mit der Elite an der Spitze der Pyramide der Neuen Weltordnung und dem Rest der überlebenden Sklaven in Ewigkeit unter ihrem Stiefel. Siehe hier.

 

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20 Antworten to “Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 50)”

  1. Manuel Says:

    „WIR sind die 99%!“

    • Peter Nasselstein Says:

      Wie ein Kommentator auf YouTube so schön schreibt:

      So this is the hipsters „New World“:
      Ticks, lice, murder, theft, rape, tuberculosis, violence, stench, anarchy
      and being totally clueless on why they even gathered together.
      Brilliant!!

      Die Schwachen werden – gefickt. Schöne neue ach so solidarische Welt!

      Und neben „Sex“ das wichtigste: DROGEN

    • O. Says:

      stupid questions make stupid answers. this guy sucks, trying to be so very clever – ,more than others.

  2. Klaus Says:

    „dreigeschossigen Mietshäusern, die vor 70 Jahren gebaut wurden. Von außen macht die Siedlung mit ihrer gewachsenen Nachbarschaft einen ruhigen, gepflegten und vor allem „grünen“ Eindruck, doch die Wohnungen selbst sind klein, schlecht isoliert und die sanitären Anlagen sind unzumutbar“
    Das wird allerdings sehr gerne schnell behauptet. Ich wohne in einer 80 Jahre alten Siedlung, von der das auch oft gesagt wurde; die Vorteile hier sind tatsächlich enorm. Das muss man sich schon sehr genau ansehen.

    Klicke, um auf Schlaberg_Otto_Haesler.pdf zuzugreifen

  3. O. Says:

    Ich hab es auch eben im Sternchen gelesen. Sexueller Missbrauch und Drogen, das klingt doch nach Provo-aktion: die Firma mischt sich unters Volk, sorry – aber was anderes macht die sonst auch nicht..Man braucht eben Schlagzeilen, um vom Schuss auf den GI Scott abzulenken.

    Arbeitsdemokratie in Deutschland, wo war das denn? Und wann, vor 30 Jahren?

    Zu den „Kommunisten“ zählt jetzt auch die Bundeskanzerin, die „Sympathie“ für die weltweite Occupy Bewegung hägt. Am 15. Oktober wurden den Aktivisten noch die Knochen gebrochen in Berlin und jetzt gefällt auch ihr das Camping auf „ihrem“ englischen Rasen. Das läßt auf den baldigen Einzug ins Kanzleramt hoffen, wenn die Temperaturen kälter werden.
    So ein Wechsel von „das sind alles Hippies und Kommunisten“ hin zu „ich find auch sexy“ (Zitate sind erfunden) oder von „Atomanlagenverlängerung“ zum „Quasi-Abschalten“ ist doch reizend. Schließlich ist ja eh egal was man sagt oder verspricht … gemacht wirds anders.

    Was die Bewegung so sympathisch mache, sie hätte keine Ziele 😉
    Redet euch das mal so ein.

  4. O. Says:

    Basisdemokratie gibt mir das Recht ein Veto einzulegen, wenn ich grundsätzlich anderer Meinung bin und dies begründen kann, dann wird darüber diskutiert und gemeinsam entschieden, was zu machen ist = Konsens. In einem Betrieb würden also alles gemeinsam entscheiden.
    Im Kapitalismus habe ich jede Woche einen neuen Chef zusätzlich, derzeit sind es um die 8, die wöchentlich eine neue Struktur planen, die besser und strukturierter im Sinne des QM sein soll. Da aber nicht alle Stellen, die nötig wären für die sich verfünffachte Arbeit besetzt wurden und ich der einzige Vollzeitler bin, mache ich alle Arbeiten der Kollegen, wenn sei nicht da sind oder dazu nicht mehr kommen, meine und die, die sonst noch anfällt plus die Stellen, die nicht ausgeschrieben wurden, aber hätten eingerichtet werden müssen. Nun da geht natürlich die Rechnung nich auf. Und wer steht dafür gerade? Richtig ich, weil unter mir eben keiner mehr arbeitet, dem ich es zu schieben könnte. Jetzt beraten mindestens 5 Chefs wie meine Abmahnung den lauten soll, weil ich nciht alle Wünsche und Aufgaben gemacht habe. Der Titel heißt „Arbeitsverweigerung“. Dies Beispiel verdeutlicht den Kapitalismus.
    Nun nach der Arbeitsdemokratie müsste ich nun der „Chef“ der Firma sein, weil ich in der Arbeit direkt drinstecke, eben weiß wie es geht und sie auch gemacht habe. Die anderen 8 würden dann mal von mir angeleitet und dürften auch mal richtig arbeiten und Geld reinbringen, statt herumzustrukturieren und irgendwleche überflüssigen Pläne zu schmieden, die nach 7 Tagen nicht mehr gelten werden.
    Die Kombination von Arbeitsdemokratie und Basisdemokratie wäre nun, dass alle arbeitenden Mitarbeiter etwas zu sagen hätten – also Chefs schon mal gar nichts.

  5. O. Says:

    Die Art des Interviews ist genau die Methode, sich ein Thema zu suchen, wie beispielsweise „Computerfreaks stinken, weil sie ungewaschen sind und Asis vor dem Rechner ohne soziale Kontakte“ und dann auf der GamesCom sich Leute rauspicken, die nicht viel zu sagen haben und diese dann noch von einem Model – einer aus tausenden gecasteten Blondinen – beurteilen lassen, ob sie attraktiv sind für sie. (Keiner der Gamer hatte sich für sie interessiert – vielleicht lag es ja an ihrem Parfüm? Vielleicht war es ja das Toilette von JLo, das riecht auch nach Bahnhofsklo)
    Aber das ist pures RTL-Niveau und RTL musste sich dann hinterher „beiläufig“ entschuldigen – wegen der Verunglimpfungen, weil sich die Leute auf Youtube eben gegen diese Hetze massenweise gewehrt haben und sie lächerlich gemacht wurden.
    Einen Angrfif auf Gamer haben sie ja schon vorher versucht mit den CounterStrike Spielern, die als potentielle Terroristen hingestellt wurden, da einer Papas Guns nahm und Amok lief in seiner Schule: Schuld sind die CS-Gamer, hieß es in allen Medien. – Vielleicht hatte er ja auch nur zu viel RTL geschaut, dass vermute ich mal eher…. hehe – bei dem Programm würde ich auch Amok laufen, wenn ich TV sehen würde.

    Die Medien und Politiker wollen jetzt mal schnell smart reagieren, eskalieren können sie es ja immer noch, wie in den USA, wo wieder die Demonstranten zur Gewalt greifen, die Lüge ist wie alt? So lange es die BRD gibt. Die Medien brauchen einen Anführer für Occupy und kreieren sich den gerade selber. Wir brauchen keinen Führer!

  6. Tino Says:

    Was könnte die Dame im Video denn stattdessen in einer Arbeitsdemokratie machen?
    Wie kann sich eine Arbeitsdemokratie entwickeln?

    ironisch: „screw us and we multiply“ steht im Video.

    • Peter Nasselstein Says:

      Was könnte sie machen? Arbeiten. Wie kann sich eine AD entwickeln? Es gibt sie bereits überall dort, wo gearbeitet wird. Vordringlichst muß die Arbeitsdemokratie von der Politik befreit werden, die sie komplett überwuchert. Dies kann man in erster Linie dadurch bewerkstelligen, indem man die Politik als das bloßlegt, was sie im Kern ist: Ausdruck der charakterlichen Zwänge der Gesellschaftsglieder. Es genauso wie in der individuellen Therapie: der Patient muß erst mal gewahr werden, daß sein Charaker selbst krankhaft ist: die Manierismen, Verhaltensmuster, das Gehabe, das Sozialverhalten, seine alltägliche „Politik“. Dadurch wird der bioenergetische Kern freigelegt und kann im Idealfall wieder die Existenz des Menschen bestimmen. Der „bioenergetische Kern der Gesellschaft“ ist die Arneitsdemokratie: Liebe, Arbeit und Wissen SIND (!!!) die Quelle unseres Lebens, sie SOLLEN (!!!) es auch beherrschen.

      • Tino Says:

        Kann Politik keine Arbeit sein?
        Wenn ich gegen die Finanztransaktionssteuer argumentiere, mache ich doch auch Politik und arbeite. Oder wäre das keine Arbeit?

        • Peter Nasselstein Says:

          Ich verweise auf Konia: http://orgonomie.wordpress.com/2013/09/05/obama-ist-kein-fuhrer-er-ist-ein-politiker/

          Politik kann tatsächlich Arbeit sein („Staatskunst“), etwa indem man ein Land aus einem Krieg heraushält oder rehtzeitig und gezielt kriegerisch eingreift, um Schlimmeres zu verhüten. Darüber läßt sich rational diskutieren. Doch leider kommt zunehmend „Gesellschaftspolitik“ ins Spiel, die alle lähmt und die im Unheil münden muß (zerstörerische „Antiarbeit“). Gegenwärtig wird beispielsweise die Diskussion um die notwendige Reaktion of die IS-Terroristen mit allen möglich Dingen überfrachtet: ob das Parlament beteiligt sein muß, ob man Waffen exportieren muß, etc. Alles mündet in einem Heillosen Durcheinander, lähmt die Entscheidungsträger und am Ende steht dann eine Politik, die halbherzig ist und deshalb nur Unheil anrichtet.

          Die gesamte Occuupy-Bewegung und die Diskussion um die Finanztransaktionssteuer reihe ich in diese „Gesellschaftspolitik“ ein, die grundsätzlich nur zerstörerisch sein kann. Und überhaupt: alle Steuern bezahlt letztendlich der kleine Arbeiter, der arbeitslos wird, weil die Industrie die Steuer flieht (und wenn sie nicht fliehen kann, der ausländischen Konkurrenz unterliegt) und der kleine Verbraucher, bei dem alle Kosten landen. Im Fall der Finanztransaktionssteuer werden die kleinen Kreditnehmer die Zeche zahlen müssen.

  7. Robert (Berlin) Says:

    Etwas ähnliches passierte mit der Mietpreisbindung in Berlin, die zum Glück aufgehoben wurde. Das linke Milieu appellierte an die Emotionen (Spekulanten, Miethaie) und viele fanden das gut. Folge: Hausbesitzer konnten nicht mehr investieren, Bausubstanz zerfiel, Bauunternehmer bauten nur noch Stadtvillen und Bürotürme und warteten auf das Ende der Bindung. Es gab folglich immer weniger Wohnraum und die Warteschlangen vor der Besichtigung immer länger. Irrsinnigerweise galt das Gesetz auch für Wohnungsbaugenossenschaften, die keine deckende Miete, sondern eine Nutzmiete abführen und deren Fassaden zunehmend verfielen.

  8. Robert (Berlin) Says:

    „In den grünen Villenvororten wählt man Grün und ekelt sich vor den Massen.“

    Das Gleiche schreibt Wagenknecht in ihrem neuen Buch „Die Selbstgerechten“, was ich nur empfehlen kann. Sie steht noch für linke Werte, wie sie wohl Reich vertreten hätte. Ihr AfD-Bashing ist allerdings mehr wahltaktisch.

  9. Peter Nasselstein Says:

    Die chinesischen Dissidenten kämpfen auch für unsere Freiheit!

  10. Kim Says:

    Es hätte glaube ich mit Erfolg gegen diese „basisdemokratische“ Initiative geklagt werden können, denn es handelt sich weitgehend nicht um die Rechte der Befragten – schließlich wurden nicht nur alleine die unmittelbar Betroffenen, also Nachbarn und Bewohner des Hauses befragt; weshalb das ganze auch nicht echte Basisdemokratie (die müsste basiert sein) darstellt!

  11. Peter Nasselstein Says:

    Ich liebe diesen letzten Linken über alles:

  12. Peter Nasselstein Says:

    Broder hat recht, wie (fast) immer: die deutschen Massen lassen sich (wieder) die blödsinnigsten, hirnverbranntesten Märchen auftischen:

    Das ist doch alles nur noch jenseits von Gaga!!!

  13. Peter Nasselstein Says:

    Zur Wahl in Sachsen-Anhalt:

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massive-unregelmaessigkeiten-die-basis-legt-einspruch-gegen-wahlergebnis-in-sachsen-anhalt-ein-a3536250.html

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