Alter, naive Medizin! (Teil 8)

Die AIDS-Propaganda hat eine ähnliche Qualität wie die Hexen- und Judenverfolgungen, bei denen es auch um die so typische pornographisch/moralistische Mixtur aus perversem Sex, Tod und blinder Lebensangst ging. Die ganze AIDS-Aufklärung ist nichts weiter als eine besonders abartige Form der antigenitalen Emotionellen Pest. Verzicht auf Sex ist die Antwort auf AIDS. Bezeichnenderweise ist man sehr viel liberaler, wenn es um Drogen geht! „Sex tötet dich, aber bei Drugs mußt du selber wissen, was du tust, da wollen wir nicht schulmeisterlich auftreten!“ Das ist die MTV-Moral. Sex ist nur als Voyeurismus gut und sicher.

Am schlimmsten ist diese Pest in Amerika, wo seit jeher die antisexuelle Reinlichkeitshysterie wütet. In den USA gibt es von der Administration gesponserte 10stündige Schulkurse für Abstinenzpropaganda für Grundschüler. Da wird buchstäblich verkündet: „Wenn du Geschlechtsverkehr hast, bedeutet das deinen sicheren Tod, denn auch Kondome sind nicht sicher. Es gibt keinen Safer Sex! Also lieber keinen Sex haben! Um sich fortzupflanzen braucht der Mensch ja sowieso nur drei oder viermal in seinem Leben als Jungfrau/mann mit einer Jungfrau/mann Sex zu haben. Noch niemand ist an Mangel an Sex gestorben. „Say no to sex! Simply say no!“ – Nicht mal Masturbation wird diskutiert, denn diese sei im Gegensatz zur Abstinenz gesundheitsschädlich.

Und die Linke ist auch nicht besser, wenn sie in ihren Aufklärungsklassen z.B. vor Kindern mit diesen ekelhaften Präservativen herumhantiert, wobei einem wirklich alles vergeht (und das ist wohl auch der Sinn der Sache). Nach den Homosexuellen gehen hier in Deutschland jetzt die Sadomasochisten an die Öffentlichkeit und wollen als vollkommen normal und gesund anerkannt werden. Unterstützt werden sie von der neo-Marxistischen Marcuseianischen Linken: die heterosexuelle Genitalität sei ein geschichtliches Zivilisationsprodukt der letzten achthundert Jahre, von dessen Zwängen uns die sich outenden Schwulen, Päderasten, Gummifetischisten, Sodomiten und Sadomasochisten wieder befreiten.

Das Thema AIDS zeigt, wie Sexualverdrängung und Sexualhunger einen rationalen Diskurs unmöglich machen. Beispielsweise symbolisiert für den Neurotiker der „schwarze Süden“ „da unten“ das Genital und „das geile Tier“. Deshalb wurde ausgerechnet Afrika zum „AIDS-Kontinent“ erkoren. Mittel aus der Entwicklung der Infrastruktur (z.B. für eine bessere Hygiene im Gesundheitswesen) wurden abgezogen und für die Verteilung von Kondomen, „Anti-Geschlechtsverkehr-Propaganda“ und die massenhafte Verteilung anti-retroviraler Medikamente verpulvert.

2004 wurde im Lancet eine Studie des britischen Medical Research Council veröffentlicht, die zu dem Schluß kam, daß spottbillige Antibiotika die Todesrate der HIV-positiven Kinder Afrikas halbieren könnte. In Sambia mußte eine Versuchsreihe nach 19 Monaten abgebrochen werden, da man der Kontrollgruppe das Antibiotikum unmöglich weiter vorenthalten konnte. Zur gleichen Zeit rief Mandela auf dem Welt-Aids-Konferenz 2004 in Bangkok dazu auf, stärker gegen Tuberkulose vorzugehen. Deren tödliche Folgen würden oft unterschätzt. Nach Angaben der WHO leiden 70% der HIV-Infizierten in Afrika auch an TBC.

Da frägt man sich doch, warum nicht von einer „TBC-Epidemie“ gesprochen wird – gegen die bereits Albert Schweitzer gekämpft hat? Hängt das vielleicht damit zusammen, daß Tuberkulose nichts mit Sex zu tun hat und deshalb kein Faszinosum ist?

Uns wurde jahrelang weisgemacht, daß die Lage in Afrika ein schlagender Beweis für die (hetero)sexuelle Verbreitung von HIV ist. Ein warnendes Menetekel für das sexuell freizügige Jugend Europas! Doch bereits 2003 erschien im britischen International Journal of STD & AIDS ein Artikel, der zeigte, daß die Daten nicht zu den bisherigen Theorien passen und für das AIDS in Afrika wohl eher unsterilisierte Spritzen und Bluttransfusionen verantwortlich seien.

Wann wird man endlich einsehen, daß der HIV-AIDS-Komplex selbst infiziert ist – durch tiefverwurzelte Sexualängste! Es sei auf Reichs Ausführungen über „Rassereinheit, Blutsvergiftung und Mystizismus“ in Massenpsychologie des Faschismus verwiesen.

ekelaids

Den wirklichen (nämlich sado-masochistischen) Hintergrund der HIV-Begeisterung offenbart vielleicht das Phänomen der „Bug Chaser“: das sind Homosexuelle, die es darauf anlegen, von „Gift Givers“ mit dem AIDS-Virus angesteckt zu werden – als ultimativer erotischer Kick. Man spricht bei der „Befruchtung“ (sic!) mit HIV von „Fortpflanzung“, wobei „Bug Chasers“ bestimmte „Gift Givers“ suchen, die für ihre Ansteckung die Rolle des „Vaters“ übernehmen.

Wie bereits im letzten Teil erwähnt, ist es in unseren Breiten für einen Heterosexuellen ausgeschlossen, daß er sich eine „Infektion“ durch normalen Geschlechtsverkehr zuzieht. Trotzdem wird ihm in einer millionenschweren Kampagne nach der anderen das Kondom, d.h. chronische orgastische Unbefriedigung, aufgedrängt. Außerdem wird mit missionarischem Eifer die Beschneidung propagiert. Man könne Millionen von Afrikanern vor dem sicheren AIDS-Tod retten, wenn man die Männer in Ost- und Südafrika genauso flächendeckend beschneidet, wie in West- und Zentralafrika!

Man sollte sich einmal ernsthaft fragen, warum es in Nordafrika (und der restlichen islamischen Welt) keine „AIDS-Krise“ gibt, obwohl dort „riskante Sexualpraktiken“ (insbesondere homo- und heterosexueller Analverkehr) die Norm sind. Die einfache Erklärung: dort ist Sexualität allgemein, im besonderen aber Geschlechtskrankheiten und erst recht AIDS, das größte Tabu überhaupt. Der Osten und Süden Schwarzafrikas ist einfach noch nicht islamisiert genug und deshalb für die AIDS-Industrie noch zugänglich. Es entbehrt nicht einer, na ja, „gewissen Komik“, daß die UN Afrika „retten“ will, indem sie islamische Praktiken verbreitet…

Daß hinter dem bizarren und pseudowissenschaftlichen, ja geradezu pseudoreligiösen, AIDS-Kult nichts anderes steckt als Emotionelle Pest, wird anhand der einfachen Einsicht deutlich, daß wie gesagt unsterilisierte Injektionsnadeln ein weit größeres Problem darstellen, als der Geschlechtsverkehr. Anders wäre wohl auch kaum zu erklären, warum im promiskuösen Europa AIDS keinerlei Rolle spielt, aber ausgerechnet im (entgegen rassistischer Wahnvorstellungen: „Die Schwarzen schnakseln einfach zuviel!“) weitaus zugeknöpfteren Afrika eine Pandemie wüten soll. Doch WHO und UNAIDS fürchten, daß, wenn man zu viel Gewicht auf die Gefahren legen würde, die von mangelnder Hygiene ausgehen, dies nur vom Problem der sexuellen Ausbreitung ablenkt.

Es geht diesen Herrschaften gar nicht um AIDS an sich, sondern darum, das Lebendige zu erdrosseln – auch wenn dabei Millionen Menschen draufgehen. Man lese Reichs Massenpsychologie des Faschismus über den Nexus zwischen sexuellen Ängsten, rassistischen Wahnvorstellungen, Haß auf alles Lebendige und Denkstörungen, die nicht nur Individuen, sondern ganze Gesellschaften erfassen. Wer erinnert sich nicht an die messianischen Auftritte von prominenten „AIDS-Aktivisten“ wie Bono (dem Sänger von U2) und die seltsam masochistische Begeisterung, mit der die Massen die Botschaft empfingen, die genitale Umarmung sei tödlich. Wer dann noch glaubt, Hitler und die 1930er Jahre lägen weit hinter uns…

Bei all dem muß man natürlich auch stets die andere Seite sehen, d.h. schlicht die Welt ungepanzert („unideologisch“) betrachten. Man nehme etwa das Leben der HIV-positiven Aktivistin Christine Maggiore, die ganz offensichtlich an AIDS gestorben ist, genauso wie ihre Tochter. Ein Gutteil der „AIDS-Kritik“ ist an AIDS selbst gescheitert: die Verfechter sind an AIDS gestorben, etwa die gesamte Redaktion des einschlägigen Blattes Continuum.

Die emotion Nr. 15, 2002 (Marc Rackelmann: „Lustseuche. Zur Sexualökonomie von AIDS“), entblödete sich nicht, folgenden Dialog als Beispiel kritischen Denkens abzudrucken:

Mathilde Krim: Ich denke, [Maggiore] macht sich was vor. Sie ist infiziert. Das [sich Leute gesund fühlen] passiert oft bei Leuten, die „slow“ oder „non progressors“ sind.

Christine Maggiore: Mathilde Krim beschrieb mich als „slow progessor“, als wäre es für mich ein Fortschritt, wenn ich krank würde und damit meine Pflicht als HIV-Positive erfüllen würde.

Ein Gutteil der AIDS-Kritik scheint auf dieser hohlen „Logik“, dieser schlichtweg kindischen Rhetorik beruht zu haben.

Oder man nehme etwa den Artikel „AIDS denial: A lethal delusion“ Der Autor führt aus, daß zu Anfang diese Kritik vielleicht teilweise berechtigt war, aber sie sich mittlerweile zu einem Kult gewandelt habe und immer wieder die längst überholten alten Argumente widergekäut werden. Beispielsweise sei der AIDS-Test mittlerweile sehr spezifisch und bei der modernen antiviralen Therapie habe man die Nebenwirkungen mittlerweile besser im Griff, außerdem seien sie eindeutig lebensverlängernd. Der Angriff kulminiert im Vorwurf, daß die HIV-AIDS-Kritiker in Südafrika 365 000 Menschen auf ihrem Gewissen haben, die hätten gerettet werden können, wäre nicht der ehemalige Präsident Mbeki von den besagten Kritikern beschwatzt worden.

An diesen Vorwürfen ist sicherlich etwas dran, insbesondere was die Immunität gegen kritische Gegenargumente betrifft, andererseits sind auch die Argumente der hysterischen Kritiker der „AIDS-Kritiker“ sehr fraglich. Vor allem stellt sich die Frage, warum sich die Voraussagen über die Entwicklung in Amerika und Europa in keinster Weise bewahrheitet haben. Wie kann es sein, daß die „klassischen“ Geschlechtskrankheiten explosionsartig zunehmen, es aber mehr als fraglich ist, ob es so etwas wie „heterosexuelles AIDS“ in Amerika und Europa überhaupt gibt?! Selbst „Sexarbeiter“ sind hier keine Ausnahme, wenn man mal von der verhältnismäßig großen Zahl von Drogenabhängigen in dieser Branche absieht. Sogar die regelmäßigen Besucher von „Swinger-Clubs“ scheinen kaum gefährdet zu sein!

Warum ist die Lage in Afrika so vollkommen anders? Es wird über einen anderen Stamm von HIV-Viren und eine unterschiedliche Partnerwahl spekuliert, doch das will nicht recht überzeugen.

Ich neige eher zu der Auffassung von Alan Cantwell, der glaubt, daß die AIDS-Epidemie unter den Homosexuellen in Amerika und den Schwarzafrikanern auf experimentelle Impfkampagnen insbesondere gegen Hepatitis zurückzuführen sind. Hinter diesen Impfprogrammen lag mit Sicherheit alles andere als eine diabolische Intention, da die Homosexuellen (aufgrund ihrer Promiskuität und ihrer unphysiologischen Sexualpraktiken) und die Afrikaner (aufgrund ihrer Umwelt und des feuchtheißen Klimas) durch Infektionserkrankungen extrem gefährdet sind.

Vor diesem Hintergrund würde ich auch nicht ausschließen, daß AIDS eine infektiöse Komponente hat. Gleichzeitig spielt das Verhalten und die Umwelt aber sicherlich auch eine entscheidende Rolle.

Einer der prominentesten „AIDS-Kritiker“, Robert Root-Bernstein, Autor von Rethinking AIDS: The Tragic Cost of Premature Consensus, hat sich von seiner einseitigen Position befreit: „Beide Seiten liegen falsch, die, die sagen, HIV sei eine Schmusekatze, und die, die behaupten AIDS wäre ausschließlich HIV … Die Leugner treffen Aussagen, die vorliegenden Studien eindeutig widersprechen.”

Wenn man zugibt, daß alle Parteien irgendwo Recht haben, zeichnet sich etwas ab, was in Harmonie steht mit Reichs Ausführungen über die „Biopathien“ in Der Krebs.

Was nun die besagten Impfprogramme betrifft: Reich konnte künstlich Krebs erzeugen, indem er seinen Labormäusen T-Bazillen injizierte. Nun macht man aber bei der Impfung (jedenfalls bei der „aktiven“) genau dasselbe: („aktive“) Impfstoffe bestehen aus abgetöteten, geschwächten oder fragmentierten Krankheitserregern oder aus deren Toxinen, um die Immunabwehr gegen die wirklichen Erreger zu mobilisieren. Problem ist, daß auf diese Weise große Mengen von aus Sicht der Bion-Theorie energetisch extrem toxischen Stoffen direkt in die Blutbahn gebracht werden. Entsprechend erinnert die Reaktion von Kindern auf die Impfung an die Reaktion von Reichs Labormäusen. Wiederholt haben Orgonomen und orgonomisch bewanderte Eltern beobachtet, daß Impfungen bei Säuglingen und Kleinkindern zu einer sehr starken Kontraktion im Inneren führen kann und so möglicherweise die Grundlage für spätere biopathische Erkrankungen gelegt wird.

Man nehme das „Golfkriegssyndrom“, das seit 1991 durch die Medien geistert und auf chemische Kampfstoffe, Uran in der Munition, die brennenden Ölquellen und anderes mehr zurückgeführt oder als „psychosomatische“ Erkrankung, wenn nicht sogar „Massenhysterie“ abgetan wurde. Es weist alles darauf hin, daß das gleichzeitige Impfen zur Vorbeugung gegen biologische Kampfstoffe wie Anthrax sowie gegen Gelbfieber, Tetanus, Typhus, Polio, Cholera, Hepatitis, Meningitis, etc. verantwortlich war. Der Organismus der Soldaten wurde mit T-Bazillen überschwemmt und hat schließlich zu einem Erkrankungsbild geführt, das in vielem Krebs und AIDS ähnelt. Ich möchte jetzt aber nicht die Partei der teilweise kultischen „Impfgegner“ ergreifen, sondern vielmehr dazu auffordern die Scheuklappen abzunehmen. VERNUNFT!

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13 Antworten to “Alter, naive Medizin! (Teil 8)”

  1. David Says:

    Auch der ehemalige Präsident von Südafrika Thabo Mbeki glaubt, dass die HIV/AIDS Hypothese falsch ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thabo_Mbeki

    Immerhin gibt selbst wenn sie wahr ist, der übliche Test bekanntermaßen bei vielen anderen Erkrankungen ein falsch-positives Ergebnis, etwa bei Tuberkulose.

    Jahrzehnte bevor in den achtziger Jahren der Begriff AIDS geprägt wurde, beobachteten Ärzte und Missionare in Afrika die so genannte „Slim Disease“, welche wohl am ehesten durch Unterernährung in Verbindung mit Durchfall, verursacht durch nicht einwandfreies Trinkwasser, hervorgerufen wird.

    Sollte die Aussage, dass das HI-Virus die Ursache für AIDS ist, nicht wahr sein, dann ist es richtig, die Krankheit durch andere Maßnahmen zu bekämpfen, wie etwa Vitamine, Bekämpfung anderer Infektionen wie Tuberkuloseetc., Projekte um sauberes Trinkwasser zu erhalten wie etwa in Kibera, etc. Überdies könnte man an die Benutzung des ORAC denken!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kibera

    Sollte aber doch das HI-Virus die Ursache von AIDS sein, dann gebietet die Vernunft, anti-retrovirale Medikamente einzusetzen UND die anderen Maßnahmen anzuwenden, denn die Medikamente verursachen schwere, der zu bekämpfenden Erkrankung ähnliche Symptome.

    Beschneidung der männlichen Vorhaut: Rätselhaft ist der Umstand, dass diese in Ostafrika nicht verbreitet ist, obwohl islamisch-arabische Seefahrer seit vielen hundert Jahren regelmäßig dort hin fahren und obwohl es viele Moslems dort gibt.

  2. David Says:

    Betrifft: Beschneidung der männlichen Vorhaut – falls es überhaupt stimmt, dass diese in Ost-/Süd-Afrika nicht verbreitet ist, könnte das zu tun haben mit kulturellen Einflüssen aus Indien sowie Südostasien, wo diese ebenfalls nicht üblich ist, wenn ich mich nicht irre.

    Karte zu dem was ich zuletzt gesagt habe. Am wenigsten AIDS etwa in der Mongolei, Europa, sowie saharasia-fernen Gegenden wie Nord- und Südamerika. Aber auch die Philippinen sind – trotz des erheblichen Sex-Tourismus (auch genannt Prostitutions-Tourismus) dorthin – dunkelgrün – dieser Umstand spricht ebenfalls gegen die HIV/AIDS Hypothese.

    Nordafrika und arabische Region – hier erwarte ich auf Grund der theoretischen Überlegungen eine hohe Dunkelziffer.

    Die eher im Westen Afrikas liegenden Länder Zentralafrikanische Republik und Gabun könnten – im Sinne der Statistik – „Ausreißer“ sein, da die Einwohnerzahl gering ist (G 1 Mio, Z 4 Mio.E.).

  3. Peter Nasselstein Says:

    Ende des letzten Jahrhunderts haben die „Aktivisten“ ihren Haß auf alles Lebendige anhand der angeblichen „AIDS-Epidemie“ ausgelebt. Heute ist es eher der Kampf gegen den Klimawandel. Mörderischer Haß, der eines Himmler oder Mengele ebenbürtig ist. Unsere ach so sensiblen Gutmenschen produzieren allen Ernstes solche Propagandavideos:

    Die Grünen sind die Nazis von heute!

    • Tino Says:

      WTF? Wie pervers ist das denn? Genau so wirken manche „ahh dein Karma ist soho schlecht Liebes“-Hippies (oder wie man sie nennen will) auf mich. Fehlt nur noch dass solche Leute gleichzeitig mit der Todesrune für den Frieden demonstrieren…

    • Tino Says:

      Das fühlt sich richtig unangenehm an meiner Schulter an, wenn sie am Ende „No pressure“ sagt. Was ist das?

  4. Renate Says:

    Peter, was sagst du zur HPV Impfung? Bei uns wird gerade eine unerhört aggressive Werbekampagne dafür gefahren.

    Aus einer zweiseitigen „Information“ in einem Magazin (News Leben 9/14)

    „Das Virus ist so aggressiv, dass ein Kondom keinen ausreichenden Schutz bietet. Bereits nacktes Aneinanderkuscheln kann für eine Ansteckung ausreichen. Daher ist es auch nicht selten, dass Eltern ihre kleinen Kinder infizieren!“ (sic!)

    Jetzt wird uns damit das letzte bisschen Lust am Sex und Zärtlichkeit und Liebe ausgetrieben, es ist wirklich unerträglich.
    Überall nur Angstmache und Panikverbreitung.
    Wobei bei gesundem Immunsystem die Viren gar kein Problem sind.

    Dein Beitrag war auch extrem deprimierend und schockierend.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Widerholt haben Orgonomen und orgonomisch bewanderte Eltern beobachtet

    http://www.duden.de/rechtschreibung/wiederholt

  6. xxxxx xxxxx Says:

    In the late 50s and early 60s when France still owned Algeria, they set off a lot of A-bomb tests there. They always waited until the wind was blowing south to keep the fallout away from France. It came down with the rains in French Equatorial Africa over the next several days after each test. About 20 years later, when the infants born in those years became sexually active, there was an epidemic of weakened immune systems that allowed many pathogens to cause illnesses that a healthy immune system could have fought off. This was attributed to a virus but was really due to pre-natal radiation exposure. A map of the areas where the fallout came down and a map of the areas where AIDs cropped up a generation later superimpose exactly. Conclusion: Aids is not a virus disease and is not contageous. It is a form of low-level radiation sickness caused by in utero exposure to radioactivity.
    The same is true in other species. about 6 weeks after Chernobyl, 20,000 birds died in Northern California of oportunistic infections that a healthy bird could normally fight off. Even in Northern California most of the birds are not gay, so this was more likely to be due to fallout from Chernobyl that went around the Northern Hemisphere than gay sex. Likewise, dolphins in the North Sea have died from oportunistic diseases because of the plutonium released into the water by the nuclear fuel reprocessing station at Selafield, England. As far as I know, only one human has had sex with a dolphin, so radiation is more likely to be the factor.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Die ganze Scheiße beginnt von neuem – schlimmer:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2827116/Kissing-bug-disease-infected-300-000-people-don-t-know-parasite-referred-new-AIDS.html#ixzz3Ib8FzlRV

  8. Peter Nasselstein Says:

    Die WAHRE Pandemie in Deutschland:

    Aus einem Brief von einem Krankenhaus: Seit Monaten bestimmt die Corona-Pandemie unseren Alltag, die Leute haben Angst vor Ansteckung und lassen sich deshalb weniger häufig stationär behandeln. Entsprechend nehmen die Krankenhäuser „immer mehr Patienten auf, deren Erkrankungen weiter fortgeschritten sind als üblich. So diagnostizieren wir immer häufiger fortgeschrittene Krebserkrankungen, verschleppte Schlaganfälle und sehr spät therapierte Herz- und geriatrische Erkrankungen. Auch in der Kinder- und Jugendmedizin sowie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird immer deutlicher, daß notwendige stationäre Aufenthalte vermieden oder hinausgezögert wurden und sich auch diese Patientengruppen mit chronisch fixierten Gesundheitsstörungen vorstellen, die vermeidbar gewesen wären“.

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